Beiträge getagged mit Web 2.0

ECSCW 2007 – Day 2 – Paper Session 2

The session started with a “demo madness” – five demos presented in five minutes (altogether) – just teasers but I found it very helpful to decide what I should have a closer look at. Here my “decission”:

  • BubbleBoard: a visual answering machine – touchscreen, annotations, possibility to arrange messages … very nice
  • SONAR: social network aggregation

More to come after I have visited the demos.

And then the papers in the session:

  • “Tag-based Metonymic Search in an Activity-centric Aggregation Service”, Michael Muller (IBM): activity-centric collaboration history: instant collaboration, activity explorer, unified activity management, Lotus Connections Activities (commercial software now); it is about connecting awareness/alerts with objects; problem: activity flood (“yet another inbox”); problem: too many inboxes/information/activity overload; we need an activity-based aggregation service; very interesting/important work!; Malibu “surf board” to address these problems; input is external feeds (RSS, ATOM, SNA, …); in the demo he showed aggregation from activities, bookmarks (Dogear) and external feeds with links into IBM Blue Pages (social networking service); I surely will have a closer look at this … and I really have to install Lotus Connections soon – it is on my todo list for too long now ;-)

    Comments on this talk in other blogs: ECOSpace blog

  • “The Distributed Work of Local Action: Interaction amongst virtually collocated research teams”, Dylan Tutt: MiMeG – A system for analysing video data remotly (synchronously)

  • “Bringing Round-Robin Signature to Computer-Mediated Communication”, T. Nishida: background: chat system as a back channel during presentations at conferences; problem with missing anonymity; pros and cons of anonymity; goal: exploring the design space between anonymity and non-anonymity: round-robin signature (a kind of group signature): protocol: anonymous post – other users can support post – if post gathered sufficient number of supporters names of the supporters are revealed as a round-robin signature; hypothesis: this protocol has the best properties of anonymous and non-anonymous discussions; prototype application: Lock-On-Chat

, , , , ,

Keine Kommentare

Knowledge Management and Enterprise 2.0

Ich bin ein bisschen spät dran und arbeite gerade eben erst die ganzen Postings rund um die Enterprise 2.0 Konferenz im Juni auf … und dabei bin ich auf einen Post von Paula Thornton gestossen – unter dem Titel “It’s Emergent …”.

Paula schreibt dort:

“the difference between Enterprise 2.0 and KM (Knowlege Management) is that the latter is not architected for emergence. KM technology is all about the structure … not about letting conversations happen. KM technologies reflect the minds of their makers, classic solutions engineering: they embody control.”

Besser hätte ich es nicht sagen können ;-) (Klassisches) KM versucht eine Lösung für das “Wissensproblem” überzustülpen – Dabei wird mehr auf Strukturierung der Informationen als auf Ermöglichung von Konversationen (Kommunikation) geschaut.

Sehr plastisch wird dies auch in dem von Paula zitiertem Ausspruch zu Enterprise 2.0:

Don’t train, advertise …

Also nicht die Benutzer trainieren, wie sie bestimmte Werkzeuge nutzen müssen, sondern mehr für bestimmte Werkzeuge/Medien werben, die Nutzungshürden möglichst gering halten, die Motivation über neue Medien zu kommunizieren und Information zu sammeln und auszutauschen möglichst hoch halten.

, , ,

2 Kommentare

Vorlesung zu Web 2.0 und Social Software, Blogs

Ich war heute an der Universität in Erlangen-Nürnberg und habe den dortigen BWL-Bachelor-Studierenden über “Web 2.0 und Social Software” berichtet (die Präsentation findet sich hier). Der Jahrgang hat etwa 600 Studierende – es waren aber nur 200-300 da … hoffentlich nicht wegen meiner Anwesenheit, sondern eher weil den Verantwortlichen vorher rausgerutscht ist, dass mein Gastvortrag nicht prüfungsrelevant ist :-)

Der Gastvortrag fand im Rahmen des “Internet-Praktikums” für die Bachelor-Studierenden statt, in dem sie die “Handhabung und Anwendung von Softwarewerkzeugen zur Erstellung von Internet-Anwendungen” mitbekommen sollten. Ich habe mich also neben einer allegemeinen Einführung hauptsächlich darauf konzentriert, was man aus dem Social Software Bereich wie nutzen kann – und dabei speziell auf Blogs und RSS.

Meiner Meinung nach ist das nämlich eine Kombination, die in der Team- und Projektkommunikation noch viel zu wenig genutzt wird. Mit Hilfe von Blog-Plattformen wie wordpress.com oder blogger.de kann man sehr leicht dynamische persönliche Web-Seiten aufziehen, über die man persönliches Microcontent-Management betreiben kann und sich anderen – u.a. den Mitgliedern von Teams, in denen man mitarbeitet – mitteilen kann, also Awareness schaffen kann.

Damit das klappt, muss man aber von dem Gedanken weg, dauernd zu entscheiden zu können/müssen, was wer sehen will / kann / soll … das ist zumindest meine Erfahrung. Am besten einfach alles bloggen – die Selektion findet dann auf der Seite der Empfänger statt. Aber geht das wirklich? So könnte es für die Kommunikation mit meinen Mitarbeitern am Lehrstuhl sinnvoll sein über neue Ideen für Klausuraufgaben zu bloggen – diese Einträge sollten aber vielleicht nicht für die Studierenden sichtbar sein, welche die Klausur dann irgendwann mal schreiben sollen ;-). Ist das eine “natürliche Grenze” für Blogging? Oder ein Grund verschiedene Blogs zu pflegen oder doch über Zugriffsrechte nachzudenken? Offen gesagt, ich weiss noch nicht. Aber ich werde weiter experimentieren.

, , , ,

Keine Kommentare

Enterprise 2.0 – Kommentare zu Davenport vs. McAfee

Im Rahmen der gerade in Boston stattfindenen Enterprise 2.0 Konferenz ist mal wieder die Diskussion zwischen Tom Davenport und Andrew McAfee hochgekocht (sie haben sich in Boston ja sogar zusammen in den Ring gestellt). Das Social Computing Magazine veröffentlicht ein paar ausgewählte Zitate aus der Diskussion:

  • Davenport:

    • “I have yet to see capitalist organizations make more money as a result of E2.0, or any examples of corporate cultures being revolutionized.”
    • “Some of the emergent tools are interesting approaches, but they aren’t that fundamentally different that MS Sharepoint.”
    • “One of the interesting things about E2.0 is that stuff keep getting added – predictive markets, for example, aren’t really in SLATES and aren’t really emergent. The definition is stretching.”
  • McAfee:
    • “If I were at the top of a rocket, I would want to know that everyone in NASA who had an issue with the launch had been given an opportunity to raise and discuss their objections – this is exactly what they did not have in the challenger disaster. ”
    • “I can’t imagine any organization with deeper needs for Chinese walls, and siloed info.”
    • “IT is a leap of faith and you are spending hard cold dollars in the short term on a set of nebulous benefits in the longterm. But that doesn’t stop us from spending millions/billions of dollars on IT.”

Und? Ich muss sagen, dass sie beide recht haben. Natürlich werden Unternehmen nicht durch die Einführung von (Enterprise 2.0-)Software umgekrempelt und plötzlich viel produktiver. Aber das hat hoffentlich auch niemand gesagt? Und natürlich ist es schwer motivierbar, dass “Chines walls and siloed info” für ein Unternehmen vorteilhaft sein können. Gerade die aktuell laufende Diskussion zu Innovation widerspricht dem massiv. Natürlich ist es auch nicht immer optimal sich mit jedem zu vernetzen und 100% seiner Zeit in Kommunikation zu stecken. Der gesunde Mittelweg macht es – und meiner Meinung legen die (sinnvollen) Enterprise 2.0 Aktivitäten gerade hierauf Wert.

Zu Davenports Aussage, dass die aufkommenden Werkzeuge sich nicht fundamental von MS Sharepoint unterscheiden: Auch richtig. MS hat mit Sharepoint ja gerade versucht erste Schritte in die Richtung Community/Netzwerk-Untertützung zu unternehmen. Meiner Meinung gibt es aber doch Unterschiede: Während es mit Sharepoint möglich ist eine Enterprise 2.0 Site aufzusetzen, ist es mit anderen Werkzeugen nicht nur möglich, sondern leicht. Und das macht meiner Meinung nach den entscheidenen Unterschied! Den Web 2.0 Ideen folgend sollten Enterprise 2.0 Anwendungen sehr einfach zu bedienen sein (das ist Sharepoint nicht unbedingt) und auch sehr einfach anzupassen / zu ändern sein (… auch nicht).

,

Keine Kommentare

Intranet.days 2007


Ich bin gerade auf den Interanet.days 2007 in Frankfurt – wo ich heute Nachmittag auch zum Thema “Web 2.0 Technologien im Intranet und ihre Potentiale” sprechen werde. Wer interessiert ist: Frank Hamm bloggt live auf INJELEA über den Event. Deshalb lasse ich das Live-Bloggen auch sein und beschränke mich darauf nach den Event (nach einmal drüber schlafen) ein paar Kommentare zu dem zu posten, was ich am interessantesten fand – also “stay tuned …” ;-)

, ,

2 Kommentare

Workshop-Reihe zu CSCW und Web 2.0

Mein Kollege Wolfgang Prinz und ich werden auf den Tagungen Mensch und Computer 2007 (2.-5.9.2007 in Weimar) und European Conference on CSCW 2007 (24.-28.9.2007 in Limerick, Irland) für die Fachgruppe CSCW der Gesellschaft für Informatik jeweils einen Workshop zum Thema “Warum noch CSCW – Web 2.0 und Social Software löst doch alles, oder?” veranstalten.

Hierzu suchen wir sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker, die sich mit solchen Fragen beschäftigen und das Thema gerne mal im Kreise Gleichgesinnter diskutieren wollen. Auf der Tagung Mensch und Computer 2007 besteht zusätzlich zum Workshop noch die (kostenlose) Möglichkeit, an einem Tutorium zu “Enterprise 2.0″ oder an einem Doktorandenseminar teilzunehmen – mehr dazu in Kürze hier oder auf der Website der Tagung.

Weitere Details zu den Workshops:

, , ,

4 Kommentare

Charakterisierung von Web 2.0

Über den Begriff Web 2.0 ist schon viel geschrieben worden. Und Tim O’Reilly hat im September 2005 mit seinem Artikel “What is Web 2.0″ einen sehr guten Beitrag zur Schärfung des Begriffs geleistet. Trotzdem gibt es meiner Meinung nach weiterhin Bedarf darüber zu diskutieren, was denn die wichtigsten Charakteristika von Web 2.0 sind – Charakteristika, die Web 2.0 Anwendungen von anderen Anwendungen unterscheiden und so den Hauptbeitrag zu einem eventuellen Erfolg leisten.

Nachdem ich aus dem Forschungsbereich CSCW komme habe ich auf dieses Thema sowieso eine ganz eigene Sichtweise, die ich hier gerne kundtun möchte ;-)
Hier die für mich wichtigsten Charakteristika von Web 2.0 (Anwendungen):

  • Partizipation: Das wichtigste im Web 2.0 ist die aktive Mitwirkung eines großen Anteils der Benutzer – die weiteren Charakteristika tragen hierzu bei.
  • Netzwerke statt Communities: Eine Eigenschaft von Web 2.0 Anwendungen (im Gegensatz zu bisherigen Groupware-, Community-, Wissensmanagement-Anwendungen) ist es, dass nicht versucht wird die Benutzer in Gruppen (Communities) zusammenzufassen und direkt/hauptsächlich beim sich gegenseitig Helfen zu unterstützen, sondern es werden Möglichkeiten geschaffen, mit denen die Benutzer ihren natürlichen (Kommunikations-/Selbstdarstellungs-)Bedürfnissen nachkommen können und sich zusätzlich vernetzen und/oder über Netzwerke miteinander austauschen können. Dies steigert die Motivation, senkt die Mitmachhürde und hat damit einen positiven Einfluss auf die Partizipation.
  • Datenzentriertheit: Dadurch, dass Web 2.0 Anwendungen die mit ihnen erfassten Daten nicht in propritären Benutzungsschnittstellen “einsperren” sondern über APIs oder andere offene Schnittstellen wie RSS verfügbar machen, werden verschiedene neue Anwendungen auch für kleine Benutzergruppen ermöglicht (Mashups) – dadurch ergibt sich eine bereitere Nutzerbasis, mehr Motivation der Nutzer etwas beizutragen – und damit mehr Partizipation.
  • Modularität, einfache Erstellung von Anwendungen/Modulen: Web 2.0 Anwendungen sind normalerweise keine großen Monoliten, sondern kleine fokussierte Anwendungen, die über die eben erwähnten offenen Schnittstellen zu den Daten einfach miteinander arbeiten können. Dadurch wird es möglich, dass einfach neue Spezialanwendungen (auch für kleine Anwendergruppen) erstellt werden können, was wiederum die Nutzerbasis und Partizipation stärkt.
  • Benutzerbarkeit / Usability: Eine wichtige Eigenschaft von Web 2.0 Anwendungen ist die einfache Benutzbarkeit (Desktop-like Anwendungen im Web, d.h. über Web-Browser von überall her ohne extra Installation benutzbar). Dadurch sinkt die Nutzungsschwelle und wir haben wieder eine größere Nutzergruppe und mehr Partizipation.

, ,

Keine Kommentare

Widgets, Gadgets und End-User Development

In letzter Zeit wird sehr viel über die Beteiligung der Benutzer im Web 2.0 an der Gestaltung von Anwendungen und Diensten geschrieben (z.B. in Dion Hinchcliffes Beitrag). Auf der einen Seite geht es bei dem Thema Benutzerbeteiligung bei der Anwendungserstellung um Mashups (also der Idee der Daten-Zentriertheit im Web 2.0 und der Möglichkeit für Benutzer mit einfachen Mitteln neue Anwendungen zu bauen oder zu kombinieren), auf der anderen Seite um kleine Module, die auf Portalen oder anderen Plattformen integriert werden können – Widgets, Gadgets, ….

Mein erster Kommentar dazu ist, dass die Widget, Gadget-Ideen im Endeffekt nichts anderes sind als die Portlets, mit denen man Portale erweitern kann. Hierzu gibt es auch schon einige Standards (z.B. JSR 168 oder WSRP), die relativ breit von Portal-Anbietern akzeptiert sind. Könnte man nicht die Portlet-Ideen und -Standards weiterentwickeln?

Mashups sind meiner Meinung nach mehr – hier wird wirklich an der Datenebene “integriert” und es ist deshalb eine Standardisierung (oder zumindest Dokumentation) der Datenschnittstelle notwendig. Widgets sind aber zuerst einmal nicht viel mehr als Portlets – eine reine Framework-Integration in der Präsentationsschicht. Oder doch nicht? Integrieren Widgets etc. die Portlet-Ideen mit denen von Mashups? D.h. einfaches Erstellen von kleinen Bausteinen, die auf verschiedene Daten zugreifen können und in Portalen integriert werden können? Wenn man RSS als eine Möglichkeit der Datenintegration sieht, dann trifft das zu.

Und noch etwas bringt mein “assoziativer Speicher” (Hirn) zu Tage, wenn ich von Widgets und Gadgets lese: “End-User Development”. Unter diesem Titel wurden erst kürzlich die verschiedenen Aktivitäten im CSCW-Umfeld, den Benutzer an der Konfiguration und Anpassung von Kooperationssystemen (Groupware) mitwirken zu lassen, zusammengefasst – in einem sehr guten Sammelband von Lieberman, Paterno und Wulf mit gleichlautendem Titel. Also wieder ein Bereich, in dem es große Überlappungen zwischen dem “neuen Web 2.0″ und CSCW gibt :-)

, , , , ,

Keine Kommentare

Communities vs. Netzwerke

Danah Boyd schreibt in Ihrem Blog zum Titel web 1-2-3 was Sie denkt, dass das Web 3.0 sein wird – bzw. was das Web 3.0 ausmachen wird. Während ich Ihren Gedanken zum Web 3.0 nicht so ganz zustimme (Kunde/Nutzer als Zerstörer?), finde ich Ihre Ausführungen zu der Entwicklung vom Web 1.0 zum Web 2.0 sehr interessant.

Sie spricht davon, dass eine der Änderungen zum Web 2.0 und Social Software der Übergang von Communities (of Practice) zur Netzwerken war. Personen arrangieren sich nicht mehr in Communities (auf Community-Plattformen) sondern agieren erst mal sehr egoistisch (ego-centric) – Sie schreiben persönliche Tagebücher, sie taggen Bookmarks für ihre eigene Verwendung. Erst durch die Vernetzung wird das ganze auch für andere wertvoll. Danah Boyd führt aus, dass es früher klarer Gruppen gab, heute aber “nur noch” Netzwerke in denen zwar Cluster exisitieren, aber kaum abgegrenzte Gruppen. Vielleicht ist es das, was Web 2.0 Systeme erfolgreich gemacht hat? Der fehlende Zwang sich in eine Gruppe einzuordnen bzw. zu sagen, welcher Gruppe man angehört. Giorgio de Michelis von der Universität Milano Bicocca hat schon vor zehn Jahren gesagt, dass der Mensch nicht nur Mitglied in einer Community ist, sondern in mehreren, und dass sich Systeme zur Unterstützung danach richten sollten. Vielleicht ist das bei Web 2.0-Systemen nun der Fall?

Bestätigt sehe ich diese Gedanken auch in einem kürzlich gehörten Vergleich zwischen dem Siemens Wissensmanagementprojekt ShareNet und der aktuellen Mitarbeiter-Blog-Initiative von Siemens. Karsten Ehms von Siemens meinte, dass ShareNet vermutlich deshalb nicht übermäßig erfolgreich war, weil es auf der (ein) Community-Idee basierte. Bei den Blogs sehe man zwar weniger Struktur, dafür aber mehr Drive und Motivation bei den Benutzern.

, , , , , , ,

3 Kommentare

Social Software, Enterprise 2.0

Im Kontext der Begriffsvielfalt (Verwirrung?) rund um Web 2.0 sind auch ein paar neue Begriffe für die etwas “verstaubten” Bereiche Computer-Supported Cooperative Work (CSCW) und Groupware abgefallen: Social Software, Enterprise 2.0. Ich war ja erst der Meinung, dass das nur neue Ettiketten für dasselbe sind – habe meine Meinung inzwischen etwas geändert. Natürlich ist vieles an den neuen Konzepten altbekannt – aber die neuen Grundkonzepte hinter Web 2.0 rechtfertigen durchaus die Schaffung neuer Begriffe für die Unterstützung von Zusammenarbeit (in Unternehmen). Während man hinter Groupware eigentlich immer große UI-zentrierte Monoliten sieht, findet man bei Social Software modulare Anwendungen, die einen Hauptaugenmerk auf die (Daten-)Integration legen.

Sowas wie “Collaboration Mashups” war bisher nicht möglich – allenfalls vielleicht die Nutzung von Groupware-Servern in Portalen (über Portlets). Ich bin auf jeden Fall gespannt was da noch kommen wird – und werde sicher den einen oder anderen Beitrag dazu leisten :-)

Eine sehr schöne geschichtliche Aufarbeitung zu der Entwicklung von der Memex (1940) bis zu Social Software und Enterprise 2.0 findet man im Life with Alacrity Blog von Christopher Allen. Auch wir haben versucht einen ersten Beitrag zur Definition von Social Software (im Kontext von CSCW) zu schaffen – more to come in the future.

, , , ,

Keine Kommentare