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User-Centered Social Software

Eben war ich auf der Vorstellung der Dissertation von Vanda Lehel zum Thema “User-Centered Social Software – Model and Characteristics of a Software Family for Social Information Management” an der TU München – siehe Informationen zum Forschungsbereich. Hier ein paar Eindrücke und Gedanken, die ich von dem Vortrag und von der Lektüre der Arbeit mitgenommen habe.

Das Problem, das Frau Lehel angeht ist sehr interessant und meiner Meinung nach wichtig: Wie kann der Benutzer seine vielen Beiträge in Social Software Plattformen vernünftige verwalten – im Sinne eines persönlichen Informationsmanagements. Videos veröffentlicht man hier, Bookmarks dort, Literaturreferenzen und Bookmarks wieder wo anders – jedes mal ein eigenes Tagging etc. – trotz der Datenzentriertheit von Social Software und der grundsätzlichen Verfügbarkeit der Daten in den Plattformen gibt es noch keine Anwendung, die es dem einzelnen Benutzer erleichtert mit den vielen Plattformen umzugehen.

Dem Problem nähert sich Frau Lehel schon bei der Aufarbeitung des Standes der Technik mit einer interessanten Klassifikation von Social Software:

  • Computer-Mediated Communication Services
    • E-Mail
    • Instant Messaging und Presence Awareness
  • Community Platforms
    • Weblogs
    • Wikis
    • Social Networking Dienste
    • Object-Centered Software

Unter Object-Centered Software fasst sie dann alles zusammen, was dem Benutzer erlaubt Objekte zu speichern, organisieren und mit anderen zu teilen, also Social Bookmarking Dienste, Photo Sharing Dienste, Reference Sharing Dienste, Video Sharing Dienste …

Bei der Betrachtung dieser (Object-Centered Software) Plattformen aus Benutzersicht – also dem persönlichen Informationsmanagement im sozialen Kontext – unterscheidet Frau Lehel die Phasen Beschaffung, Organisation (Meta-Daten hinzufügen, Kategorisieren) und das Weitergeben.

Mit dieser theoretischen Basis präsentiert sie schließlich noch ein Datenmodell und ein Werkzeug für das persönliche Informationsmanagement im sozialen Kontext, den “Social Organiser”.

Ich selber fände so ein Werkzeug sehr hilfreich. Aber vielleicht weniger als Rich-Client, sondern eher wieder als Webanwendung? Eine sehr interessante Anwendung wäre beispielsweise eine Dienst-übergreifende Tagcloud zu generieren. Sowas wollte ich für meine neue Blog-Website haben, habe aber nirgends ein passendes Plugin dafür gefunden. Die Tag-Cloud sollte natürlich nicht nur die Tags aus den unterschiedlichen Diensten zusammenfassen, sondern beim Anklicken auch die Einträge aus den unterschiedlichen Diensten auflisten.

Oder habe ich nur schlecht gesucht und es gibt sowas schon? Hinweise werden dankbar entgegengenommen – idealerweise ein WordPress-Plugin mit der Möglichkeit WordPress, delicious, bibsonomy, flickr, youtube zusammenzufassen.

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Mensch und Computer 2007 – Tag 4

Es geht dem Ende zu … ist auch langsam Zeit … Nach so vielen neuen Anregungen muss ich mich jetzt auch mal wieder um die Umsetzung von ein paar davon kümmern ;-)

Aber vorher steht noch die zweite Keynote der Tagung an: “Spiel mir meine Lieblingsmusik – Musikempfehlung zwischen Signalverarbeitung und Web 2.0″ von Karlheinz Brandenburg von der TU Ilmenau (und dem Fraunhofer Institut Digitale Medientechnologie) – dem “Erfinder von mp3″. Hier ein paar Schnippsel aus dem Vortrag: Musik kommt auf immer mehr Kanälen (von überall her); Musik ist Vorreiter bei der Ablösung physikalischer Medien (gerade junge Leute brachen kein physikalisches Medium mehr; die Entwicklung geschieht nicht über Nacht, aber sie geschieht); es gibt erste erfolgreiche kommerzielle Services mit mehr als 1 Mio Tracks (z.B. iTunes) – hier das Problem: wie finde ich da meine Musik? Das selbe Problem haben wir auch schon oder bald bei lokalen Musiksammlungen. Die Stereoanlage der Zukunft merkt sich Musik, hilft mir beim Suchen von Musik (z.B. “Query by Humming” – wurde schon mal bei Saturn in München getestet; AudioID – im Handy vorspielen und dann SMS mit komplettem Titel bekommen), hilft mir beim Zusammenstellen meiner Lieblingsmusik (z.B. “Spiel mir meine Lieblingsmusik für diese Uhrzeit”). Stichwort: Rich Media Management – Schlüssel zum maschinellen “Verstehen” von Multimediainhalten sind möglichst gute Metadaten – und das geht teilweise automatisch oder mit Crowdsourcing (“mit vielen, vielen fleissigen Leuten – heute nennt man das Web 2.0″) – ältestes Beispiel zu Letzterem ist CDDB. Zum automatischen Erkennen gibt es inzwischen eigene Konferenzen und Wettbewerbe unter dem Titel “Music Information Retrieval”. Am Ende des Vortrags hat Brandenburg noch ein paar nette Demos gegeben – unter anderem zur automatischen Analyse / Transkription von Audio-Tracks – echt faszinierend – man kann inzwischen aus einem WAV-File ein recht gutes MIDI-File machen.

Natürlich wurde auch der Austragungsort der nächsten Mensch und Computer Tagung vorgestellt – 2008 werden wir uns in Lübeck wieder treffen – vom 7.9.-10.9.2008. Aber bis dahin wird sicher noch vieles anderes passieren … So stay tuned ;-)

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Mensch und Computer 2007 – Tag 3

Bevor ich mit dem Tag 3 beginne noch ein Nachtrag zu Tag 2: Am Abend von Tag 2 fanden Treffen / Mitgliederversammlungen der Fachgruppen im GI Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion statt. Ich war zuerst auf der Gründungsversammlung der neuen Fachgruppe Medieninformatik. Interessant war dabei die Diskussion, was denn nun Medieninformatik ist – Untermenge von MCI – Obermenge von MCI? Was gehört sonst noch alles dazu? Die ganze Informatik? Es wird vermutlich sehr schwer das Feld abzugrenzen. Aber es ist meiner Meinung nach durchaus wichtig, in der GI eine Präsenz der Medieninformatik zu haben – gerade im Hinblick auf die verschiedenen Studiengänge, die unter diesem Label laufen – und hier (bei den Studiengängen) gilt sicher eher ein “Medieninformatik als Obermenge zu MCI”. Dann war ich (als Sprecher zwangsweise ;-)) noch auf der Mitgliederversammlung der Fachgruppe Computer-Supported Collaborative Work. Ein sehr konstruktives Treffen mit vielen guten Diskussionen und Ideen – mehr dazu demnächst im Protokoll auf der Website der Fachgruppe.

“Eine gruppenspezifische Repertory Grid Analyse der wahrgenommenen Attraktivität von Universitätswebsites” von Marc Hassenzahl und Stephanie Heidecker von der Universität Koblenz-Landau – Das war zwar nicht der Vortrag, warum ich in die Session gegangen bin – aber sehr interessant – nicht direkt die Ergebnisse der Analyse – viele der Ergebnisse hängen meiner Meinung nach nicht mit den Websites der Unis zusammen, sondern mit dem was die Bewertenden über die Uni hinter der Website wissen – es wurden also eher die Unis bewertet als die Websites der Unis-, sondern viel mehr das Analyseverfahren “Repertory Grid”. Eine der wichtigsten/interessantesten Eigenschaften der Methode ist, dass sie keine inhaltliche Strukturierung voraussetzt (wie zum Beispiel Fragebögen) – man muss sich also nicht vorher überlegen, nach welchen Kriterien die Befragten werten, sondern findet diese (auf eine strukturierte Art als bei Interviews) auch noch heraus.

Sens-ation: Eine Plattform zur Entwicklung ubiquitärer Umgebungen von Christoph Beckmann und Maximilian Schirmer von der Bauhausuniversität Weimar – Eine Awareness-Umgebung (YAAI – Yet another awareness infrastructure) mit Erweiterungen um ubiquitäre Sensoren und Aktuatoren. Als ein Teil wird Präsenzawareness unterstützt – u.a. auch mit Verknüpfung zu elektronischen Kalendern – etwas, das meiner Meinung nach dringend fehlt bei heutigen Präsenzawareness-Systemen

Reflections on our Part and Visions of our Future, ein eingeladener Vortrag der Präsidentin der Usability Professionals (UPA) Thyra Rauch von IBM. Sie hat zuerst einen sehr schönen Überblick zur Entwicklung der Bedeutung von (Arbeit an) Usability gegeben. Mit Beispielen wie dem von Dell, bei denen die Verbesserung der Usability an der E-Commerce Website zu einem Ansteigen des Umsatzes von 1Mio$/Tag auf 34Mio$/Tag geführt hat – vielleicht nicht nur die Verbesserung der Usability? Dann ging es zu verschiedenen Aspekten von Usability (-Engineering). Hier nur ein paar Schnippsel daraus: “Things that look different should act different. Things that look the same should act the same.” (Larry Marine). Bei Web-Anwendungen wird immer mehr in kleinen Iterationen geändert – wenn die Änderungen keinen oder einen negativen Einfluss auf den Erfolg der Anwendung haben, dann werden sie zurück genommen – Benutzer merken davon häufig gar nichts – erst wenn man Snapshots einer Website von unterschiedlichen Zeiten nebeneinander legt. Eine Konstante: “users still are not interested in reading manuals or studying the system, but only in accomplishing their goals” – wie auch schon Forschung in den 1980ern gezeigt hat … Das Beispiel eines neuen Samsung Handys, mit dem man nur noch telefonieren kann – Werbung “no games, no camera, …” – mehr Features (die doch nicht genutzt werden) führen nämlich immer/meist zu geringerer Usability – Das erinnert mich an meine kürzliche Suche nach einem vernünftigen neuen Handy OHNE Kamera – gar nicht so einfach …

“Kooperatives Arbeiten unter der Lupe” von Wolfgang Prinz von Fraunhofer FIT. “Eigentlich sollte man gar nicht mehr so viel über E-Mail machen, sondern mehr über gemeinsame Ablagen …” – da steckt dann ziemlich viel Information drin (die Daten, die man reingesteckt hat und die Handlungen, die man darauf ausgeführt hat). Die Info könnte man nutzen um Kompetenzen und Netzwerke zu identifizieren – denn die (hierarchischen) Strukturen in den gemeinsamen Ablagen sind nicht immer intuitiv um etwas zu finden und schon gar nicht um einen Überblick zu bekommen. Idee: Flexible Zugriffspfade durch Kombination von Inhalten, Strukturen, Personen, Aktivitäten. Zu diesen Ideen/Anforderungen wird ein sehr nettes Tool vorgestellt, das auf BSCW-Arbeitsbereichen arbeitet.

“Status- und Kontextinformationen für die Telekommunikation im Auto” von Dagmar Kern von Fraunhofer IAIS (und Partnern von BMW). Problemhintergrund: Nicht nur die Bedienung eines Handys im Auto lenkt ab, sondern auch das Telefonieren an sich – also sollte man das Telefonieren vielleicht verhindern oder dem Anrufer den Kontext mitteilen sollte, wenn der Fahrer gerade besonders belastet ist. Probleme bei Erkennung des Kontexts, der Weiterleitung der Kontextinformation und der Privatsphäre. Hierzu wurde ein Konzept entwickelt und ein Prototyp erstellt. Ein bisschen wie Präsenzawareness zu Autofahrern – manuelles und automatisches Setzen von Statusinformation – für den Anrufer wurde im Prototypen die Information auch in einem Instant Messaging Client angezeigt.

“Shifts in Significance: How Group Dynamics Improves Group Awareness” von Christoph Oemig und Tom Gross von der Bauhausuniversität Weimar. Probleme bei Awareness-Anwendungen: Privatsphäre, Information-Overload. Idee: Signifikanz einer (Awareness-)Information abhängig von der Zeit/Kontext ermitteln und dahingehend filtern. Konkret hier: wie ändert sich der Informationsbedarf entlang eines Gruppenentwicklungsprozesses.

Und jetzt geht es zu einem gemeinsamen Abendessen – in der Mensa …

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Mensch und Computer 2007 – Tag 2

Der zweite Tag der Mensch und Computer Tagung begann nach einer (vom Veranstalter Tom Gross sehr souverän und unterhaltsam moderierten) Runde von Grussworten mit einem eingeladenen Vortrag von Adrian Cheok, dem Direktor des Mixed Reality Labs in Singapur. Der Vortrag wurde über Skype gegeben, was nach anfänglichen Problemen auch sehr gut klappte. Positiv dabei war, dass die Folien und die vielen darin eingebetteten Videos lokal vorlagen – nur Skype wäre wohl nichts gewesen – zumindest nicht für über eine Stunde Vortrag.

Inhaltlich fand ich den Vortrag sehr unterhaltsam. Es ging um die Integration von Personen in Virtuelle Realitäten und umgekehrt. Interessante Beispiele waren die prämierte Anwendung “Human Pacman” oder “Age Invaders”. Alles noch nicht umbedingt mit direktem Anwendungsnutzen – aber sicher wichtig um die Probleme der Integration von virtueller und realer Welt in Griff zu bekommen.

Interessant waren auch die Beispiele zu “Remote Hugging” und “Remote Touch”-Armbändern. Grundsätzlich nichts revolutionär Neues, aber eine gute Umsetzung von Awareness-Konzepten mit Konzepten des ubiquitären Computings.

Zum Rest der Tagung kann ich nur Ausschnitte berichten, denn es ging mit bis zu acht parallelen Aktivitäten weiter – und das zusätzlich zur ruhigen Minute, die man sich mal mit dem ein oder anderen Kollegen nehmen sollte, den man nur einmal im Jahr sieht.

Also hier also nur ein paar Eindrücke und kein umfassender Bericht …

“Szenariotechniken und agile Softwareentwicklung” von Matthias Finck und Hartmut Obendorf ehem. von der Universität Hamburg – Hier ging es darum, dass man agile Softwareentwicklung mit möglichst schneller Prototypentwicklung mit dem Blick für die Gesamtheit, die Usability Engineering liefern kann, verbinden sollte. Und die beiden Autoren stellen vor, wie man das mit Szenariotechniken machen kann. Interessant waren dabei auch ein paar Gespräche/Kommentare am Rande des Vortrags: Einerseits wurde bemerkt, dass Szenarien sehr ähnlich zu Patterns sind – also auch vieles aus der aktuellen Diskussion zur Nutzung von Patterns verwandt ist. Und zur Nutzung von Patterns wird in einem aktuellen Buch ein dreistufiger (iterativer) Prozess vorgeschlagen: Konzeptentwicklung (mit Pattern), Umsetzung/Programmierung (mit Pattern), Anpassung/Konfiguration (wieder mit Pattern).

“Touristik 2.0: Chancen und Risiken von User-Generated Content für den Online-Reisemarkt” von Nicole Oberg und Daniel Schmeisser von phaydon (in Zusammenarbeit mit Thomas Cook) – ein paar interessante Ergebnisse zur Motivation von Benutzern etwas zu Online-Reiseportalen beizutragen bzw. zur Funktionalität aktueller Portaler (und die Bewertung dieser Funktionalität durch die Benutzer).

“Präsentationssoftware: Nutzung und funktionale Anforderungen” von Meinald Thielsch und Natalie Förster von der Universität Münster – Eine sehr interessante Umfrage (n>1000) zur Nutzung von Präsentationssoftware. Interessant war z.B., dass Keynote-Benutzer die höchsten Zufriedensheitswerte hatten ;-) Auch interessant: Ein Wunsch der Nutzer waren “Referententools” – etwas, das sowohl bei Keynote als auch bei Powerpoint (auf dem Mac) schon sehr gut funktioniert. Super gut auch die Frage, was den Zuhörern bei computergestützten Präsentationen fehlt: 1) Bessere Referenten, 2) Kreativität in der Gestaltung, 3) Foliengestaltung, 4) mehr Interaktion, 5) bessere Tonqualität – also alles Dinge, bei denen bessere Werkzeuge nicht unbedingt helfen können.

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Mensch und Computer 2007 – Tag 1

Seit Samstag Abend bin ich in Weimar – um an der Tagung Mensch und Computer 2007 teilzunehmen. Die Tagungsreihe gibt es seit 2001 und sie fasst die Teiltagungen verschiedener Fachgruppen des Fachbereichs Mensch-Computer Interaktion der Gesellschaft für Informatik zusammen, u.a. auch der Fachgruppe CSCW, der ich momentan als Sprecher vorstehe.

Was gibt es zu berichten aus Weimar? Sonntag war Workshop- und Tutorien-Tag – und ich habe ein Tutorium zum Thema “Enterprise 2.0″ beigetragen (surprise …). Der Besuch war sehr gut – und die Diskussion auch – vor allem weil sehr viele Praktiker im Tutorium sassen. So waren auch weniger “akademische” Klassifizierungen von Bedeutung, sondern mehr die Frage, wie man die Ideen aus dem Web 2.0 und von Social Software nun konkret im Unternehmen nutzen kann, wie man solche Werkzeuge/Ideen am besten einführt. Also genau meine Linie – wie man aus CSCW für Enterprise 2.0 lernen kann ;-)

Ein Resumee im Tutorium war, dass bei Enterprise 2.0 Top-Down (Support von oben, Kulturänderung, Sicherheit geben) und Bottom-Up (Selbstorganisation, Innitiative von unten) zusammen spielen müssen.

Ein anderes Resumee war, dass die Werkzeuge (Wiki oder Blog oder …) keineswegs festlegen, was man damit unterstützen kann. Überhaupt wachsen die Werkzeuge immer weiter zusammen. Es gibt kaum mehr ein “reinrassiges” Wiki.

Von besonderem Interesse für die Teilnehmer waren Fallstudien dazu, was man nun mit Wikis, Blogs etc. anfangen kann, wie man sie einführen kann. Hierzu sei auf die Fallstudiensammlung verwiesen, die wir auf den Webseiten unserer Forschungsgruppe sammeln. Besonders interessant für die Wiki-Nutzung die Fallstudien von Dresdner Kleinwort Wasserstein und Janssen-Cilag (Wiki-basiertes Intranet) – und natürlich die Fallstudie zu cablecom Schweiz (Wiki/Blog-basiertes Intranet), die aber noch nicht fertiggestellt … more to come.

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