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	<title>Communixx &#187; Awareness</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Microblogging oder Awareness-Feeds im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Blog e-gineer.com hat Nathan Wallace schon mehrfach &#252;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen ausf&#252;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand bereit. Sehr interessant zu lesen. Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&#252;pft wurde. Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Blog <a href="http://www.e-gineer.com/">e-gineer.com</a> hat Nathan Wallace schon mehrfach &uuml;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen <a href="http://www.e-gineer.com/v2/blog/2008/10/jitter-experimenting-with-microblogging.htm">ausf&uuml;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand</a> bereit. Sehr interessant zu lesen. </p>
<p>Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&uuml;pft wurde.</p>
<p>Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging im Sinne von &#8220;Ich sag auch wie ich mich gerade f&uuml;hle&#8221; geht oder mehr um das Mitteilen von Neuigkeiten / Aufmerksammachen auf Neuigkeiten &#8211; also eher Awareness-Feeds in Blog-Form. Letzteres ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll in Unternehmen &#8211; Mitteilungen &uuml;ber neue Projekte, Schulungen, die man besucht hat, Kundenkontakte, die man gehabt hat/haben wird.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Microblogging ala Twitter&#8221; f&uuml;r den Unternehmenseinsatz ist meiner Meinung nach negativ belegt.  Ausserdem erfinden wir damit einen neuen Begriff f&uuml;r die Awareness-Feeds, die es auf Social-Networking-Plattformen eh schon gibt.</p>
<p>Wir werden &uuml;brigens bis Jahresende eine &#8220;solche Plattform&#8221; (SNS mit Awareness-Feeds) f&uuml;r unsere Universit&auml;t bereitstellen. Sowohl f&uuml;r die Kommunikation nach innen (zu Kollegen) als auch nach aussen (was f&uuml;r tolle Forschung wir machen ;-)). Da ist glaube ich gro&szlig;es Potential.</p>
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		<title>COOP2008 &#8211; Awareness, Wikis</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-awareness-wikis/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 14:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
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		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Auftakt ging es auf der 8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008) mit den Pr&#228;sentationen von Forschungsarbeiten los. Hier ein paar Kommentare zu einigen wenigen der Pr&#228;senatationen. &#8220;Anticipative Awareness in a Groupware System&#8221;, Wolfgang Prinz, Elke Hinrichs, Irina Kireyev Wolfgang Prinz vom Fraunhofer Institut Angewandte Informationstechnik beginnt mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Auftakt ging es auf der <a href="http://www.coop08.org/">8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008)</a> mit den Pr&auml;sentationen von Forschungsarbeiten los. Hier ein paar Kommentare zu einigen wenigen der Pr&auml;senatationen.</p>
<p><b>&#8220;Anticipative Awareness in a Groupware System&#8221;, Wolfgang Prinz, Elke Hinrichs, Irina Kireyev</b></p>
<p>Wolfgang Prinz vom Fraunhofer Institut Angewandte Informationstechnik beginnt mit einem Bericht &uuml;ber verschiedene Awareness Features (am Beispiel von BSCW) &#8211; mit diesen Features kann man sehen, was konkret passiert ist. Es ist heute aber nicht m&ouml;glich zu spezifizieren, was passieren sollte &#8211; und einen Hinweis zu erhalten, wenn das nicht passiert (z.B. Studenten, die ein Papier nicht gelesen haben; Projektpartner, die ein Dokument nicht hochgeladen haben &#8230;): &#8220;Awareness about things that did no happen&#8221;</p>
<p>Dies wurde in Form von &#8220;Expectations&#8221; in BSCW eingebaut &#8211; Zu Expectations k&ouml;nnen Participants (Individuen, Gruppen, Rollen), Activities und Artifacts zugeordnet werden.</p>
<p>Interessant: Es ist m&ouml;glich eigene Expectations f&uuml;r andere Sichtbar zu machen; ein anderes Feature: E-Mail an alle, die eine Expectation erf&uuml;llt bzw. nicht erf&uuml;llt haben.</p>
<p><b>&#8220;The Wiki as an Integrative Tool in Project Work&#8221;, Birgit Rognebakke Krogstie</b></p>
<p>In diesem Beitrag wurde &uuml;ber die Nutzung von Wikis in Software-Engineering-Projekten berichtet.</p>
<p>Ein paar interessante Erkenntnisse aus der Beobachtung:</p>
<ul>
<li>Wikis wurden haupts&auml;chlich f&uuml;r &#8220;Integration&#8221; genutzt
<ul>
<li>Integration zwischen sozialen und zielorientierten Aktivit&auml;ten
<li>Integration zwischen Information im Team und ausserhalb des Teams
<li>Integration zwischen verschiedenen Artefakten
</ul>
<li> Wikis dienten verschiedenen Zielen
<ul>
<li>&#8220;knowledge repository&#8221;
<li>&#8220;stage&#8221;
<li>&#8220;coordination mechanism&#8221;
<li>&#8220;shared workspace&#8221;
</ul>
<li>Wikis wurde nicht f&uuml;r soziale Interaktion genutzt &#8211; also eigentlich keine &#8220;Social Software&#8221; &#8211; aber das lag wohl auch daran, dass die Teams nicht verteilt waren &#8211; F&uuml;r soziale Interaktion wurden genutzt IM, F2F, &#8230;
</ul>
<p><b>&#8220;Proliferation in Enterprise Wikis&#8221;, Hans-J&ouml;rg Happel</b></p>
<p>Herr Happel vom FZI in Karlsruhe berichtete &uuml;ber Erkenntnisse aus der Untersuchung der Nutzung von Wikis in Unternehmen. Seine Forschungsfrage war: &#8220;What problems occur when enterprise wikis grow and how are they adressed?&#8221;.</p>
<p>Zuerst verglich er Enterprise Wikis mit Wikipedia:</p>
<ul>
<li>Wikipedia: klare Struktur (Lexikon), klare Namens- und Linkkonventionen, grosse Benutzerbasis
<li>Enterprise Wikis: keine so klare Struktur, teilweise hierarchische (Unter-)Strukturen, Frage: &#8220;where to put what?&#8221;, kleine Benutzerbasis
</ul>
<p>Wegen dieser Unterschiede finden sich in Unternehmenswikis auch andere Probleme als in Wikipedia. So scheint das Hauptproblem &#8220;profileration&#8221; (wegen des Wachstums) zu sein. Also eine schwindende Qualit&auml;t der Struktur, ein schwieriger werden des Findens von Inhalten oder von Seiten auf denen Inhalte aufgenommen werden sollten.</p>
<p>L&ouml;sung dazu scheint &#8220;gardening&#8221; zu sein &#8211; Zus&auml;tzlich werden als L&ouml;sung auch vorbeugende Massnahmen angegeben:</p>
<ul>
<li>&#8220;employee training&#8221;
<li>&#8220;quality standards, rules&#8221;
<li>&#8220;tagging, categorization&#8221;
<li>&#8220;use of templates&#8221;
</ul>
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		<title>ACM DL Author Profile Pages</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/04/acm-dl-author-profile-pages/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 07:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[acm]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[digitallibrary]]></category>
		<category><![CDATA[paper]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[socialnetwork]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Association for Computing Machinery (ACM) ist u.a. bekannt f&#252;r ihre vielen Tagungen und Zeitschriften zu allen Aspekten der (auch angewandten) Informatik und f&#252;r die Digitale Bibliothek (DL) mit allen Ver&#246;ffentlichungen aus diesen Tagungen und Zeitschriften. Interessant ist, dass es eine (nicht begr&#252;&#223;enswerte) Entwicklung in der amerikanischen Informatik gibt, dass Ver&#246;ffentlichungen, die nicht in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.acm.org/">Association for Computing Machinery (ACM)</a> ist u.a. bekannt f&uuml;r ihre vielen Tagungen und Zeitschriften zu allen Aspekten der (auch angewandten) Informatik und f&uuml;r die Digitale Bibliothek (DL) mit allen Ver&ouml;ffentlichungen aus diesen Tagungen und Zeitschriften. Interessant ist, dass es eine (nicht begr&uuml;&szlig;enswerte) Entwicklung in der amerikanischen Informatik gibt, dass Ver&ouml;ffentlichungen, die nicht in der ACM-DL zu finden sind, nicht existieren/nicht wahrgenommen werden.</p>
<p>Aber dar&uuml;ber wollte ich eigentlich gar nicht schreiben &#8211; sondern dar&uuml;ber, dass die ACM eine neue Funktionalit&auml;t in ihre DL eingebaut hat: Author Profile Pages. Das sind Seiten, auf denen Informationen zu den Autoren und deren komplette Ver&ouml;ffentlichungsliste aufgef&uuml;hrt werden. Nat&uuml;rlich nur die bei der ACM erfassten Ver&ouml;ffentlichungen. Das sind nat&uuml;rlich die Ver&ouml;ffentlichungen auf ACM Tagungen und in ACM Zeitschriften &#8211; aber auch alle Ver&ouml;ffentlichungen, die in ersteren zitiert werden.</p>
<p>Hier die URL zu <a href="http://portal.acm.org/author_page.cfm?id=81100301799&#038;coll=ACM&#038;dl=ACM&#038;trk=0&#038;CFID=64360475&#038;CFTOKEN=79271265">einer meiner Author Profile Pages</a> &#8211; &#8220;einer meiner&#8221; bedeutet, dass das System noch nicht perfekt ist &#8211; so wurden meine Ver&ouml;ffentlichungen gleich auf mehrere Identit&auml;ten (alle mit dem Namen Michael Koch) aufgeteilt. Aber das wird sicher noch &#8211; ist ja nur ein erster Prototyp.</p>
<p>Noch interessanter als die Liste der Ver&ouml;ffentlichungen sind die &#8220;Bibliometrics&#8221; zu den ACM-Ver&ouml;ffentlichungen. Da heisst es dann z.B.</p>
<blockquote><p>
Bibliometrics:  Downloads (6 Weeks): 5,   Downloads (12 Months): 37,   Citation Count: 3
</p></blockquote>
<p>Das Papier ist also in den letzten sechs Wochen f&uuml;nf mal runtergeladen worden (nicht schlecht f&uuml;r ein Papier von 1999) und wird von drei anderen Papieren in der Datenbank zitiert.</p>
<p>Ich bin gespannt wie ACM das ganze weiterentwickelt. Mit dieser Basis h&auml;tten sie auf jeden Fall eine gute M&ouml;glichkeit ein Forschungs-Social-Network aufzubauen. Hoffentlich verst&auml;rkt sich dadurch aber nicht der am Anfang des Beitrags erw&auml;hnte Druck nur noch auf/in ACM-Publikationen zu ver&ouml;ffentlichen &#8211; weil man sonst nicht sichtbar ist.</p>
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		<title>Diskontinuierliche Innovation &#8211; Part 2</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/03/diskontinuierliche-innovation-part-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 13:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte zuerst Part 1 anschauen &#8211; falls nicht schon geschehen. So &#8211; Und was hat das nun mit diskontinuierlicher Innovation zu tun? Zuerst vielleicht einmal ein paar Worte dazu, was diskontinuierliche Innovation &#252;berhaupt ist &#8230; Hierunter versteht man gr&#246;&#223;ere Innovationsspr&#252;nge, die &#252;ber die iterative (kontinuierliche) Weiterentwicklung/Verbesserung von schon vorhandenen Konzepten/Ideen hinausgehen. Problem dabei ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte zuerst <a href="http://www.communixx.de/index.php/diskontinuierliche-innovation/">Part 1</a> anschauen &#8211; falls nicht schon geschehen.</p>
<p>So &#8211; Und was hat das nun mit diskontinuierlicher Innovation zu tun?</p>
<p>Zuerst vielleicht einmal ein paar Worte dazu, was diskontinuierliche Innovation &uuml;berhaupt ist &#8230; Hierunter versteht man gr&ouml;&szlig;ere Innovationsspr&uuml;nge, die &uuml;ber die iterative (kontinuierliche) Weiterentwicklung/Verbesserung von schon vorhandenen Konzepten/Ideen hinausgehen. Problem dabei ist, dass klassische Innovationsprozesse auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet sind &#8211; u.a. dadurch, dass Ideen von den Fachexperten bewertet werden, die mehr auf Verbesserungen der etablierten Prozesse, das was sie kennen/beobachten, schauen als auf etwas ganz Neues/Unerwartetes. Diese Fachexperten sehen also meist den Gorilla nicht &#8211; und damit w&auml;ren wir wieder bei Part 1, dem Video.</p>
<p>Mit meiner Kollegin Kathrin M&ouml;slein habe ich mir in einem Beitrag zur Wirtschaftsinformatik 2007 (siehe unten) Gedanken gemacht, was man da tun kann &#8211; wie man die Chance, dass eine Idee &#8220;ungeplanterweise&#8221; bei dem landet, der was damit anfangen kann, erh&ouml;hen kann &#8211; und nat&uuml;rlich wie man erreichen kann, dass Ideengeber &uuml;berhaupt Ideen einreichen.</p>
<p>Unser L&ouml;sungsvorschlag besteht aus der Nutzung von grossen Wandbildschirmen an halb&ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen im Unternehmen zur &#8220;Visualisierung des Ideenpotentials im Unternehmen&#8221;. Also die Bereitstellung zus&auml;tzlicher &#8220;Fenster&#8221; in die oft schon existierenden Ideenmanagementsysteme. Dadurch kann einerseits ein Gewahrsein &uuml;ber Ideen (bei nicht fest bestimmten Empf&auml;ngern) erreicht werden, andererseits unterst&uuml;tzt die L&ouml;sung auch die Wertsch&auml;tzung f&uuml;r die Ideengeber (indem sie sichtbar sind/werden). Weitere Details dazu im Paper:</p>
<blockquote><p>
Michael Koch, Kathrin M&ouml;slein: Diskontinuierliche Innovation f&ouml;rdern &#8211; Die Rolle von Idea Mirrors zur Unterst&uuml;tzung von Innovation und Kooperation im Unternehmen. Proc. Tagung Wirtschaftsinformatik (1): S. 787-804, Universit&auml;tsverlag Karlsruhe, Karlsruhe, 2007.<br />
<a href="http://www.kooperationssysteme.de/wordpress/wp-content/uploads/koch2007-wi.pdf">PDF (789KB)</a>
</p></blockquote>
<p>Die Idee wurde &uuml;brigens weitergef&uuml;hrt und inzwischen auch in Prototypen umgesetzt. Demn&auml;chst startet auch eine Evaluierung der &#8220;Idea Mirrors&#8221; in Unternehmen. </p>
<p>Btw: Der Werbeclip von Part 1 greift eine Studie der University of Illinois auf &#8211; siehe z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unaufmerksamkeitsblindheit">http://de.wikipedia.org/wiki/Unaufmerksamkeitsblindheit</a> oder <a href="http://viscog.beckman.uiuc.edu/djs_lab/demos.html">http://viscog.beckman.uiuc.edu/djs_lab/demos.html</a> f&uuml;r weitere Information dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diskontinuierliche Innovation</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/03/diskontinuierliche-innovation/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 12:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Basic hat mich mit seinem Beitrag unter dem Titel &#8220;13&#8243; auf ein Testvideo aufmerksam gemacht, das ich schon aus anderem Kontext kannte &#8230; Und was das Ganze mit &#8220;diskontinuierlicher Innovation&#8221; zu tun hat dann in einem weiteren Post &#8211; ich will ja niemanden vom Test ablenken ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Basic hat mich mit seinem <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/03/12/12/">Beitrag unter dem Titel &#8220;13&#8243;</a> auf ein Testvideo aufmerksam gemacht, das ich schon aus anderem Kontext kannte &#8230;</p>
<p><a href="http://www.dothetest.co.uk/"><img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/Album1/testme.jpg" alt="Test Me" border="0"/></a></p>
<p>Und was das Ganze mit &#8220;diskontinuierlicher Innovation&#8221; zu tun hat dann in <a href="http://www.communixx.de/index.php/diskontinuierliche-innovation-part-2/">einem weiteren Post</a> &#8211; ich will ja niemanden vom Test ablenken ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkommentar &#8211; Adrenalin Junkies &amp; Formular Zombies</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/01/buchkommentar-adrenalin-junkies-formular-zombies/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 13:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem meiner Spazierg&#228;nge durch einen unserer Buchl&#228;den ist mir vor einiger Zeit das Buch &#8220;Adrenalin Junkies &#38; Formular Zombies &#8211; Typisches Verhalten in Projekten&#8221; von Tom DeMarco und anderen (konkret: die &#8220;Atlantic Systems Guild&#8221;) aufgefallen. Nachdem ich die anderen B&#252;cher von Tom DeMarco zu Softwareengineering und Projektarbeit (konkret: The Deadline/Der Termin, Peopleware oder Slack/Spielr&#228;ume) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem meiner Spazierg&auml;nge durch einen unserer Buchl&auml;den ist mir vor einiger Zeit das Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3446412549/communixx">&#8220;Adrenalin Junkies &amp; Formular Zombies &#8211; Typisches Verhalten in Projekten&#8221;</a> von Tom DeMarco und anderen (konkret: die &#8220;Atlantic Systems Guild&#8221;) aufgefallen. Nachdem ich die anderen B&uuml;cher von Tom DeMarco zu Softwareengineering und Projektarbeit (konkret: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0932633390/communixx">The Deadline/Der Termin</a>, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0932633439/communixx">Peopleware</a> oder <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/076790768X/communixx">Slack/Spielr&auml;ume</a>) mit gro&szlig;en Vergn&uuml;gen verschlungen habe, landete auch die Neuentdeckung auf meinem Still-to-Read-Stapel &#8230;</p>
<p>Mein erster Eindruck nach dem Lesen: zuerst einmal etwas entt&auml;uscht &#8230; Das Buch liefert zwar viele interessante Einblicke in (Software-)Projektarbeit und damit auch gute Anregungen, wo man hinschauen oder eingreifen sollte/k&ouml;nnte &#8211; aber es fehlt die zusammenh&auml;ngende, geschichtenartige &#8220;Schreibe&#8221;, die ich bisher bei Tom DeMarco gewohnt war &#8211; und geliebt habe.</p>
<p>Denn das Buch ist kein zusammenh&auml;ngender Text, sondern eine Sammlung von 86 Mustern, die bei (Software-)Projektarbeit beobachtet werden k&ouml;nnen. Jedes Muster ist auf einer bis vier Seiten kurz beschrieben. Dabei ist die Qualit&auml;t (und Lesbarkeit) der Beschreibungen stark unterschiedlich. Weiterhin sind positive, negative und neutrale Muster wild gemischt.</p>
<p>Hier noch die &#8220;Muster&#8221;, die mir beim Lesen des Buches als besonders lesenswert bzw. erw&auml;hnenswert aufgefallen sind &#8211; mit ein paar Kommentaren von mir dazu.</p>
<p><b>7) Manana</b>: &#8220;Wir alle verf&uuml;gen &uuml;ber Zeitfenster, innerhalb derer wir erkennen, dass wir in Gang kommen und dranbleiben m&uuml;ssen, um eine T&auml;tigkeit abzuschlie&szlig;en. Stichtage jenseits dieser Zeitfenster erzeugen kein Gef&uuml;hl von Dringlichkeit und folglich auch nur eine geringe Motivation, sofort zu handeln.&#8221; (S. 19) &#8211; &#8220;Ausserhalb dieses Wahrnehmungsfensters befindet sich Manana. Manana bedeutet, dass wir zwar grunds&auml;tzlich einsehen, dass wir diese Arbeit erledigen m&uuml;ssen, aber nicht begreifen, dass wir umgehend damit beginnen m&uuml;ssen, um rechtzeitig fertig zu sein.&#8221; (S. 20). </p>
<p>Die L&ouml;sung ist (wie bei vielen der Muster/Probleme) einfach: Zwischenziele definieren, die innerhalb des Zeitfensters liegen. Trotz dieser einfachen L&ouml;sungsm&ouml;glichkeit wird aber nicht immer (rechtzeitig) erkannt, dass &uuml;berhaupt ein Problem existiert.</p>
<p><b>26) Der Versuchsballon</b>: &#8220;Bei einem Versuchsballon handelt es sich (&#8230;) um einen L&ouml;sungsvorschlag, von dem Sie allerdings wissen, dass er unvollkommen und/oder fehlerhaft ist, und den Sie bewusst einsetzen, um von Kollegen oder Kunden Kritik zu bekommen.&#8221; (S. 68).</p>
<p>Sch&ouml;ner habe ich die Idee der iterativen Entwicklung, des h&auml;ufigen Generierens und Diskutierens von Prototypen noch nicht dargestellt gesehen. Dazu passt auch das auf S. 69 abgedruckte Zitat von Albert Schweitzer sehr gut: &#8220;Beispiele sind nicht das Hauptmittel um andere zu &uuml;berzeugen. Sie sind das einzig m&ouml;gliche Mittel.&#8221;.</p>
<p><b>75) Die K&uuml;hlschrankt&uuml;r</b>: &#8220;Teammitglieder h&auml;ngen ihre Arbeitsergebnisse routinem&auml;&szlig;ig f&uuml;r alle sichtbar aus.&#8221; (S. 185).</p>
<p>Hier wird besprochen, was mit Awareness / einem Gewahrsein &uuml;ber die Arbeit der anderen / den Stand der Arbeiten bzw. des Projektes erreicht werden kann. Das passt auch sehr gut zu den in vielen anderen Mustern angesprochenen Problem mit der zu starken (blinden) Konzentration auf in Vorgehensmodellen vorgeschriebenen Dokumenten zur Fortschrittsdokumentation (z.B. Muster 79 Papierfabrik). </p>
<p>Anstelle einer &#8220;K&uuml;hlschrankt&uuml;r&#8221; kann man nat&uuml;rlich auch Medien wie Blogs benutzen &#8211; sollte sich aber immer der Vorteile der K&uuml;hlschrankt&uuml;r bewusst sein bzw. versuchen sie nachzubilden!</p>
<p>Gut hierzu passt auch das Muster 81 Lagezentrum. Hier wird ein Projektraum empfohlen, der erstens Informationsaustausch und Informationsbewahrung sicherstellt &#8211; und dem Projekt einen sichtbaren Wert gibt.</p>
<p><b>76) Morgen scheint die Sonne wieder &#8230;</b>: &#8220;Der Projektmanager ist davon &uuml;berzeugt, dass der durchschnittliche k&uuml;nftige Fortschritt den durchschnittlichen zur&uuml;ckliegenden Fortschritt &uuml;bertrifft.&#8221; (S. 187).</p>
<p><b>77) Einer geht noch</b>: &#8220;Die Beteiligten sichern Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ein Projekt zu, bl&auml;hen es dann aber immer weiter auf, bis das Projekt unter der Eigenlast zusammenbricht.&#8221; (S. 190).</p>
<p><b>83) Aus gehabtem Schaden nichts gelernt &#8230;</b>: &#8220;Ein Team erkennt seine Fehler, aber wiederholt sie trotzdem.&#8221; (S. 203).</p>
<p>In diesem Muster wird ausf&uuml;hrlich auf den Aspekt der Lessons-learned eingegangen und auch einige konkrete Tipps zu deren erfolgreichen Durchf&uuml;hrung/Implementierung gegeben (S. 205). Erstmal sollten Nachbesprechungen &uuml;berhaupt abgehalten werden. Dann sollte vermieden werden, dass die Besprechungen nur zum &#8220;Dampfablassen&#8221; genutzt werden &#8211; z.B. nur Beschreibungen von Problemen gesammelt werden, aber keine Handlungsanweisungen zur zuk&uuml;nftigen Begebung. </p>
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		<title>WorkLight &#8211; Enterprise Web 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 22:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
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		<category><![CDATA[crm]]></category>
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		<category><![CDATA[integration]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lag schon etwas l&#228;nger auf meinem &#8220;Still-to-read&#8221;-Stapel &#8211; aber jetzt bin ich endlich dazu gekommen die Berichte zu &#8220;Enterprise RSS&#8221; und speziell zu den Angeboten der Firma WorkLight zu lesen &#8211; und ich muss sagen nicht uninteressant &#8230; Die Argumentation von WorkLight ist, dass es zwar interessant f&#252;r Unternehmen ist, Blogs und Wikis als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lag schon etwas l&auml;nger auf meinem &#8220;Still-to-read&#8221;-Stapel &#8211; aber jetzt bin ich endlich dazu gekommen die Berichte zu &#8220;Enterprise RSS&#8221; und speziell zu den Angeboten der Firma <a href="http://www.myworklight.com/">WorkLight</a> zu lesen &#8211; und ich muss sagen nicht uninteressant &#8230;</p>
<p>Die Argumentation von WorkLight ist, dass es zwar interessant f&uuml;r Unternehmen ist, Blogs und Wikis als neue Mittel der (internen) Unternehmenskommunikation einzuf&uuml;hren, dass aber ein noch gr&ouml;&szlig;erer Bedarf besteht, die Daten in Unternehmensdatenbanken (insbesondere in CRM- und ERP-Systemen) besser zug&auml;nglich zu machen. Und auch hier b&ouml;ten Web 2.0 Technologien einen guten Ansatz.</p>
<p>Soweit ich es verstanden habe bietet WorkLight vor allem zwei M&ouml;glichkeiten um existierende Unternehmensanwendungen Web 2.0-tauglich zu machen:</p>
<ul>
<li>RSS: Es werden sichere, personenbezogene, einfach konfigurierbare und per-se einfach nutz- und kombinierbare RSS-Feeds aus Unternehmensanwendungen angeboten. So k&ouml;nnen Vertriebsmitarbeiter RSS-Feeds aus dem CRM-System des Unternehmens abonnieren und &uuml;ber beliebige Mashup-M&ouml;glichkeiten anreichern, filtern, nutzen &#8230;
<li>Bookmarks: Benutzer k&ouml;nnen beliebige Datens&auml;tze in den Unternehmensanwendungen &#8220;bookmarken&#8221;. Also z.B. eine bestimmte Rechnung im ERP System. Solche Bookmarks k&ouml;nnen einfach per E-Mail verschickt werden oder in Social Bookmarking Systemen gespeichert / geteilt werden. &Uuml;ber die Bookmarks kann dann ohne weiteren Navigationsaufwand auf die eigentlichen &#8220;Business-Objekte&#8221; zugegriffen werden.
</ul>
<p>Vermutlich bietet WorkLight noch ein bisschen mehr &#8211; Aber ich finde die Umsetzung dieser beiden Konzepte schon sehr spannend. Damit wird die &#8220;Datenzentriertheit&#8221; und die M&ouml;glichkeit der einfach konfigurierbaren und integrierbaren Signaling/Awareness-M&ouml;glichkeit &uuml;ber RSS auch f&uuml;r klassische Business-Anwendungen verf&uuml;gbar. Im Endeffekt braucht eine sinnvolle Einf&uuml;hrung von &#8220;klassischen&#8221; Social Software Anwendungen (Wikis, Blogs, Social Bookmarking Werkzeuge, Social Networking Services, &#8230;) diese Integration. Denn nur so kann in diesen Kommunikationsmedien &uuml;ber Business-Objekte kommuniziert / auf solche Objekte verwiesen werden.</p>
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		<title>Terminvereinbarung &#8211; Doodle.ch</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/12/terminvereinbarung-doodlech/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 21:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[calendar]]></category>
		<category><![CDATA[coordination]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine immer wiederkehrende Koordinationsaufgabe in Gruppen ist die Abstimmung eines Termins (z.B. f&#252;r ein gemeinsames Treffen). Und die State-of-the-Art-L&#246;sung dazu ist leider meist immer noch folgende (schon die fortgeschrittene/bessere Version): &#8220;Koordinator&#8221; sendet E-Mail an alle mit ein paar Terminvorschl&#228;gen &#8220;Alle&#8221; antworten per E-Mail &#8211; entweder nur an den Koordinator &#8211; oder schlimmer per &#8220;Reply All&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/doodle.gif' alt='doodle.gif' align='left' style='padding-top:5pt; padding-right:10pt; padding-bottom:5pt;'/>Eine immer wiederkehrende Koordinationsaufgabe in Gruppen ist die Abstimmung eines Termins (z.B. f&uuml;r ein gemeinsames Treffen). Und die State-of-the-Art-L&ouml;sung dazu ist leider meist immer noch folgende (schon die fortgeschrittene/bessere Version):</p>
<ul>
<li>&#8220;Koordinator&#8221; sendet E-Mail an alle mit ein paar Terminvorschl&auml;gen
<li>&#8220;Alle&#8221; antworten per E-Mail &#8211; entweder nur an den Koordinator &#8211; oder schlimmer per &#8220;Reply All&#8221; an alle &#8211; mit mehr oder weniger strukturierten Kommentaren, wann es geht und wann nicht
<li>Der Koordinator w&uuml;hlt sich durch die Antworten und stellt hoffentlich eine &Uuml;berschneidung fest (die er dann allen mitteilt) &#8211; ansonsten nochmal von vorne
</ul>
<p>Ich m&ouml;chte jetzt nicht die seit zwanzig Jahren im Groupware/CSCW-Bereich propagierten Gruppenkalender als L&ouml;sung vorschlagen &#8211; denn die funktionieren in wenig strukturierten/anarchischen Bereichen (wie Universit&auml;ten) oder bei organisations&uuml;bergreifenden Teams noch nicht so richtig. Aber es gibt eine andere gute L&ouml;sung f&uuml;r die Vermeidung von E-Mail-Kaskaden:</p>
<ul>
<li>z.B. Nutzung eines Wikis, in das die Terminvorschl&auml;ge eingetragen werden und alle Ihre Verf&uuml;gbarkeit dazu vermerken
</ul>
<p>Unter <a href="http://www.doodle.ch/">www.doodle.ch</a> gibt es inzwischen sogar einen Web-Dienst, der das ganze narrensicher mit einer sch&ouml;nen UI umsetzt: Einfach Terminvorschl&auml;ge eintragen und den Link an alle potentiellen Teilnehmer schicken, die dann auf der Website ihr Feedback dazu geben k&ouml;nnen. Das Aufsummieren der Antworten &uuml;bernimmt dann wieder der Dienst &#8211; sch&ouml;n sichtbar f&uuml;r alle.</p>
<p>Wobei man beim Einsatz des Tools mal wieder beobachten kann, dass ein Tool alleine keine L&ouml;sung ist (&#8220;a fool with a tool is still a fool &#8230;&#8221;). So muss man erstens mal abstimmen, ob auch der Initiator seine Verf&uuml;gbarkeit eintr&auml;gt &#8211; oder ist mit den vorgegeben Terminvorschl&auml;gen automatisch verbunden, dass der Initiator an all diesen Zeit hat? Und dann habe ich auch schon beobachtet, dass sich nach dem Einrichten der Abstimmung pl&ouml;tzlich keiner mehr f&uuml;r den Prozess mehr zust&auml;ndig f&uuml;hlt &#8211; und so am Schluss das Resultat auf ewig (bis zum Verstreichen aller Terminangebote) bei doodle versch&uuml;ttet bleibt. Die L&ouml;sung ist also wie immer nicht nur ein technisches System, sondern ein soziotechnisches &#8211; mit Organisation/Absprachen um die Technik rum &#8230;</p>
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		<title>Xing Awareness-Feed</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 08:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[socialnetworking]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon bei Robert Basic und Alexander Richter berichtet wird, hat Xing seit Anfang Dezember endlich den Awareness-Feed, den man von anderen Social Network Diensten schon lange kennt. Ich muss wirklich sagen endlich &#8230; Denn so gut mir Xing bez&#252;glich der Grundfunktionalit&#228;t und der Verbreitung gef&#228;llt, so sehr habe ich in der Vergangenheit dieses Feature [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/12/03/xing-newsfeed/">Robert Basic</a> und <a href="http://webzwo.wordpress.com/2007/12/04/und-los-geht/">Alexander Richter</a> berichtet wird, hat Xing seit Anfang Dezember endlich den Awareness-Feed, den man von anderen Social Network Diensten schon lange kennt. Ich muss wirklich sagen endlich &#8230; Denn so gut mir Xing bez&uuml;glich der Grundfunktionalit&auml;t und der Verbreitung gef&auml;llt, so sehr habe ich in der Vergangenheit dieses Feature vermisst. Denn f&uuml;r mich ist eine Social Networking Plattform nicht nur ein Dienst um mich selbst darzustellen und hin und wieder Experten oder verschollene Kontakte zu suchen, sondern auch um &uuml;ber Ver&auml;nderungen bei meinen (engeren) Kontakten auf dem Laufenden zu bleiben. Und die einzige M&ouml;glichkeit dazu war bisher regelm&auml;&szlig;ig die Profile aller im engeren Kreis zu besuchen. (Btw: Kontakt-Awareness bzw. Netzwerk-Awareness ist eine der Grundfunktionalit&auml;ten, die wir f&uuml;r Social Network Dienste identifiziert haben &#8211; mehr dazu demn&auml;chst in einer Ver&ouml;ffentlichung f&uuml;r die Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2008.)</p>
<p>Was jetzt noch fehlt? </p>
<p>Erstens mal eine Klassifizierung von Kontakten &#8211; Ich bin eh schon so restriktiv, dass ich nur Leute als Kontakte akzeptiere, mit denen ich zumindest schon mal mehr als ein paar Worte pers&ouml;nlich gesprochen habe. Aber trotzdem gibt es in meinen Kontakten noch unterschiedliche Klassen. W&auml;re sch&ouml;n, wenn man das abbilden kann.</p>
<p>Und zweitens eine API, mit deren Hilfe ich die Daten auch in eigenen Portalen und Mashups verwenden kann. Xing mit den neuen Awareness-Daten w&auml;re eine sehr interessante Quelle f&uuml;r meine Awareness-Mashups.</p>
<p><b>UPDATE:</b> Das neue Awareness-Feature wird in der Blogosph&auml;re ja ziemlich gemischt aufgenommen (bin ich mal wieder zu positiv/unkritisch?) &#8211; Interessant zu lesen ist der <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2007/12/04/xing-vollautomatischer-bewegungsmelder/">Beitrag von Cem Basman und die Kommentare dazu</a> &#8211; u.a. auch ein Kommentar von Lars Hinrichs von Xing.</p>
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		<title>ECSCW 2007 &#8211; Day 3 &#8211; Paper Session 2</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 14:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;How-To Sharing: Informal Systems of Expertise Location&#8221;, Cristen Torrey: &#8220;how-to = online content that describes how something is done&#8221;; question: how/why are how-to pages built, documented and broadcasted; ethnographic study / interviews for this; some results: Web 2.0 technologies and services (especially RSS feeds; photo/video hosting) play an important role; &#8220;google is my friend too&#8221;; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>&#8220;How-To Sharing: Informal Systems of Expertise Location&#8221;, Cristen Torrey: &#8220;how-to = online content that describes how something is done&#8221;; question: how/why are how-to pages built, documented and broadcasted; ethnographic study / interviews for this; some results: Web 2.0 technologies and services (especially RSS feeds; photo/video hosting) play an important role; &#8220;google is my friend too&#8221;; documentation for keeping a record for oneself; documentation for building an online identity; implications of how-to-sharing: supporting mixed media is essential (all kinds of tools, well integrated); challenge: how-tos constitute a personal portfolio, authors motivations may not align well with organizational requirements for knowledge sharing &#8211; that is exactly the issue/problem in Enterprise 2.0!!! Opportunity: address ownership issues, &#8230;<br />
<br/>Comment: lots of how-tos are collaboratively authored &#8230; hobby crafts projects should be distinguished from larger (collaborative) documentation projects &#8230;</p>
<li>&#8220;Seeing ethnographically: Teaching ethnography as part of CSCW&#8221;, Barry Brown: &#8220;ethnography = catch-all phrase for a range of different things, just as long as they involve field work of some sort&#8221;; interesting (meta-work): studying the students of a practical course on ethnography!!! (to learn about how to teach ethnography); students were asked to share their fieldnotes via a wiki &#8211; and it worked! (multimedia fieldnotes, up to 70 reads per fieldnotes, accountability of &#8216;hidden work&#8217;); wiki was extended for adding comments/notes to wiki pages (no editing other groups notes, but commenting on them), for better displaying history awareness information; one of the conclusions: wiki as a mundane workplace/schoolplace tool
<p><li>&#8220;Cues to Mutual Knowledge&#8221;, N. Bryan-Kinns: looking at asynchronous collaboration; experiment: first order cues to the activities of an individual, second order cues to the activitites of others, third order cues that support mutual-beliefs; does providing cues mean awareness support? I think yes; design of two shared workspaces for comparative experiment: Npathy (1st + 2nd), Mpathy (1st, 2nd, 3rd order cues &#8211; additional timeline which shows connection of read and write events); (positive) effect on number of contributed documents; increased co-ordinated use of documents; more implicit references<br />
<br/>Interesting try to quantitatively compare awareness features (even when the whole talk did not use the word &#8216;awareness&#8217;)
</ul>
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		<item>
		<title>ECSCW 2007 &#8211; Day 3 &#8211; Paper Session 1</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/09/ecscw-2007-day-3-paper-session-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 09:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>
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		<category><![CDATA[interruption]]></category>

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		<description><![CDATA[The paper session on the morning after the social event &#8211; not so many participants in yet (45 just before the first talk started) &#8211; but numbers are increasing ;-) Before I address the papers presented (it really was worth visiting this session &#8211; as it was with most other session at this conference), some [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The paper session on the morning after the social event &#8211; not so many participants in yet (45 just before the first talk started) &#8211; but numbers are increasing ;-)</p>
<p>Before I address the papers presented (it really was worth visiting this session &#8211; as it was with most other session at this conference), some comments on a discussion I had yesterday evening (around the social event): While new media like Blogs are helping to move some traffic away from email, they generate new problems of media choice and overload &#8211; how to deal with the input all the feeds deliver you have subscribed to? One solution is a change of view on the side of the consumer: feed reader inboxes are not the same as email inboxes &#8211; it is okay to just discard some entries in the feed reader inbox. We might also try some technical support: perhaps building on the former work on collaborative filtering for Usenet News? (Blog) feeds provide more meta data then Usenet News groups, so it might even work better than with them &#8211; especially regarding the cold start problem.</p>
<p>But now the papers:</p>
<ul>
<li>&#8220;Making the Home Network at Home: Digital Housekeeping&#8221;, Peter Tolmie: &#8220;maintaining the PC has become a household chore&#8221;, &#8220;home networks are no longer geek experiments, they are an ordinary solution to burgeoning technological complexity&#8221; &#8211; quite interesting observations &#8211;  The authors studied three households in the UK; very interesting observations of how home networks are &#8220;integrated&#8221; in the household &#8211; both physically and regarding processes and routine &#8211; and what tasks have to be addressed (and what practices have been developed for these); they identified some &#8220;orderly characteristics&#8221; in digital housekeeping; some implications for design: handling legacy in the home, providing for transparency; &#8220;How can this be extended to encompass how people reason about the home as their home, not just the home network as a home network?&#8221;<br />
<br/>Discussion: There were questions on how digital housekeeping is distributed over genders, how it works in single parent households &#8211; but because of the three family sample there was not much to say about these questions &#8211; there surely is need for broader studies &#8230;<br />
<br/>I very much like the term &#8220;digital housekeeping&#8221; &#8230; &#8220;normal people&#8221; have to deal with the complexities of technology &#8230; not primarily a CSCW topic, but nevertheless very interesting &#8230;</p>
<p><li>&#8220;Behaviours and Preferences when Coordinating Mediated Interruptions: Social and System Influence&#8221;, Agnieszka Szostek: focus: interruption behaviour of interruptors and interruptees and user preferences; controlled (game) experiment to derive some insights (two participants, individual tasks, possibility to ask each other &#8211; interruptions, time pressure, awareness display about status of other person); tested some hypotheses about social and system influences; the underlying question was how the system can decide if the user should be interrupted by questions, what systems can/should do &#8211; highly relevant in CMC environments!; just one interesting outcome: it was better to have automatic rejection (in addition to manual rejection) and not to show to the rejected person how it was done &#8211; to allow the rejector to &#8220;save face&#8221;; Implications for design: desired behaviour of the systems depends on moment-to-moment activities of both actors; need for: manual and automatic interruption filtering, mechanisms to present interruption costs, buffer to queue interruptions<br />
<br/>I like this application of the &#8220;awareness&#8221; concept &#8230; Never have thought about further researching on how to (semi-)automatically react on awareness information to address interruption handling (in CMC) &#8230; might be a good field for further research<br />
<br/><a href="http://www.interruptions.net/">A collection of papers on interruptions in hci</a></p>
<p><li>&#8220;Health Care Categories have Politics too: Unpacking the Managerial Agendas of Electronic Triage Systems&#8221;, Ellen Balka: research question: &#8220;how can an understanding of the agenda embedded within the design of an it.application help us to explain failure of the application in practice?&#8221;; research method: discourse analysis of academic literature; work practice study in the emergency department of a Canadian children hospital; Research finding: insight into the political agenda behind the it-application lead to identify conflicts &#8230;
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>ECSCW 2007 &#8211; Day 2 &#8211; Paper Session 1</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/09/ecscw-2007-day-2-papers-session-1/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2007/09/ecscw-2007-day-2-papers-session-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 09:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[conflict]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>
		<category><![CDATA[ecscw]]></category>

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		<description><![CDATA[Finally pictures from day 0 and day 1 start to appear on flickr &#8211; have a look. And then to day 2 which started with paper session &#8211; as usual here some comments on the ones I found worth commenting ;-) &#8220;&#8216;&#8230; and do it the usual way&#8217;: fostering awareness of work conventions in document-mediated [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finally pictures from day 0 and day 1 start to appear on flickr &#8211; <a href="http://www.flickr.com/groups/499986@N20/">have a look</a>.</p>
<p>And then to day 2 which started with paper session &#8211; as usual here some comments on the ones I found worth commenting ;-)</p>
<ul>
<li>&#8220;&#8216;&#8230; and do it the usual way&#8217;: fostering awareness of work conventions in document-mediated collaboration&#8221;, Federico Cabitza, Carla Simone: &#8220;without conventions work could be hardly be done by practitioners (and be hardly understood by researchers)&#8221; &#8211; goal: supporting conventions through a &#8220;learning device&#8221;, need to understand their nature to create a common ground, clarifying ambiguities &#8211; conventions vs. business rules (spring from practice, not necessary a best practice, generated locally from the bottom, to solve local problems) &#8211; this seems to be quite important! use to support awareness (browsing awareness, alerting/reminding awareness, provisionality awareness, inconsistency awareness, amending awareness, accounting awareness, enabling awareness); &#8220;conventions are about action you are expected to do&#8221;, &#8220;conventions are about interpretation this means that&#8221;, conventions and awareness are expressed in terms of condition -> effects; further developed (visualization of awareness) in the WOAD approach &#8230; comparable to the approach of expectation awareness (by Prinz et al.) &#8211; the paper is surely worth reading in more detail (at least for me ;-)) &#8211; interesting idea to use conventions to support awareness event filtering and visualization &#8230; <br/><br />
Other blog postings on this talk: <a href="http://www.cwe-projects.eu/pub/bscw.cgi/708365?id=226516_708365">ECOSpace Blog</a></p>
<li>&#8220;A safe space to vent: Conciliation and Conflict in Distributed Teams&#8221;, L. Watts: conflict as potentially destructive (e.g. storing bad feelings for future interactions) vs. conflict as a creative process; conversations through CMC technologies are prone to conflict escalations, polarisation and entrenchment (Thomson &#038; Nadler 2002) but also can encourage disclosure and reduce uncertainty! very good analysis of recent work on conflict in CMC
<p><li>&#8220;Semi-Synchronous Conflict Detection and Resolution in Asynchronous Software Development&#8221;, Prasun Dewan and Rajesh Hegde: Problem in software development: adding people to the team does not add to productivity in the same way; one reason for this: conflicts; not adequately addressed by versioning systems; solving problem: change virtual environment by new conflict management model (no synchronous pair programming!, but asynchronous work); they built a new systeme CollabVS = Visual Studio + Semi Synchronous Conflict Management and evaluated it; the core idea is somehow providing awareness by automatically detecting concurrent activities (editing code files that are somehow related) and  visualizing the information.<br/><br />
One comment in the discussion: &#8220;Great and I would like to have it&#8221; ;-)<br/><br />
Other blog postings on this talk: <a href="http://www.cwe-projects.eu/pub/bscw.cgi/708497?id=226516_708497">ECOSpace Blog</a>
</ul>
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		<title>ECSCW 2007 &#8211; Day 1 &#8211; Papers</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/09/ecscw-2007-day-1-papers/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 14:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>

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		<description><![CDATA[After the first keynote the paper program started. Just some thoughts on these: &#8220;What Did I Miss? &#8211; Visualizing the Past through Video Traces&#8221; &#8211; A work from Saul Greenbergs group on awareness in video media spaces &#8211; They presented the Timeline System which tries to provide an overview of a video stream while at [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After the first keynote the paper program started. Just some thoughts on these:</p>
<ul>
<li>&#8220;What Did I Miss? &#8211; Visualizing the Past through Video Traces&#8221; &#8211; A work from Saul Greenbergs group on awareness in video media spaces &#8211; They presented the Timeline System which tries to provide an overview of a video stream while at the same time addressing privacy issues. See <a href="http://grouplab.cpsc.ucalgary.ca/papers/videos/ ">videos of Saul Greenbergs group</a>.
<li>&#8220;Social bookmarking and exploratory search&#8221;, David R. Millen (IBM): A very nice report from the Dogear project at IBM &#8211; an intranet social bookmarking service. They presented a lot of material (both numbers and quotes) from the internal usage of Dogear. An interesting information was also the list of upcoming papers on Dogear &#8211; One which seems to be especially interesting is on &#8220;Expertise Search&#8221; (using social bookmarking) by Shami, Ehrlich and Millen &#8211; Sadly, there was no reference to where this paper will show up &#8211; sometimes in 2008. Another interesting idea briefly mentioned in the discussion: Use Dogear to generate personal tag clouds to be printed on the name badges for conferences.
<li>&#8220;Instrumental action: the timely exchange of implements during surgical operations&#8221;, Marcus Sanchez Svensson: A piece of work looking at how coordination around objects happens in the operating theatre. Nice examples and some conceptual reflections, but little new insights (that inform design) &#8211; as it was mentioned during discussion &#8230;
<li>&#8220;Designing Family Photo Displays&#8221;, A. Taylor et al.: Thinking about the display of photos, what do they do, how do they achieve their &#8220;goal&#8221; (end up doing certain sorts of things); some nice ideas (informed by ethnographic research) on how to design family photo display.
<p><li>&#8220;The Awareness Network: Should I display my actions to whom? And, whose actions should I monitor?&#8221;, C. de Souza: Work about filtering incoming and outgoing awareness events &#8211; which they call &#8220;awareness network&#8221; &#8211; the sum of incoming and outgoing links. The basis of the work are observations of two software development teams &#8211; analyzed using grounded theory techniques &#8211; which more or less shows some dependencies in the teams (depending on the system developed &#8211; modular vs. non-modular) &#8211; which affected the awareness network (no big surprise &#8230;).
</ul>
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		<title>Skype 2.7 Beta f&#252;r Mac mit Kontaktgruppen</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/08/skype-28-fuer-mac-mit-kontaktgruppen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 08:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[calendar]]></category>
		<category><![CDATA[im]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Skype for Mac Blog wurde gestern die Verf&#252;gbarkeit von Skype 2.7 Beta angek&#252;ndigt. Und endlich haben sie das Feature eingebaut, das mir schon ewig fehlt: Die M&#246;glichkeit, Kontakte zu gruppieren und die Gruppen wahlweise ein- oder auszuklappen. Was mir jetzt noch fehlt: 1) Eine M&#246;glichkeit, Skype mit Kalender-Anwendungen zu verbinden (&#252;ber ical-Feeds?) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Skype for Mac Blog wurde gestern die <a href="http://share.skype.com/sites/mac/2007/08/skype_27_for_mac_beta_with_contact_groups_address_book_integration.html">Verf&uuml;gbarkeit von Skype 2.7 Beta</a> angek&uuml;ndigt. Und endlich haben sie das Feature eingebaut, das mir schon ewig fehlt: Die M&ouml;glichkeit, Kontakte zu gruppieren und die Gruppen wahlweise ein- oder auszuklappen. </p>
<p>Was mir jetzt noch fehlt: </p>
<ul>
<li>1) Eine M&ouml;glichkeit, Skype mit Kalender-Anwendungen zu verbinden (&uuml;ber ical-Feeds?) und so nicht nur den online-Status meiner Kontakte zu sehen, sondern auch noch weitergehende Information;
<li>2) Eine M&ouml;glichkeit, die Historie der Verf&uuml;gbarkeit eines Kontakts zu sehen &#8211; um daraus selbst Schlussfolgerungen &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Verf&uuml;gbarkeit zu ziehen.
</ul>
<p>In Forschungsprototypen von Instant Messaging Anwendungen gibt es das alles schon &#8211; wird aber wohl noch etwas dauern, bis das den Weg in die Standard-Versionen schafft &#8211; Aber vielleicht kann man ja &uuml;ber die Erweiterungsm&ouml;glichkeiten von Skype irgendwas machen? Quasi ein IM-Mashup &#8230;</p>
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		<title>RSS und Skype</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/07/rss-und-skype/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 07:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[bot]]></category>
		<category><![CDATA[rss]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit &#8220;Awareness&#8221; besch&#228;ftige ich mich schon lange damit, wie CSCW-Anwendungen (oder jetzt Social-Software) am besten miteinder gekoppelt werden k&#246;nnen, bzw. wie man Information &#252;ber Ereignisse in einem Workspace am besten (und flexibelsten) auf anderen Medien verf&#252;gbar macht. Die L&#246;sung der Wahl waren bisher so genannte Awareness-Server &#8211; also Server, bei denen sich Interessenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit &#8220;Awareness&#8221; besch&auml;ftige ich mich schon lange damit, wie CSCW-Anwendungen (oder jetzt Social-Software) am besten miteinder gekoppelt werden k&ouml;nnen, bzw. wie man Information &uuml;ber Ereignisse in einem Workspace am besten (und flexibelsten) auf anderen Medien verf&uuml;gbar macht.</p>
<p>Die L&ouml;sung der Wahl waren bisher so genannte Awareness-Server &#8211; also Server, bei denen sich Interessenten an Ereignissen anmelden k&ouml;nnten (mit verschiedenen Arten das Interesse zu spezifizieren) und die dann Ereignisse, welche beim Server publiziert worden sind, an die jeweiligen Interessenten verteilen. Trotz verschiedener Versuche (z.B. <a href="www.elvin.org">Elvin</a>) hat sich in diesem Bereich aber leider noch kein Standard entwickelt.</p>
<p>Jetzt kommt der lang erwartete Standard von einer ganz anderen Richtung: RSS. Es gibt immer mehr Ereignisquellen, die ihre Information &uuml;ber RSS bereitstellen, und immer mehr Software, die RSS verarbeiten und aggregieren kann.</p>
<p>Das letzte Beispiel, das mit untergekommen ist, ist <a href="http://anothr.com/">Anothr</a>. Dabei handelt es sich um einen &#8220;RSS alert bot&#8221;, d.h. ein St&uuml;ck Software, das RSS Feeds beobachtet und neue Eintr&auml;ge sofort an einen angegebenen Instant Messaging Client zustellt. Ich habe das ganze mit Skype ausprobiert und die Bedienung ist einfach klasse. Abonnieren oder L&ouml;schen von Feeds funktioniert ganz einfach &uuml;ber den Chat in Skype. Es ist also keine neue Benutzungsschnittstelle notwendig &#8211; auch wenn zus&auml;tzlich eine Web-Schnittstelle existiert.</p>
<p>Die ganze RSS-Basiertheit hat nat&uuml;rlich auch einen kleinen Nachteil: RSS Feeds basieren technisch auf einem Pull-Protokoll. D.h. der Empf&auml;nger (hier der alert bot) muss regelm&auml;&szlig;ig pr&uuml;fen, ob es neue Eintr&auml;ge im Feed gibt. So ganz effizient ist das nicht. Vielleicht ist irgendwann man ein entscheidender Anteil des Internet-Traffics das dauernde Abfragen von RSS-Feeds? Aber so ist es mit den L&ouml;sungen, die nicht auf technische Perfektion, sondern auf Benutzbarkeit getrimmt sind &#8230; </p>
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		<title>Vorlesung zu Web 2.0 und Social Software, Blogs</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/06/vorlesung-zu-web-20-und-social-software-blogs/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 18:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[university]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war heute an der Universit&#228;t in Erlangen-N&#252;rnberg und habe den dortigen BWL-Bachelor-Studierenden &#252;ber &#8220;Web 2.0 und Social Software&#8221; berichtet (die Pr&#228;sentation findet sich hier). Der Jahrgang hat etwa 600 Studierende &#8211; es waren aber nur 200-300 da &#8230; hoffentlich nicht wegen meiner Anwesenheit, sondern eher weil den Verantwortlichen vorher rausgerutscht ist, dass mein Gastvortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute an der Universit&auml;t in Erlangen-N&uuml;rnberg und habe den dortigen BWL-Bachelor-Studierenden &uuml;ber &#8220;Web 2.0 und Social Software&#8221; berichtet (die Pr&auml;sentation findet sich <a href="http://www.wi3.uni-erlangen.de/fileadmin/Dateien/Lehre/Internet-Praktikum/2007-06-27-nuernberg.ppt">hier</a>). Der Jahrgang hat etwa 600 Studierende &#8211; es waren aber nur 200-300 da &#8230; hoffentlich nicht wegen meiner Anwesenheit, sondern eher weil den Verantwortlichen vorher rausgerutscht ist, dass mein Gastvortrag nicht pr&uuml;fungsrelevant ist :-)</p>
<p>Der Gastvortrag fand im Rahmen des <a href="http://www.wi3.uni-erlangen.de/299.0.html">&#8220;Internet-Praktikums&#8221;</a> f&uuml;r die Bachelor-Studierenden statt, in dem sie die &#8220;Handhabung und Anwendung von Softwarewerkzeugen zur Erstellung von Internet-Anwendungen&#8221; mitbekommen sollten. Ich habe mich also neben einer allegemeinen Einf&uuml;hrung haupts&auml;chlich darauf konzentriert, was man aus dem Social Software Bereich wie nutzen kann &#8211; und dabei speziell auf Blogs und RSS.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das n&auml;mlich eine Kombination, die in der Team- und Projektkommunikation noch viel zu wenig genutzt wird. Mit Hilfe von Blog-Plattformen wie <a href="http://www.wordpress.com/">wordpress.com</a> oder <a href="http://www.blogger.de/">blogger.de</a> kann man sehr leicht dynamische pers&ouml;nliche Web-Seiten aufziehen, &uuml;ber die man pers&ouml;nliches Microcontent-Management betreiben kann und sich anderen &#8211; u.a. den Mitgliedern von Teams, in denen man mitarbeitet &#8211; mitteilen kann, also Awareness schaffen kann.</p>
<p>Damit das klappt, muss man aber von dem Gedanken weg, dauernd zu entscheiden zu k&ouml;nnen/m&uuml;ssen, was wer sehen will / kann / soll &#8230; das ist zumindest meine Erfahrung. Am besten einfach alles bloggen &#8211; die Selektion findet dann auf der Seite der Empf&auml;nger statt. Aber geht das wirklich? So k&ouml;nnte es f&uuml;r die Kommunikation mit meinen Mitarbeitern am Lehrstuhl sinnvoll sein &uuml;ber neue Ideen f&uuml;r Klausuraufgaben zu bloggen &#8211; diese Eintr&auml;ge sollten aber vielleicht nicht f&uuml;r die Studierenden sichtbar sein, welche die Klausur dann irgendwann mal schreiben sollen ;-). Ist das eine &#8220;nat&uuml;rliche Grenze&#8221; f&uuml;r Blogging? Oder ein Grund verschiedene Blogs zu pflegen oder doch &uuml;ber Zugriffsrechte nachzudenken? Offen gesagt, ich weiss noch nicht. Aber ich werde weiter experimentieren.</p>
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		<title>Mensch und Computer 2007</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/04/mensch-und-computer-2007/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 14:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze hier gerade auf der Sitzung des Programmkomitees zur Tagung Mensch und Computer 2007, die im September 2007 in Weimar stattfinden wird. Wer die wissenschaftliche Tagung noch nicht kennt: Die Mensch und Computer Tagung ist die Haupttagung des Fachbereichs Mensch Computer Interaktion der Gesellschaft f&#252;r Informatik und ist 2001 als Verschmelzung der ehemaligen Tagungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mc.informatik.uni-hamburg.de/images/muc-logo.gif" class="alignleft"> Ich sitze hier gerade auf der Sitzung des Programmkomitees zur <a href="http://www.mensch-und-computer.de/mc2007/">Tagung Mensch und Computer 2007</a>, die im September 2007 in Weimar stattfinden wird. Wer die wissenschaftliche Tagung noch nicht kennt: Die Mensch und Computer Tagung ist die Haupttagung des Fachbereichs Mensch Computer Interaktion der Gesellschaft f&uuml;r Informatik und ist 2001 als Verschmelzung der ehemaligen Tagungen Softwareergonomie und Computer-Supported Cooperative Work (<a href="http://www.fgcscw.gi-ev.de/">Fachgruppe CSCW</a>) entstanden. Hier treffen Designer, Ergonomen, Psychologen und (Angewandte) Informatiker rund um das Thema Mensch und Computer zusammen (Interaktion mit dem Computer, Interaktion zwischen Menschen &uuml;ber Computer). Meiner Meinung nach (und auch von meiner bisherigen Erfahrung auf den Tagungen der Tagungsreihe) eine sehr interessante Mischung. Dazu kommt, dass Weimar und die Bauhausuniversit&auml;t ein sehr netter Ort f&uuml;r eine Tagung ist :-)</p>
<p>Wir haben heute ein sehr interessantes (breites) Programm guter Beitr&auml;ge, Systemdemonstrationen, Workshops und Tutorien zusammengestellt &#8211; von reinen Ergonomie-Themen &uuml;ber verschiedene Anwendungsbereiche bis hin zu CSCW-Themen wie Awareness in ubiquit&auml;ren Umgebungen. Unter anderem wird es ein Tutorium und einen Workshop zum Thema Social Software in Unternehmen (Social Software, Enterprise 2.0, Web 2.0, CSCW) geben. Auch ein Doktorandenseminar wird organisiert (mehr dazu sobald es feststeht).</p>
<p>Wer also Anfang September (2.9.-5.9.2007) noch nichts besseres vor hat, der sollte &uuml;berlegen zu kommen. September wird sowieso ein interessanter Tagungsmonat. Vom 24.9.-28.9.2007 findet n&auml;mlich die <a href="http://www.ecscw07.org/">Europ&auml;ische CSCW-Konferenz 2007</a> in Limerick (Irland) statt &#8211; eigentlich auch ein Muss &#8211; aber dazu sp&auml;ter noch mehr.</p>
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