Beiträge getagged mit socialsoftware

COOP2008 – Science 2.0

Nach dem Workshoptag am Dienstag begann die “8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008)” heute mit einem eingeladenen Vortrag von Rob Procter. Rob Procter ist Direktor des National Center for e-Social Sciences (NCeSS) an der Manchester University in England. Aufgabe des Centers ist es e-Science in den Social Sciences zu entwickeln – also sowohl Werkzeuge (zur gemeinsamen Analyse von Daten als auch zum Sammeln von Daten) als auch eine grundsätzliche Weiterentwicklung wissenschaftlichen (Zusammen-)Arbeitens in diesem Bereich (durch Beantwortung von Fragen nach Vertrauen, Copyright etc).

Rob hat zuerst die “e-Science” Vision in England (von John Taylor) wiederholt:

“e-Science is about global collaboration in key areas of science and the next generation of infrastructure that will enable it.”

Diese Infrastruktur ist als “the Grid” bekannt – aber heute auch immer mehr als “e-Infrastructure”. Hinter diesen beiden Begriffen verstecken sich auch zwei grundsätzlich unterschiedliche Herangehensweisen:

  • “The Grid = Computer scientists blueprint for a perfect distributed infrastructure” – Dieses Ziel top-down eine “perfekte” Lösung zu erreichen beinhaltet das Problem, dass es sehr (zu) lange dauert, bis etwas Benutzbares zur Verfügung steht
  • Stattdessen wird heute unter dem Begriff “Science 2.0″ ein auf Web 2.0 Werkzeugen basierender bottom-up Ansatz verfolgt: “‘grass roots’ led appropriation of e-Science technologies”, “Science 2.0 has facilitated a cooperative approach to build a research infrastructure”

Rob verwendete im Zusammenhang mit Science 2.9 den Begriff “collaborative systems building” – das Ergebnis ist sicher nicht so perfekt wie “the Grid”, aber es sind sehr viele Aktivisten beteiligt und die (Zwischen-)Ergebnisse sind sofort benutzbar.

Beispiele für Science 2.0 Dienste, die Rob genannt hat: Swivel, Slideshare, MyExperiment, Jove, UsefulChem, OpenWetWare, ManyEyes, MapTube, NewScientistTech

Am Ende ein Veranstaltungshinweis von Rob: 4th International Conference on e-Social Science in Manchester (18-20 June 2008): http://www.ncess.ac.uk/events/conference/

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COOP2008 – Workshop Academia 2.0

Es ist mal wieder Zeit für “wissenschaftlichen Austausch” – dieses mal auf der “8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008)”. Die Tagung begann heute (Dienstag, den 20.5.2008) mit einem Workshop zum Thema “Academia 2.0 and beyond”.

Ich habe auf dem Workshop für unsere Gruppe zum Thema Open Research und Medienwahl vorgetragen – d.h. zu unserem (in der Forschungsgruppe Kooperationssysteme) Vorhaben, Anforderungen von Forschung und Lehre an eine Social Software Kooperationsplattform zu erheben und zu befriedigen (siehe auch auf unserem Wiki) sowie zu einem Problem, auf das wir bei den ersten Arbeiten dazu gestossen sind, der Unterstützung der Benutzer bei der Medienwahl.

Feedback dazu von den Workshop-Teilnehmern:

  • Bevor man sich um Tools und Medienwahl kümmert, muss man erst einmal betrachten, welche Probleme durch die Tools angegangen werden – d.h. es ist wichtig Use Cases / Stories zu sammeln.
  • Notwendig ist “orientation”, “conventions” (in Gruppen – d.h. Verhaltensempfehlungen für die ganze Gruppe), “education” – Also wieder: Nicht nur Werkzeuge bereitstellen, sondern (mögliche) Nutzung beschreiben!
  • Dabei sollte immer auch gezeigt werden, wie die (eigenen) Prozesse von dem Einsatz der Technologie profitieren.
  • Das Problem bei der Anwendung von Kommunikationstheorien (media synchronizity, media richness) auf das Medienwahlproblem ist, dass diese Theorien Kommunikation nicht als andauernden Prozess sehen.
  • Eine interessante Frage für Academia 2.0 ist die Frage danach, was (eine Disziplin) als “Kooperation” sieht/wünscht – das ist in unterschiedlichen Disziplinen sicher sehr unterschiedlich.
  • Neben Interoperabilität (zwischen Tools der selben Art, z.B. Teamräumen) ist in Werkzeugen auch die Möglichkeit zum “transfer”/”transition” notwendig, z.B. die Überführung eine Diskussion von einer Mailingliste in einen Blog und schließlich (zur Dokumentation) in einem Wiki.

Andere interessante Präsentationen im Workshop:

Su White von der University of Southampton berichtete über verschiedenste Versuche (Beispiele), die sie zum Einsatz von Social Software zur Unterstützung der Lehre unternommen haben. Die Erfahrungen gehen dabei über viele Jahre zurück. Ausserdem berichtete sie zu einigen Erfahrungen aus dem langen Prozess. Besonders will ich davon folgende wiedergeben:

The world is changing, but beware of

  • being obsessed with the leisure habits of young people
  • generalizing the working habits of early adopters / evangelists

Nick Pearce berichtete von einer sehr interessanten Studie an der Lancaster University, in der er versuchte herauszubekommen, wie unterschiedliche Disziplinen (an der Universität) Web 2.0 Werkzeuge einsetzen. Dabei hat er sich erstens auf die Verwendung von Werkzeugen konzentriert, zweitens aber auch auf die Arbeitsweise/Kooperationsweise in den verschiedenen Disziplinen (z.B. Anzahl gleichzeitig laufender Projekte). Siehe auch http://redress.lancs.ac.uk/survey/.

Marco Loregian von der University Milano Bicocca (http://www.itis.disco.unimib.it) berichtete von den Aktivitäten in deren Gruppe – u.a. dem Einsatz eines Blogs für die Kommunikation mit Studierenden – u.a. auch zur Kommunikation mit Diplomanden. Auch angeregt durch seine Co-Autoren Giorgio de Michelis und Alessandra Agostini stellte er dann einige Fragen dazu, warum wir heute mehr darauf schauen, wie existierende Werkzeuge eingesetzt werden können und nicht, wie zukünftige Werkzeuge aussehen sollten (wie es in der CSCW Community lange üblich war / nach Meinung der Autoren sein sollte).

Die Diskussion über diese und die weiteren Beiträge brachte einige weitere interessante Punkte auf:

  • Rollen sollten in Web 2.0 Anwendungen nicht von oben her vorgeschrieben werden, entstehen aber mehr oder weniger zwangsweise (als “set of behaviour”) – denn: “we need organization – bottom up”
  • “Academia 2.0″ bedeutet für viele Dozenten und viele Fachgebiete eine einschneidende Änderung – “need to rethink the traditional university”. Eine wichtige Entwicklung hier ist der “shift from teaching to learning” – der natürlich nicht von Web 2.0 Werkzeugen abhängt, aber sicher dadurch unterstützt wird.
  • “In the collaborative technologies I am not interested in the technology but in the collaboration (the uses of the technologies)”

Morgen werden wir dann unseren Konferenzbeitrag “Functions of Social Networking Services” vorstellen. Darin schlagen wir verschiedene Funktionen für Social Networking Services vor und belegen diese auch mit einigen Ergebnissen unserer SNS-Umfrage. Der Beitrag ist hier verfügbar.

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Yet Another (Enterprise) Social Network Service

Die Firma Socialtext ist bekannt für ihr Produkt zur Realisierung von Unternehmens-Wikis – sowie für Fallstudien zum erfolgreichen Einsatz dieses Produktes.

Nun hat Socialtext angekündigt, dass sie das Wiki zu einer Enteprise 2.0 Plattform für das Intranet ausbauen werden – speziell durch die Erweiterung um eine Dashboard-Komponente und um eine People-Komponente – also eine Social Networking Services (SNS) Komponente!

Damit gibt es neben dem Platzhirschen IBM Lotus Connections eine weitere sehr ernst zu nehmende Plattform zu Realisierung von internen SNS. Ich bin gespannt, ob Socialtext People schneller Fuss fassen kann als Connections.

via Transparent Office

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Organizing without Organizations

Auf sevenload findet sich ein sehr interessanter Vortrag von Clay Shirky über sein Buch Here Comes Everybody: The Power of Organizing Without Organizations

Link: sevenload.com

Interessant ist, dass Shirky die Nutzung des Web 2.0 an einem einfachen Reifegradmodell festmacht:

  • Sharing
  • Sharing and Conversation
  • (Collaboration – team work)
  • Collective Action

Zu allen drei Bereichen liefert Shirky in dem Vortrag schöne Beispiele und weiterführende Aussagen. So finde ich die Feststellung zu “Sharing” interessant, dass man früher erst eine Gruppe gebildet hat und dann angefangen hat in der Gruppe zu tauschen – heute beginnt man zu tauschen und dann bilden sich daraus Gruppen.

Zu allen drei Reifegraden führt Shirky auch an, dass der Austausch besonders erfolgreich ist, wenn dabei ein unmittelbarer persönlicher Nutzen gegeben ist – also wieder das “Zusammenarbeit als Abfallprodukt”.

Zum Abschluss noch ein nettes Zitat aus dem Vortrag

  • “social tools aren’t interesting until the technology becomes boring”

In einigen Reviews wird das auch als “The Power of boring technology” wiedergegeben – z.B. hier.

via Basic Thinking und via Schaeferblick

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Partnerbörsen

Im Rahmen eines anderen Projektes (dazu vielleicht in ein paar Monaten mehr) sind wir heute auf Partnerbörsen zu sprechen gekommen (ala Parship, love.de, …) … und darauf, ob man (ohne zweites “n”!) da auch registriert ist, wenn man in festen Händen ist. Ich war ja der Meinung, dass sich das nicht gehört – wurde aber von den anderen Anwesenden als “altmodisch” abgetan – vor allem die anwesenden Frauen meinten, dass das eher häufiger vorkommt (das “latente Suchen”). Habe mich aber nicht getraut zu fragen, ob sie das selber so machen oder bei Ihren Partnern so kennen gelernt haben … ;-)

Gibt es dazu eigentlich irgendwo Studien? Wäre schon mal interessant.

Btw: In Zusammenhang mit unseren Arbeiten zu Social Networking Services (SNS) kommt auch immer wieder die Frage auf, ob den Online-Partnerbörsen auch SNS sind. Wie üblich ist die Antwort: Es kommt darauf an ;-) Nach den “etablierten” Definitionen zu SNS (siehe z.B. hier) ist ein Charakteristikum solcher Dienste, dass man sich explizit mit anderen vernetzen kann – und das ist bei vielen Partnerbörsen nicht der Fall. Ausnahmen bestätigen hier natürlich die Regel: Friendster, eine der Urgesteine auf diesem Markt hatte von Anfang an eine solche Funktion. Btw: Zu Friendster gibt es einige schöne wissenschaftliche Arbeiten/Untersuchungen – u.a. dazu, warum jemand, mit dem man viele Kontakte gemeinsam hat aber zu dem man selbst noch keinen Kontakt hat, nicht unbedingt ein guter Vorschlag für einen Date ist … (ich glaube das war ein Short Paper auf der CHI 2004 in Wien).

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Persönliche Tageszeitung 2.0 – Feed Journal

Dass man sich mit RSS-Feeds im eigenen Feedreader oder auf Portalen wie iGoogle oder netvibes quasi eine personalisierte Tageszeitung zusammenstellen kann ist ja nichts neues. Feed Journal geht aber einen Schritt weiter und formatiert die Artikel in ausgewählten Feeds mit Bildern “tageszeitungs-like” und liefert das Ergebnis als PDF-Datei. Echt nett. Zusammen mit einem Filter wie Yahoo Pipes genau das, was man unter einer personalisierten Tageszeitung verstehen würde.

Ich stelle mir allerdings die Frage, ob man das überhaupt noch braucht. Selbst habe ich mich an meine Feed-Reader schon ziemlich gewöhnt – und weiss die Vorteile eines Feed-Readers gegenüber einer gedruckten/gelayouteten Tageszeitung schätzen … Aber vielleicht bin ich nicht der Massstab für die Benutzer im Web ;-)

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Neue Medien im Change Management

Auf www.change-zweinull.de heisst es:

“Dieser Weblog begleitet unser Forschungsvorhaben, mit dem wir klären wollen, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien wie z.B. Weblogs, Social Networking, Wikis und Podcasts die Umsetzung von Change-Vorhaben unterstützen können.”

Es geht also um die Untersuchung, wie Social Software beim Change Management helfen kann. U.a. wurden im neuesten Post die Ergebnisse einer Online-Befragung zu “Neue Medien im Change Management” veröffentlicht.

Warum finde ich das interessant? Nun ja, im Change Management allgemein geht es wie bei der Einführung von neuen Kooperationssystemen (Change Management im Besonderen) um die Beteiligung der Benutzer am (Einführung-)Prozess. Ich hatte bisher immer die Einführung von Social Software als Ziel eines solchen Prozesses gesehen (ist eben mein Blickwinkel), finde es aber interessant die Nutzung von Social Software auch zur Unterstützung des Prozesses einzusetzen. Wobei da natürlich das Henne-Ei-Problem auftaucht: Wie begleitet man die Einführung von Social Software zur Begleitung der Einführung von … ;-)

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Innovation als kreative Zerstörung

Gestern Abend war ich von der Firma InterFace AG zu einem Vortrag mit dem Titel “Innovation als kreative Zerstörung: Herausforderungen für Unternehmer und Manager” eingeladen. Referent war Dr. Simon Grand von RISE Management Research an der Universität St. Gallen.

Herr Grand entpuppte sich als sehr charismatischer Redner mit viel philosophischem Hintergrund. So erläuterte er uns auch den Hintergrund des häufig falsch interpretierten Zitats “Innovation als kreative Zerstörung” des Philosophen Schlumpeter: Damit sei gemeint, dass Innovation auch immer etwas zerstört – denn das Neue braucht Platz. “Innovation impliziert immer zugleich Wertschöpfung und Wertvernichtung.” Vor den Hintergrund der vielen Praxisbeispiele aus der Management-Forschung von RISE konnte Herr Grand das sehr schön illustrieren.

Der Vortrag hat mir seht viele Anregungen zur Betrachtung von Innovation und Management gegeben. Hier (für mein Mikrocontentmanagement und für andere Interessierte) ein paar Schnippsel daraus:

  • Definition von Innovation: Schaffung und Etablierung neuer Lösungen für bestehende und neue Probleme
  • Dabei nicht nur die Entwicklung der Idee, sondern vor allem auch deren Umsetzung, z.B. erfolgreiche Kommerzialisierung
  • “Innovation findet in den lokalen, situativen und fokussierten Tätigkeiten von Unternehmern und Managern statt.”
  • “Innovation braucht strategische Referenzen, die zugleich fokussiert und flexibel sind.” – Eine Menge von Kernaxiomen (axiomatic core, rational void) mit einem schützenden, flexibilisierenden Mantel (protctive belt) von Metaphern, Geschichten, Rationalisierungen, Modellen, Zahlen, Begründungen, …
  • “Unternehmerisches Management impliziert die Etablierung und Stabilisierung dieser strategischen Referenzen.”
  • Wo liegt die Wertschöpfung des C-Levels/des Unternehmers? Warum reden Unternehmer so viel?
    Ganz einfach ;-): Eine wichtige Aufgabe des Unternehmers ist es Kernaxiome (strategischen Referenzen) für das Unternehmen festzulegen und diese zu kommunizieren und zu interpretieren (damit alle anderen etwas zum daran festhalten haben – zum Umgang mit der Unsicherheit). Diesen “protective belt” um die Kernaxiome zu bauen, gegen die Realität zu verteidigen bzw. an die Realität anzupassen ist eine laufende Tätigkeit und wird durch eine “Serie von Argumentationsformen” stabilisiert.

  • “Unternehmerisches Management schafft unternehmerische Handlungsfähigkeit unter Unsicherheit.”

Noch eine Social-Software-Bemerkung am Schluss: Herr Grand hat beim Abendessen auch von seinen Erfahrungen beim Einsatz von generischen (Kommunikations- und Kollaborations-)Werkzeugen berichtet – So ist die Homepage von RISE auf einem Wiki aufgebaut (unverkennbar MediaWiki ;-)). Ausserdem haben sie damit experimentiert, einen Forschungsblog einzuführen – sind aber daran gescheitert – Blog-Software wird allerdings eingesetzt um die Ankündigungen von RISE zu publizieren (und in das Wiki zu integrieren).

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In-the-Flow-Above-the-Flow

Bei Andrew McAfee und bei Michael Idinopulos ist momentan eine interessante Diskussion zu Enterprise 2.0 zu lesen. Michael fasst den für mich wichtigsten Aspekt in seinem letzten Post sehr schön zusammen:

In the old world of emails and knowledge management systems, our tools and processes force a rigid distinction between “doing your job” (i.e., in-the-flow activities, usually in email) and “giving back to the organization” (above-the-flow contributions to a knowledge management system). That framing of the issue ensures that people will spend almost all their time in email and very little time contributing knowledge–hence the “culture and incentives” problem that has bedeviled Knowledge Management since the very start.

Ich weiss nicht ob man das unbedingt “in-the-flow” und “above-the-flow” oder wie bei McAfee “widening the flow” nennen muss – die Hauptsache ist doch, dass Wissensmanagement oder das “Anderen-etwas-Gutes-tun” kein extra Aufwand, keine extra Aktivität sein sollte, sondern ein “Abfallprodukt” des “Sich-selbst-etwas-Gutes-tun” bzw. des “Seine-Arbeit-tun”.

Schon Ellis und Grudin schrieben in den Anfangstagen von CSCW, dass man ein positives Saldo aus Aufwand und Nutzen für alle anstreben muss – Nachdem ein gewisser Aufwand nicht vermieden werden kann, muss der entweder durch direkten Nutzen für einem selbst ausgeglichen werden – oder durch intrinsische oder extrinsische Motivation – aber der direkte Nutzen ist auf jeden Fall vorzuziehen.

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Cartoons zu Social Software und Enterprise 2.0

In letzter Zeit bin ich verschiedentlich über Cartoons zu den Themen Enterprise 2.0 und Social Software gestolpert. Insbesondre bei Geek and Poke.

Hier eine Liste der besten (to be continued …)

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