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	<title>Communixx &#187; wissenschaft</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Science Has Only Two Legs</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; unter diesem Titel stand das Editorial der Zeitschrift Communications of the ACM im September 2010 (von Moshe Y. Vardi, DOI: 10.1145/1810891.1810892). Als &#8220;Hobby-Wissenschaftstheoretiker&#8221; hat mich das nat&#252;rlich sofort neugierig gemacht. Die &#8220;urspr&#252;nglichen&#8221; zwei S&#228;ulen (im Englischen: legs oder pillars &#8211; &#8220;bipedal nature of science&#8221;) von Wissenschaft (bzw. der wissenschaftlichen Methoden) sind in diesem Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; unter diesem Titel stand das <a href="http://doi.acm.org/10.1145/1810891.1810892">Editorial der Zeitschrift Communications of the ACM im September 2010 (von Moshe Y. Vardi, DOI: 10.1145/1810891.1810892)</a>. Als &#8220;Hobby-Wissenschaftstheoretiker&#8221; hat mich das nat&uuml;rlich sofort neugierig gemacht.</p>
<p>Die &#8220;urspr&uuml;nglichen&#8221; zwei S&auml;ulen (im Englischen: legs oder pillars &#8211; &#8220;bipedal nature of science&#8221;) von Wissenschaft (bzw. der wissenschaftlichen Methoden) sind in diesem Zusammenhang <b>Theorie</b> (oder Modell) und <b>Experiment</b>. Eine wissenschaftliche Theorie ist ein erkl&auml;rendes Rahmenwerk f&uuml;r eine Menge von (nat&uuml;rlichen) Ph&auml;nomenen (Beschreibung von Ursache/Wirkungs-Zusammenh&auml;ngen). Um n&uuml;tzlich zu sein sollte eine Theorie existierende Beobachtungen erkl&auml;ren und zugleich Vorhersagen f&uuml;r zuk&uuml;nftige Beobachtungen machen. Experimente werden genutzt um Theorien zu pr&uuml;fen oder zu falsifizieren, oder auch um Daten f&uuml;r die Aufstellung einer neuen Theorie zu gewinnen.</p>
<p>Moshe Vardi f&uuml;hrt in seinem Editorial nun aus, dass in letzter Zeit vor allem in Informatik-Kreisen immer mehr von einer dritten und sogar vierten S&auml;ule der Wissenschaft gesprochen wird.</p>
<p>Die dritte S&auml;ule (&#8220;third leg of science&#8221;) sei &#8220;computational science&#8221; oder einfach nur &#8220;computation&#8221; mit den Beispielen der numerischen L&ouml;sung komplizierter Gleichungssysteme und der massiven analytischen Simulationen.</p>
<p>Als vierte S&auml;ule wird hin und wieder zus&auml;tzlich die &#8220;usage of advanced computing capabilities to manipulate and explore massive datasets&#8221; genannt &#8211; also Data Mining im weitesten Sinne.</p>
<p>Aber erweitert das wirklich die auf Theorie und Experiment basierende Wissenschaft? Meiner und Vardis Meinung nach nicht. Denn bei beiden &#8220;neuen S&auml;ulen&#8221; geht es doch eigentlich &#8220;nur&#8221; um neue Methoden zur Darstellung von Theorien/Modellen und zur Generierung von Vorhersagen daraus. </p>
<p><a href="http://www.wired.com/wiredscience/2009/11/the-third-leg-of-science/">Rhett Allain schreibt dazu sehr sch&ouml;n im Wired Blog</a>: &#8220;It is important to remember the bipedal nature of science. Create models. Compare models with real life. Maybe the model is a conceptual model, maybe it is a model based on vector calculus, maybe it is a calculation in phython. They are all models. There is no third leg.&#8221;</p>
<p>Interessant ist f&uuml;r mich eher die Diskussion, wie konstruktionistische Methoden in die Wechselwirkung zwischen Theorie und Experiment einzuordnen sind. Aber das ist Stoff f&uuml;r einen andere Post.</p>
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		<title>&#8220;Informing challenge&#8221; in der Wirtschaftsinformatik</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/08/informing-challenge-in-der-wirtschaftsinformatik/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Wirtschaftsinformatik wird ja schon seit l&#228;ngerem die Diskussion &#8220;rigor vs relevance&#8221; gef&#252;hrt. Dazu geh&#246;ren meiner Meinung nach auch Beitr&#228;ge wie &#8220;Der Zehnkampf des Hochschullehrers&#8221; vom Wirtschaftsinformatiker Peter Mertens. Mit den Fallstudienaktivit&#228;ten in meiner Gruppe tendiere ich ja auch etwas zum &#8220;Relevance-Lager&#8221; ;-) Beim Aufarbeiten meines Still-to-read-Stapels habe ich eben einen sehr spannenden Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Wirtschaftsinformatik wird ja schon seit l&auml;ngerem die Diskussion &#8220;rigor vs relevance&#8221; gef&uuml;hrt. Dazu geh&ouml;ren meiner Meinung nach auch Beitr&auml;ge wie <a href="/2010/03/der-zehnkampf-des-hochschullehrers/">&#8220;Der Zehnkampf des Hochschullehrers&#8221;</a> vom Wirtschaftsinformatiker Peter Mertens. Mit den <a href="http://www.e20cases.org/">Fallstudienaktivit&auml;ten</a> in meiner Gruppe tendiere ich ja auch etwas zum &#8220;Relevance-Lager&#8221; ;-)</p>
<p>Beim Aufarbeiten meines Still-to-read-Stapels habe ich eben einen sehr spannenden Artikel zu diesem Thema gelesen, den ich hier empfehlen und kurz kommentieren m&ouml;chte: &#8220;Gill G, Bhattacherjee A. Whom are we Informing? Issues and Recommendations for MIS Research from an Informing Sciences Perspective. MIS Quarterly. 2009;33(2):217-235.&#8221;</p>
<blockquote><p>
This paper provides an introspective assessment of the current state of management information systems as a research discipline using the “lens” of the informing sciences. Based on this assessment, we observe that the degree to which MIS research is informing its key external clients &#8211; practitioners, students, and researchers in other disciplines &#8211; has declined over the years. This problem is particularly acute with respect to informing practitioners. Unfortunately, practitioner support may be critical in making up for lost resources caused by declining student enrollments. Despite this dire prognostication, we believe that it is possible to reverse this trend. Drawing upon cognitive science and diffusion of innovations research, we analyze the source of the problem and then present five recommendations aimed at leading MIS journals, scholars, and professional societies for improving the ability of MIS research to engage and inform its external clients.
</p></blockquote>
<p>Der Artikel ist also in einem der Leuchtt&uuml;rme des &#8220;Rigor-Lagers&#8221;, dem MISQ erschienen. Er behandelt aber die Entwicklungen in der Wissenschaftsdisziplin MIS und der Zeitschrift MISQ sehr kritisch. So thematisiert er insbesondere das Problem, dass MIS (zumindest in den USA) den Kontakt zu den Praktikern verliert. U.a. zeigen die Autoren dies daran auf, an wie vielen MISQ-Artikeln Praktiker beteiligt sind &#8211; ein Trend, der nach Hochphasen inzwischen die Null erreicht hat.</p>
<p>Neben der sch&ouml;n gef&uuml;hrten Diskussion, die auch auf nationale Unterschiede eingeht und dabei die deutsche Wirtschaftsinformatik besonders herausstellt, gef&auml;llt mir an dem Beitrag aber besonders, dass das Problem klarer herausgearbeitet wird als in anderen Beitr&auml;gen.</p>
<p>So stellen die Autoren drei Herausforderungen dar, denen sich eine Wissenschaftsdisziplin stellen muss:</p>
<ul>
<li>&#8220;Research challenge&#8221; &#8211; Welche Fragen sollen beantwortet werden und wie soll dabei vorgegangen werden?
<li>&#8220;Resource challenge&#8221; &#8211; Wo bekommt man die Finanzierung her, die f&uuml;r die Forschungsaktivit&auml;ten notwendig ist?
<li>&#8220;Informing challenge&#8221; &#8211; Wie stellt man sicher, dass die Forschungsergebnisse zu den &#8220;Kunden&#8221; gelangen?
</ul>
<p>Als Kunden bei der &#8220;Informing challenge&#8221; werden sowohl Studierende, WIssenschaftler aus anderen Disziplinen als auch Praktiker gesehen. Und bei all diesen Zielgruppen geht die Sichtbarkeit von MIS-Ergebnissen zur&uuml;ck.</p>
<p>Die Autoren argumentieren, dass die &#8220;Informing challenge&#8221; die am schlechtesten verstandene Herausforderung (in der Wirtschaftsinformatik) ist und dass hier noch viel Arbeit notwendig ist. Fallstudien und die (Weiter-)Entwicklung der Fallstudienmethodik werden als ein L&ouml;sungsbeitrag genannt. Und da sind wir wieder am Anfang, d.h. bei (unseren) Aktivit&auml;ten wie <a href="http://www.e20cases.org/">www.e20cases.org</a> und <a href="http://www.kofobis.de/">KoFoBIS</a>. Die Probleme mit Fallstudien zur Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse werden inzwischen in verschiedenen Beitr&auml;gen diskutiert/relativiert (z.B. in Flyvbjerg B. Five Misunderstandings About Case-Study Research. In: Seale C, Gobo G, Gubrium JF, Silverman D Qualitative Research Practice.Vol 12. London: Sage; 2004:420-434.). Unabh&auml;ngig davon bleibt aber der Fakt, dass sich Fallstudien und Geschichten allgemein viel besser zur Kommunikation von Erkenntnissen, also zur Adressierung der &#8220;Informing challenge&#8221; eignen als andere Darstellungen. Da ist zwar noch viel zu tun, aber wir sind wohl auf dem richtigen Weg.</p>
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		<title>Der Zehnkampf des Hochschullehrers</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/03/der-zehnkampf-des-hochschullehrers/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zehnkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 war gepr&#228;gt von einer intensiven Diskussion der aktuellen Universit&#228;tsreformen in der Lehre &#8211; Stichwort Bachelor/Master. Dabei ging fast unter, dass in den letzten Jahren eine andere Umw&#228;lzung an den Universit&#228;ten in Gange ist &#8211; Stichwort Elitefindung und leistungsgerechte Bezahlung. Zentral dabei ist die Evaluation von Universit&#228;ten und Universit&#228;tsprofessoren. Und auch wenn da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 war gepr&auml;gt von einer intensiven Diskussion der aktuellen Universit&auml;tsreformen in der Lehre &#8211; Stichwort Bachelor/Master. Dabei ging fast unter, dass in den letzten Jahren eine andere Umw&auml;lzung an den Universit&auml;ten in Gange ist &#8211; Stichwort Elitefindung und leistungsgerechte Bezahlung. Zentral dabei ist die Evaluation von Universit&auml;ten und Universit&auml;tsprofessoren. Und auch wenn da viel &uuml;ber die Qualit&auml;t von Lehre geschrieben wird, so gibt es an Unis eigentlich nur ein Ma&szlig;, welches von der Politik gepusht und von den Hochschulleitungen willig &uuml;bernommen worden ist: Die Menge und Qualit&auml;t von Ver&ouml;ffentlichungen (nach ganz bestimmten Bewertungsmassst&auml;ben / Rankings).</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird immer wieder gerne auf den englischsprachigen Raum verwiesen, in dem das ja schon seit langem &#8220;erfolgreich&#8221; praktiziert wird, und an dem man sich orientieren muss. Wenn man aber etablierte Mitspieler aus dem amerikanischen Hochschulsystem fragt, wie sie die aktuellen Entwicklungen in Deutschland finden (z.B. hinsichtlich Kriterien bei Berufungen), dann h&ouml;rt man von denen, dass das mal wieder &#8220;typisch Deutsch&#8221; sei. Nirgendwo sonst ist alles so auf eine Kennzahl fokussiert wie bei uns.</p>
<p><a href="http://www.wi1.uni-erlangen.de/team-network/team/prof-em-peter-mertens.html">Prof. Dr. Peter Mertens</a> von der Universit&auml;t Erlangen N&uuml;rnberg hat sich dieses Themas angenommen und ein sehr sch&ouml;nes Essay dazu verfasst, das er <a href="http://www.blogspan.net/presse/ein-abend-im-zeichen-von-spitzenleistungen/mitteilung/126426/">am 9.11.2009 an der WU Wien</a> vorgetragen hat:</p>
<p><a href="http://www.wi1.uni-erlangen.de/fileadmin/user_upload/images/team/zehnkampf.pdf">zehnkampf-des-hochschullehrers.pdf</a></p>
<p>Die zehn Disziplinen, die Mertens identifiziert, und von denen h&auml;ufig leider nur eine massiv als Kennzahl zur Bewertung herangezogen wird, sind:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Lehre, Betreuung von Studierenden, darunter Beschaffung von Praktikantenpl&auml;tzen im In- und Ausland
<li>Erarbeiten von Lehrb&uuml;chern und anderen Lehrmaterialien
<li>Forschung und Ergebnistransfer in die Wissenschaft &#8211; Ver&ouml;ffentlichung in wissenschaftlichen Organen, auch international, Kongresse
<li>Forschung und Ergebnistransfer in die Praxis &#8211; Ver&ouml;ffentlichung in Praktikerorganen, Vortr&auml;ge, (MBA-)Kurse, Kooperationsprojekte, Patente, Lizenzen
<li>Forschung und Ergebnistransfer in Politik und Gesellschaft &#8211; Mitwirkung in Gremien, Politikberatung, Auftritt in Medien
<li>Standortf&ouml;rderung, Hilfe bei Unternehmensgr&uuml;ndung („Spin-offs“) und deren Nutzung f&uuml;r die Ausbildung von Studierenden
<li>Selbstverwaltung in der Universit&auml;t
<li>Selbstverwaltung in der Fachgemeinschaft &#8211; Gremien, Herausgeberkreise von Fachzeitschriften, vielf&auml;ltige Gutachten
<li>Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses
<li>Drittmittelakquisition
</ol>
</blockquote>
<p>Ganz vollst&auml;ndig ist diese Liste meiner Meinung nach leider auch noch nicht. Es fehlt mir eine elfte Disziplin, die auch viel Energie und Erfahrung erfordert: &#8220;Projekt- und Personalmanagement&#8221;. Man k&ouml;nnte argumentieren, dass das doch &#8220;nur&#8221; ein Unterpunkt zu &#8220;10) Drittmittelakquisition&#8221; sei. Ich sehe aber einen deutlichen Unterschied zwischen der Akquise von Projekten und deren erfolgreicher und effizienter Durchf&uuml;hrung (und des damit verbundenen Zeit/Ressourcen und Personalmanagements).</p>
<p>Interessant finde ich neben der Fokussetzung auf wenige dieser Disziplinen in den Bewertungsma&szlig;st&auml;ben auch die Fokussetzung beim Aus- und Weiterbildungsangebot f&uuml;r Hochschullehrer. Wo &#8211; ausser vielleicht am guten Vorbild der eigenen akademischen Lehrer &#8211; lernt man denn an heutigen Universit&auml;ten etwas zu effizientem Management, zu Lehre oder zu gutem Ergebnistransfer in die Praxis und Gesellschaft? Aber das h&auml;ngt ja zusammen &#8211; eine andere Anreizsetzung w&uuml;rde auch zu einer ver&auml;nderten Nachfrage und einem ver&auml;nderten Angebot bei diesen Punkten f&uuml;hren.</p>
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		<title>&#8220;Sexiness&#8221; von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/02/sexiness-von-wissenschaftlern-und-wissenschaftlerinnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 09:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt haben wir es als Informatiker doch wirklich nicht leicht mit der Auswirkung unserer Disziplin &#8211; und dann noch sowas &#8230; Ali Arbia zitiert auf ScienceBlogs eine Studie von &#8216;The Monkey Cage&#8217; &#252;ber die &#8220;Sexiness&#8221; der Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Wissenschaftsfachrichtungen. Interessant dabei ist erstens, dass die Sexiness von ALLEN Wissenschaftlern negativ ist &#8230; hmmmm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben wir es als Informatiker doch wirklich nicht leicht mit der Auswirkung unserer Disziplin &#8211; und dann noch sowas &#8230;</p>
<p><a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2009/02/sexiness-von-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftler-nach-fachrichtung.php">Ali Arbia zitiert auf ScienceBlogs eine Studie von &#8216;The Monkey Cage&#8217;</a> &uuml;ber die &#8220;Sexiness&#8221; der Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Wissenschaftsfachrichtungen. Interessant dabei ist erstens, dass die Sexiness von ALLEN Wissenschaftlern negativ ist &#8230; hmmmm &#8230; aber besonders negativ sind mal wieder die Informatiker (oder &#8220;Computerwissenschaften&#8221; wie es in der &Uuml;bersicht heisst). Hinter uns ist nur noch die Chemie &#8211; und sogar die Buchhaltung (was ist denn das f&uuml;r eine Wissenschaft?) ist vor uns &#8230; Seufz &#8230;</p>
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