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	<title>Communixx &#187; casestudy</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Fallstudie ESG GmbH: Wiki zum Wissens- und Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[casestudy]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 2.2.2010 war ich bei der Firma ESG GmbH in F&#252;rstenfeldbruck eingeladen um mir deren Enterprise 2.0-L&#246;sung anzuschauen. Die ESG GmbH hat 2009 als Ersatz f&#252;r die bisherige Lotus Notes-basierte Wissensmanagement-L&#246;sung ein neues Intranet auf der Basis von Confluence realisiert. Dabei kommen zum Einsatz: ein (unternehmens-)&#246;ffentliches Wiki, Projekt Wikis, Blogs. Neben dem Wiki wird noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2.2.2010 war ich bei der Firma ESG GmbH in F&uuml;rstenfeldbruck eingeladen um mir deren Enterprise 2.0-L&ouml;sung anzuschauen. </p>
<p>Die ESG GmbH hat 2009 als Ersatz f&uuml;r die bisherige Lotus Notes-basierte Wissensmanagement-L&ouml;sung ein neues Intranet auf der Basis von Confluence realisiert. Dabei kommen zum Einsatz: ein (unternehmens-)&ouml;ffentliches Wiki, Projekt Wikis, Blogs. Neben dem Wiki wird noch ein Dokumentenmanagementsystem betrieben (demn&auml;chst vielleicht auf Alfresco basierend).</p>
<p>Die Fallstudie in K&uuml;rze:</p>
<ul>
<li>Funktionalit&auml;t: Wiki, Weblog
<li>Technologie: Confluence
<li>Anzahl der Nutzer: 1.200
<li>Branche: Elektronik, Software
<li>Schlagworte: Wiki, Confluence, ESG, Weblog, Intranet
<li>Zeitraum: 2009-
</ul>
<p>Insgesamt musste ich nach der Pr&auml;sentation sagen, dass die Verantwortlichen dort sehr gute Arbeit gemacht haben. Sie haben sehr technikzentriert und im Kontext der Unternehmensvorgaben doch die Praxis (den Nutzen f&uuml;r den Einzelnen) nicht aus den Augen verloren und eine pragmatische aber auch n&uuml;tzliche L&ouml;sung konzipiert.</p>
<p>Vor allem hat mir dabei auch gefallen, was inzwischen mit der Confluence-Plattform von Atlassian m&ouml;glich ist. Seit Version 3.1 braucht sich die Plattform nicht vor &#8220;gro&szlig;en Br&uuml;dern&#8221; wie IBM Lotus Connections zu verstecken &#8211; ganz im Gegenteil!</p>
<p>Zusammen mit Partnern von anderen Universit&auml;ten dokumentiert meine Gruppe an der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen solche Fallstudien nach einem vorgegebenen Raster &#8211; das ist auch mit der ESG-Fallstudie geplant &#8211; Mehr zu dem Fall also bald unter <a href="http://www.e20cases.org/">www.e20cases.org</a>.</p>
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		<title>Fallstudien zu Enterprise 2.0 und E-Commerce</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/09/fallstudien-zu-enterprise-20-und-e-commerce/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 19:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[casestudy]]></category>
		<category><![CDATA[ebusiness]]></category>
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		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl f&#252;r die Verwendung in Lehrveranstaltungen als auch zur Information von m&#246;glichen Anwendern bin ich immer auf der Suche nach Fallstudien zur Planung, Umsetzung und Einf&#252;hrung von IT-Systemen zur Unterst&#252;tzung von Kooperation und Wissensmanagement. Bis vor kurzem gab es da leider nur sehr wenig zu finden. Gl&#252;cklicherweise hat sich das etwas ge&#228;ndert. Gerade im Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl f&uuml;r die Verwendung in Lehrveranstaltungen als auch zur Information von m&ouml;glichen Anwendern bin ich immer auf der Suche nach Fallstudien zur Planung, Umsetzung und Einf&uuml;hrung von IT-Systemen zur Unterst&uuml;tzung von Kooperation und Wissensmanagement. Bis vor kurzem gab es da leider nur sehr wenig zu finden. Gl&uuml;cklicherweise hat sich das etwas ge&auml;ndert. Gerade im Zusammenhang mit Social Software und Enterprise 2.0 gibt es inzwischen einige sch&ouml;ne Dokumentationen. Wir haben angefangen <a href="http://www.kooperationssysteme.de/case/">alles was wir dazu finden</a> zusammenzutragen und auch etwas zu kommentieren. Au&szlig;erdem beteiligen wir uns selbst an der Erstellung von neuen Fallstudien &#8211; mehr dazu demn&auml;chst auf der <a href="http://www.kooperationssysteme.de/pub/">Seite mit unseren Ver&ouml;ffentlichungen</a> (und nat&uuml;rlich hier im Blog).</p>
<p>In diesem Zusammenhang gleich ein paar Gedanken/Beobachtungen zu Fallstudien: Wenn Software-Hersteller oder Anwender Fallstudien alleine erstellen, dann finde ich das Ergebnis h&auml;ufig nicht wirklich befriedigend. Irgendwie erscheint mir alles dann h&auml;ufig etwas gesch&ouml;nt und/oder oberfl&auml;chlich. Es fehlen die Informationen, die Studenten oder potentiellen Anwendern helfen w&uuml;rden, aus der Beschreibung zu lernen (f&uuml;r mich das eigentliche Ziel einer Fallstudie).</p>
<p>Dies ging mir bisher insbesondere bei Fallstudien zu E-Business so. Wirklich befriedigend (und n&uuml;tzlich) waren nur Fallstudien, die in Zusammenarbeit zwischen Anwendern und (anwendungsorientierten) Wissenschaftlern entstanden sind. Beispielhaft dazu ist im E-Business-Bereich die Fallstudiensammlung <a href="http://de.experience-online.ch/cases/experience.nsf">eXperience</a>. Hierzu haben seit mehreren Jahren jedes Jahr Teams aus Forschern und Praktikern (die Anwender, nicht die Software-Hersteller) verschiedene Fallstudien zusammen erstellt und dann auf einer Konferenz vorgestellt (und schlie&szlig;lich in einem Buch und in oben referenzierter Datenbank ver&ouml;ffentlicht). Das ganze wurde bisher immer von der <a href="http://www.experience-event.ch/events/exp-event.nsf">Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel</a> organisiert &#8211; jetzt aber auch in Deutschland: Am 7.11.2007 wird in Koblenz das erste <a href="http://bas.uni-koblenz.de/events/kofobis.nsf">Koblenzer Forum f&uuml;r Business Software (KoFoBiS)</a> stattfinden &#8211; mit der Pr&auml;sentation verschiedener Fallstudien aus diesem Jahr.</p>
<p>Vielleich sollten wir sowas auch mal f&uuml;r Fallstudien zu Enterprise 2.0 machen? F&auml;nde ich sehr interessant.</p>
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		<title>&#8220;Universit&#228;re Lehre als Trag&#246;die&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 06:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[casestudy]]></category>
		<category><![CDATA[slack]]></category>
		<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Lohmann schreibt in seinem gleichnamigen Beitrag in Telepolis &#252;ber die Probleme heutiger universit&#228;rer Lehre (im Kontext der Diskussion um faule Professoren und ungen&#252;gend vorbereitete Studierende). Vieles von dem was er beschreibt, kam mir sehr vertraut vor. Besonders interessant finde ich dabei seine Ausf&#252;hrungen zu den &#8220;paradoxen Effekten eines hohen Pensums&#8221;. Es ist schon etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Lohmann schreibt in seinem <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25095/1.html">gleichnamigen Beitrag in Telepolis</a> &uuml;ber die Probleme heutiger universit&auml;rer Lehre (im Kontext der Diskussion um faule Professoren und ungen&uuml;gend vorbereitete Studierende). Vieles von dem was er beschreibt, kam mir sehr vertraut vor. Besonders interessant finde ich dabei seine Ausf&uuml;hrungen zu den &#8220;paradoxen Effekten eines hohen Pensums&#8221;. Es ist schon etwas dran, dass in einigen (vielen?) Bereichen an der Universit&auml;t sehr viel zu erbringender Aufwand fest vorgeschrieben ist und dabei die Freir&auml;ume zur eigenst&auml;ndigen / selbstmotivierten Besch&auml;ftigung mit den Studieninhalten zu kurz kommt (auch hierzu sei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0767907698/communixx">Tom DeMarco&#8217;s Slack / Spielr&auml;ume</a> empfohlen). Die Umstellung von Diplomstudieng&auml;ngen auf das BA/MA-System hilft dabei nicht unbedingt dieser Situation zu entrinnen &#8211; im Gegenteil.</p>
<p>Nur was soll man tun? Wie Lohmann richtig sagt, hat der einzelne Dozent wenig M&ouml;glichkeiten. Denn wenn er oder sie die fest vorgeschriebenen Aufgaben (Stofff&uuml;lle) zugunsten von Freir&auml;umen reduziert, dann werden diese sofort von den hohen Aufw&auml;nden der anderen F&auml;cher aufgef&uuml;llt (und damit &#8220;neutralisiert&#8221;). Trotzdem bin ich der Meinung, dass es manchen Dozenten (mich eingeschlossen) in &#8220;informations/faktenlastigen&#8221; F&auml;chern gut t&auml;te, die pr&auml;sentierten Inhalte etwas auszumisten und stattdessen eher Wert auf die Diskussion und damit den Erwerb von F&auml;higkeiten (Wissen) zu legen &#8211; also der Anwendung von grundlegenden Theorien und Methoden in wissenschaftlichem Diskurs &#8211; durch m&ouml;glichst aktive Besch&auml;ftigung mit konkreten Aufgaben und F&auml;llen. Die damit f&uuml;r die Studierenden geschaffenen Freir&auml;ume m&uuml;ssen eben &#8220;gesch&uuml;tzt&#8221; werden. Der Weg dahin ist nicht nur deswegen schwer. Auf der einen Seite stehen die Studierenden, die zunehmend auf den Konsum von Information (anstelle dem Erwerb von Wissen) ausgerichtet sind. Was f&auml;ngt man mit einer Vorlesung an, in der an vielen Beispielen aufgeh&auml;ngt ein Konzept an der Tafel entwickelt worden ist? Wie kann man das &#8220;abspeichern&#8221;? Und auf der anderen Seite f&auml;llt es auch den Dozierenden schwer auszuw&auml;hlen. Es sind doch so viele Fakten wichtig! Ausserdem fehlen gerade im deutschsprachigen Raum vern&uuml;nftige Lehrmaterialien (z.B. Lehr-Fallstudien oder Simulationen, die es Studierenden erlauben konstruktivistisch an ein Thema heranzugehen).</p>
<p>Ein (Zwischen-)Fazit nach diesen vielen (wirren) Gedanken? Der einzelne (Dozent und Student) kann meiner Meinung nach durchaus Dinge &auml;ndern und vielleicht in Bewegung setzen. Aber leicht ist es nicht &#8211; und es wird einige Zeit in Anspruch nehmen.</p>
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