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	<title>Communixx &#187; enterprise2.0</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Strukturierung von Groupware und Social Software</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&#252;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&#252;gbaren Funktionalit&#228;ten etwas strukturieren und das Feld so &#252;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &uuml;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&uuml;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&uuml;gbaren Funktionalit&auml;ten etwas strukturieren und das Feld so &uuml;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie benutzt &#8211; Grund genug mal zusammenzufassen und gegen&uuml;berzustellen was es da so gibt und was ich als sinnvoll erachte.</p>
<p>Beginnen wir mit Groupware allgemein.</p>
<p><b>1) Groupware-Dreieck nach Art der Interaktion (nach Teufel 1995) &#8211; die drei Ks</b></p>
<ul>
<li>Kommunikation
<li>Koordination &#8211; Unterst&uuml;tzung der Aufl&ouml;sung von Abh&auml;ngigkeiten (frei nach Malone 1988)
<li>Kooperation &#8211; Gemeinsame Artefakte
</ul>
<p><b>2) In der Definition des Feldes <a href="http://wiki.informatik.unibw-muenchen.de/Main/OpenResearch">Open Research</a> haben wir die drei Dimensionen um eine weitere erg&auml;nzt:</b></p>
<ul>
<li>Informationsdistribution
<li>Kommunikation
<li>Koordination
<li>Zusammenarbeit
</ul>
<p>Grund f&uuml;r die Erg&auml;nzung war, dass mit den drei Ks meist direkte Interaktion gemeint ist &#8211; es fehlt also eine M&ouml;glichkeit zur Zusammenarbeit / zum Austausch durch indirekte Interaktion &#8211; und daf&uuml;r wurde dann &#8220;Informationsdistribution&#8221; eingef&uuml;hrt. Nat&uuml;rlich kann man das auch als Kommunikation oder gar als (sehr lose gekoppelte) Zusammenarbeit auf einem gemeinsamen Informationsraum sehen.</p>
<p><b>3) Social Software-Dreieck</b></p>
<ul>
<li>Inhalte &#8211; auch Arbeit an gemeinsamen &#8211; aber eher jeder tr&auml;gt unabh&auml;ngig etwas zu Inhalten bei
<li>Kommunikation
<li>Identit&auml;t
</ul>
<p>Hier vereinigen sich also Informationsdistribution, Koordination und Zusammenarbeit zu &#8220;Inhalten&#8221; und es wird die Identit&auml;t (also die Selbstdarstellung) erg&auml;nzt &#8211; dem Fokus auf die Personen in erfolgreicher Zusammenarbeit folgend.</p>
<p>W&auml;hrend die drei Kategorisierungen helfen zu sehen, was m&ouml;glich bzw. wichtig ist, helfen sie oft nicht besonders dabei konkrete Werkzeuge einzuordnen / auszuw&auml;hlen. Das zeigt sich auch in der Darstellung: zumindest die dreier-Klassifizierungen werden meist als Dreieck mit jeweils einer Auspr&auml;gung pro Ecke dargestellt &#8211; Werkzeuge werden dann irgendwo im Dreieck platziert. Um eine konkretere Einordnung zu erlauben wurden verschiedene funktionale Klassifikationen f&uuml;r Groupware vorgestellt, z.B. von (Borghoff und Schlichter 2000). Ein Beispiel einer solchen Klassifikation ist die von (Gross und Koch 2008):</p>
<p><b>4) Funktionale Klassifikation f&uuml;r Groupware (Gross und Koch 2008):</b></p>
<ul>
<li>Awarenessunterst&uuml;tzung
<li>Kommunikationsunterst&uuml;tzung
<li>Koordinationsunterst&uuml;tzung
<li>Teamunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf gemeinsame Informationsr&auml;ume und Dokumente (Gruppeneditoren) (direkte Kommunikation)
<li>Communityunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf Finden von Personen und Information (indirekte Kommunikation)
</ul>
<p><b>5) Ich selber verwende in meiner CSCW-Vorlesung aktuell zus&auml;tzlich noch folgende Klassifizierung f&uuml;r den Bereich von Groupware bis hin zu Social Software</b></p>
<ul>
<li>E-Mail + Gruppenkalender
<li>Teamr&auml;ume &#8211; Dokumente sind nur Black Box
<li>Gemeinsame Informationsr&auml;ume, Gruppeneditoren &#8211; Auch Delicious, YouTube, Wikipedia etc.
<li>Kommunikationsorientierte gem. Informationsr&auml;ume / Kommunikationsr&auml;ume &#8211; Foren, Mailinglisten + Archiv, Blogs (Mehrzahl!)
<li>Awarenessdienste / Social Networking Services &#8211; Flie&szlig;ender &Uuml;bergang von kommunikationsorientierten gemeinsamen Informationsr&auml;umen (z.B. Microblogging)
<li>Synchrone Kommunikationsdienste (Text/Audio/Videokonferenzen)
<li>Meeting-Support / Group-Decission-Support (GDSS)
<li>Koordinationsdienste &#8211; Gruppenkalender et al., Umlaufmappen, Workflow, &#8230;
</ul>
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		<title>DNUG Fr&#252;hjahrskonferenz 2009 &#8211; Rheinmetall</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/05/dnug-konferenz-2009-rheinmetall/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Opening der DNUG Fr&#252;hjahrskonferenz 2009 berichtete Markus Bentele, CIO von Rheinmetall zu &#8220;Enterprise Businss Collaboration 2.0 &#8211; Mitarbeitervernetzung &#8211; Wissensaustausch &#8211; Kommunikation&#8221;. Interessante Aussagen/Zitate Neue F&#252;hrung/Kultur etc. braucht (neuen) &#8220;Kommunikationsraum&#8221; Realisierung: SAP-Portal mit allen ERP-Plattformen, Intranets, BI und Collaborationsfunktion Historie: Haben vor 2006 ShareNet (Siemens) genutzt, 2006 wurde dann zwischen SAP, IBM und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://www.communixx.de/2009/05/dnug-konferenz-2009-opening/">Opening</a> der <a href="http://www.dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/30Konf.htm?open">DNUG Fr&uuml;hjahrskonferenz 2009</a> berichtete Markus Bentele, CIO von Rheinmetall zu &#8220;Enterprise Businss Collaboration 2.0 &#8211; Mitarbeitervernetzung &#8211; Wissensaustausch &#8211; Kommunikation&#8221;.</p>
<p>Interessante Aussagen/Zitate</p>
<ul>
<li>Neue F&uuml;hrung/Kultur etc. braucht (neuen) &#8220;Kommunikationsraum&#8221;
<li>Realisierung: SAP-Portal mit allen ERP-Plattformen, Intranets, BI und Collaborationsfunktion
<li>Historie: Haben vor 2006 ShareNet (Siemens) genutzt, 2006 wurde dann zwischen SAP, IBM und MS entschieden &#8211; f&uuml;r die IBM
<li>L&ouml;sung: Groupware (Mail, Kalender), Sametime, Quickr, Connections, OmniFind, T-Rex &#8211; dabei wird von Connections wirklich alles genutzt (Activities, Profiles, Blogs)
<li>Nutzen von Activities war dem Projektteam anfangs nicht klar &#8211; die Lead-User haben den Service aber sofort als &#8220;genau das brauchen wir&#8221; angenommen und eingesetzt
<li>Wichtig sind nicht einzelne Produkte, sondern die Integration
<li>Nutzung produktiv durch 9.000 Mitarbeiter
<li>Kommentar zur bisherigen Wiki-Funktionalit&auml;t: Der Rich-Text-Editor ist zwar n&uuml;tzlich zum Kennenlernen aber nicht zum Produktiveinsatz &#8211; Connections 2.5 soll hier Besserung bringen
<li>Der Rollout fand weltweit ohne Schulung statt &#8211; stattdessen berichten Benutzer in Webcasts dar&uuml;ber, wie sie die Plattform einsetzen
<li>Kommentar zu E-Mail vs. IM: E-Mail ist wegen der Archivierung (verpflichtend) etc. teuer. &#8220;IM ist cash&#8221;
</ul>
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		</item>
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		<title>Erfolgsindikatoren f&#252;r Enterprise 2.0 Einf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[roi]]></category>
		<category><![CDATA[success]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wird viel &#252;ber den ROI von Enterprise 2.0 oder allgemein von Kooperation geschrieben (z.B. NeubibergBlog, Headshift, Enterprise2Open) &#8211; &#8230; und auch ich bin gestern wieder in eine Diskussion gestolpert, in der zwar nicht explizit &#252;ber ROI gesprochen wurde, aber doch &#252;ber Kennzahlen, die man erheben k&#246;nnte um den Erfolg einer Enterprise 2.0-Einf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wird viel &uuml;ber den ROI von Enterprise 2.0 oder allgemein von Kooperation geschrieben (z.B. <a href="http://webzwo.wordpress.com/2009/02/12/enterprise-20-und-der-roi/">NeubibergBlog</a>, <a href="http://www.headshift.com/blog/2008/10/integrated-approach-social-sof.php">Headshift</a>, <a href="http://blog.enterprise2open.com/2009/02/17/whats-the-roi-of-collaboration/">Enterprise2Open</a>) &#8211; &#8230; und auch ich bin gestern wieder in eine Diskussion gestolpert, in der zwar nicht explizit &uuml;ber ROI gesprochen wurde, aber doch &uuml;ber Kennzahlen, die man erheben k&ouml;nnte um den Erfolg einer Enterprise 2.0-Einf&uuml;hrung zu dokumentieren. Auch hierzu gibt es nat&uuml;rlich schon einiges, wie z.B. zum <a href="http://blog.metaroll.de/2007/12/07/wie-misst-man-den-erfolg-eines-weblogs/">Erfolg von Weblogs</a>. </p>
<p>Angeregt durch die angesprochene Diskussion bin ich mal in mich gegangen und habe aufgestellt, was ich schon alles zum Thema Erfolgsindikatoren f&uuml;r Enterprise 2.0-Einf&uuml;hrungen gesehen/gelesen habe &#8211; vielleicht ist das ja f&uuml;r den ein oder anderen von Interesse &#8230;</p>
<ul>
<li> &Auml;nderung in Kommunikationsverhalten (weniger E-Mails, weniger CC-E-Mails, weniger For-Your-Interest-Mails, &#8230;)
<li> Menge an gesammelten Material (Anzahl Blogposts, Wiki-Seiten)
<li> Aktivit&auml;t der Mitarbeiter / Grad der Beteiligung (wie viele tragen aktiv was bei)
<li> Grad der Beiteiligung (Anzahl Leute) an einzelnen Dokumenten / Entscheidungen
<li> Vernetzung der Mitarbeiter / Anzahl der Kommunikationspartner
<li> allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit (in verschiedenen Kriterien, Balanced Scorecard)
</ul>
<p>Fehlt noch was?</p>
<p>Btw: Gibt es eigentlich schon irgendwo eine Enterprise 2.0 Balanced Scrorecard? Bei meinen spontanen Google-Recherchen bin ich nur auf <a href="http://www.scill.de/content/2006/11/12/nutzenbewertung-von-corporate-blogs-mit-balanced-scorecard/">die Arbeiten zu Nutzenbewertung bei Corporate Blogs</a> gestossen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren f&#252;r ein kollaboratives Intranet</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/11/erfolgsfaktoren-fuer-ein-kollaboratives-intranet/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/11/erfolgsfaktoren-fuer-ein-kollaboratives-intranet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<category><![CDATA[intranet]]></category>
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		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir arbeiten zwar auch in dem Bereich &#8220;Erfolgsfaktoren f&#252;r Social Software in Unternehmen&#8221;, heute aber nicht zu unserer Arbeit, sondern zu der einer interessanten schweizer Firma in dem Bereich &#8211; Namics. Auf dem Blog von Namics finden sich immer wieder interessante Berichte rund um deren Beratungs- und Umsetzungsgesch&#228;ft. So auch heute wieder mit dem Post [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kooperationssysteme.de/">Wir</a> arbeiten zwar auch in dem Bereich &#8220;Erfolgsfaktoren f&uuml;r Social Software in Unternehmen&#8221;, heute aber nicht zu unserer Arbeit, sondern zu der einer interessanten schweizer Firma in dem Bereich &#8211; <a href="http://www.namics.com/">Namics</a>.</p>
<p>Auf dem <a href="http://blog.namics.com/">Blog von Namics</a> finden sich immer wieder interessante Berichte rund um deren Beratungs- und Umsetzungsgesch&auml;ft. So auch heute wieder mit dem Post <a href="http://blog.namics.com/2008/11/erfolgsfaktoren.html">&#8220;Erfolgsfaktoren f&uuml;r Intranet-Wikis in Unternehmen&#8221;</a>.</p>
<blockquote><p>
Erfolgsfaktoren f&uuml;r kollaborative Intranets:</p>
<p>1. Kein Mikro-Management aber Spielregeln<br />
2. Transparenz aktiv f&ouml;rdern<br />
3. Konfliktl&ouml;sung nicht im selben Medium<br />
4. Ergebnis immer &uuml;ber Hierarchie stellen<br />
5. Kulturwandel vorleben<br />
6. Verschiedene Rollen, gleich wertgesch&auml;tzt<br />
7. The Importance of Having Users
</p></blockquote>
<p>Im Blog-Post wird auch auf eine ausf&uuml;hrlicher Pr&auml;sentation zum Thema verwiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/11/ibm-technical-expert-council-technology-summit-2008/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/11/ibm-technical-expert-council-technology-summit-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 08:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[ibm]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern (17.11.2008) war ich auf dem IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008. Ein ziemlich langer Name &#8211; aber ich werde gar nicht n&#228;her auf die Veranstaltung an sich eingehen, sondern mehr auf das was mir daraus aufschreibenswert erschien (f&#252;r mein Microcontent-Management ;-)). Der erste spannende Vortrag war von Andreas Neus, Universit&#228;t Karlsruhe/IBM zu &#8220;Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern (17.11.2008) war ich auf dem IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008. Ein ziemlich langer Name &#8211; aber ich werde gar nicht n&auml;her auf die Veranstaltung an sich eingehen, sondern mehr auf das was mir daraus aufschreibenswert erschien (f&uuml;r mein Microcontent-Management ;-)).</p>
<p>Der erste spannende Vortrag war von Andreas Neus, Universit&auml;t Karlsruhe/IBM zu &#8220;Service Innovation&#8221;. Dienstleistungen sind ja ein immer wichtigeres Thema heute nachdem &uuml;ber das Internet nun auch Dienstleistungen &uuml;ber Entfernungen erbracht werden k&ouml;nnen. In diesem Zusammenhang fand ich den Vergleich ganz spannend, dass Deutschland zwar Exportweltmeister ist (und die USA auf der Liste ziemlich weit hinten sind) &#8211; bei Dienstleistungsexporten sich die Liste aber umdreht (USA ganz vorne, D ganz hinten) &#8230; Zusammen mit der Aussage, dass inzwischen sogar klassische Maschinenbauunternehmen immer mehr (teilweise &uuml;ber 50%) ihrer Ums&auml;tze mit Dienstleistungen erzielen, sollte das wirklich zu Denken geben.</p>
<p>In seiner Pr&auml;sentation hat Andreas Neus dann auch recht sch&ouml;n Richtung Enterprise 2.0 gearbeitet (ohne das Wort oder auch nur Web 2.0 jemals zu erw&auml;hnen) &#8211; mit der Aussage, dass zur Erm&ouml;glichung von Innovation (allgemein und speziell im Dienstleistungssektor) mehr Flexibilit&auml;t und ein Umdenken in Unternehmen notwendig ist.</p>
<p>Hier noch ein paar interessante Zitate/Aussagen:</p>
<ul>
<li>Vergleich (Linien-)Organisation in heutigen Unternehmen mit Organisation in R&ouml;mischen Legionen &#8211; nicht viel Unterschied &#8230;
<li>Vergleich Schach vs. Go &#8211; das eine ein sehr strukturiertes, hierarchisches Spiel, beim anderen nur ein Typ von Spielsteinen, deren Wert von ihrer Stellung abh&auml;ngt
<li>&#8220;if everything seems under control, your&#8217;re not moving fast enough&#8221;
</ul>
<p>Phillipp K&ouml;nigs hat dann den &#8220;Web 2.0&#8243;-Reigen er&ouml;ffnet mit einer Pr&auml;sentation zu &#8220;Web 2.0 und die Rolle des technischen Managers&#8221;. Ein paar f&uuml;r mich aufschreibenswerte Aussagen/Zitate aus der Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Es geht kein Weg daran vorbei, dass jeder Nutzer den Wert (der Web 2.0 Tools) f&uuml;r sich pers&ouml;nlich erkennt.
<li>&#8220;It&#8217;s all about connecting the dots&#8221; -> das ist warum RSS so wichtig ist
<li>&#8220;Anything that is in the world when you&#8217;re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that&#8217;s invented between when you&#8217;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you&#8217;re thirty-five is against the natural order of things.&#8221; (Douglas Adams, Hitchhikers Guide to the Galaxy)
</ul>
<p>Nachdem Herr K&ouml;nigs so sehr auf der M&ouml;glichkeit der Substitution von E-Mail durch das &#8220;viel bessere&#8221; RSS herumgeritten ist, konnte ich es mir nicht verkneifen zu Fragen ob, RSS die E-Mail-Misere wirklich beenden kann &#8211; oder nur einen E-Mail-Overload mit einem Feed-Overload ersetzt oder erg&auml;nzt. Und endlich mal eine (meiner Meinung nach) kompetente und realistische Antwort: RSS ist nur eine Br&uuml;cke/Kr&uuml;cke zu etwas anderem, das dann wirklich gut ist &#8211; irgendwas mit Empfehlungen, Ratings und Sozialen Netzwerken. Es gab auch eine Nachfrage zur Medienwahlproblematik bei der Nutzung von Social Software. Hier fiel die Antwort aber nicht so gut aus.</p>
<p>Stefan Lieschke von IBM gab schlie&szlig;lich noch einen &#8220;Web 2.0 Update&#8221; &#8211; neben allgemeinem zu Social Softwar mit einem Fokus auf Mashups. Hier wiederholte sich nat&uuml;rlich einiges. Was mir aufschreibenswert erschien:</p>
<ul>
<li><a href="">&#8220;Wenn die Schichtleiter bloggen&#8221;, FAZ online vom 16.10.2008</a> &#8211; ein spannender Bericht &uuml;ber den (ungeplanten) Einsatz von Blogs in Unternehmen
<li>Im bekannten Long-Tail-Bild ist der linke Bereich die Dom&auml;ne geplanter Portal-L&ouml;sungen im Unternehmen &#8211; der Long-Tail rechts aber die Dom&auml;ne von Mashups. Das IBM Mashup Center bietet dazu eine interessante M&ouml;glichkeit Datenquellen zur Verf&uuml;gung zu stellen, zu bewerten, zu kombinieren etc.
<li>Eine Empfehlung f&uuml;r einen &Uuml;berblick/Einstieg zu Mashups: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3kDnbhKb2ow">http://www.youtube.com/watch?v=3kDnbhKb2ow</a>
</ul>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung schlie&szlig;lich mit einem Vortrag von Ulrich Walter, Astronaut auf der D2-Mission, zur Relativit&auml;tstheorie und deren Einfluss auf das, was bei Raumfahrt m&ouml;glich ist und was nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkommentar &#8211; Enterprise 2.0 Implementation</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 20:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiss nicht mehr, wie ich darauf gestossen bin &#8211; vielleicht war es der Titel des Buches oder das sch&#246;ne gr&#252;ne Cover? &#8211; auf jeden Fall habe ich mir neulich bei Amazon Enterprise 2.0 Implementation von Aron C. Newman und Jeremy G. Thomas bestellt. Kurzkommentar nach dem Lesen: Endlich mal (wieder) ein gutes Buch zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht mehr, wie ich darauf gestossen bin &#8211; vielleicht war es der Titel des Buches oder das sch&ouml;ne gr&uuml;ne Cover? &#8211; auf jeden Fall habe ich mir neulich bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0071591605/communixx">Enterprise 2.0 Implementation</a> von Aron C. Newman und Jeremy G. Thomas bestellt.</p>
<p>Kurzkommentar nach dem Lesen: Endlich mal (wieder) ein gutes Buch zum Thema Enterprise 2.0.</p>
<p>Aber jetzt noch ein paar mehr Details.</p>
<p>Das Buch ist sehr fl&uuml;ssig zu lesen und mit vielen Beispielen (Fallstudien) durchsetzt. Dabei merkt man, dass die Autoren Praktiker sind und wohl schon das eine oder andere Einf&uuml;hrungsprojekt durchgezogen haben.</p>
<p>So behandeln die Autoren nicht nur die technischen Konzepte und Anwendungsklassen, sondern gehen auch auf Aspekte wie ROI (mit einer sehr sch&ouml;nen Fallstudie) und Management von Enterprise 2.0 ein.</p>
<p>Im Abschnitt &#8220;Implementing Enterprise 2.0 Technologies&#8221; verfolgen die Autoren eine sehr interessante Gliederung:</p>
<ul>
<li>Enabling Discovery
<li>Implementing Signals and Syndication
<li>Implementing Wikis
<li>Implementing Blogs
<li>Building Mashup Capabilities
<li>Rich Internet Applications
<li>Implementing Social Networking
</ul>
<p>Spannend finde ich dabei vor allem den ersten Punkt (Enabling Discovery). Die Autoren argumentieren dabei, dass grundlegend f&uuml;r den Erfolg von E2.0-Anwendung/Konzepten die M&ouml;glichkeit Inhalte einfach (eventuell auch ungeplant) finden zu k&ouml;nnen ist. Sie geben dazu auch ein paar einfache Einstiegsaktivit&auml;ten an: </p>
<ul>
<li>Phase 1: Install Search Engine, Index Internal HTML Documents, Index File Share
<li>Phase 2: Customize Search UI, Integrate Social Bookmarks, Incorporate Social Statistics, Evangelize to Other Departments
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microblogging oder Awareness-Feeds im Unternehmen</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/microblogging-oder-awareness-feeds-im-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Blog e-gineer.com hat Nathan Wallace schon mehrfach &#252;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen ausf&#252;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand bereit. Sehr interessant zu lesen. Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&#252;pft wurde. Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Blog <a href="http://www.e-gineer.com/">e-gineer.com</a> hat Nathan Wallace schon mehrfach &uuml;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen <a href="http://www.e-gineer.com/v2/blog/2008/10/jitter-experimenting-with-microblogging.htm">ausf&uuml;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand</a> bereit. Sehr interessant zu lesen. </p>
<p>Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&uuml;pft wurde.</p>
<p>Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging im Sinne von &#8220;Ich sag auch wie ich mich gerade f&uuml;hle&#8221; geht oder mehr um das Mitteilen von Neuigkeiten / Aufmerksammachen auf Neuigkeiten &#8211; also eher Awareness-Feeds in Blog-Form. Letzteres ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll in Unternehmen &#8211; Mitteilungen &uuml;ber neue Projekte, Schulungen, die man besucht hat, Kundenkontakte, die man gehabt hat/haben wird.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Microblogging ala Twitter&#8221; f&uuml;r den Unternehmenseinsatz ist meiner Meinung nach negativ belegt.  Ausserdem erfinden wir damit einen neuen Begriff f&uuml;r die Awareness-Feeds, die es auf Social-Networking-Plattformen eh schon gibt.</p>
<p>Wir werden &uuml;brigens bis Jahresende eine &#8220;solche Plattform&#8221; (SNS mit Awareness-Feeds) f&uuml;r unsere Universit&auml;t bereitstellen. Sowohl f&uuml;r die Kommunikation nach innen (zu Kollegen) als auch nach aussen (was f&uuml;r tolle Forschung wir machen ;-)). Da ist glaube ich gro&szlig;es Potential.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>KnowTech 2008 &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008-teil-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 16:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[knowledgemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[knowtech]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist die Fortsetzung meines Berichts von der KnowTech 2008. Kay Knoche von Oracle berichtete &#252;ber die Anforderungen an Wissensmanagement bei Oracle &#8211; sehr getrieben von den vielen Firmen-Aquisen, die Oracle betreibt. Die interessanteste Aussage war meiner Meinung nach: &#8220;Unstrukturierte Information bleiben unverwaltet&#8221; &#8211; &#8220;stellen aber 80% aller Information dar&#8221; &#8230; Das ist schlecht &#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung <a href="http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/">meines Berichts von der KnowTech 2008</a>.</p>
<p>Kay Knoche von Oracle berichtete &uuml;ber die Anforderungen an Wissensmanagement bei Oracle &#8211; sehr getrieben von den vielen Firmen-Aquisen, die Oracle betreibt. Die interessanteste Aussage war meiner Meinung nach:</p>
<ul>
<li>&#8220;Unstrukturierte Information bleiben unverwaltet&#8221; &#8211; &#8220;stellen aber 80% aller Information dar&#8221; &#8230;
</ul>
<p>Das ist schlecht &#8230; Oracle hat in dem Bereich schon ein paar technische L&ouml;sungen um Datenbanken mit unstrukturierten Dokumenten und Wikis zu verkn&uuml;pfen (bzw. diese Information bei der Darstellung von Suchergebnissen zu verkn&uuml;pfen).</p>
<p>Die Herren Sins und St&uuml;tzel von der Fraport AG berichteten &uuml;ber die Einf&uuml;hrung ihres Unternehmenswikis &#8220;SkyWiki&#8221;. Hier ein paar interessante Aussagen/Gedanken aus dem Beitrag:</p>
<ul>
<li>Neben dem Wiki haben sie auch eine &#8220;Goldene Seiten&#8221;-L&ouml;sung eingef&uuml;hrt (quasi Yellow Pages) &#8211; Motivation dazu war, dass immer mehr Fraport-Experten sich nur/haupts&auml;chlich &uuml;ber Xing gefunden haben/vernetzen
<li>Technisch wurde beim Wiki zuerst TWiki ausprobiert, das ganze dann aber mit MediaWiki umgesetzt; zu machen war dabei vor allem: neues Skin, Hilfeseiten
<li>Jetzt soll von MediaWiki auf Confluence gewechselt werden. Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind:
<ul>
<li>einfachere Verwaltung verschiedener Wiki-Instanzen
<li>besseres/m&auml;chtigeres Rechtekonzept
<li>WYSIWYG-Editor verf&uuml;gbar (bisher wird mit dem einfachen MediaWiki-Editor gearbeitet)
</ul>
<li>Es wurde sehr viel Werbung gemacht und wird auch kontinuierlich weiter gemacht &#8211; u.a. werden neue Azubis immer explizit mit dem Wiki bekannt gemacht
<li>Das &#8220;Wiki-Board&#8221; trifft sich einmal die Woche (Montags) und k&uuml;mmert sich auch operativ um &#8220;Gardening&#8221;-Aufgaben
</ul>
<p>Josef Hofer-Alfais berichtete &uuml;ber das Wissenmanagement / die Unterst&uuml;tzung der elektronischen Kooperation beim WIMIP (Industrie-Arbeitskreis Wissensmanagement in der Praxis)</p>
<ul>
<li>Mitglieder-Management und -Vernetzung mit Xing (Mitgliederliste, Foren)
<li>Sharepoint (Teambereiche, Blogs, Umfragen und Abstimmungen, &#8230;)
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>KnowTech 2008 &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 20:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[knowtech]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist die Fortsetzung meines Berichts von der KnowTech 2008. Wie vorher schon eine unvollst&#228;ndige, ausschnittsweise Wiedergabe von Zitaten und Gedanken dazu. Karl-Josef Arenz (itelligence AG) und Ina Finke (FhG IPK) berichten &#252;ber Aktivit&#228;ten zur Einf&#252;hrung/Verbesserung des Wissensmanagement bei intelligence. Interessant daran fand ich vor allem den Fragebogen, den sie am Anfang des Projektes f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung <a href="http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/">meines Berichts von der KnowTech 2008</a>.</p>
<p>Wie vorher schon eine unvollst&auml;ndige, ausschnittsweise Wiedergabe von Zitaten und Gedanken dazu.</p>
<p>Karl-Josef Arenz (itelligence AG) und Ina Finke (FhG IPK) berichten &uuml;ber Aktivit&auml;ten zur Einf&uuml;hrung/Verbesserung des Wissensmanagement bei intelligence. Interessant daran fand ich vor allem den Fragebogen, den sie am Anfang des Projektes f&uuml;r die Mitarbeiter rausgegeben haben. Ziel war dabei sowohl etwas herauszufinden als auch eine Awareness bei den Mitarbeitern zu schaffen. Dabei wurde u.a. gefragt, welches Wissen/F&auml;higkeiten f&uuml;r die Arbeit gebraucht werden, in wie weit dieses Wissen vorhanden ist, und in welcher Form (Dokumente, K&ouml;pfe, &#8230;) es vorliegt.</p>
<p>Markus Hainzel und Sabina Erni von PwC Schweiz berichteten &uuml;ber die Yellow Pages L&ouml;sung, die bei PwC Schweiz 2008 realisiert wurde.</p>
<ul>
<li>Ziel war die Bereitstellung einer Wissenslandkarte
<li>Beobachtung: Viele Mitarbeiter sind bei Xing registriert und suchen/finden sich dar&uuml;ber
<li>Mit Firma finebrain AG aus Basel wurde eine spezielle YP-L&ouml;sung f&uuml;r PwC Schweiz (etwa 2500 Mitarbeiter) geschaffen
<li>Profile k&ouml;nnen selbst gepflegt werden
<li>F&uuml;r Expertisen/Attribute ist eine Taxonomie vorgegeben, Freitexteingaben sind m&ouml;glich
<li>Es gibt eine sch&ouml;ne graphische Darstellung (als bipartiter Graph &#8211; Expertisen und Personen)
<li>Gute Diskussion zu den vier Generationen, die es im Unternehmen gibt (und deren Auswirkung auf die Einf&uuml;hrung/den Erfolg einer solchen L&ouml;sung): Traditionalisten, Boomers, Y-Generation, X-Generation (sehr sch&ouml;ne Folie mit den unterschiedlichen Charakteristika)
</ul>
<p>Markus Rieger und Kollege von Hyve trugen zu &#8220;Wissens- und Ideenmanagement im Zeitalter des Web 2.0&#8243; vor. Hauptteil der Pr&auml;sentation waren einige interessante Beispiele von externen Ideenwettbewerben mit der IdeaNet-Plattform. Davor hat Herr Rieger noch ein paar &#8220;Basics&#8221; dazu ausgef&uuml;hrt, wo/wie Web 2.0 Technologien f&uuml;r Ideenmanagement eingesetzt werden k&ouml;nnen:</p>
<p>Allgemeine Vorteile/M&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Wiki-Prinzip
<li>Vernetzung
<li>Bewertung
<li>Look and Feel
<li>
</ul>
<p>Konkrete Funktionen (die damit umgesetzt werden k&ouml;nnen):</p>
<ul>
<li>Kollaborative Ideengenerierung
<li>Ideen-Exploration (Verlinkung von Ideen, Verlinkung mit Personen, Tag-Cloud, &#8230;)
<li>Bewertungsstrategien
<li>Community-Funktionen (komplettes Spektrum von SNS &#8211; von Awareness-Feeds bis zu direkter Kommunikation)
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>KnowTech 2008</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 11:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute und morgen bin ich auf dem Praxisforum KnowTech 2008 in Frankfurt. Hier und in folgenden Posts ein paar Notizen und Gedanken zu dem was ich hier geh&#246;rt habe. Zuerst eine allgemeine Feststellung vorne weg: Die KnowTech findet schon seit einigen Jahren statt &#8211; Wenn man sich das Programm von diesem Jahr anschaut, dann findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen bin ich auf dem <a href="http://www.knowtech.net/">Praxisforum KnowTech 2008 in Frankfurt</a>. Hier und in folgenden Posts ein paar Notizen und Gedanken zu dem was ich hier geh&ouml;rt habe.</p>
<p>Zuerst eine allgemeine Feststellung vorne weg: Die KnowTech findet schon seit einigen Jahren statt &#8211; Wenn man sich das Programm von diesem Jahr anschaut, dann findet man bei fast jedem zweiten Vortrag irgendwo das &#8220;2.0&#8243; &#8211; es zeigt sich also deutlich, dass das Web 2.0 / Enterprise 2.0 das Wissensmanagement erreicht oder ersetzt hat. So sind auch alle &#8220;Big-Player&#8221; aus dem Enterprise 2.0 und Innovations-Umfeld hier: IBM, CoreMedia, Hyve (;-)), &#8230; Auch die Zahl der Besucher/Teilnehmer ist dieses Jahr mit 500 h&ouml;her als jemals zuvor.</p>
<p>Bernhard Beck, EnBW</p>
<ul>
<li>Keynote mit dem Titel &#8220;Wissen macht gl&uuml;cklich&#8221; (kein &#8220;2.0&#8243;!!!!)
<li>&#8220;Entscheidungen sind hierarchiebezogen&#8221; aber &#8220;Wissen ist hierarchielos&#8221; &#8230; das stellt eine Herausforderung dar
</ul>
<p>Said Zahedani, Microsoft</p>
<ul>
<li>Berichtete &uuml;ber Social Computing (=Web 2.0 im Unternehmen nach aussen und nach innen &#8211; letzteres aka Enterprise 2.0)
<li>Insbesondere ist er auf den Zusammenhang zwischen Social Computing und &#8220;The Cloud&#8221; eingegangen
<li>und hat ein neues Produkt von Microsoft vorgestellt: Live Mesch (www.mesch.com) &#8211; Ein sehr spannender Dienst, mit dem man quasi transparent von verschiedenen Ger&auml;ten aus auf &#8220;die Cloud&#8221; zugreifen kann und damit Daten austauschen kann
</ul>
<p>Markus Bentele (Rheinmetall AG) und Frank Swatzke (IBM)</p>
<ul>
<li>Titel der Pr&auml;sentation: &#8220;Collaboration 2.0&#8243; &#8211; Unified Communications and Collaboration (UC2)
<li>Ein sch&ouml;nes Beispiel: Kevin (8 Jahre alt) ist schon ein gro&szlig;er Computer-Spezialist und Web 2.0-Nutzer &#8211; und experimentiert da sehr viel &#8211; und hat auch schon versehentlich die Festplatte des Vaters gel&ouml;scht &#8211; Damit m&uuml;ssen (laut Herrn Swatzke) auch Unternehmen umgehen lernen &#8211; mit dem &#8220;Ups ich habe die Festplatte gel&ouml;scht &#8230;&#8221;
<li>Beispielprojekt bei Rheinmetall
<li>Lotus Sametime, Lotus Quickr, Lotus Connections (1.0), OmniFind, Integration von allem mit verschiedenen Groupware (Mail/Kalender)-L&ouml;sungen innerhalb des SAP-Intranet-Portals
<li>Vier Generationen m&uuml;ssen wertsch&ouml;pfend zusammenarbeiten / zusammen eingesetzt werden k&ouml;nnen: Papier, E-Mail, Foren, Blogs/Wikis
</ul>
<p>Soweit die Keynotes (die mir berichtenswert erschienen).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Nutzung und Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/e-mail-nutzung-und-enterprise-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 18:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[rss]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird h&#228;ufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren. Suw Charman-Anderson hat im Guardian einen sehr interessanten &#220;bersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung ver&#246;ffentlicht. Interessant ist zum Beispiel: (&#8230;) It had been assumed that email doesn&#8217;t cause interruptions because the recipient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird h&auml;ufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren.</p>
<p>Suw Charman-Anderson hat <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2008/aug/28/email.addiction/print">im Guardian einen sehr interessanten &Uuml;bersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung ver&ouml;ffentlicht</a>. </p>
<p>Interessant ist zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>
(&#8230;) It had been assumed that email doesn&#8217;t cause interruptions because the recipient chooses when to check for and respond to email. But Jackson found that people tend to respond to email as it arrives, taking an average of only one minute and 44 seconds to act upon a new email notification; 70% of alerts got a reaction within six seconds. That&#8217;s faster than letting the phone ring three times. (&#8230;)
</p></blockquote>
<p>Nur gut, dass mein Mail-Client nur alle viertel Stunde beim Server nachfragt ob was Neues da ist ;-)</p>
<p>Bez&uuml;glich einer Verbesserung der Situation durch Blogs/Wikis/RSS frage ich mich allerdings ob wir hier nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben &#8211; So bieten beispielsweise einige in E-Mail-Clients integrierte RSS-Reader an, neue Eintr&auml;ge in RSS-Feeds in der Inbox darzustellen &#8230; Genauso wie bei E-Mail ist also bei der Nutzung anderer Notifikationsmechanismen eine gewisse Selbstdisziplin gefragt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Forum &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/entrprise-20-forum-teil-2/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/09/entrprise-20-forum-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 10:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der zweite Teil meines Berichts zum Enterprise 2.0 Forum &#8211; hier der erste Teil. Ein paar Ideen aus / Gedanken zum Vortrag von J. P. Rangaswami von British Telecom: Nicht nur &#252;ber die Kosten der Erstellung nachdenken, sondern auch &#252;ber die Kosten der Pflege bzw. wie der Referenz sich ausdr&#252;ckt: &#8220;repair&#8221; (transmission costs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der zweite Teil meines Berichts zum Enterprise 2.0 Forum &#8211; <a href="http://www.communixx.de/2008/09/enterprise-20-forum/">hier der erste Teil</a>.</p>
<p>Ein paar Ideen aus / Gedanken zum Vortrag von <a href="http://www.confusedofcalcutta.com/">J. P. Rangaswami von British Telecom</a>:</p>
<ul>
<li>Nicht nur &uuml;ber die Kosten der Erstellung nachdenken, sondern auch &uuml;ber die Kosten der Pflege bzw. wie der Referenz sich ausdr&uuml;ckt: &#8220;repair&#8221; (transmission costs, reproduction costs, &#8230;) &#8211; das kann auch ein gutes Argument f&uuml;r einen Umstieg sein (Senkung der Pflege/repair-Kosten)
<li>K&uuml;rzeste Definition/Charakterisierung f&uuml;r Web 2.0: &#8220;Read/Write ability at the edge&#8221;
<li>Unterschied zwischen (grossen) Unternehmen und Freiberuflern wird kleiner (bzw. Vorteile gro&szlig;er Unternehmen werden kleiner) in der Internet-basierten globalisierten Welt
<li>Er hat ein sehr sch&ouml;nes Dokument aus den 1930ern gezeigt, in dem beschrieben war, wie man als Mitarbeiter eines Unternehmens das Unternehmen sabotieren kann (als Anleitung f&uuml;r Spione/Saboteure) &#8211; und darauf hingewiesen, dass vielen der Vorschl&auml;ge aus diesem Dokument heute in Unternehmen an der Tagesordnung/&#8221;Best Practices&#8221; sind &#8211; und dass die neue Einstellung (Web 2.0) helfen kann und wird das zu &auml;ndern &#8211; hier <a href="http://confusedofcalcutta.com/2008/07/17/ossification/#more-1229">das Dokument in seinem Blog</a>
<li>Zum Einsatz von Open Source (Software): Wenn die Aufgabe generisch ist, dann ist es eine gute Wahl, wenn nicht (also Problem spezifisch f&uuml;r Dom&auml;ne oder Unternehmen), dann ist es besser sich im kommerziellen Umfeld umzusehen (einfache &Uuml;berlegung: Motivation &#8211; die Open Source Community hat selten Motivation sich um Probleme kleiner Untergruppen zu k&uuml;mmern)
</ul>
<p>Ein <a href="http://strange.corante.com/2008/09/18/enterprise-20-forum-jp-rangaswami">Bericht dazu auch von Suw Charman-Anderson</a> sowie ein <a href="http://junebrenners.wordpress.com/2008/09/18/wikis-als-instrument-fur-kollaboratives-wissensmanagement/">Bericht dazu in June Brenners Blog</a>.</p>
<p>Als n&auml;chstes berichtete Alexander Warta von Bosch zu deren Wiki-Einf&uuml;hrung. Hier ein paar ungeordnete Gedanken zu und aus der Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Confluence Wiki im SAP NetWeaver Portal
<li>Juni 2008: 505 Wikis, 17.554 Seiten, 33.728 registrierte Benutzer
<li>Nutzungsvarianten f&uuml;r das Wiki
<ul>
<li>Plattform, um gemeinsames Verst&auml;ndnis f&uuml;r neue Themen zu entwickeln, eine gemeinsame Sprache zu finden
<li>Plattform f&uuml;r internationalen Erfahrungsaustausch von Experten
<li>Bereitstellung und Weiterentwicklung von Schulungsunterlagen
<li>Fehlerverfolgung von angewandter Software
<li>FAQs / Glossare
<li>Expert Debriefing
<li>Kulturelle Autauschplattform f&uuml;r Mitarbeiter-Auslandseins&auml;tze
<li>Personal Information Management &#8211; elektronisches Notizbuch
</ul>
<li>Problem: Nutzung eines Wikis als DMS-light (wenn es zu einfach ist (nicht-Bild-)Anh&auml;nge hoch zu laden)
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Forum</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/enterprise-20-forum/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/09/enterprise-20-forum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 08:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.communixx.de/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[Heute (18.9.2008) bin ich auf dem Enterprise 2.0 Forum in K&#246;ln eingeladen. Das Form begann mit einer Pr&#228;sentation von Suw Charman-Anderson &#8211; vielleicht dem einen oder anderen von ihrem genialen Beitrag &#8220;Mollys geheimes Tagebuch&#8221; im Buch &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen&#8221; bekannt &#8211; eine sehr sch&#246;ne Darstellung der Herausforderungen bei der Einf&#252;hrung von Wikis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute (18.9.2008) bin ich auf dem <a href="http://www.e20forum.de/">Enterprise 2.0 Forum in K&ouml;ln</a> eingeladen.</p>
<p>Das Form begann mit einer Pr&auml;sentation von <a href="http://suw.org.uk/">Suw Charman-Anderson</a> &#8211; vielleicht dem einen oder anderen von ihrem genialen Beitrag &#8220;Mollys geheimes Tagebuch&#8221; im <a href="http://www.diekunstloszulassen.de/">Buch &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen&#8221;</a> bekannt &#8211; eine sehr sch&ouml;ne Darstellung der Herausforderungen bei der Einf&uuml;hrung von Wikis in Unternehmen &#8211; in einer ganz un&uuml;blichen Form &#8230;</p>
<p>Ein paar Gedanken aus Suws Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Schwierigkeit mit Social Media: It is elective software &#8211; people do not have to use it &#8211; it is replacing other forms &#8211; people can easily choose not to use it &#8211; so one has to think in some details of how to introduce social media in the enterprise
<li>Die Einf&uuml;hrung ist also immer dann schwierig wenn die Nutzer eine Wahl haben
<li>Netter Vergleich: Einf&uuml;hrung von Social Software wie das Trainieren einer Katze &#8211; man braucht Geduld, die richtigen Methoden und muss die Welt aus der Sicht der Katze sehen &#8230;
<li>Wichtig: Nicht die Welt verbessern sondern dar&uuml;ber nachdenken &#8220;how to help people getting their jobs done&#8221;
<li>Barrieren
<ul>
<li>fear of humilitation
<li>disconfort with the written word
<li>need explcit permission
<li>don&#8217;t trust the tools (&#8220;people are all scared deleting the Internet / Intranet &#8230;&#8221;)
<li>don&#8217;t see the point
</ul>
</ul>
<p>Es folgten viele gute Tipps und Vorschl&auml;ge, wie man die Probleme konkret angehen kann.<br />
U.a. zu Training:</p>
<ul>
<li>informal
<li>focused on user&#8217;s direct needs &#8211; &#8220;people are not keen on reading manuals&#8221;, training based around the tasks people are doing not around how the software is created
<li>face-to-face (short, practical sessions)
<li>online (visual, textual)
</ul>
<p>&#8230; und zu Support:</p>
<ul>
<li>ad hoc &#8211; when users need it
<li>syncronous (IM, chat, phone)
<li>asynchronous (wiki, blog, screencasts, video)
<li>decentralised and self-supporting
</ul>
<p>Insgesamt also eine klasse Einf&uuml;hrung. </p>
<p>&Uuml;ber die anderen Vortr&auml;ge in weiteren Beitr&auml;gen hier &#8211; oder in anderen Blogs, die &uuml;ber die Veranstaltung berichten, z.B. <a href="http://junebrenners.wordpress.com/">June Brenners Blog</a> &#8211; <a href="http://junebrenners.wordpress.com/2008/09/18/enterprise-20-forum/">hier der Einstiegsbeitrag zum Forum</a>.</p>
<p><b>Update</b>: Andere Berichte zum Forum</p>
<ul>
<li><a href="http://strange.corante.com/2008/09/18/enterprise-20-forum-jp-rangaswami">Suws blog</a>
<li><a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/live-blogging-the-enterprise-20-forum-part-1/">Frogpond</a>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/kongressmedia/sets/72157607355516848/">Bilder auf Flickr</a>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Serena Enterprise Facebook</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/07/serena-enterprise-facebook/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/07/serena-enterprise-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 21:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[serena]]></category>
		<category><![CDATA[sns]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem aktuellen Beitrag in seinem Blog dokumentiert Andrew McAfee das Beispiel der Nutzung von Facebook als Intranet und SNS bei der Firma Serena in Form einer Fallstudie. Mal abgesehen davon, dass ihm damit insgesamt eine gut strukturierte Enterprise 2.0-Fallstudie gelungen ist (ich habe sie deshalb nat&#252;rlich auch gleich in unsere Fallstudiensammlung aufgenommen), beinhaltet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem aktuellen Beitrag in seinem Blog dokumentiert Andrew McAfee <a href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/comments/serena_is_serene_about_enterprise_facebook/">das Beispiel der Nutzung von Facebook als Intranet und SNS bei der Firma Serena</a> in Form einer Fallstudie. </p>
<p>Mal abgesehen davon, dass ihm damit insgesamt eine gut strukturierte Enterprise 2.0-Fallstudie gelungen ist (ich habe sie deshalb nat&uuml;rlich auch gleich in <a href="http://www.kooperationssysteme.de/case/">unsere Fallstudiensammlung</a> aufgenommen), beinhaltet der Text gleich ein paar Aussagen, die zur Diskussion anregen &#8211; Hier ein paar Kommentare und Zitate dazu:</p>
<p>Ein Vorteil der Nutzung eines offenen SNS sei &#8220;our employees can easily get involved in pushing it out to their Facebook friends, if they want to.&#8221; &#8211; D.h. die Firmenangeh&ouml;rigen k&ouml;nnen sehr leicht f&uuml;r die Firma werben und werden so viel leichter zu F&uuml;rsprechern der Firma.</p>
<p>&#8220;it&#8217;s quite addictive for those of us who use it often&#8221;</p>
<p>Konzept zur Einf&uuml;hrung: &#8220;take an hour off of your day on Firday toupdate your profile&#8221; &#8211; und das organisiert f&uuml;r die ganze Firma (850 Angestellte in 18 L&auml;ndern). Am ersten &#8220;Facebook Friday&#8221; schaffte es Serena innerhalb von 24 Stunden Profile von &uuml;ber 50% der Mitarbeiter zu bekommen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Motivation sind auch die Beispiele interessant, in denen Mitarbeiter, die bisher noch nicht in offenen SNS aktiv waren, durch das Firmen-getriebene Engagement auch private Nutzungsm&ouml;glichkeiten gefunden haben:</p>
<blockquote><p>
One person just told me yesterday how excited he was to have found a childhood friend on Facebook who now lives in Turkey. He is planning to visit his friend on his next vacation. Other employees have been pleasantly surprised at how it helps them interact with their children better. Our Head of HR in Europe uses Facebook to communicate with her daughter.
</p></blockquote>
<p>Insgesamt also sehr lesenswert &#8230;</p>
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		<title>Gunter Dueck zur Bluepedia</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/06/gunter-dueck-zur-bluepedia/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[bluepedia]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[ibm]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuesten Ausgabe des Informatik Spektrum (Juni 2008) findet sich ab Seite 262 im Rahmen der regelm&#228;&#223;igen Kolumne von Gunter Dueck eine sehr gute Fallstudie zur Einf&#252;hrung eines Wikis in einer gro&#223;en Organisation &#8211; der Bluepedia bei IBM. DOI: 10.1007/s00287-008-0241-5 Gunter Dueck schildert ausf&#252;hrlich, was Ausl&#246;ser der Projektes waren, und geht auf das Vorgehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Ausgabe des Informatik Spektrum (Juni 2008) findet sich ab Seite 262 im Rahmen der regelm&auml;&szlig;igen Kolumne von Gunter Dueck eine sehr gute Fallstudie zur Einf&uuml;hrung eines Wikis in einer gro&szlig;en Organisation &#8211; der Bluepedia bei IBM. <a href="http://www.springerlink.com/content/f312040378162wq7/">DOI: 10.1007/s00287-008-0241-5</a></p>
<p>Gunter Dueck schildert ausf&uuml;hrlich, was Ausl&ouml;ser der Projektes waren, und geht auf das Vorgehen und Erfolgsfaktoren ein. </p>
<p>Besonders interessant finde ich seine beiden Listen von Fragen, die man provoziert, wenn man sich an Management bzw. Technik wendet mit dem Plan f&uuml;r ein solches Projekt &#8211; und die als Grund daf&uuml;r gesehen werden k&ouml;nnen gerade dieses nicht zu machen (das Nachfragen bei Management bzw. Technik)!</p>
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		</item>
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		<title>Hierarchien vs. Struktur</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/06/hierarchien-vs-struktur/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/06/hierarchien-vs-struktur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 18:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[hierarchies]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[structure]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit Social Software in Unternehmen (Enterprise 2.0) heisst es immer, dass Hierarchien keine Rolle spielen (d&#252;rfen). Meiner Meinung nach wird das h&#228;ufig falsch interpretiert als dass &#8220;Strukturen&#8221; keine Rolle spielen (d&#252;rfen). Es ist also zu unterscheiden zwischen &#8220;Hierarchien&#8221;/&#8221;Rollen&#8221; und (komplexen) &#8220;Strukturen&#8221;. Unter Hierarchien und Rollen verstehe ich, dass es eine klare Unterscheidung zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Social Software in Unternehmen (Enterprise 2.0) heisst es immer, dass Hierarchien keine Rolle spielen (d&uuml;rfen). Meiner Meinung nach wird das h&auml;ufig falsch interpretiert als dass &#8220;Strukturen&#8221; keine Rolle spielen (d&uuml;rfen).</p>
<p>Es ist also zu unterscheiden zwischen &#8220;Hierarchien&#8221;/&#8221;Rollen&#8221; und (komplexen) &#8220;Strukturen&#8221;. </p>
<p>Unter Hierarchien und Rollen verstehe ich, dass es eine klare Unterscheidung zwischen Benutzergruppen gibt &#8211; z.B. hinsichtlich wer Inhalte beitragen darf/soll, wer kommentieren darf/soll etc. Und das sollte den Ideen der &#8220;Partizipation&#8221; folgend bei Social Software auch im Unternehmen nat&uuml;rlich nicht der Fall sein.</p>
<p>(Spezielle und komplexe) Strukturen kann und wird es in Social Software vor allem im Unternehmen aber sicher geben. Bei Enterprise 2.0 auf jeden Fall mehr als bei der privaten/&ouml;ffentlichen Anwendung von Social Software. Dies sieht man sehr deutlich an Wikis. So ist beim immer wieder genannten Beispiel der &#8220;Wikipedia&#8221; kaum Struktur zu finden &#8211; mal abgesehen von der Aufteilung der Inhalte auf einzelne mit Namen/Begriffen bezeichneten Seiten &#8211; der Idee einer Enzyklop&auml;die folgend. Bei Unternehmens- und Projektwikis finden sich aber viel mehr unterschiedliche Inhaltstypen, Unterstrukturen und auch Typen von Links und Beziehungen. Und das ist eine der Hauptherausforderungen beim Betrieb dieser Werkzeuge. Denn bei den komplexeren Strukturen ist die Frage, wo man Inhalte ablegen oder suchen soll pl&ouml;tzlich nicht mehr so einfach zu beantworten wie bei der Wikipedia. Das f&uuml;hrt dazu, dass die Qualit&auml;t der Struktur der Wikis langsam schlechter wird. Zu einer Wiederherstellung der Qualit&auml;t wird h&auml;ufig empfohlen sogenannte &#8220;Gardner&#8221; einzuf&uuml;hren, die f&uuml;r &#8220;Ordnung&#8221; im Wiki sorgen. &Auml;hnliches findet sich bei Social Networking Services und anderen Typen von Social Software (im Unternehmen).</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine Definition von Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/06/eine-definition-von-enterprise-20/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/06/eine-definition-von-enterprise-20/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 18:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialnetworking]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[weakties]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eine Definition von Enterprise 2.0&#8243; so heisst das Kapitel, das Andrew McAfee zum neuen Buch Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen beigetragen hat. Die &#8220;Definition&#8221; selbst ist schnell wiedergegeben: &#8220;Enterprise 2.0 ist die Nutzung von Social-Software-Plattformen innerhalb oder zwischen Unternehmen und ihren Partnern oder Kunden.&#8221; (S. 18) Hier also keine &#220;berraschungen ;-) Interessant und lesenswert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine Definition von Enterprise 2.0&#8243; so heisst das Kapitel, das Andrew McAfee zum neuen Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3938807687/communixx">Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen</a> beigetragen hat.</p>
<p>Die &#8220;Definition&#8221; selbst ist schnell wiedergegeben:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Enterprise 2.0 ist die Nutzung von Social-Software-Plattformen innerhalb oder zwischen Unternehmen und ihren Partnern oder Kunden.&#8221; (S. 18)
</p></blockquote>
<p>Hier also keine &Uuml;berraschungen ;-)</p>
<p>Interessant und lesenswert ist der Beitrag vor allem wegen der weiteren Diskussionspunkte, die er aufbringt  (auch hier nat&uuml;rlich nichts wirklich neues &#8211; aufmerksame Leser des <a href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/">Blogs von Andrew McAfee</a> haben alles schon mal gelesen &#8211; hier aber auf Deutsch und sch&ouml;n zusammengefasst).</p>
<p><b>&#8220;It&#8217;s Not Not About the Technology&#8221;</b></p>
<p>Das finde ich z.B. einen interessanten Punkt. McAfee f&uuml;hrt dazu aus, dass nat&uuml;rlich richtig ist, dass es bei Enterprise 2.0 nicht &#8220;ausschlie&szlig;lich&#8221; um die Technologie geht, aber es ist auch richtig, dass die Details der Technologie nicht komplett ignoriert werden k&ouml;nnen.</p>
<p><b>&#8220;Weak Ties&#8221; und das &#8220;Enterprise 2.0 Bullseye&#8221;</b></p>
<p>McAffee geht in seinem Beitrag als wichtige theoretische Grundlage von Social Software auf Granovetters Beitrag &#8220;The Strength of Weak Ties&#8221; und die Ideen dahinter ein. Dabei fasst er die Grundideen Grannovetters meiner Meinung nach sehr gut zusammen:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Insgesamt l&auml;sst sich aus Granovetters Artikel das Fazit ziehen, dass starke Beziehungen wahrscheinlich nicht als Br&uuml;cken zwischen Netzwerken dienen werden, w&auml;hrend schwache Beziehungen dagegen gute Br&uuml;cken darstellen. Br&uuml;cken helfen, Probleme zu l&ouml;sen, Informationen zu sammeln und unbekannte Ideen aufzugreifen. Sie helfen, die Arbeit schneller und besser zu erledigen.&#8221; (S. 25)
</p></blockquote>
<p>Mit &#8220;Weak Ties&#8221; hat auch <a href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/how_to_hit_the_enterprise_20_bullseye/">McAfees Enterprise 2.0 Bullseye</a> zu tun. Grundaussage der Abbildung ist, dass es vier Gruppen von Personen gibt, mit denen ein Wissensarbeiter zu tun hat, unterteilt und geordnet nach der relativen Intensit&auml;t der Beziehung:</p>
<ul>
<li>starke Beziehung (strong ties)
<li>schwache Beziehung
<li>potentielle Beziehung
<li>keine Beziehung
</ul>
<p>Diesen Gruppen lassen sich Technologien/Werkzeuge zuordnen:</p>
<ul>
<li>starke Beziehung: Wikis, Gruppeneditoren
<li>schwache Beziehung: Social Networking Services
<li>potentielle Beziehung: Blogoshpere mit Fokus auf Suchm&ouml;glichkeiten und Signaling
<li>keine Beziehung: &#8220;kollektive Intelligenz&#8221;
</ul>
<p>Interessante Gedanken &#8230;</p>
<p>Btw: Auch <a href="http://www.injelea.de/plog/blog.php/injelea/2008/05/28/sich-wegwerfen-beim-lesen-so-macht-enterprise-2.0-spa">Frank Hamm hat schon kurz &uuml;ber das Buch geschrieben</a> &#8211; und ich muss zustimmen &#8211; neben dem Beitrag von Andrew McAfee ist der Beitrag &#8220;Mollys geheimes Tagebuch oder Bekenntnisse eines Anf&auml;ngers &uuml;ber soziale Software&#8221; von Suw Charman-Anderson das Lesenswerteste, das ich bisher &uuml;ber Enterprise 2.0 gefunden habe &#8230; aber mehr sei hier nicht dar&uuml;ber verraten &#8230; selber lesen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>COOP2008 &#8211; Awareness, Wikis</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-awareness-wikis/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-awareness-wikis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 14:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[coop]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Auftakt ging es auf der 8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008) mit den Pr&#228;sentationen von Forschungsarbeiten los. Hier ein paar Kommentare zu einigen wenigen der Pr&#228;senatationen. &#8220;Anticipative Awareness in a Groupware System&#8221;, Wolfgang Prinz, Elke Hinrichs, Irina Kireyev Wolfgang Prinz vom Fraunhofer Institut Angewandte Informationstechnik beginnt mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Auftakt ging es auf der <a href="http://www.coop08.org/">8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008)</a> mit den Pr&auml;sentationen von Forschungsarbeiten los. Hier ein paar Kommentare zu einigen wenigen der Pr&auml;senatationen.</p>
<p><b>&#8220;Anticipative Awareness in a Groupware System&#8221;, Wolfgang Prinz, Elke Hinrichs, Irina Kireyev</b></p>
<p>Wolfgang Prinz vom Fraunhofer Institut Angewandte Informationstechnik beginnt mit einem Bericht &uuml;ber verschiedene Awareness Features (am Beispiel von BSCW) &#8211; mit diesen Features kann man sehen, was konkret passiert ist. Es ist heute aber nicht m&ouml;glich zu spezifizieren, was passieren sollte &#8211; und einen Hinweis zu erhalten, wenn das nicht passiert (z.B. Studenten, die ein Papier nicht gelesen haben; Projektpartner, die ein Dokument nicht hochgeladen haben &#8230;): &#8220;Awareness about things that did no happen&#8221;</p>
<p>Dies wurde in Form von &#8220;Expectations&#8221; in BSCW eingebaut &#8211; Zu Expectations k&ouml;nnen Participants (Individuen, Gruppen, Rollen), Activities und Artifacts zugeordnet werden.</p>
<p>Interessant: Es ist m&ouml;glich eigene Expectations f&uuml;r andere Sichtbar zu machen; ein anderes Feature: E-Mail an alle, die eine Expectation erf&uuml;llt bzw. nicht erf&uuml;llt haben.</p>
<p><b>&#8220;The Wiki as an Integrative Tool in Project Work&#8221;, Birgit Rognebakke Krogstie</b></p>
<p>In diesem Beitrag wurde &uuml;ber die Nutzung von Wikis in Software-Engineering-Projekten berichtet.</p>
<p>Ein paar interessante Erkenntnisse aus der Beobachtung:</p>
<ul>
<li>Wikis wurden haupts&auml;chlich f&uuml;r &#8220;Integration&#8221; genutzt
<ul>
<li>Integration zwischen sozialen und zielorientierten Aktivit&auml;ten
<li>Integration zwischen Information im Team und ausserhalb des Teams
<li>Integration zwischen verschiedenen Artefakten
</ul>
<li> Wikis dienten verschiedenen Zielen
<ul>
<li>&#8220;knowledge repository&#8221;
<li>&#8220;stage&#8221;
<li>&#8220;coordination mechanism&#8221;
<li>&#8220;shared workspace&#8221;
</ul>
<li>Wikis wurde nicht f&uuml;r soziale Interaktion genutzt &#8211; also eigentlich keine &#8220;Social Software&#8221; &#8211; aber das lag wohl auch daran, dass die Teams nicht verteilt waren &#8211; F&uuml;r soziale Interaktion wurden genutzt IM, F2F, &#8230;
</ul>
<p><b>&#8220;Proliferation in Enterprise Wikis&#8221;, Hans-J&ouml;rg Happel</b></p>
<p>Herr Happel vom FZI in Karlsruhe berichtete &uuml;ber Erkenntnisse aus der Untersuchung der Nutzung von Wikis in Unternehmen. Seine Forschungsfrage war: &#8220;What problems occur when enterprise wikis grow and how are they adressed?&#8221;.</p>
<p>Zuerst verglich er Enterprise Wikis mit Wikipedia:</p>
<ul>
<li>Wikipedia: klare Struktur (Lexikon), klare Namens- und Linkkonventionen, grosse Benutzerbasis
<li>Enterprise Wikis: keine so klare Struktur, teilweise hierarchische (Unter-)Strukturen, Frage: &#8220;where to put what?&#8221;, kleine Benutzerbasis
</ul>
<p>Wegen dieser Unterschiede finden sich in Unternehmenswikis auch andere Probleme als in Wikipedia. So scheint das Hauptproblem &#8220;profileration&#8221; (wegen des Wachstums) zu sein. Also eine schwindende Qualit&auml;t der Struktur, ein schwieriger werden des Findens von Inhalten oder von Seiten auf denen Inhalte aufgenommen werden sollten.</p>
<p>L&ouml;sung dazu scheint &#8220;gardening&#8221; zu sein &#8211; Zus&auml;tzlich werden als L&ouml;sung auch vorbeugende Massnahmen angegeben:</p>
<ul>
<li>&#8220;employee training&#8221;
<li>&#8220;quality standards, rules&#8221;
<li>&#8220;tagging, categorization&#8221;
<li>&#8220;use of templates&#8221;
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Yet Another (Enterprise) Social Network Service</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/04/yet-another-enterprise-social-network-service/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/04/yet-another-enterprise-social-network-service/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 19:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialnetworking]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.communixx.de/index.php/yet-another-enterprise-social-network-service/</guid>
		<description><![CDATA[Die Firma Socialtext ist bekannt f&#252;r ihr Produkt zur Realisierung von Unternehmens-Wikis &#8211; sowie f&#252;r Fallstudien zum erfolgreichen Einsatz dieses Produktes. Nun hat Socialtext angek&#252;ndigt, dass sie das Wiki zu einer Enteprise 2.0 Plattform f&#252;r das Intranet ausbauen werden &#8211; speziell durch die Erweiterung um eine Dashboard-Komponente und um eine People-Komponente &#8211; also eine Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma <a href="http://www.socialtext.com/">Socialtext</a> ist bekannt f&uuml;r ihr Produkt zur Realisierung von Unternehmens-Wikis &#8211; sowie f&uuml;r Fallstudien zum erfolgreichen Einsatz dieses Produktes.</p>
<p>Nun hat Socialtext angek&uuml;ndigt, dass sie das Wiki zu einer Enteprise 2.0 Plattform f&uuml;r das Intranet ausbauen werden &#8211; speziell durch die Erweiterung um eine Dashboard-Komponente und um eine People-Komponente &#8211; also eine Social Networking Services (SNS) Komponente!</p>
<p>Damit gibt es neben dem Platzhirschen IBM Lotus Connections eine weitere sehr ernst zu nehmende Plattform zu Realisierung von internen SNS. Ich bin gespannt, ob Socialtext People schneller Fuss fassen kann als Connections.</p>
<p>via <a href="http://michaeli.typepad.com/my_weblog/2008/04/socialtext-peop.html">Transparent Office</a></p>
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		<title>Organizing without Organizations</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 17:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf sevenload findet sich ein sehr interessanter Vortrag von Clay Shirky &#252;ber sein Buch Here Comes Everybody: The Power of Organizing Without Organizations Link: sevenload.com Interessant ist, dass Shirky die Nutzung des Web 2.0 an einem einfachen Reifegradmodell festmacht: Sharing Sharing and Conversation (Collaboration &#8211; team work) Collective Action Zu allen drei Bereichen liefert Shirky [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf sevenload findet sich ein sehr interessanter Vortrag von Clay Shirky &uuml;ber sein Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1594201536/communixx">Here Comes Everybody: The Power of Organizing Without Organizations</a></p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/uvplRpV/500x408"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/uvplRpV-Here-Comes-Everybody-The-Power-of-Organizing-Without-Organizations" title="Here Comes Everybody: The Power of Organizing Without Organizations">sevenload.com</a></p>
<p>Interessant ist, dass Shirky die Nutzung des Web 2.0 an einem einfachen Reifegradmodell festmacht:</p>
<ul>
<li>Sharing
<li>Sharing and Conversation
<li>(Collaboration &#8211; team work)
<li>Collective Action
</ul>
<p>Zu allen drei Bereichen liefert Shirky in dem Vortrag sch&ouml;ne Beispiele und weiterf&uuml;hrende Aussagen. So finde ich die Feststellung zu &#8220;Sharing&#8221; interessant, dass man fr&uuml;her erst eine Gruppe gebildet hat und dann angefangen hat in der Gruppe zu tauschen &#8211; heute beginnt man zu tauschen und dann bilden sich daraus Gruppen.</p>
<p>Zu allen drei Reifegraden f&uuml;hrt Shirky auch an, dass der Austausch besonders erfolgreich ist, wenn dabei ein unmittelbarer pers&ouml;nlicher Nutzen gegeben ist &#8211; also wieder das &#8220;Zusammenarbeit als Abfallprodukt&#8221;.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein nettes Zitat aus dem Vortrag</p>
<ul>
<li>&#8220;social tools aren&#8217;t interesting until the technology becomes boring&#8221;
</ul>
<p>In einigen Reviews wird das auch als &#8220;The Power of boring technology&#8221; wiedergegeben &#8211; z.B. <a href="http://arstechnica.com/articles/culture/book-review-2008-04-1.ars/4">hier</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/12/the-power-of-organizing-without-organizations/">Basic Thinking</a> und via <a href="http://schaeferblick.wordpress.com/2008/04/14/the-power-of-organizing-without-organizations/">Schaeferblick</a></p>
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