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	<title>Communixx &#187; virtual</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Triple-I &#8211; Praxisforum</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[3d]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[knowledgemanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Teil der Konferenz Triple-I in Graz findet ein Praxisforum statt mit Vortr&#228;gen zur Praxis von Web 2.0 (im Unternehmen). Insgesamt nat&#252;rlich nicht sehr &#8220;tiefsch&#252;rfend&#8221; aber mit ein paar interessanten Anregungen. Hier ein paar Ausschnitte aus dem was ich mitbekommen habe. Vortrag &#8220;Virtuelle Welten &#8211; Das Medium der Zukunft&#8221; von Frank Kappe, TU Graz Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Teil der <a href="http://triple-i.tugraz.at/">Konferenz Triple-I in Graz</a> findet ein Praxisforum statt mit Vortr&auml;gen zur Praxis von Web 2.0 (im Unternehmen). Insgesamt nat&uuml;rlich nicht sehr &#8220;tiefsch&uuml;rfend&#8221; aber mit ein paar interessanten Anregungen. Hier ein paar Ausschnitte aus dem was ich mitbekommen habe.</p>
<p><b>Vortrag &#8220;Virtuelle Welten &#8211; Das Medium der Zukunft&#8221; von Frank Kappe, TU Graz</b></p>
<p>Zu dieser sehr anregenden Pr&auml;sentation (im Part &#8220;Professors4Industry&#8221;) g&auml;be es viel zu berichten. Ich selbst bin ja eher skeptisch bez&uuml;glich der N&uuml;tzlichkeit von 3D-Welten. Sehr gut fand ich aber das Beispiel von <a href="http://research.sun.com/projects/mc/mpk20.html">&#8220;Sun MPK20&#8243;</a> &#8211; hier werden (u.a.) semiautomatisch und synchron die normalen Arbeitspl&auml;tze der Benutzer in die virtuelle Welt projeziert. D.h. wenn jemand an seinem Desktop an einer Powerpoint-Pr&auml;sentation arbeitet, dann kann dies so in die 3D-Welt projeziert werden, dass an der Wand eines Raumes die Arbeiten am Desktop erscheinen (Screen/Application-Sharing) und der Avatar des Benutzers davor steht. Wenn sich ein anderer Benutzer n&auml;hert, dann kann einfach (Audio-)Kontakt aufgenommen werden. Das finde ich eine sehr elegante M&ouml;glichkeit Workspace-Awareness zu schaffen.</p>
<p><b>Vortrag &#8220;Web 2.0 und Unternehmen &#8211; das passt zusammen&#8221; von Werner Schacher, Succon</b></p>
<p>Merkmale, die eine Web 2.0 Anwendung ausmachen (aus Praxisbeispielen herausgesch&auml;lt):</p>
<ul>
<li>Das Web als Plattform
<li>Beteiligung der User
<li>Verteilte Managementfunktionen
<li>geteilte Nutzungs- und Verwertungsrechte
<li>Nutzung kollektiver Aktivit&auml;t
<li>Gesteigerter Wert von Daten
</ul>
<p>Dabei ist nur das erste zwingend, die anderen Merkmale sind optional.</p>
<p>&#8220;Corporate Web 2.0&#8243; ist &#8230; Web 2.0 im Business-Kontext.</p>
<p>Strukturdimensionen:</p>
<ul>
<li>die Motivation f&uuml;r CWeb 2.0 (neue Gesch&auml;ftsmodelle, bisherige Gesch&auml;ftsmodelle besser)
<li>die Rolle von Web 2.0 (Gesch&auml;ftscharakter, Erl&ouml;skontext)
<li>das Anwendungsfeld f&uuml;r Web 2.0 (Prim&auml;re/sekund&auml;re Aktivit&auml;ten nach Porter in Anwendung und Ergebnisnutzung)
<li>die Akteure im CWeb 2.0 (Betreiber, Anwender, Nutzer)
</ul>
<p>Das Ganze steht auch im neuen Buch &#8220;Corporate Web 2.0 Band II&#8221; von Schachner und Tochtermann.</p>
<p><b>Vortrag &#8220;Die Innovationsplattform NEUROVATION&#8221; von Anna Maria K&ouml;ck und Oliver Vallant, TU Graz, Bravestone IT GmbH</b></p>
<p>&#8220;Ziel ist es Kreativit&auml;t an den Wissens/Innovationsarbeitsplatz zu bringen.&#8221; &#8211; OpenInnovation zu unterst&uuml;tzen &#8211; und dabei vor allem die Kreativphasen (mit Input aus der Psychologie)</p>
<p>Die Internet-L&ouml;sung ist verf&uuml;gbar unter:<br />
<a href="www.neurovation.net">www.neurovation.net</a></p>
<p>Daneben gibt es noch eine L&ouml;sung f&uuml;r das Intranet eines Unternehmens:</p>
<ul>
<li>Nutzung des Innovationspotentials aller Mitarbeiter innerhalb der Unternehmung
<li>Mehr Wissen im Prozess &#8211; mehr Sicherheit bei Entscheidungen
<li>Aufbau einer nachhaltigen Innovation-/Probleml&ouml;sungs-Community
<li>Belohnungsmodell mittels Ideen-/Problemstellungsauktion
<li>Umfangreiche Voting-M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Teilnehmer und Objekte
</ul>
<p>Interessant: Eine Idee / Ein Ziel der Gruppe ist es die interne und die externe Plattform zu koppeln &#8211; also das interne Ideenmanagement mit dem Crowdsourcing zu verbinden.</p>
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