<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Communixx &#187; academia</title>
	<atom:link href="http://www.communixx.de/tag/academia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.communixx.de</link>
	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jul 2010 13:48:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Buchkommentar &#8211; How Professors Think</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/07/buchkommentar-how-professors-think/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2009/07/buchkommentar-how-professors-think/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 20:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[academia]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[university]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.communixx.de/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[Das Buch (&#8220;How Professors Think &#8211; Inside the Curious World of Academic Judgment&#8221; von Michele Lamont hat mich gleich vom Titel her sehr angesprochen. Das wollte ich n&#228;mlich schon immer wissen ;-) Michele Lamont ist Soziologin (Ethnographin) an der Harvard University und stellt in diesem Buch ihre Forschung zum Verhalten von Wissenschaftlern beim Peer Review [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch (<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0674032667/communixx">&#8220;How Professors Think &#8211; Inside the Curious World of Academic Judgment&#8221; von Michele Lamont</a> hat mich gleich vom Titel her sehr angesprochen. Das wollte ich n&auml;mlich schon immer wissen ;-)</p>
<p>Michele Lamont ist Soziologin (Ethnographin) an der Harvard University und stellt in diesem Buch ihre Forschung zum Verhalten von Wissenschaftlern beim Peer Review dar. Es geht also um Kulturen, konkret &#8220;evaluative cultures&#8221;. Dazu studiert Lamont die Mitglieder (bzw. die Entscheidungsprozesse) in interdisziplin&auml;ren Evaluierungs-Panels (Forschungsf&ouml;rderung).</p>
<blockquote><p>
&#8220;(&#8230;) criteria for assessing quality or excellence can be differently weighted and are the object of intense conflicts. Making sense of standards and the meanings given to them is the object of this book.&#8221; (S. 2)
</p></blockquote>
<blockquote><p>
&#8220;Most of all, I want to open the black box of peer review and make the process of evaluation more transparent, especially for younger academics looking in from the outside.&#8221; (S. 12)
</p></blockquote>
<p>Das Buch liefert also die Dokumentation einer wissenschaftlichen Arbeit, die aber sehr sch&ouml;n aufbereitet und mit viel Erkenntnis f&uuml;r alle erz&auml;hlt ist. So finden sich viele aufschlussreiche Einblicke in die Unterschiede der betrachteten Disziplinen (die Kulturen der Disziplinen). Konkret werden betrachtet: philosophy, english literature, history, anthropology, political science und economics.</p>
<p>Bei der Diskussion der Entscheidungsfindung wird auch sehr ehrlich (und ausf&uuml;hrlich mit Zitaten belegt) eingegangen auf Machtspiele, Klatsch und Netzwerke.</p>
<p>Nachdem das Hauptziel von Lamont ist darzustellen, was Exzellenz (in den unterschiedlichen Disziplinen) ist &#8211; bzw. wie sie von den Panels gefunden wird, darf auch eine Gegen&uuml;berstellung der Kriterien f&uuml;r Exzellenz bzw. Qualit&auml;t in den unterschiedlichen Disziplinen nicht fehlen. So sind die Kriterien clarity, quality, orginality, significance, methods und feasibility unterschiedlich gewichtet in humanities, history und social sciences (S. 167).</p>
<p>Insgesamt liefert das Buch also eine sch&ouml;ne, teilweise etwas zu ausf&uuml;hrliche, ethnographisch fundierte Anleitung zum Schreiben von Antr&auml;gen und viele interessante, durch Zitate belegte Einblicke in die Welt von Evaluierungspanels.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.communixx.de/2009/07/buchkommentar-how-professors-think/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kollaborative Literaturverwaltung</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/07/kollaborative-literaturverwaltung/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2009/07/kollaborative-literaturverwaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 19:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[academia]]></category>
		<category><![CDATA[bibliography]]></category>
		<category><![CDATA[bibsonomy]]></category>
		<category><![CDATA[mendeley]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.communixx.de/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Literaturverwaltung, d.h. das Erfassen und Annotieren von Referenzen zu einem Gebiet, ist eine wichtige Aktivit&#228;t im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit. Dabei wird oft auf Desktop-L&#246;sungen wie z.B. Endnote zur&#252;ckgegriffen. Man kann damit sehr sch&#246;n f&#252;r sich selbst Informationen zu Litaraturreferenzen erfassen, Notizen dazu machen, eventuell sogar PDF-Dateien speichern und Literaturverzeichnisse generieren. Was aber nicht geht ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturverwaltung, d.h. das Erfassen und Annotieren von Referenzen zu einem Gebiet, ist eine wichtige Aktivit&auml;t im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit. Dabei wird oft auf Desktop-L&ouml;sungen wie z.B. Endnote zur&uuml;ckgegriffen. Man kann damit sehr sch&ouml;n f&uuml;r sich selbst Informationen zu Litaraturreferenzen erfassen, Notizen dazu machen, eventuell sogar PDF-Dateien speichern und Literaturverzeichnisse generieren.</p>
<p>Was aber nicht geht ist die Zusammenarbeit &#8211; weder als <b>enge Zusammenarbeit</b>, d.h. gemeinsam ein Buch schreiben und die Literatur dazu parallel erfassen &#8211; wir haben das mal mit Endnote und Kopien von Datenbanken versucht &#8211; geht aber nicht wirklich gut &#8211; und schon gar nicht <b>lose Zusammenarbeit</b>, d.h. Information dar&uuml;ber, was Kollegen so lesen, das gemeinsame Erschlie&szlig;en von Literatur zu einem Thema, das Austauschen von Literatur(-referenzen).</p>
<p>Es gibt nun ein paar Web-basierte L&ouml;sungen, die beide Ziele integrieren. Die bekanntesten sind <a href="http://www.citeulike.org/">CiteULike</a> und <a href="http://www.bibsonomy.org/">Bibsonomy</a>. Ich habe vor zwei Jahren schon mal einen <a href="http://www.communixx.de/2007/07/social-reference-managers/">Beitrag zu diesem Thema</a> geschrieben.</p>
<p>Folgender aktueller Open Access Artikel beschreibt verschiedene Dienste etwas n&auml;her: <a href="http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1\<br />
000204">http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1\<br />
000204</a></p>
<p>Ich m&ouml;chte hier aber einen dritten aufstrebenden Dienst vorstellen, mit dem wir gerade einige gute Erfahrungen gemacht haben: <a href="http://www.mendeley.com/">mendeley.com</a>.</p>
<p>Was kann Mendeley:</p>
<ul>
<li>Desktop-Client, mit dem ich Literatur und Kommentare sowie PDFs erfassen kann und Literaturverzeichnisse f&uuml;r Word etc erstellen kann (also wie Endnote)
<li> Synchronisation der Daten mit einem zentralen Server &#8211; d.h. Zugriff von &uuml;berall her &uuml;ber Web-Schnittstelle, Synchronisation auf verschiedene Rechner
<li> Selektive Ver&ouml;ffentlichung der Daten auf der Web-Plattform &#8211; z.B. eigenes Literaturverzeichnis oder Readinglisten f&uuml;r alle (unter einer URL zug&auml;nglich) &#8211; z.B. <a href="http://www.mendeley.com/collections/11879/CSCW">meine &#8220;public<br />
collection&#8221; zu CSCW</a> oder <a href="http://www.mendeley.com/profiles/michael-koch">meine Publikationen</a></p>
<li> Definition von Gruppen &#8211; D.h. Gruppe von Personen kann gemeinsam an einer Sammlung von Referenzen arbeiten und hat Zugriff auf PDFs und Kommentare aller
</ul>
<p>Wir nutzen Mendeley aktuell z.B. f&uuml;r folgende Szenarien:</p>
<p><b>1) &#8220;Normale/Individuelle Wissenschaftliche Arbeit&#8221;:</b></p>
<p>Erfassung und Verwaltung der Referenzen f&uuml;r die eigene wissenschaftliche Arbeit mit dem Offline-Client.</p>
<p><b>2) Eigene Ver&ouml;ffentlichungen:</b></p>
<p>Grundidee:</p>
<ul>
<li> Auf Website wird auf &ouml;ffentliche Liste verwiesen / eingebunden
<li> D.h. ich muss website nicht mehr pflegen, schiebe nur auf meinem Client eine Ver&ouml;ffentlichung in den Ordner und sie erscheint sofort da wo sie soll
</ul>
<p>Aktuell geht das mit Mendeley &#8220;nur&#8221; als &ouml;ffentliche Literaturliste wie	 <a href="http://www.mendeley.com/collections/11879/CSCW">meine &#8220;public collection&#8221; zu CSCW</a>. Sobald Mendeley RSS/JSON Feeds anbietet (ist angek&uuml;ndigt), dann sind L&ouml;sungen m&ouml;glich wie wir sie aktuell mit Bibsonomy realisieren: <a href="http://www.kooperationssysteme.de/pub/cscm/">Interaktiv durchsuchbare Liste der Ver&ouml;ffentlichungen der Forschungsgruppe CSCM</a>.</p>
<p><b>3) Projekt</b></p>
<ul>
<li>Einrichten einer &#8220;shared group&#8221; f&uuml;r Projekt &#8211; Teilnehmer direkt einladen
<li>relevante ver&ouml;ffentlichungen von privater bibliothek direkt da rein kopieren (Drag and Drop)
<li>damit stehen die (und auch die PDFs) allen zur Verf&uuml;gung und k&ouml;nnen von allen annotiert und getagged werden
</ul>
<p><b>4) Diplomarbeiten &#8211; spezielle Form eines Projektes</b></p>
<p>Wir nutzen 3) gerade viel in Diplomarbeiten. Zuerst zur schnellen Bereitstellung der Einstiegsliteratur &#8211; einfach von Gruppe f&uuml;r Diplomarbeit anlegen, Diplomanden einladen und Literaturreferenzen (mit PDFs) aus eigener Bibliothek in die Gruppe ziehen. Dann kann der<br />
Diplomand seine Literaturverwaltung mit Mendeley machen und &uuml;ber die Gruppe zur&uuml;ckkommunizieren, was er gefunden hat. Damit kann dann auch die von Diplomanden gefundene Literatur einfach in die eigene Literaturliste zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>
Hat noch jemand andere Nutzungsszenarien ausprobiert / Erfahrungen<br />
mit Werkzeugen zur Literaturverwaltung gesammelt?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.communixx.de/2009/07/kollaborative-literaturverwaltung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bled2008 &#8211; OpenResearch</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/06/bled2008-openresearch/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/06/bled2008-openresearch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 16:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[academia]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[openresearch]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.communixx.de/index.php/bled2008-openresearch/</guid>
		<description><![CDATA[Wie erwartet ist das Thema der Unterst&#252;tzung von Forschung (Forschungsnetzwerken) ein wichtiges Thema auf der Bled eConference 2008. Ein paar Ideen dazu, die mir in verschiedenen Kontexten (Panels, Vortr&#228;ge, pers&#246;nliche Gespr&#228;che), die sich teilweise gar nicht explizit mit Science 2.0 etc besch&#228;ftigten, untergekommen sind: Datenbanken von Fallstudien, wie sie zum Beispiel von eXperience vorangetrieben wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet ist das Thema der Unterst&uuml;tzung von Forschung (Forschungsnetzwerken) ein wichtiges Thema auf der <a href="http://www.bledconference.org/">Bled eConference 2008</a>.</p>
<p>Ein paar Ideen dazu, die mir in verschiedenen Kontexten (Panels, Vortr&auml;ge, pers&ouml;nliche Gespr&auml;che), die sich teilweise gar nicht explizit mit Science 2.0 etc besch&auml;ftigten, untergekommen sind:</p>
<ul>
<li>Datenbanken von Fallstudien, wie sie zum Beispiel von <a href="http://de.experience-online.ch/">eXperience</a> vorangetrieben wird, k&ouml;nnten eine wichtige Basis von Zusammenarbeit werden
<li>Es w&auml;re interessant f&uuml;r Netzwerke (geschlossene) Digitale Bibliotheken zu schaffen, auf denen die Volltexte von Konferenzpapieren (wie jetzt von der Bled eConference) etc bereitgestellt werden k&ouml;nnen (und durchsuchbar und kommentierbar sind) &#8211; Interessant ist in diesem Zusammenhang die Verkn&uuml;pfung mit einzelnen digitalen Bibliotheken von Verlagen (z.B. der DL of the ACM etc) sowie von Social Tagging Anwendungen f&uuml;r Referenzen (citeUlike, bibsonomy) &#8230;
<p><li>Die Ergebnisse der Social Networking Services Umfrage an der UniBwM k&ouml;nnten auch im Kontext von Open Research so interpretiert werden, dass f&uuml;r Forschungsnetze das wichtigste ist &uuml;ber Aktivit&auml;ten seiner weak ties auf dem Laufenden gehalten zu werden.
</ul>
<p>Und dann war da nat&uuml;rlich noch der <a href="http://www.anu.edu.au/people/Roger.Clarke/EC/BledSpace.html ">Workshop &#8220;eCollaboration within the Bled eCommerce Community&#8221;</a>. Hier ein paar Kommentare / Eindr&uuml;cke davon:</p>
<p>Ziel war es &uuml;ber Aktivit&auml;ten nachzudenken, die Bled-Community sichtbarer, gr&ouml;&szlig;er, aktiver zu machen. Dabei wurden drei verschiedene Bereiche unterschieden (teilweise nur von mir &#8211; aber das macht nichts ;-)):</p>
<ul>
<li>1) Ergebnisse (Paper) der Konferenz verf&uuml;gbarer, sichtbarer machen
<li>2) Konferenz besser bewerben
<li>3) Konferenzaktivisten besser vernetzen, Kommunikation unterst&uuml;tzen
</ul>
<p>ad 1)</p>
<p>Die Bled-Papiere (seit 2001) sind aktuell auf der Konferenz-Homepage und in der AIS-Digital Library verf&uuml;gar. Interessante Ideen dazu, die teilweise an anderen Beispielen festgemacht worden sind, waren das Bereitstellen von Endnote-Bibliotheken (mit Abstracts) f&uuml;r die Jahrg&auml;nge, das &#8220;automatische&#8221; Einstellen in Dienste wie CiteULike und Bibsonomy, die Publikation/Verf&uuml;gbarmachung von Annahmequoten etc.</p>
<p>Interessante Links in diesem Zusammenhang (die in der Diskussion erw&auml;hnt worden sind):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.harzing.com/pop.htm">Publish or Perish</a> &#8211; ein interessanter Dienst um den &#8220;Impact&#8221; der eigenen Ver&ouml;ffentlichungen herauszufinden
<li><a href="http://www.ssrn.com/">Social Science Research Network</a>
<li><a href="http://libra.msra.cn/">Libra Academic Search</a>
<li><a href="http://www.acm.org/dl/">ACM Digital Library</a> &#8211; besonders interessant sind hier auch die neuen <a href="http://www.communixx.de/index.php/acm-dl-author-profile-pages/">Author Profile Pages</a>
<li><a href="http://aisel.aisnet.org/">Digital Library of the AIS</a>
<li><a href="http://is2.lse.ac.uk/asp/aspecis/Default.htm">Ressources rund um die ECIS</a>
</ul>
<p>ad 2)</p>
<p>Den Teil der Diskussion gebe ich hier nicht gross wieder &#8211; da er mit Open Research wenig zu tun hat. Interessant war nur der Kommentar, dass die Konferenzreihe auf Wikipedia vertreten sein sollte und Bilder zur Konferenz (halbwegs organisiert, motiviert) auf Flickr bereitgestellt werden sollten.</p>
<p>ad 3)</p>
<p>Hier wurde erst mal rumgefragt, welche SNS denn benutzt werden: LinkedIn, FaceBook, Xing, &#8230; Zus&auml;tzlich gibt es noch ein AIS Faculty Directory, das von der AIS gepflegt wird. Insgesamt bestand Einigkeit, dass es schon zu viele Verzeichnisse sind.</p>
<p>LinkedIn erschien den meisten als beste L&ouml;sung (&#8220;better business capabilities / closed groups<br />
for awareness&#8221;)</p>
<p>Grunds&auml;tzlich wurde zum Einsatz eines SNS die Frage gestellt: Was w&uuml;rde uns Verzeichnis helfen? Hierzu gab es keine klare Meinung &#8211; eher als Diskussionsplattform?</p>
<p>Ein paar Kommentare/Zitate aus der (weiteren) Diskussion:</p>
<ul>
<li>&#8220;the only way to achieve sth is to tap in into existing practices &#8230;&#8221; (Kai Riemer)
<li>&#8220;no matter of technology &#8211; what is the shared practice we are looking at &#8211; that might then be supported by technology&#8221; (Kai Riemer)
<li>&#8220;problem: we are busy the rest of the year &#8211; need for immediate benefit!!!&#8221; (Stefan Klein)
<li>&#8220;perhaps we (professors) are the wrong people to ask what we need &#8211; perhaps phd students want more<br />
(we already have too many links &#8230;)&#8221; &#8211; Das fand ich sehr interessant!!!
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.communixx.de/2008/06/bled2008-openresearch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>COOP2008 &#8211; Workshop Academia 2.0</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-workshop-academia-20/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-workshop-academia-20/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 15:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[academia]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.communixx.de/index.php/coop2008-workshop-academia-20/</guid>
		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit f&#252;r &#8220;wissenschaftlichen Austausch&#8221; &#8211; dieses mal auf der &#8220;8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008)&#8221;. Die Tagung begann heute (Dienstag, den 20.5.2008) mit einem Workshop zum Thema &#8220;Academia 2.0 and beyond&#8221;. Ich habe auf dem Workshop f&#252;r unsere Gruppe zum Thema Open Research und Medienwahl vorgetragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit f&uuml;r &#8220;wissenschaftlichen Austausch&#8221; &#8211; dieses mal auf der &#8220;8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008)&#8221;. Die Tagung begann heute (Dienstag, den 20.5.2008) mit einem <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/02/13/cfp-workshop-academia-20-and-beyond/">Workshop zum Thema &#8220;Academia 2.0 and beyond&#8221;</a>.</p>
<p>Ich habe auf dem Workshop f&uuml;r unsere Gruppe zum Thema Open Research und Medienwahl vorgetragen &#8211; d.h. zu unserem (in der <a href="http://www.kooperationssysteme.de/">Forschungsgruppe Kooperationssysteme</a>) Vorhaben, Anforderungen von Forschung und Lehre an eine Social Software Kooperationsplattform zu erheben und zu befriedigen (siehe auch <a href="http://twiki.cscwlab.de/Main/OpenResearch">auf unserem Wiki</a>) sowie zu einem Problem, auf das wir bei den ersten Arbeiten dazu gestossen sind, der Unterst&uuml;tzung der Benutzer bei der Medienwahl.</p>
<p>Feedback dazu von den Workshop-Teilnehmern:</p>
<ul>
<li>Bevor man sich um Tools und Medienwahl k&uuml;mmert, muss man erst einmal betrachten, welche Probleme durch die Tools angegangen werden &#8211; d.h. es ist wichtig Use Cases / Stories zu sammeln.
<li>Notwendig ist &#8220;orientation&#8221;, &#8220;conventions&#8221; (in Gruppen &#8211; d.h. Verhaltensempfehlungen f&uuml;r die ganze Gruppe), &#8220;education&#8221; &#8211; Also wieder: Nicht nur Werkzeuge bereitstellen, sondern (m&ouml;gliche) Nutzung beschreiben!
<li>Dabei sollte immer auch gezeigt werden, wie die (eigenen) Prozesse von dem Einsatz der Technologie profitieren.
<li>Das Problem bei der Anwendung von Kommunikationstheorien (media synchronizity, media richness) auf das Medienwahlproblem ist, dass diese Theorien Kommunikation nicht als andauernden Prozess sehen.
<li>Eine interessante Frage f&uuml;r Academia 2.0 ist die Frage danach, was (eine Disziplin) als &#8220;Kooperation&#8221; sieht/w&uuml;nscht &#8211; das ist in unterschiedlichen Disziplinen sicher sehr unterschiedlich.
<li>Neben Interoperabilit&auml;t (zwischen Tools der selben Art, z.B. Teamr&auml;umen) ist in Werkzeugen auch die M&ouml;glichkeit zum &#8220;transfer&#8221;/&#8221;transition&#8221; notwendig, z.B. die &Uuml;berf&uuml;hrung eine Diskussion von einer Mailingliste in einen Blog und schlie&szlig;lich (zur Dokumentation) in einem Wiki.
</ul>
<p>Andere interessante Pr&auml;sentationen im Workshop:</p>
<p>Su White von der University of Southampton berichtete &uuml;ber verschiedenste Versuche (Beispiele), die sie zum Einsatz von Social Software zur Unterst&uuml;tzung der Lehre unternommen haben. Die Erfahrungen gehen dabei &uuml;ber viele Jahre zur&uuml;ck. Ausserdem berichtete sie zu einigen Erfahrungen aus dem langen Prozess. Besonders will ich davon folgende wiedergeben:</p>
<blockquote><p>
The world is changing, but beware of</p>
<ul>
<li>being obsessed with the leisure habits of young people
<li>generalizing the working habits of early adopters / evangelists
</ul>
</blockquote>
<p>Nick Pearce berichtete von einer sehr interessanten Studie an der Lancaster University, in der er versuchte herauszubekommen, wie unterschiedliche Disziplinen (an der Universit&auml;t) Web 2.0 Werkzeuge einsetzen. Dabei hat er sich erstens auf die Verwendung von Werkzeugen konzentriert, zweitens aber auch auf die Arbeitsweise/Kooperationsweise in den verschiedenen Disziplinen (z.B. Anzahl gleichzeitig laufender Projekte). Siehe auch <a href="http://redress.lancs.ac.uk/survey/">http://redress.lancs.ac.uk/survey/</a>.</p>
<p>Marco Loregian von der University Milano Bicocca (http://www.itis.disco.unimib.it) berichtete von den Aktivit&auml;ten in deren Gruppe &#8211; u.a. dem Einsatz <a href="http://www.siti.disco.unimib.it/blog/">eines Blogs</a> f&uuml;r die Kommunikation mit Studierenden &#8211; u.a. auch zur Kommunikation mit Diplomanden. Auch angeregt durch seine Co-Autoren Giorgio de Michelis und Alessandra Agostini stellte er dann einige Fragen dazu, warum wir heute mehr darauf schauen, wie existierende Werkzeuge eingesetzt werden k&ouml;nnen und nicht, wie zuk&uuml;nftige Werkzeuge aussehen sollten (wie es in der CSCW Community lange &uuml;blich war / nach Meinung der Autoren sein sollte).</p>
<p>Die Diskussion &uuml;ber diese und die weiteren Beitr&auml;ge brachte einige weitere interessante Punkte auf:</p>
<ul>
<li>Rollen sollten in Web 2.0 Anwendungen nicht von oben her vorgeschrieben werden, entstehen aber mehr oder weniger zwangsweise (als &#8220;set of behaviour&#8221;) &#8211; denn: &#8220;we need organization &#8211; bottom up&#8221;
<li>&#8220;Academia 2.0&#8243; bedeutet f&uuml;r viele Dozenten und viele Fachgebiete eine einschneidende &Auml;nderung &#8211; &#8220;need to rethink the traditional university&#8221;. Eine wichtige Entwicklung hier ist der &#8220;shift from teaching to learning&#8221; &#8211; der nat&uuml;rlich nicht von Web 2.0 Werkzeugen abh&auml;ngt, aber sicher dadurch unterst&uuml;tzt wird.
<li>&#8220;In the collaborative technologies I am not interested in the technology but in the collaboration (the uses of the technologies)&#8221;
</ul>
<p>Morgen werden wir dann unseren Konferenzbeitrag &#8220;Functions of Social Networking Services&#8221; vorstellen. Darin schlagen wir verschiedene Funktionen f&uuml;r Social Networking Services vor und belegen diese auch mit einigen Ergebnissen unserer <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/02/17/erste-ergebnisse-der-sns-umfrage/">SNS-Umfrage</a>. <a href='http://www.kooperationssysteme.de/wordpress/wp-content/uploads/coop08_richterkoch_functions_of_social_networking_services_final.pdf'>Der Beitrag ist hier verf&uuml;gbar.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-workshop-academia-20/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
