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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
	<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 21:37:52 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 08:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern (17.11.2008) war ich auf dem IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008. Ein ziemlich langer Name - aber ich werde gar nicht n&#228;her auf die Veranstaltung an sich eingehen, sondern mehr auf das was mir daraus aufschreibenswert erschien (f&#252;r mein Microcontent-Management ;-)).
Der erste spannende Vortrag war von Andreas Neus, Universit&#228;t Karlsruhe/IBM zu &#8220;Service Innovation&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern (17.11.2008) war ich auf dem IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008. Ein ziemlich langer Name - aber ich werde gar nicht n&auml;her auf die Veranstaltung an sich eingehen, sondern mehr auf das was mir daraus aufschreibenswert erschien (f&uuml;r mein Microcontent-Management ;-)).</p>
<p>Der erste spannende Vortrag war von Andreas Neus, Universit&auml;t Karlsruhe/IBM zu &#8220;Service Innovation&#8221;. Dienstleistungen sind ja ein immer wichtigeres Thema heute nachdem &uuml;ber das Internet nun auch Dienstleistungen &uuml;ber Entfernungen erbracht werden k&ouml;nnen. In diesem Zusammenhang fand ich den Vergleich ganz spannend, dass Deutschland zwar Exportweltmeister ist (und die USA auf der Liste ziemlich weit hinten sind) - bei Dienstleistungsexporten sich die Liste aber umdreht (USA ganz vorne, D ganz hinten) &#8230; Zusammen mit der Aussage, dass inzwischen sogar klassische Maschinenbauunternehmen immer mehr (teilweise &uuml;ber 50%) ihrer Ums&auml;tze mit Dienstleistungen erzielen, sollte das wirklich zu Denken geben.</p>
<p>In seiner Pr&auml;sentation hat Andreas Neus dann auch recht sch&ouml;n Richtung Enterprise 2.0 gearbeitet (ohne das Wort oder auch nur Web 2.0 jemals zu erw&auml;hnen) - mit der Aussage, dass zur Erm&ouml;glichung von Innovation (allgemein und speziell im Dienstleistungssektor) mehr Flexibilit&auml;t und ein Umdenken in Unternehmen notwendig ist.</p>
<p>Hier noch ein paar interessante Zitate/Aussagen:</p>
<ul>
<li>Vergleich (Linien-)Organisation in heutigen Unternehmen mit Organisation in R&ouml;mischen Legionen - nicht viel Unterschied &#8230;
<li>Vergleich Schach vs. Go - das eine ein sehr strukturiertes, hierarchisches Spiel, beim anderen nur ein Typ von Spielsteinen, deren Wert von ihrer Stellung abh&auml;ngt
<li>&#8220;if everything seems under control, your&#8217;re not moving fast enough&#8221;
</ul>
<p>Phillipp K&ouml;nigs hat dann den &#8220;Web 2.0&#8243;-Reigen er&ouml;ffnet mit einer Pr&auml;sentation zu &#8220;Web 2.0 und die Rolle des technischen Managers&#8221;. Ein paar f&uuml;r mich aufschreibenswerte Aussagen/Zitate aus der Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Es geht kein Weg daran vorbei, dass jeder Nutzer den Wert (der Web 2.0 Tools) f&uuml;r sich pers&ouml;nlich erkennt.
<li>&#8220;It&#8217;s all about connecting the dots&#8221; -> das ist warum RSS so wichtig ist
<li>&#8220;Anything that is in the world when you&#8217;re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that&#8217;s invented between when you&#8217;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you&#8217;re thirty-five is against the natural order of things.&#8221; (Douglas Adams, Hitchhikers Guide to the Galaxy)
</ul>
<p>Nachdem Herr K&ouml;nigs so sehr auf der M&ouml;glichkeit der Substitution von E-Mail durch das &#8220;viel bessere&#8221; RSS herumgeritten ist, konnte ich es mir nicht verkneifen zu Fragen ob, RSS die E-Mail-Misere wirklich beenden kann - oder nur einen E-Mail-Overload mit einem Feed-Overload ersetzt oder erg&auml;nzt. Und endlich mal eine (meiner Meinung nach) kompetente und realistische Antwort: RSS ist nur eine Br&uuml;cke/Kr&uuml;cke zu etwas anderem, das dann wirklich gut ist - irgendwas mit Empfehlungen, Ratings und Sozialen Netzwerken. Es gab auch eine Nachfrage zur Medienwahlproblematik bei der Nutzung von Social Software. Hier fiel die Antwort aber nicht so gut aus.</p>
<p>Stefan Lieschke von IBM gab schlie&szlig;lich noch einen &#8220;Web 2.0 Update&#8221; - neben allgemeinem zu Social Softwar mit einem Fokus auf Mashups. Hier wiederholte sich nat&uuml;rlich einiges. Was mir aufschreibenswert erschien:</p>
<ul>
<li><a href="">&#8220;Wenn die Schichtleiter bloggen&#8221;, FAZ online vom 16.10.2008</a> - ein spannender Bericht &uuml;ber den (ungeplanten) Einsatz von Blogs in Unternehmen
<li>Im bekannten Long-Tail-Bild ist der linke Bereich die Dom&auml;ne geplanter Portal-L&ouml;sungen im Unternehmen - der Long-Tail rechts aber die Dom&auml;ne von Mashups. Das IBM Mashup Center bietet dazu eine interessante M&ouml;glichkeit Datenquellen zur Verf&uuml;gung zu stellen, zu bewerten, zu kombinieren etc.
<li>Eine Empfehlung f&uuml;r einen &Uuml;berblick/Einstieg zu Mashups: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3kDnbhKb2ow">http://www.youtube.com/watch?v=3kDnbhKb2ow</a>
</ul>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung schlie&szlig;lich mit einem Vortrag von Ulrich Walter, Astronaut auf der D2-Mission, zur Relativit&auml;tstheorie und deren Einfluss auf das, was bei Raumfahrt m&ouml;glich ist und was nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkommentar - Enerprise 2.0 Implementation</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/11/buchkommentar-enerprise-20-implementation/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 20:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[book]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiss nicht mehr, wie ich darauf gestossen bin - vielleicht war es der Titel des Buches oder das sch&#246;ne gr&#252;ne Cover? - auf jeden Fall habe ich mir neulich bei Amazon Enterprise 2.0 Implementation von Aron C. Newman und Jeremy G. Thomas bestellt.
Kurzkommentar nach dem Lesen: Endlich mal (wieder) ein gutes Buch zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht mehr, wie ich darauf gestossen bin - vielleicht war es der Titel des Buches oder das sch&ouml;ne gr&uuml;ne Cover? - auf jeden Fall habe ich mir neulich bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0071591605/communixx">Enterprise 2.0 Implementation</a> von Aron C. Newman und Jeremy G. Thomas bestellt.</p>
<p>Kurzkommentar nach dem Lesen: Endlich mal (wieder) ein gutes Buch zum Thema Enterprise 2.0.</p>
<p>Aber jetzt noch ein paar mehr Details.</p>
<p>Das Buch ist sehr fl&uuml;ssig zu lesen und mit vielen Beispielen (Fallstudien) durchsetzt. Dabei merkt man, dass die Autoren Praktiker sind und wohl schon das eine oder andere Einf&uuml;hrungsprojekt durchgezogen haben.</p>
<p>So behandeln die Autoren nicht nur die technischen Konzepte und Anwendungsklassen, sondern gehen auch auf Aspekte wie ROI (mit einer sehr sch&ouml;nen Fallstudie) und Management von Enterprise 2.0 ein.</p>
<p>Im Abschnitt &#8220;Implementing Enterprise 2.0 Technologies&#8221; verfolgen die Autoren eine sehr interessante Gliederung:</p>
<ul>
<li>Enabling Discovery
<li>Implementing Signals and Syndication
<li>Implementing Wikis
<li>Implementing Blogs
<li>Building Mashup Capabilities
<li>Rich Internet Applications
<li>Implementing Social Networking
</ul>
<p>Spannend finde ich dabei vor allem den ersten Punkt (Enabling Discovery). Die Autoren argumentieren dabei, dass grundlegend f&uuml;r den Erfolg von E2.0-Anwendung/Konzepten die M&ouml;glichkeit Inhalte einfach (eventuell auch ungeplant) finden zu k&ouml;nnen ist. Sie geben dazu auch ein paar einfache Einstiegsaktivit&auml;ten an: </p>
<ul>
<li>Phase 1: Install Search Engine, Index Internal HTML Documents, Index File Share
<li>Phase 2: Customize Search UI, Integrate Social Bookmarks, Incorporate Social Statistics, Evangelize to Other Departments
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Munich Atlassian User Group Meeting</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/munich-atlassian-user-group-meeting/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 18:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[atlassian]]></category>

		<category><![CDATA[confluence]]></category>

		<category><![CDATA[münchen]]></category>

		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Als &#8220;Aussenseiter&#8221; war ich heute beim Treffen der Munich Atlassian User Group bei der TNG Technology Consulting in Unterf&#246;hring.
Warum Aussenseiter? Ich habe zwar schon einige Wikis eingef&#252;hrt und genutzt, bisher aber noch nie Confluence, das Wiki-Produkt der Firma Atlassian, das Hauptfokus des heutigen Treffens war. So war ich haupts&#228;chlich mit dem Ziel zu dem Treffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als &#8220;Aussenseiter&#8221; war ich heute beim <a href="http://confluence.atlassian.com/display/AUG/Munich+Atlassian+User+Group+--+October+30,+2008">Treffen der Munich Atlassian User Group</a> bei der <a href="http://www.tngtech.com/">TNG Technology Consulting</a> in Unterf&ouml;hring.</p>
<p>Warum Aussenseiter? Ich habe zwar schon einige Wikis eingef&uuml;hrt und genutzt, bisher aber noch nie Confluence, das Wiki-Produkt der Firma Atlassian, das Hauptfokus des heutigen Treffens war. So war ich haupts&auml;chlich mit dem Ziel zu dem Treffen gegangen, mehr &uuml;ber Confluence zu erfahren - u.a. von Per Fragemann von Atlassian, der sowohl eine Einf&uuml;hrung &#8220;Atlassian News and Update&#8221; als auch einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Nutzung von Confluence bei Atlassian selbst &#8220;Eat your own dog food&#8221; gegeben hat.</p>
<p>Bevor ich auf Details eingehe hier schon mal meine wichtigsten Erkenntnisse (ohne Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit) aus den Pr&auml;sentationen:</p>
<ul>
<li>Confluence ist in vielen M&ouml;glichkeiten &auml;hnlich TWiki (das ich bisher am besten kenne) - allerdings nicht ganz so m&auml;chtig (Forms, &#8230;)
<li>+ implementiert und erweiterbar in Java
<li>+ gute Suche (auch &uuml;ber Attachments)
<li>+ Kommentare zu Seiten (und damit &#8220;Blog f&uuml;r Arme&#8221;)
<li>+ Upgrade geht einfach (im Gegensatz zu TWiki)
<li>- auch bei Confluence funktioniert der WYSIWYG-Editor (noch) nicht
</ul>
<p>Jetzt zu den Details.</p>
<p>Zuerst gab Per Fragemann von Atlassian einen &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuellen Entwicklungen im gesamten Produktportfolio. Zu Confluence waren am interessantesten:</p>
<ul>
<li>Fokus auf Integration (&uuml;ber WebDAV mit Office, mit Sharepoint)
<li>erst in der Version 2.10 (Anfang 2009) wird der WYSIWYG-Editor halbwegs benutzbar (f&uuml;r komplexere Seiten) sein
</ul>
<p>Bernd Lindner von Siemes stellte dann die Siemens Wikisphere vor, welche auf der Basis von Confluence realisiert ist. Die (f&uuml;r mich) interessantesten Details aus der Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>f&uuml;r das unternehmensweite Wiki wurde die hierarchische Organisation der Seiten von Confluence bewusst versteckt und ganz auf Tags gesetzt
<li>um Seiten editieren zu k&ouml;nnen muss zuerst eine Policy akzeptiert werden (dieselbe wie in der Siemens BlogoSphere)
<li>das Wiki soll zu einem Expertenverzeichnis / zu einem Social-Networking-Service weiterentwickelt werden
<li>den Benutzern ist die E-Mail-Notifikation wichtiger als die RSS-Notifikation (u.a. weil wegen SSO die RSS-Notifikation nicht immer funktioniert)
<li>sie sind noch unzufrieden mit dem WYSIWYG-Editor
</ul>
<p>Wolfram Koska und Gerhard M&uuml;ller (von TNG) berichteten &uuml;ber Migrationsprojekte zu Confluence - einmal von MediaWikia aus und einmal von TWiki aus. </p>
<p>Nach anderen Pr&auml;sentationen stellte am Ende Per Fragemann von Atlassian ein paar Beispiele der Nutzung von Confluence bei Atlassian selbst vor:</p>
<ul>
<li>Produktdokumentation pflegen (alle Atlassian-Mitarbeiter d&uuml;rfen schreiben, von aussen nur lesender und kommentierender Zugriff)
<li>Spezifikationen f&uuml;r neue Funktionalit&auml;t
<li>internes Blogging (u.a. muss sich jeder Neue hier mit einem Post vorstellen)
<li>einfaches Projektmanagement (z.B. Scrum burndown charts)
<li>Personen/Expertenliste
</ul>
<p>Noch ein paar Worte zu letztem Punkt. Hier geht Atlassian sehr pragmatisch vor: es gibt eine Wiki-Seite mit einer Tabelle aller Mitarbeiter (und den Meta-Informationen in Spalten). Diese wird von allen gepflegt. Auf diese Tabelle greift dann eine JavaScript-Anwendung zu, die das sch&ouml;ne Anzeigen (u.a. auf Maps) der Daten sowie das Suchen / Filtern der Daten erlaubt. Die Anwendung beruht auf dem <a href="http://simile.mit.edu/exhibit/">MIT Simile/Exhibit Framework</a> und schaut sehr gut aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microblogging oder Awareness-Feeds im Unternehmen</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/microblogging-oder-awareness-feeds-im-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>

		<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Blog e-gineer.com hat Nathan Wallace schon mehrfach &#252;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen ausf&#252;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand bereit. Sehr interessant zu lesen. 
Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&#252;pft wurde.
Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Blog <a href="http://www.e-gineer.com/">e-gineer.com</a> hat Nathan Wallace schon mehrfach &uuml;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen <a href="http://www.e-gineer.com/v2/blog/2008/10/jitter-experimenting-with-microblogging.htm">ausf&uuml;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand</a> bereit. Sehr interessant zu lesen. </p>
<p>Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&uuml;pft wurde.</p>
<p>Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging im Sinne von &#8220;Ich sag auch wie ich mich gerade f&uuml;hle&#8221; geht oder mehr um das Mitteilen von Neuigkeiten / Aufmerksammachen auf Neuigkeiten - also eher Awareness-Feeds in Blog-Form. Letzteres ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll in Unternehmen - Mitteilungen &uuml;ber neue Projekte, Schulungen, die man besucht hat, Kundenkontakte, die man gehabt hat/haben wird.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Microblogging ala Twitter&#8221; f&uuml;r den Unternehmenseinsatz ist meiner Meinung nach negativ belegt.  Ausserdem erfinden wir damit einen neuen Begriff f&uuml;r die Awareness-Feeds, die es auf Social-Networking-Plattformen eh schon gibt.</p>
<p>Wir werden &uuml;brigens bis Jahresende eine &#8220;solche Plattform&#8221; (SNS mit Awareness-Feeds) f&uuml;r unsere Universit&auml;t bereitstellen. Sowohl f&uuml;r die Kommunikation nach innen (zu Kollegen) als auch nach aussen (was f&uuml;r tolle Forschung wir machen ;-)). Da ist glaube ich gro&szlig;es Potential.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KnowTech 2008 - Teil 3</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008-teil-3/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 16:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[knowledgemanagement]]></category>

		<category><![CDATA[knowtech]]></category>

		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist die Fortsetzung meines Berichts von der KnowTech 2008.
Kay Knoche von Oracle berichtete &#252;ber die Anforderungen an Wissensmanagement bei Oracle - sehr getrieben von den vielen Firmen-Aquisen, die Oracle betreibt. Die interessanteste Aussage war meiner Meinung nach:

&#8220;Unstrukturierte Information bleiben unverwaltet&#8221; - &#8220;stellen aber 80% aller Information dar&#8221; &#8230;

Das ist schlecht &#8230; Oracle hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung <a href="http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/">meines Berichts von der KnowTech 2008</a>.</p>
<p>Kay Knoche von Oracle berichtete &uuml;ber die Anforderungen an Wissensmanagement bei Oracle - sehr getrieben von den vielen Firmen-Aquisen, die Oracle betreibt. Die interessanteste Aussage war meiner Meinung nach:</p>
<ul>
<li>&#8220;Unstrukturierte Information bleiben unverwaltet&#8221; - &#8220;stellen aber 80% aller Information dar&#8221; &#8230;
</ul>
<p>Das ist schlecht &#8230; Oracle hat in dem Bereich schon ein paar technische L&ouml;sungen um Datenbanken mit unstrukturierten Dokumenten und Wikis zu verkn&uuml;pfen (bzw. diese Information bei der Darstellung von Suchergebnissen zu verkn&uuml;pfen).</p>
<p>Die Herren Sins und St&uuml;tzel von der Fraport AG berichteten &uuml;ber die Einf&uuml;hrung ihres Unternehmenswikis &#8220;SkyWiki&#8221;. Hier ein paar interessante Aussagen/Gedanken aus dem Beitrag:</p>
<ul>
<li>Neben dem Wiki haben sie auch eine &#8220;Goldene Seiten&#8221;-L&ouml;sung eingef&uuml;hrt (quasi Yellow Pages) - Motivation dazu war, dass immer mehr Fraport-Experten sich nur/haupts&auml;chlich &uuml;ber Xing gefunden haben/vernetzen
<li>Technisch wurde beim Wiki zuerst TWiki ausprobiert, das ganze dann aber mit MediaWiki umgesetzt; zu machen war dabei vor allem: neues Skin, Hilfeseiten
<li>Jetzt soll von MediaWiki auf Confluence gewechselt werden. Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind:
<ul>
<li>einfachere Verwaltung verschiedener Wiki-Instanzen
<li>besseres/m&auml;chtigeres Rechtekonzept
<li>WYSIWYG-Editor verf&uuml;gbar (bisher wird mit dem einfachen MediaWiki-Editor gearbeitet)
</ul>
<li>Es wurde sehr viel Werbung gemacht und wird auch kontinuierlich weiter gemacht - u.a. werden neue Azubis immer explizit mit dem Wiki bekannt gemacht
<li>Das &#8220;Wiki-Board&#8221; trifft sich einmal die Woche (Montags) und k&uuml;mmert sich auch operativ um &#8220;Gardening&#8221;-Aufgaben
</ul>
<p>Josef Hofer-Alfais berichtete &uuml;ber das Wissenmanagement / die Unterst&uuml;tzung der elektronischen Kooperation beim WIMIP (Industrie-Arbeitskreis Wissensmanagement in der Praxis)</p>
<ul>
<li>Mitglieder-Management und -Vernetzung mit Xing (Mitgliederliste, Foren)
<li>Sharepoint (Teambereiche, Blogs, Umfragen und Abstimmungen, &#8230;)
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KnowTech 2008 - Teil 2</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008-teil-2/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 20:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[knowtech]]></category>

		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist die Fortsetzung meines Berichts von der KnowTech 2008.
Wie vorher schon eine unvollst&#228;ndige, ausschnittsweise Wiedergabe von Zitaten und Gedanken dazu.
Karl-Josef Arenz (itelligence AG) und Ina Finke (FhG IPK) berichten &#252;ber Aktivit&#228;ten zur Einf&#252;hrung/Verbesserung des Wissensmanagement bei intelligence. Interessant daran fand ich vor allem den Fragebogen, den sie am Anfang des Projektes f&#252;r die Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung <a href="http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/">meines Berichts von der KnowTech 2008</a>.</p>
<p>Wie vorher schon eine unvollst&auml;ndige, ausschnittsweise Wiedergabe von Zitaten und Gedanken dazu.</p>
<p>Karl-Josef Arenz (itelligence AG) und Ina Finke (FhG IPK) berichten &uuml;ber Aktivit&auml;ten zur Einf&uuml;hrung/Verbesserung des Wissensmanagement bei intelligence. Interessant daran fand ich vor allem den Fragebogen, den sie am Anfang des Projektes f&uuml;r die Mitarbeiter rausgegeben haben. Ziel war dabei sowohl etwas herauszufinden als auch eine Awareness bei den Mitarbeitern zu schaffen. Dabei wurde u.a. gefragt, welches Wissen/F&auml;higkeiten f&uuml;r die Arbeit gebraucht werden, in wie weit dieses Wissen vorhanden ist, und in welcher Form (Dokumente, K&ouml;pfe, &#8230;) es vorliegt.</p>
<p>Markus Hainzel und Sabina Erni von PwC Schweiz berichteten &uuml;ber die Yellow Pages L&ouml;sung, die bei PwC Schweiz 2008 realisiert wurde.</p>
<ul>
<li>Ziel war die Bereitstellung einer Wissenslandkarte
<li>Beobachtung: Viele Mitarbeiter sind bei Xing registriert und suchen/finden sich dar&uuml;ber
<li>Mit Firma finebrain AG aus Basel wurde eine spezielle YP-L&ouml;sung f&uuml;r PwC Schweiz (etwa 2500 Mitarbeiter) geschaffen
<li>Profile k&ouml;nnen selbst gepflegt werden
<li>F&uuml;r Expertisen/Attribute ist eine Taxonomie vorgegeben, Freitexteingaben sind m&ouml;glich
<li>Es gibt eine sch&ouml;ne graphische Darstellung (als bipartiter Graph - Expertisen und Personen)
<li>Gute Diskussion zu den vier Generationen, die es im Unternehmen gibt (und deren Auswirkung auf die Einf&uuml;hrung/den Erfolg einer solchen L&ouml;sung): Traditionalisten, Boomers, Y-Generation, X-Generation (sehr sch&ouml;ne Folie mit den unterschiedlichen Charakteristika)
</ul>
<p>Markus Rieger und Kollege von Hyve trugen zu &#8220;Wissens- und Ideenmanagement im Zeitalter des Web 2.0&#8243; vor. Hauptteil der Pr&auml;sentation waren einige interessante Beispiele von externen Ideenwettbewerben mit der IdeaNet-Plattform. Davor hat Herr Rieger noch ein paar &#8220;Basics&#8221; dazu ausgef&uuml;hrt, wo/wie Web 2.0 Technologien f&uuml;r Ideenmanagement eingesetzt werden k&ouml;nnen:</p>
<p>Allgemeine Vorteile/M&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Wiki-Prinzip
<li>Vernetzung
<li>Bewertung
<li>Look and Feel
<li>
</ul>
<p>Konkrete Funktionen (die damit umgesetzt werden k&ouml;nnen):</p>
<ul>
<li>Kollaborative Ideengenerierung
<li>Ideen-Exploration (Verlinkung von Ideen, Verlinkung mit Personen, Tag-Cloud, &#8230;)
<li>Bewertungsstrategien
<li>Community-Funktionen (komplettes Spektrum von SNS - von Awareness-Feeds bis zu direkter Kommunikation)
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>KnowTech 2008</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 11:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute und morgen bin ich auf dem Praxisforum KnowTech 2008 in Frankfurt. Hier und in folgenden Posts ein paar Notizen und Gedanken zu dem was ich hier geh&#246;rt habe.
Zuerst eine allgemeine Feststellung vorne weg: Die KnowTech findet schon seit einigen Jahren statt - Wenn man sich das Programm von diesem Jahr anschaut, dann findet man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen bin ich auf dem <a href="http://www.knowtech.net/">Praxisforum KnowTech 2008 in Frankfurt</a>. Hier und in folgenden Posts ein paar Notizen und Gedanken zu dem was ich hier geh&ouml;rt habe.</p>
<p>Zuerst eine allgemeine Feststellung vorne weg: Die KnowTech findet schon seit einigen Jahren statt - Wenn man sich das Programm von diesem Jahr anschaut, dann findet man bei fast jedem zweiten Vortrag irgendwo das &#8220;2.0&#8243; - es zeigt sich also deutlich, dass das Web 2.0 / Enterprise 2.0 das Wissensmanagement erreicht oder ersetzt hat. So sind auch alle &#8220;Big-Player&#8221; aus dem Enterprise 2.0 und Innovations-Umfeld hier: IBM, CoreMedia, Hyve (;-)), &#8230; Auch die Zahl der Besucher/Teilnehmer ist dieses Jahr mit 500 h&ouml;her als jemals zuvor.</p>
<p>Bernhard Beck, EnBW</p>
<ul>
<li>Keynote mit dem Titel &#8220;Wissen macht gl&uuml;cklich&#8221; (kein &#8220;2.0&#8243;!!!!)
<li>&#8220;Entscheidungen sind hierarchiebezogen&#8221; aber &#8220;Wissen ist hierarchielos&#8221; &#8230; das stellt eine Herausforderung dar
</ul>
<p>Said Zahedani, Microsoft</p>
<ul>
<li>Berichtete &uuml;ber Social Computing (=Web 2.0 im Unternehmen nach aussen und nach innen - letzteres aka Enterprise 2.0)
<li>Insbesondere ist er auf den Zusammenhang zwischen Social Computing und &#8220;The Cloud&#8221; eingegangen
<li>und hat ein neues Produkt von Microsoft vorgestellt: Live Mesch (www.mesch.com) - Ein sehr spannender Dienst, mit dem man quasi transparent von verschiedenen Ger&auml;ten aus auf &#8220;die Cloud&#8221; zugreifen kann und damit Daten austauschen kann
</ul>
<p>Markus Bentele (Rheinmetall AG) und Frank Swatzke (IBM)</p>
<ul>
<li>Titel der Pr&auml;sentation: &#8220;Collaboration 2.0&#8243; - Unified Communications and Collaboration (UC2)
<li>Ein sch&ouml;nes Beispiel: Kevin (8 Jahre alt) ist schon ein gro&szlig;er Computer-Spezialist und Web 2.0-Nutzer - und experimentiert da sehr viel - und hat auch schon versehentlich die Festplatte des Vaters gel&ouml;scht - Damit m&uuml;ssen (laut Herrn Swatzke) auch Unternehmen umgehen lernen - mit dem &#8220;Ups ich habe die Festplatte gel&ouml;scht &#8230;&#8221;
<li>Beispielprojekt bei Rheinmetall
<li>Lotus Sametime, Lotus Quickr, Lotus Connections (1.0), OmniFind, Integration von allem mit verschiedenen Groupware (Mail/Kalender)-L&ouml;sungen innerhalb des SAP-Intranet-Portals
<li>Vier Generationen m&uuml;ssen wertsch&ouml;pfend zusammenarbeiten / zusammen eingesetzt werden k&ouml;nnen: Papier, E-Mail, Foren, Blogs/Wikis
</ul>
<p>Soweit die Keynotes (die mir berichtenswert erschienen).</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Biergartenmethode&#8221; als effektive Kreativit&#228;tstechnik</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/biergartenmethode-als-effektive-kreativitaetstechnik/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/10/biergartenmethode-als-effektive-kreativitaetstechnik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 20:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<category><![CDATA[creativity]]></category>

		<category><![CDATA[method]]></category>

		<category><![CDATA[research]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Academics-Blog (&#252;brigens eine sehr empfehlenswerte Quelle f&#252;r lustige und ernste Themen rund um Universit&#228;ten und die &#8220;akademische Laufbahn&#8221; - kommt zwar nicht an die PhD Comics ran - aber das ist auch schwierig &#8230;) war Anfang der Woche ein interessanter Beitrag zu Kreativit&#228;tstechniken zu finden - und zwar zur Biergartenmethode.
Allein der Namen liess mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.academics.de/blog/">Academics-Blog</a> (&uuml;brigens eine sehr empfehlenswerte Quelle f&uuml;r lustige und ernste Themen rund um Universit&auml;ten und die &#8220;akademische Laufbahn&#8221; - kommt zwar nicht an <a href="http://www.phdcomics.com/comics.php">die PhD Comics</a> ran - aber das ist auch schwierig &#8230;) war Anfang der Woche ein interessanter Beitrag zu Kreativit&auml;tstechniken zu finden - und zwar zur <a href="http://www.academics.de/blog/index.php/wissenslucken/biergartenmethode_teil2/">Biergartenmethode</a>.</p>
<p>Allein der Namen liess mich aufhorchen (insbesondere im Kontext des gerade laufenden Oktoberfestes) ;-)</p>
<p>Und nach der Lekt&uuml;re muss ich sagen: Hier wird lustig verpackt wieder viel Wahrheit kund getan. Auch ich habe es schon mehrfach erlebt, dass das letzte St&uuml;ck auf dem Weg zu einer guten Idee erst in angenehmer und entspannter Umgebung mit einigen Freunden geschafft werden konnte - das muss kein Biergarten sein, sondern kann auch (und war es tats&auml;chlich schon) ein Strand in Griechenland sein - wobei hier in M&uuml;nchen die Bierg&auml;rten sicher leichter zu erreichen sind.</p>
<p>Jetzt m&uuml;ssen wir nur noch untersuchen, ob man nach den zwei Beckstein-Ma&szlig; neben Autofahren auch noch kreativ sein kann &#8230; ich habe da meine Bedenken.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>E-Mail-Nutzung und Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/e-mail-nutzung-und-enterprise-20/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/09/e-mail-nutzung-und-enterprise-20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 18:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>

		<category><![CDATA[Groupware]]></category>

		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<category><![CDATA[email]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[rss]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird h&#228;ufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren.
Suw Charman-Anderson hat im Guardian einen sehr interessanten &#220;bersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung ver&#246;ffentlicht. 
Interessant ist zum Beispiel:

(&#8230;) It had been assumed that email doesn&#8217;t cause interruptions because the recipient chooses when [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird h&auml;ufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren.</p>
<p>Suw Charman-Anderson hat <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2008/aug/28/email.addiction/print">im Guardian einen sehr interessanten &Uuml;bersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung ver&ouml;ffentlicht</a>. </p>
<p>Interessant ist zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>
(&#8230;) It had been assumed that email doesn&#8217;t cause interruptions because the recipient chooses when to check for and respond to email. But Jackson found that people tend to respond to email as it arrives, taking an average of only one minute and 44 seconds to act upon a new email notification; 70% of alerts got a reaction within six seconds. That&#8217;s faster than letting the phone ring three times. (&#8230;)
</p></blockquote>
<p>Nur gut, dass mein Mail-Client nur alle viertel Stunde beim Server nachfragt ob was Neues da ist ;-)</p>
<p>Bez&uuml;glich einer Verbesserung der Situation durch Blogs/Wikis/RSS frage ich mich allerdings ob wir hier nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben - So bieten beispielsweise einige in E-Mail-Clients integrierte RSS-Reader an, neue Eintr&auml;ge in RSS-Feeds in der Inbox darzustellen &#8230; Genauso wie bei E-Mail ist also bei der Nutzung anderer Notifikationsmechanismen eine gewisse Selbstdisziplin gefragt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Forum - Teil 2</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/entrprise-20-forum-teil-2/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/09/entrprise-20-forum-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 10:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der zweite Teil meines Berichts zum Enterprise 2.0 Forum - hier der erste Teil.
Ein paar Ideen aus / Gedanken zum Vortrag von J. P. Rangaswami von British Telecom:

Nicht nur &#252;ber die Kosten der Erstellung nachdenken, sondern auch &#252;ber die Kosten der Pflege bzw. wie der Referenz sich ausdr&#252;ckt: &#8220;repair&#8221; (transmission costs, reproduction costs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der zweite Teil meines Berichts zum Enterprise 2.0 Forum - <a href="http://www.communixx.de/2008/09/enterprise-20-forum/">hier der erste Teil</a>.</p>
<p>Ein paar Ideen aus / Gedanken zum Vortrag von <a href="http://www.confusedofcalcutta.com/">J. P. Rangaswami von British Telecom</a>:</p>
<ul>
<li>Nicht nur &uuml;ber die Kosten der Erstellung nachdenken, sondern auch &uuml;ber die Kosten der Pflege bzw. wie der Referenz sich ausdr&uuml;ckt: &#8220;repair&#8221; (transmission costs, reproduction costs, &#8230;) - das kann auch ein gutes Argument f&uuml;r einen Umstieg sein (Senkung der Pflege/repair-Kosten)
<li>K&uuml;rzeste Definition/Charakterisierung f&uuml;r Web 2.0: &#8220;Read/Write ability at the edge&#8221;
<li>Unterschied zwischen (grossen) Unternehmen und Freiberuflern wird kleiner (bzw. Vorteile gro&szlig;er Unternehmen werden kleiner) in der Internet-basierten globalisierten Welt
<li>Er hat ein sehr sch&ouml;nes Dokument aus den 1930ern gezeigt, in dem beschrieben war, wie man als Mitarbeiter eines Unternehmens das Unternehmen sabotieren kann (als Anleitung f&uuml;r Spione/Saboteure) - und darauf hingewiesen, dass vielen der Vorschl&auml;ge aus diesem Dokument heute in Unternehmen an der Tagesordnung/&#8221;Best Practices&#8221; sind - und dass die neue Einstellung (Web 2.0) helfen kann und wird das zu &auml;ndern - hier <a href="http://confusedofcalcutta.com/2008/07/17/ossification/#more-1229">das Dokument in seinem Blog</a>
<li>Zum Einsatz von Open Source (Software): Wenn die Aufgabe generisch ist, dann ist es eine gute Wahl, wenn nicht (also Problem spezifisch f&uuml;r Dom&auml;ne oder Unternehmen), dann ist es besser sich im kommerziellen Umfeld umzusehen (einfache &Uuml;berlegung: Motivation - die Open Source Community hat selten Motivation sich um Probleme kleiner Untergruppen zu k&uuml;mmern)
</ul>
<p>Ein <a href="http://strange.corante.com/2008/09/18/enterprise-20-forum-jp-rangaswami">Bericht dazu auch von Suw Charman-Anderson</a> sowie ein <a href="http://junebrenners.wordpress.com/2008/09/18/wikis-als-instrument-fur-kollaboratives-wissensmanagement/">Bericht dazu in June Brenners Blog</a>.</p>
<p>Als n&auml;chstes berichtete Alexander Warta von Bosch zu deren Wiki-Einf&uuml;hrung. Hier ein paar ungeordnete Gedanken zu und aus der Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Confluence Wiki im SAP NetWeaver Portal
<li>Juni 2008: 505 Wikis, 17.554 Seiten, 33.728 registrierte Benutzer
<li>Nutzungsvarianten f&uuml;r das Wiki
<ul>
<li>Plattform, um gemeinsames Verst&auml;ndnis f&uuml;r neue Themen zu entwickeln, eine gemeinsame Sprache zu finden
<li>Plattform f&uuml;r internationalen Erfahrungsaustausch von Experten
<li>Bereitstellung und Weiterentwicklung von Schulungsunterlagen
<li>Fehlerverfolgung von angewandter Software
<li>FAQs / Glossare
<li>Expert Debriefing
<li>Kulturelle Autauschplattform f&uuml;r Mitarbeiter-Auslandseins&auml;tze
<li>Personal Information Management - elektronisches Notizbuch
</ul>
<li>Problem: Nutzung eines Wikis als DMS-light (wenn es zu einfach ist (nicht-Bild-)Anh&auml;nge hoch zu laden)
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Forum</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/enterprise-20-forum/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 08:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute (18.9.2008) bin ich auf dem Enterprise 2.0 Forum in K&#246;ln eingeladen.
Das Form begann mit einer Pr&#228;sentation von Suw Charman-Anderson - vielleicht dem einen oder anderen von ihrem genialen Beitrag &#8220;Mollys geheimes Tagebuch&#8221; im Buch &#8220;Enterprise 2.0 - Die Kunst loszulassen&#8221; bekannt - eine sehr sch&#246;ne Darstellung der Herausforderungen bei der Einf&#252;hrung von Wikis in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute (18.9.2008) bin ich auf dem <a href="http://www.e20forum.de/">Enterprise 2.0 Forum in K&ouml;ln</a> eingeladen.</p>
<p>Das Form begann mit einer Pr&auml;sentation von <a href="http://suw.org.uk/">Suw Charman-Anderson</a> - vielleicht dem einen oder anderen von ihrem genialen Beitrag &#8220;Mollys geheimes Tagebuch&#8221; im <a href="http://www.diekunstloszulassen.de/">Buch &#8220;Enterprise 2.0 - Die Kunst loszulassen&#8221;</a> bekannt - eine sehr sch&ouml;ne Darstellung der Herausforderungen bei der Einf&uuml;hrung von Wikis in Unternehmen - in einer ganz un&uuml;blichen Form &#8230;</p>
<p>Ein paar Gedanken aus Suws Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Schwierigkeit mit Social Media: It is elective software - people do not have to use it - it is replacing other forms - people can easily choose not to use it - so one has to think in some details of how to introduce social media in the enterprise
<li>Die Einf&uuml;hrung ist also immer dann schwierig wenn die Nutzer eine Wahl haben
<li>Netter Vergleich: Einf&uuml;hrung von Social Software wie das Trainieren einer Katze - man braucht Geduld, die richtigen Methoden und muss die Welt aus der Sicht der Katze sehen &#8230;
<li>Wichtig: Nicht die Welt verbessern sondern dar&uuml;ber nachdenken &#8220;how to help people getting their jobs done&#8221;
<li>Barrieren
<ul>
<li>fear of humilitation
<li>disconfort with the written word
<li>need explcit permission
<li>don&#8217;t trust the tools (&#8221;people are all scared deleting the Internet / Intranet &#8230;&#8221;)
<li>don&#8217;t see the point
</ul>
</ul>
<p>Es folgten viele gute Tipps und Vorschl&auml;ge, wie man die Probleme konkret angehen kann.<br />
U.a. zu Training:</p>
<ul>
<li>informal
<li>focused on user&#8217;s direct needs - &#8220;people are not keen on reading manuals&#8221;, training based around the tasks people are doing not around how the software is created
<li>face-to-face (short, practical sessions)
<li>online (visual, textual)
</ul>
<p>&#8230; und zu Support:</p>
<ul>
<li>ad hoc - when users need it
<li>syncronous (IM, chat, phone)
<li>asynchronous (wiki, blog, screencasts, video)
<li>decentralised and self-supporting
</ul>
<p>Insgesamt also eine klasse Einf&uuml;hrung. </p>
<p>&Uuml;ber die anderen Vortr&auml;ge in weiteren Beitr&auml;gen hier - oder in anderen Blogs, die &uuml;ber die Veranstaltung berichten, z.B. <a href="http://junebrenners.wordpress.com/">June Brenners Blog</a> - <a href="http://junebrenners.wordpress.com/2008/09/18/enterprise-20-forum/">hier der Einstiegsbeitrag zum Forum</a>.</p>
<p><b>Update</b>: Andere Berichte zum Forum</p>
<ul>
<li><a href="http://strange.corante.com/2008/09/18/enterprise-20-forum-jp-rangaswami">Suws blog</a>
<li><a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/live-blogging-the-enterprise-20-forum-part-1/">Frogpond</a>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/kongressmedia/sets/72157607355516848/">Bilder auf Flickr</a>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>GI Jahrestagung 2008 - eScience</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/gi-jahrestagung-2008-escience/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<category><![CDATA[escience]]></category>

		<category><![CDATA[informatik2008]]></category>

		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[openresearch]]></category>

		<category><![CDATA[research]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik 2008 fand heute der &#8220;Tag der Informatik&#8221; statt. Der Tag war angef&#252;llt von vielen hochkar&#228;tigen Vortr&#228;gen zu verschiedenen Bereichen der Informatik - sehr interessant und inspirieren - und eine eigene Folge von Blog-Beitr&#228;gen wert. In diesem Beitrag will ich nur auf den letzten Beitrag eingehen - vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.informatik2008.de/">Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik 2008</a> fand heute der &#8220;Tag der Informatik&#8221; statt. Der Tag war angef&uuml;llt von vielen hochkar&auml;tigen Vortr&auml;gen zu verschiedenen Bereichen der Informatik - sehr interessant und inspirieren - und eine eigene Folge von Blog-Beitr&auml;gen wert. In diesem Beitrag will ich nur auf den letzten Beitrag eingehen - vor allem weil er mit enger mit meinen aktuellen Forschungsthemen zusammenh&auml;ngt.</p>
<p>Der letzte Vortrag des Tages war betitelt mit &#8220;eScience, Semantic Computing and the Cloud: Towards a Smart Cyberinfrastructure for eScience&#8221; und wurde gehalten von Tony Hey, Corporate Vice President for Technical Computing, Microsoft. Tony Hey ist aus England - und vieles in seinen Ausf&uuml;hrungen erinnerte mich stark an die <a href="http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-science-20/">Pr&auml;sentation von Rob Procter auf der COOP 2008</a>.</p>
<p>Was hat Tony Hey nun berichtet &#8230; </p>
<p>Hauptaussage war, dass die Wissenschaft heute immer mehr Daten hat - er sprach in diesem Zusammenhang auch von e-Science als &#8220;data-centric science&#8221;. Die WIssenschaftler sind &uuml;berlastet und die Technologie soll in Zukunft haupts&auml;chlich dabei helfen mit den vielen Daten umzugehen.</p>
<blockquote>
<ul>
<li> data today can be easily produced
<li> data and serices can be easily composed
<li> data is easily accessible
<li> data is easily shareable
</ul>
<p>in the future more help with (automatic) aggregation, analysis, correlation, interpretation, inference is needed
</p></blockquote>
<p>Zur daf&uuml;r notwendigen Automatisierung ist vor allem &#8220;semantic computing&#8221; gefragt. An dieser Stelle ging Hey auch darauf ein, wie Communities helfen k&ouml;nnen die Daten zu erschlie&szlig;en - also Crowdsourcing (Beispiel Galaxy Zoo). Interessant hierbei, dass das Konzept nicht als &#8220;Crowdsourcing&#8221; bezeichnet wurde, sondern als &#8220;Cloud Service&#8221;.</p>
<p>Kurz ist der Vortragende dann auch noch darauf eingegangen, dass das nun auch die Art und Weise &auml;ndern wird, wie Wissenschaft betrieben wird (&#8221;publish data first, then do research on it - distributed&#8221;).</p>
<p>Ganz kurz angesprochen hat Hey schlie&szlig;lich noch die &#8220;research pipeline&#8221; pr&auml;sentiert um m&ouml;gliche Einsatzm&ouml;glichkeiten von Technologie einzuordnen:</p>
<ul>
<li> data acqisition and modeling
<li> collaboration
<li> analysis
<li> disseminate and search
<li> archiving
</ul>
<p>Interessant war dabei, dass zum letzten Punkt (archiving) nat&uuml;rlich auch die Langzeitarchivierung geh&ouml;rt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Vasa und Software Engineering</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/die-vasa-und-software-engineering/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/09/die-vasa-und-software-engineering/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 12:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>

		<category><![CDATA[software]]></category>

		<category><![CDATA[softwareengineering]]></category>

		<category><![CDATA[story]]></category>

		<category><![CDATA[vasa]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht ist dem einen oder anderen die Geschichte von der Vasa bekannt, ein Schiff, das im 17Jhd in Schweden (Stockholm) gebaut worden ist. Ich selbst habe das Schiff und seine Geschichte auf der ECSCW-Konferenz in Stockholm 1995 kennen gelernt.
In der neuesten Ausgabe der Communications of the ACM (Vol 51, No 9, S 25ff) berichtet George [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist dem einen oder anderen die Geschichte von der Vasa bekannt, ein Schiff, das im 17Jhd in Schweden (Stockholm) gebaut worden ist. Ich selbst habe das Schiff und seine Geschichte auf der ECSCW-Konferenz in Stockholm 1995 kennen gelernt.</p>
<p>In der neuesten Ausgabe der Communications of the ACM (Vol 51, No 9, S 25ff) berichtet George Neville-Neil die Geschichte der Vasa im Kontext der Lehren, die daraus f&uuml;r Software Engineering gezogen werden k&ouml;nnen. Und diesen Bericht m&ouml;chte ich hier wiedergeben:</p>
<blockquote><p>
The Vasa was built between 1626 and 1628 for King Gustavus Adolphus of Sweden, who was, at that time, attempting to rule the Baltic Sea. In the 17th century, rulers were expected to be capable of more than just giving orders, so Adolphus not only organized wars, he also helped design the ships of his naval fleet. At the time Swedish warships had one deck of cannons on each side from which they fired fusillades at enemy ships, sometimes even hitting the other ships and damaging them. When the Vasa was commissioned, this single row of cannons was considered state of the art.</p>
<p>Some time during the construction of the ship Adolphus found out that the Poles had ships with two decks of guns, so he modified the design of the Vasa to have a second gun deck. This would have made it the most powerful naval vessel of the time, capable of delivering a broadside of devasting proportions. The men he had contracted to build his ships attempted to explain that the ship had too little ballast to support two gun decks, and that the resulting ship likely would be unsafe to sail. The King insisted - just like, say, many project managers - that his orders should be followed. On a software project you can quit, but if the King is your boss you might lose more than your job - you might, say, lose your head - so the project went forward.</p>
<p>In 1628 the ship was finally ready for quality assurance (QA) testing. Seventeenth-century QA of ships was a bit different from what might happen today. Thirty sailors were picked and asked to run back and forth, port to starboard, across the deck of the ship. If the ship didn&#8217;t tip over and sink, then the ship passed the test. (&#8230;) After only three runs across the deck the Vasa began to tilt wildly and the test was canceled. The test may have been canceled, but not the project. This was the King&#8217;s ship, after all, and she would sail. And sail she did.</p>
<p>On August 10, 1628, in a light breeze, the Vasa set sail. She was less then a mile from dock when a stiff breeze knocked her sideways. She took on water, and sank in full view of a crowd of thousands od onlookers. (&#8230;)
</p></blockquote>
<p>Es hat sich wirklich nicht viel ge&auml;ndert im Projektmanagement &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Triple-I - Praxisforum</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/triple-i-praxisforum/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/09/triple-i-praxisforum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>

		<category><![CDATA[3d]]></category>

		<category><![CDATA[conference]]></category>

		<category><![CDATA[innovation]]></category>

		<category><![CDATA[knowledgemanagement]]></category>

		<category><![CDATA[praxis]]></category>

		<category><![CDATA[virtual]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Teil der Konferenz Triple-I in Graz findet ein Praxisforum statt mit Vortr&#228;gen zur Praxis von Web 2.0 (im Unternehmen). Insgesamt nat&#252;rlich nicht sehr &#8220;tiefsch&#252;rfend&#8221; aber mit ein paar interessanten Anregungen. Hier ein paar Ausschnitte aus dem was ich mitbekommen habe.
Vortrag &#8220;Virtuelle Welten - Das Medium der Zukunft&#8221; von Frank Kappe, TU Graz
Zu dieser sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Teil der <a href="http://triple-i.tugraz.at/">Konferenz Triple-I in Graz</a> findet ein Praxisforum statt mit Vortr&auml;gen zur Praxis von Web 2.0 (im Unternehmen). Insgesamt nat&uuml;rlich nicht sehr &#8220;tiefsch&uuml;rfend&#8221; aber mit ein paar interessanten Anregungen. Hier ein paar Ausschnitte aus dem was ich mitbekommen habe.</p>
<p><b>Vortrag &#8220;Virtuelle Welten - Das Medium der Zukunft&#8221; von Frank Kappe, TU Graz</b></p>
<p>Zu dieser sehr anregenden Pr&auml;sentation (im Part &#8220;Professors4Industry&#8221;) g&auml;be es viel zu berichten. Ich selbst bin ja eher skeptisch bez&uuml;glich der N&uuml;tzlichkeit von 3D-Welten. Sehr gut fand ich aber das Beispiel von <a href="http://research.sun.com/projects/mc/mpk20.html">&#8220;Sun MPK20&#8243;</a> - hier werden (u.a.) semiautomatisch und synchron die normalen Arbeitspl&auml;tze der Benutzer in die virtuelle Welt projeziert. D.h. wenn jemand an seinem Desktop an einer Powerpoint-Pr&auml;sentation arbeitet, dann kann dies so in die 3D-Welt projeziert werden, dass an der Wand eines Raumes die Arbeiten am Desktop erscheinen (Screen/Application-Sharing) und der Avatar des Benutzers davor steht. Wenn sich ein anderer Benutzer n&auml;hert, dann kann einfach (Audio-)Kontakt aufgenommen werden. Das finde ich eine sehr elegante M&ouml;glichkeit Workspace-Awareness zu schaffen.</p>
<p><b>Vortrag &#8220;Web 2.0 und Unternehmen - das passt zusammen&#8221; von Werner Schacher, Succon</b></p>
<p>Merkmale, die eine Web 2.0 Anwendung ausmachen (aus Praxisbeispielen herausgesch&auml;lt):</p>
<ul>
<li>Das Web als Plattform
<li>Beteiligung der User
<li>Verteilte Managementfunktionen
<li>geteilte Nutzungs- und Verwertungsrechte
<li>Nutzung kollektiver Aktivit&auml;t
<li>Gesteigerter Wert von Daten
</ul>
<p>Dabei ist nur das erste zwingend, die anderen Merkmale sind optional.</p>
<p>&#8220;Corporate Web 2.0&#8243; ist &#8230; Web 2.0 im Business-Kontext.</p>
<p>Strukturdimensionen:</p>
<ul>
<li>die Motivation f&uuml;r CWeb 2.0 (neue Gesch&auml;ftsmodelle, bisherige Gesch&auml;ftsmodelle besser)
<li>die Rolle von Web 2.0 (Gesch&auml;ftscharakter, Erl&ouml;skontext)
<li>das Anwendungsfeld f&uuml;r Web 2.0 (Prim&auml;re/sekund&auml;re Aktivit&auml;ten nach Porter in Anwendung und Ergebnisnutzung)
<li>die Akteure im CWeb 2.0 (Betreiber, Anwender, Nutzer)
</ul>
<p>Das Ganze steht auch im neuen Buch &#8220;Corporate Web 2.0 Band II&#8221; von Schachner und Tochtermann.</p>
<p><b>Vortrag &#8220;Die Innovationsplattform NEUROVATION&#8221; von Anna Maria K&ouml;ck und Oliver Vallant, TU Graz, Bravestone IT GmbH</b></p>
<p>&#8220;Ziel ist es Kreativit&auml;t an den Wissens/Innovationsarbeitsplatz zu bringen.&#8221; - OpenInnovation zu unterst&uuml;tzen - und dabei vor allem die Kreativphasen (mit Input aus der Psychologie)</p>
<p>Die Internet-L&ouml;sung ist verf&uuml;gbar unter:<br />
<a href="www.neurovation.net">www.neurovation.net</a></p>
<p>Daneben gibt es noch eine L&ouml;sung f&uuml;r das Intranet eines Unternehmens:</p>
<ul>
<li>Nutzung des Innovationspotentials aller Mitarbeiter innerhalb der Unternehmung
<li>Mehr Wissen im Prozess - mehr Sicherheit bei Entscheidungen
<li>Aufbau einer nachhaltigen Innovation-/Probleml&ouml;sungs-Community
<li>Belohnungsmodell mittels Ideen-/Problemstellungsauktion
<li>Umfangreiche Voting-M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Teilnehmer und Objekte
</ul>
<p>Interessant: Eine Idee / Ein Ziel der Gruppe ist es die interne und die externe Plattform zu koppeln - also das interne Ideenmanagement mit dem Crowdsourcing zu verbinden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Triple-I - Wikis in Global Businesses</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/triple-i-wikis-in-global-businesses/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[conference]]></category>

		<category><![CDATA[keynote]]></category>

		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin aktuell auf der Triple-I Konferenz in Graz. Die Konferenz hat gestern schon begonnen - ein paar Berichte zu dem was gestern los war sind auf dem Blog von Dennis Busch zu finden.
Aktuell spricht gerade Peter Kemper von Shell &#252;ber &#8220;Wikis in Global Businesses&#8221;. Es geht um die Wiki-Einf&#252;hrung bei Shell. Sie haben 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin aktuell auf der <a href="http://triple-i.tugraz.at/">Triple-I Konferenz</a> in Graz. Die Konferenz hat gestern schon begonnen - ein paar Berichte zu dem was gestern los war sind auf <a href="http://qualitaetzwonull.wordpress.com/2008/09/03/triple-i-in-graz/">dem Blog von Dennis Busch</a> zu finden.</p>
<p>Aktuell spricht gerade Peter Kemper von Shell &uuml;ber &#8220;Wikis in Global Businesses&#8221;. Es geht um die Wiki-Einf&uuml;hrung bei Shell. Sie haben 2006 begonnen auf der Basis von MediaWiki eine Plattform aufzusetzen und mit vier verschiedenen Use Cases durchgespielt. 2007 war das ganze dann f&uuml;r das ganze Unternehmen verf&uuml;gbar (mit Single Sign On etc). Ein Grund f&uuml;r die Entscheidung f&uuml;r MediaWiki war die bewiesene Skalierbarkeit.</p>
<p>Interessant: Das Projekt ging weder vom IT-Department aus noch wurde des vom IT-Department getrieben.</p>
<p>Einf&uuml;hrung:</p>
<ul>
<li>Champions, No Brainers, Natural Users
<li>Visionary Leaders
<li><b>Doing the same with improved productivity</b>
<li>Shifting limitations
</ul>
<p>Change Management:</p>
<ul>
<li>no big launch, newletters every month to all registered users
<li>robust &#8220;existing&#8221; content services
<li>back-office for more difficult wiki aspects (gardening, pictures, tables)
<li>minimal training, but string support driven communication
<li>smart marketing
<li>voluntary participation
<li>silent migration rom intranet content
<li>&#8220;different control instead of no control&#8221;
</ul>
<p>Ganz interessant hier das &#8220;back office&#8221; - das hilft Bilder hochzuladen etc &#8230;</p>
<p>&Uuml;ber die Statistiken und Umfragen sowie Interviews hat Shell versucht mehr &uuml;ber die Nutzer und die Nutzung herauszubekommen und damit auch zu lernen wie man die Nutzer zu bessere Beteiligung motivieren kann. Es wurden/werden drei Rollen unterschieden: information owners, editors, information consumers. Eine der Erkenntnisse war, dass die &#8220;information owners&#8221; oft zu wenig &uuml;ber die &#8220;information consumers&#8221; wissen um das richtige Material einzustellen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Andere interessante Details:</p>
<ul>
<li>kein anonymer Zugriff - Transparenz ist sehr wichtig bei &Auml;nderung von Inhalten
<li>Ein Problem, das von Wiki gel&ouml;st wird: Seit E-Mail und Powerpoint immer weiter verbreitet sind, kommen kaum mehr (formale) Berichte in die Archive - damit wird Wissen nicht mehr zentral verf&uuml;gbar gemacht - das Wiki schafft es hier wieder etwas &#8220;zentrale Verf&uuml;gbarkeit&#8221; zu schaffen
<li>Active Users (editors) (09/2008): 4.000
<li>Registered Users (09/2008): 40.000
<li>Articles (09/2008): 23.000
<li>Interessant zu den Zahlen: W&auml;hrend Anzahl der Artikel und der registrierten Benutzer kontinuierlich gestiegen sind, blieb die Zahl der aktiven Benutzer &uuml;ber die letzte Zeit mehr oder weniger gleich
<li>&#8220;Wiki is another system&#8221; (ersetzt also nicht die vorhandenen CMS, Intranet) - allerdings wurden einige Inhalte vom Intranet/CMS auf das Wiki verschoben (auch um die Leute auf das Wiki zu bekommen) - langfristig soll/wird das Intranet wohl mehr und mehr des langfristigen Contents verlieren - aber immer f&uuml;r Navigation/Struktur/kurzfristigen Content bleiben
</ul>
<p>What&#8217;s next:</p>
<ul>
<li>the interview round identified causes where people connected but did not remember
<li>survey needs to be repeated for trend analysis
<li>(social network) visualization tools are needed
</ul>
<p>Das Thema (Wikis in Organisationen) ist allgemein von gro&szlig;em Interesse hier auf der Triple-I. So habe ich gestern nach meiner Pr&auml;sentation im Professors4Industry Track interessante Gespr&auml;che mit verschiedenen IT-/Kommunikationsverantwortlichen gef&uuml;hrt, die Wikis eingef&uuml;hrt haben oder dieses planen. Z.B. Xing (internes Wiki), Fraport, reinisch, occar, &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkommentar - The Codex und Reliquary</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/08/buchkommentar-the-codex-und-reliquary/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/08/buchkommentar-the-codex-und-reliquary/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[book]]></category>

		<category><![CDATA[fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[In Vorbereitung auf den Sommer mit der vielen Zeit zum Lesen habe ich vor einiger Zeit mal wieder bei Amazon eingekauft &#8230; und bin &#252;ber verschiedene Empfehlungen auf den Autor Douglas Preston (von dem ich bisher noch gar nichts gelesen hatte) gestossen. Deshalb befinden sich jetzt einige Douglas Preston-B&#252;cher auf meinem Still-to-read-Stapel.
Und in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Vorbereitung auf den Sommer mit der vielen Zeit zum Lesen habe ich vor einiger Zeit mal wieder bei Amazon eingekauft &#8230; und bin &uuml;ber verschiedene Empfehlungen auf den Autor Douglas Preston (von dem ich bisher noch gar nichts gelesen hatte) gestossen. Deshalb befinden sich jetzt einige Douglas Preston-B&uuml;cher auf meinem Still-to-read-Stapel.</p>
<p>Und in den letzten zwei Wochen habe ich zwei davon &#8220;abgearbeitet&#8221; - naja &#8220;verschlungen&#8221; w&auml;re wohl das bessere Wort daf&uuml;r: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0765354950/communixx">Reliquary</a> von Douglas Preston und Lincoln Child und <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0765359979/communixx">The Codex</a> von Douglas Preston.</p>
<p>Ein Blog-Post f&uuml;r beide B&uuml;cher, da sie sich bei unterschiedlichen Geschichten doch ziemlich &auml;hnlich sind: Solide Geschichten, gut herausgearbeitete Charaktere und einfach fesselnd (also besser nicht viel anderes vornehmen parallel zum Lesen).</p>
<p>Ein paar Detailkommentare:</p>
<p>Reliquary: Zuerst dachte ich, dass ich da wohl eine falsche Auswahl getroffen hatte - denn es hei&szlig;t gro&szlig; auf dem Cover &#8220;Sequel to the New York Times bestseller Relic!&#8221; - also eine Fortsetzung von Relic. Und so wird auch immer wieder auf das andere Buch Bezug genommen (das ich noch nicht gelesen hatte - und auch nicht in meinem Still-to-read-Stapel liegen hatte). Aber es ging - die Geschichte lie&szlig; sich auch ohne Kenntniss des Vorg&auml;ngers verfolgen. Es ist eher so, dass ich nun Relic eigentlich nicht mehr lesen muss - nachdem die ganze Geschichte durch die vielen Seitenkommentare schon bekannt ist. Ansonsten fand ich an dem Buch den Einblick in den New Yorker Untergrund sehr spannend, der dort gegeben wurde. Macht richtig Lust da noch ein bisschen ernsthafter nachzulesen.</p>
<p>The Codex: Eine sehr interessante und spannende Geschichte - bis dann im Buch nach Seite 56 die Seite 313 gebunden war. Huch! Es war gerade so spannend. Meine Hoffnung: Vielleicht wurden da nur zwei Bl&ouml;cke vertauscht und ich finde Seiten 57ff hinten im Buch. Aber nein. Da war nochmal 313ff &#8230; Schwere Entscheidung - Buch zur&uuml;ckschicken und auf Ersatz warten oder ab Seite 89 wieder aufsetzen. Ich habe mich nat&uuml;rlich f&uuml;r letzteres entschieden (ich war einfach zu neugierig wie es weiter geht) - und muss sagen, dass die fehlenden Seite nicht so schlimm waren - die Grundgeschichte war bis 57 schon aufgebaut - und das Verpasste hat man schnell nachgeholt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkommentar - The Margarets</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/08/buchkommentar-the-margarets/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 18:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[book]]></category>

		<category><![CDATA[fantasy]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich vor vielen Jahren &#8220;The family tree&#8221; gelesen hatte, versuche ich alles zu bekommen, das Sheri S. Tepper geschrieben hat. So lag diesmal &#8220;The Margarets&#8221; auf meinem Still-To-Read-Stapel. 
Auf amazon.de heisst es:

Margaret Bain w&#228;chst als einziges Kind auf einer Kolonie auf. Sie erfindet sechs Alteregos als Spielkameraden und diese werden real und es verschl&#228;gt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich vor vielen Jahren <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0380791978/communixx">&#8220;The family tree&#8221;</a> gelesen hatte, versuche ich alles zu bekommen, das Sheri S. Tepper geschrieben hat. So lag diesmal <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0061170690/communixx">&#8220;The Margarets&#8221;</a> auf meinem Still-To-Read-Stapel. </p>
<p>Auf amazon.de heisst es:</p>
<blockquote><p>
Margaret Bain w&auml;chst als einziges Kind auf einer Kolonie auf. Sie erfindet sechs Alteregos als Spielkameraden und diese werden real und es verschl&auml;gt sie auf diverse andere Welten.</p>
<p>In einer Zukunft, in der die Menschheit aufgrund von &Uuml;berbev&ouml;lkerung und einer Verschw&ouml;rung kurz vor dem Ende steht, sind die Margarets die letzte Chance der Menschheit.
</p></blockquote>
<p>Wie &uuml;blich schafft Sheri Tepper es auch diese verr&uuml;ckt klingende Geschichte so zu erz&auml;hlen, dass man mitgerissen wird. Die Personen sind sehr detailliert beschrieben und die Geschichte hat dabei immer ein paar &Uuml;berraschungen parat. Auch die Grundidee, dass die Menschheit wegen fehlendem Rassenged&auml;chtnis keine dauernde Gefahr f&uuml;r die Planeten ist, auf denen sie lebt, und deswegen von den anderen Rassen in der Galaxis ausgel&ouml;scht werden soll (ein &Ouml;kosystem ist mehr wert als eine (zerst&ouml;rerische) Rasse), finde ich sehr interessant. Das Thema h&auml;tte man noch ein wenig ausbauen k&ouml;nnen.</p>
<p>Ausserdem geht mir die Geschichte am Ende des Buches etwas zu schnell zu Ende. </p>
<p>Insgesamt aber trotzdem ein sehr empfehlenswertes Werk! In Abschnitten hat mich das Buch sogar sehr an &#8220;The family tree&#8221; erinnert (und das ist ein gro&szlig;es Kompliment).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Serena Enterprise Facebook</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/07/serena-enterprise-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 21:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[serena]]></category>

		<category><![CDATA[sns]]></category>

		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem aktuellen Beitrag in seinem Blog dokumentiert Andrew McAfee das Beispiel der Nutzung von Facebook als Intranet und SNS bei der Firma Serena in Form einer Fallstudie. 
Mal abgesehen davon, dass ihm damit insgesamt eine gut strukturierte Enterprise 2.0-Fallstudie gelungen ist (ich habe sie deshalb nat&#252;rlich auch gleich in unsere Fallstudiensammlung aufgenommen), beinhaltet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem aktuellen Beitrag in seinem Blog dokumentiert Andrew McAfee <a href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/comments/serena_is_serene_about_enterprise_facebook/">das Beispiel der Nutzung von Facebook als Intranet und SNS bei der Firma Serena</a> in Form einer Fallstudie. </p>
<p>Mal abgesehen davon, dass ihm damit insgesamt eine gut strukturierte Enterprise 2.0-Fallstudie gelungen ist (ich habe sie deshalb nat&uuml;rlich auch gleich in <a href="http://www.kooperationssysteme.de/case/">unsere Fallstudiensammlung</a> aufgenommen), beinhaltet der Text gleich ein paar Aussagen, die zur Diskussion anregen - Hier ein paar Kommentare und Zitate dazu:</p>
<p>Ein Vorteil der Nutzung eines offenen SNS sei &#8220;our employees can easily get involved in pushing it out to their Facebook friends, if they want to.&#8221; - D.h. die Firmenangeh&ouml;rigen k&ouml;nnen sehr leicht f&uuml;r die Firma werben und werden so viel leichter zu F&uuml;rsprechern der Firma.</p>
<p>&#8220;it&#8217;s quite addictive for those of us who use it often&#8221;</p>
<p>Konzept zur Einf&uuml;hrung: &#8220;take an hour off of your day on Firday toupdate your profile&#8221; - und das organisiert f&uuml;r die ganze Firma (850 Angestellte in 18 L&auml;ndern). Am ersten &#8220;Facebook Friday&#8221; schaffte es Serena innerhalb von 24 Stunden Profile von &uuml;ber 50% der Mitarbeiter zu bekommen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Motivation sind auch die Beispiele interessant, in denen Mitarbeiter, die bisher noch nicht in offenen SNS aktiv waren, durch das Firmen-getriebene Engagement auch private Nutzungsm&ouml;glichkeiten gefunden haben:</p>
<blockquote><p>
One person just told me yesterday how excited he was to have found a childhood friend on Facebook who now lives in Turkey. He is planning to visit his friend on his next vacation. Other employees have been pleasantly surprised at how it helps them interact with their children better. Our Head of HR in Europe uses Facebook to communicate with her daughter.
</p></blockquote>
<p>Insgesamt also sehr lesenswert &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>scholarz.net-Pr&#228;sentation@UniBwM</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/07/scholarznet-praesentationunibwm/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/07/scholarznet-praesentationunibwm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[knowledgemanagement]]></category>

		<category><![CDATA[research]]></category>

		<category><![CDATA[sns]]></category>

		<category><![CDATA[socialnetworking]]></category>

		<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angek&#252;ndigt war heute Daniel Koch, der Projektleiter von scholarz.net an der UniBwM um die Plattform und die Aktivit&#228;ten zu pr&#228;sentieren.
Ich fand die Pr&#228;sentation sehr interessant. Vor allem kam f&#252;r mich dabei heraus, dass der Fokus (und die Herkunft) von scholarz.net eindeutig bei der Unterst&#252;tzung des Wissensmanagements beim wissenschaftlichen Arbeiten liegt. Deshalb ist der Hauptteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/06/27/scholarznet-praesentation-an-der-unibwm/">angek&uuml;ndigt</a> war heute Daniel Koch, der Projektleiter von <a href="http://scholarz.net/">scholarz.net</a> an der UniBwM um die Plattform und die Aktivit&auml;ten zu pr&auml;sentieren.</p>
<p>Ich fand die Pr&auml;sentation sehr interessant. Vor allem kam f&uuml;r mich dabei heraus, dass der Fokus (und die Herkunft) von scholarz.net eindeutig bei der Unterst&uuml;tzung des Wissensmanagements beim wissenschaftlichen Arbeiten liegt. Deshalb ist der Hauptteil der Plattform auch eine Verwaltung von Notizen zu Projekten, Quellen (sources) und Keywords. Und hier bietet die Plattform einige sehr innovative und n&uuml;tzliche Funktionen.</p>
<p>Der Social-Networking-Service-Aspekt steht eher im Hintergrund. Daniel Koch f&uuml;hrte zwar aus, dass ein wichtiger Motivator ihrer Plattform war, dass es keine (zentrale) Stelle gibt, an/auf der man sich als Wissenschaftler pr&auml;sentieren kann (mit Ver&ouml;ffentlichungen etc) - und dass scholarz.net das leisten will (mit einem auf Wissenschaftler abgestimmten Personenprofil), das ganze ist aber noch sehr &#8220;halbherzig&#8221;. So stiess mein Einwurf, dass SNS mehr als Finden und Pr&auml;sentieren leisten, dass nach <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/02/17/erste-ergebnisse-der-sns-umfrage/">unserer Studie</a> die meist gesch&auml;tzte Funktionalit&auml;t das &#8220;in Kontakt bleiben&#8221;/&#8221;informiert bleiben&#8221; sei auf grosses Interesse - und die Anregung eines Awareness-Feeds zu wissenschaftlichen Aktivit&auml;ten seines Netzwerkes wurde als tolle (neue) Idee aufgenommen ;-)</p>
<p>Leider ist die SNS-Funktionalit&auml;t momentan sehr &#8220;monolitisch&#8221;. Man kann zwar Ver&ouml;ffentlichungen importieren und notfalls auch wieder exportieren, es ist aber (noch) keine Integration in Portale von Universit&auml;ten oder mit anderen Social Software Plattformen vorgesehen. Das w&auml;re aber meiner Meinung nach unbedingt notwendig um das Ganze zum Fliegen zu bringen.</p>
<p>Interessant am Rande: Die Plattform ist mit Ruby and Rails entwickelt - von einem Team von vier Personen - im Rahmen eines Forschungsprojektes, das noch bis Ende 2008 l&auml;uft. F&uuml;r die Zeit danach wird momentan ein Weg zur Weiterf&uuml;hrung gesucht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Motivation bei Social Software</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 07:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>

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Auf einem Projekttreffen des Projektes Open-I habe ich einen anderen/zus&#228;tzlichen interessanten Ansatz zur Katgorisierung/Konkretisierung des Motivationsbegriffes geh&#246;rt. Berichtet hat Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ja viel &uuml;ber Motivation berichtet - und dass es sich dabei um einen wichtigen Erfolgsfaktor f&uuml;r Social Software handelt (gerade in Unternehmen - Enterprise 2.0). Oft wird dabei zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation unterschieden.</p>
<p>Auf einem Projekttreffen des Projektes <a href="http://www.open-i.org/">Open-I</a> habe ich einen anderen/zus&auml;tzlichen interessanten Ansatz zur Katgorisierung/Konkretisierung des Motivationsbegriffes geh&ouml;rt. Berichtet hat Frau Anja Schiepe vom <a href="http://www.psy.wi.tum.de/">Lehrstuhl f&uuml;r Psychologie an der TUM</a>. Eigentlich ging es nicht um Motivation bei Social Software, sondern eher um Motivationsaspekte im Open Innovation Prozess (&#8221;Motivation f&uuml;r Innovation&#8221;) - aber am Ende ist das gar nicht so unterschiedlich.</p>
<p>Interessant war dabei ersten das Basismodell der Motivation: Motive bei Personen sorgen im Zusammenspiel mit der Situation in der sich die Personen befinden (der Plattform auf der sie arbeiten) f&uuml;r Motivation, welche sich dann wieder auf das Verhalten (der Personen) auswirkt. Der Bereich Motive von Personen wird dabei in drei Teilbereiche aufgeteilt: 1) Leistung (als Motiv), 2) Macht (als Motiv), 3) Anschluss (als Motiv). Die Plattform/Situation in der die Motivation gebraucht wird, muss nun zu den Motiven der Personen, die mit der Plattform arbeiten, passen/diese unterst&uuml;tzen. Erst dann gibt es Motivation. Beim Entwurf von Plattformen kann/soll man also diese drei Motivklassen n&auml;her anschauen.</p>
<p>Diese Unterteilung der Motive gef&auml;llt mir sehr gut. Ich glaube, dass man damit sehr gut Funktionalit&auml;ten / Eigenschaften von Plattformen ableiten kann. Nat&uuml;rlich werden die Motive in der Realit&auml;t selten in Reinform auftreten - die Unterteilung hilft aber Funktionalit&auml;ten klarer herauszuarbeiten.</p>
<p>Anja Schiepe hat auch noch Bespiele pr&auml;sentiert, wie im Bereich &#8220;Motivation f&uuml;r Innovation&#8221; die Unterst&uuml;tzung der einzelnen Motive aussehen k&ouml;nnte:</p>
<ul>
<li>Leistungsmotiv
<ul>
<li>eigene Aufgaben
<li>Qualitatives Feedback
</ul>
<li>Anschlussmotiv
<ul>
<li>Community Gedanke
<li>Chat
</ul>
<li>Machtmotiv
<ul>
<li>&#8220;Innovator des Monats&#8221;
<li>&ouml;ffentliche Rangliste
</ul>
</ul>
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