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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Digitale Verdr&#228;ngung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Online-Angebote der S&#252;ddeutschen Zeitung gab es Anfang dieser Woche einen interessanten Beitrag in vierzehn Teilen zum Titel &#8220;Vom Internet Verweht &#8211; Digitale Verdr&#228;ngung&#8221;. 
Im Beitrag werden zu vierzehn Themen die aktuelle Entwicklung (kurz und pr&#228;gnant) dargestellt und jeweils eine Prognose abgegeben. Nat&#252;rlich sind die Aussagen teilweise trivial bzw. die Darstellung ist etwas &#252;berzeichnet, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Online-Angebote der S&uuml;ddeutschen Zeitung gab es Anfang dieser Woche <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/776/503993/bilder/">einen interessanten Beitrag in vierzehn Teilen zum Titel &#8220;Vom Internet Verweht &#8211; Digitale Verdr&auml;ngung&#8221;</a>. </p>
<p>Im Beitrag werden zu vierzehn Themen die aktuelle Entwicklung (kurz und pr&auml;gnant) dargestellt und jeweils eine Prognose abgegeben. Nat&uuml;rlich sind die Aussagen teilweise trivial bzw. die Darstellung ist etwas &uuml;berzeichnet, die Sammlung der vierzehn betrachteten &#8220;Themen&#8221; und der dazugeh&ouml;rigen Prognosen finde ich aber trotzdem sehr interessant:</p>
<ul>
<li><b>Telefonb&uuml;cher</b> werden auch in Deutschland aus Kostengr&uuml;nden nur noch auf Wunsch verteilt werden.
<li><b>Handschrift</b> wird weiterhin in der Schule gelehrt, doch im Alltagsgebrauch spielt sie f&uuml;r die j&uuml;ngere Generation bald kaum mehr eine Rolle. Die fehlende &Uuml;bung wird zudem das Schriftbild der meisten Menschen immer unlesbarer machen.
<li><b>Familienabende</b> gibt es weiterhin &#8211; jedoch werden diese unabh&auml;ngig vom Fernsehprogramm stattfinden. Videostreaming und das gemeinsame Konsolenspiel werden das Ritual der festen Fernsehzeit abl&ouml;sen.
<li><b>Respekt vor Autorit&auml;ten</b>: Die Transparenz des Internets macht einstige Instanzen zu Menschen &#8211; und damit entsprechend angreifbarer. Wir werden uns daran gew&ouml;hnen.
<li><b>Konzentration</b>: Die &#8220;MTV-Generation&#8221; der neunziger Jahre wird uns bald wie ein Kloster voller Zen-M&ouml;nche vorkommen. Die zerst&uuml;ckelte Aufmerksamkeit wird auch unser Denken massiv ver&auml;ndern, das schnelle Pr&uuml;fen kleiner Informationshappen auf ihre Relevanz entwickelt sich zum zentralen Punkt unserer Wahrnehmung.
<li><b>&Uuml;berraschungen bei Klassentreffen</b>: Durch die digitale Vernetzung wird jede Status-Aktualisierung zu einem kleinen Klassentreffen. Wir altern gemeinsam.
<li><b>Fanzines</b>: E-Zines oder Sammelblogs haben Fanzines bereits heute weitestgehend verdr&auml;ngt. Einfacher zu bedienende Web-Editoren werden deren Layout k&uuml;nftig noch individueller gestaltbar machen.
<li><b>Urlaub im Unbekannten</b>: Die minuti&ouml;se Planung des Urlaubs &uuml;ber das Netz l&auml;sst keinen Platz f&uuml;r &Uuml;berraschungen &#8211; bald wissen wir schon vor der Anreise, welche Hobbys der Portier unseres Hotels hat.
<li><b>Faxger&auml;te</b>: Sobald sich ein Standard f&uuml;r den rechtssicheren Versand von E-Mails entwickelt hat, d&uuml;rften Faxger&auml;te zum Elektroschrott geh&ouml;ren
<li><b>Videotheken</b>: Sobald Komplettsysteme im Heimentertainment-Bereich bezahlbar sind, d&uuml;rften es Videotheken vor allem in Gegenden mit guter Breitbandverbindung sehr schwierig haben.
<li><b>Platten- und CD-L&auml;den</b>: Platten- und CD-L&auml;den werden nicht aussterben, aber in wenigen Jahren ein Nischendasein fristen oder zu H&ouml;rcafés mit Download-M&ouml;glichkeit werden.
<li><b>Schulb&uuml;cher</b>: In wenigen Jahren d&uuml;rften Schulkinder ihre B&uuml;cher digital erhalten &#8211; das entsprechende Leseger&auml;t k&ouml;nnte auch als Schreibger&auml;t fungieren, wodurch auch Schulhefte &uuml;berfl&uuml;ssig w&uuml;rden.
<li><b>Privatsph&auml;re</b>: In den USA wird Privatsph&auml;re bereits in K&uuml;rze keine Rolle mehr spielen. Europ&auml;er sind vorsichtiger, dennoch sind &uuml;ber den Einzelnen bald immer mehr Informationen im Netz auffindbar. Wer im Netz nicht existiert, wird bei potentiellen Arbeitgebern k&uuml;nftig Misstrauen erwecken.
<li><b>15 Minuten Ruhm</b>: Jeder kann k&uuml;nftig blitzschnell in den Blickpunkt der &Ouml;ffentlichkeit r&uuml;cken &#8211; und genauso schnell wieder daraus verschwinden.
</ul>
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		<title>Der Zehnkampf des Hochschullehrers</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 war gepr&#228;gt von einer intensiven Diskussion der aktuellen Universit&#228;tsreformen in der Lehre &#8211; Stichwort Bachelor/Master. Dabei ging fast unter, dass in den letzten Jahren eine andere Umw&#228;lzung an den Universit&#228;ten in Gange ist &#8211; Stichwort Elitefindung und leistungsgerechte Bezahlung. Zentral dabei ist die Evaluation von Universit&#228;ten und Universit&#228;tsprofessoren. Und auch wenn da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 war gepr&auml;gt von einer intensiven Diskussion der aktuellen Universit&auml;tsreformen in der Lehre &#8211; Stichwort Bachelor/Master. Dabei ging fast unter, dass in den letzten Jahren eine andere Umw&auml;lzung an den Universit&auml;ten in Gange ist &#8211; Stichwort Elitefindung und leistungsgerechte Bezahlung. Zentral dabei ist die Evaluation von Universit&auml;ten und Universit&auml;tsprofessoren. Und auch wenn da viel &uuml;ber die Qualit&auml;t von Lehre geschrieben wird, so gibt es an Unis eigentlich nur ein Ma&szlig;, welches von der Politik gepusht und von den Hochschulleitungen willig &uuml;bernommen worden ist: Die Menge und Qualit&auml;t von Ver&ouml;ffentlichungen (nach ganz bestimmten Bewertungsmassst&auml;ben / Rankings).</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird immer wieder gerne auf den englischsprachigen Raum verwiesen, in dem das ja schon seit langem &#8220;erfolgreich&#8221; praktiziert wird, und an dem man sich orientieren muss. Wenn man aber etablierte Mitspieler aus dem amerikanischen Hochschulsystem fragt, wie sie die aktuellen Entwicklungen in Deutschland finden (z.B. hinsichtlich Kriterien bei Berufungen), dann h&ouml;rt man von denen, dass das mal wieder &#8220;typisch Deutsch&#8221; sei. Nirgendwo sonst ist alles so auf eine Kennzahl fokussiert wie bei uns.</p>
<p><a href="http://www.wi1.uni-erlangen.de/team-network/team/prof-em-peter-mertens.html">Prof. Dr. Peter Mertens</a> von der Universit&auml;t Erlangen N&uuml;rnberg hat sich dieses Themas angenommen und ein sehr sch&ouml;nes Essay dazu verfasst, das er <a href="http://www.blogspan.net/presse/ein-abend-im-zeichen-von-spitzenleistungen/mitteilung/126426/">am 9.11.2009 an der WU Wien</a> vorgetragen hat:</p>
<p><a href="http://www.wi1.uni-erlangen.de/fileadmin/user_upload/images/team/zehnkampf.pdf">zehnkampf-des-hochschullehrers.pdf</a></p>
<p>Die zehn Disziplinen, die Mertens identifiziert, und von denen h&auml;ufig leider nur eine massiv als Kennzahl zur Bewertung herangezogen wird, sind:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Lehre, Betreuung von Studierenden, darunter Beschaffung von Praktikantenpl&auml;tzen im In- und Ausland
<li>Erarbeiten von Lehrb&uuml;chern und anderen Lehrmaterialien
<li>Forschung und Ergebnistransfer in die Wissenschaft &#8211; Ver&ouml;ffentlichung in wissenschaftlichen Organen, auch international, Kongresse
<li>Forschung und Ergebnistransfer in die Praxis &#8211; Ver&ouml;ffentlichung in Praktikerorganen, Vortr&auml;ge, (MBA-)Kurse, Kooperationsprojekte, Patente, Lizenzen
<li>Forschung und Ergebnistransfer in Politik und Gesellschaft &#8211; Mitwirkung in Gremien, Politikberatung, Auftritt in Medien
<li>Standortf&ouml;rderung, Hilfe bei Unternehmensgr&uuml;ndung („Spin-offs“) und deren Nutzung f&uuml;r die Ausbildung von Studierenden
<li>Selbstverwaltung in der Universit&auml;t
<li>Selbstverwaltung in der Fachgemeinschaft &#8211; Gremien, Herausgeberkreise von Fachzeitschriften, vielf&auml;ltige Gutachten
<li>Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses
<li>Drittmittelakquisition
</ol>
</blockquote>
<p>Ganz vollst&auml;ndig ist diese Liste meiner Meinung nach leider auch noch nicht. Es fehlt mir eine elfte Disziplin, die auch viel Energie und Erfahrung erfordert: &#8220;Projekt- und Personalmanagement&#8221;. Man k&ouml;nnte argumentieren, dass das doch &#8220;nur&#8221; ein Unterpunkt zu &#8220;10) Drittmittelakquisition&#8221; sei. Ich sehe aber einen deutlichen Unterschied zwischen der Akquise von Projekten und deren erfolgreicher und effizienter Durchf&uuml;hrung (und des damit verbundenen Zeit/Ressourcen und Personalmanagements).</p>
<p>Interessant finde ich neben der Fokussetzung auf wenige dieser Disziplinen in den Bewertungsma&szlig;st&auml;ben auch die Fokussetzung beim Aus- und Weiterbildungsangebot f&uuml;r Hochschullehrer. Wo &#8211; ausser vielleicht am guten Vorbild der eigenen akademischen Lehrer &#8211; lernt man denn an heutigen Universit&auml;ten etwas zu effizientem Management, zu Lehre oder zu gutem Ergebnistransfer in die Praxis und Gesellschaft? Aber das h&auml;ngt ja zusammen &#8211; eine andere Anreizsetzung w&uuml;rde auch zu einer ver&auml;nderten Nachfrage und einem ver&auml;nderten Angebot bei diesen Punkten f&uuml;hren.</p>
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		<title>Freundeskreis Fregatte Bayern</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/02/freundeskreis-fregatte-bayern/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mal ganz was anderes: Vergangenen Freitag haben wir hier in M&#252;nchen einen Freundeskreis f&#252;r die Fregatte Bayern gegr&#252;ndet.
Das Land Bayern hat schon seit l&#228;ngerem die Patenschaft f&#252;r die Fregatte (zur Taufe reiste damals extra Frau Stoiber an) &#8211; eine besondere Unterst&#252;tzung der Mannschaft durch das &#8220;Bayerische Volk&#8221; gab es bisher aber noch nicht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ganz was anderes: Vergangenen Freitag haben wir hier in M&uuml;nchen einen <a href="http://www.fregattebayern-freunde.de/">Freundeskreis f&uuml;r die Fregatte Bayern</a> gegr&uuml;ndet.</p>
<p>Das Land Bayern hat schon seit l&auml;ngerem die Patenschaft f&uuml;r die Fregatte (zur Taufe reiste damals extra Frau Stoiber an) &#8211; eine besondere Unterst&uuml;tzung der Mannschaft durch das &#8220;Bayerische Volk&#8221; gab es bisher aber noch nicht. Das haben wir durch die Vereinsgr&uuml;ndung ge&auml;ndert! Und passend zum &#8220;Volk&#8221; fand die Gr&uuml;ndungsversammlung und die Festveranstaltung danach auch im Bayerischen Landtag statt.</p>
<p>Die Gr&uuml;ndungsveranstaltung war wirklich nett: Viele Vertreter der Bayerischen Politik, eine achtk&ouml;pfige Delegation der Fregatte und auch andere Marinevertreter waren anwesend. Die Bayerische Marine lebt! ;-)</p>
<p>Weitere Informationen zum Freundeskreis und auch zur Gr&uuml;ndungsveranstaltung sind auf <a href="http://www.fregattebayern-freunde.de/">http://www.fregattebayern-freunde.de/</a> zu finden.</p>
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		<title>Strukturierung von Groupware und Social Software</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/02/strukturierung-von-groupware-und-social-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&#252;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&#252;gbaren Funktionalit&#228;ten etwas strukturieren und das Feld so &#252;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &uuml;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&uuml;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&uuml;gbaren Funktionalit&auml;ten etwas strukturieren und das Feld so &uuml;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie benutzt &#8211; Grund genug mal zusammenzufassen und gegen&uuml;berzustellen was es da so gibt und was ich als sinnvoll erachte.</p>
<p>Beginnen wir mit Groupware allgemein.</p>
<p><b>1) Groupware-Dreieck nach Art der Interaktion (nach Teufel 1995) &#8211; die drei Ks</b></p>
<ul>
<li>Kommunikation
<li>Koordination &#8211; Unterst&uuml;tzung der Aufl&ouml;sung von Abh&auml;ngigkeiten (frei nach Malone 1988)
<li>Kooperation &#8211; Gemeinsame Artefakte
</ul>
<p><b>2) In der Definition des Feldes <a href="http://wiki.informatik.unibw-muenchen.de/Main/OpenResearch">Open Research</a> haben wir die drei Dimensionen um eine weitere erg&auml;nzt:</b></p>
<ul>
<li>Informationsdistribution
<li>Kommunikation
<li>Koordination
<li>Zusammenarbeit
</ul>
<p>Grund f&uuml;r die Erg&auml;nzung war, dass mit den drei Ks meist direkte Interaktion gemeint ist &#8211; es fehlt also eine M&ouml;glichkeit zur Zusammenarbeit / zum Austausch durch indirekte Interaktion &#8211; und daf&uuml;r wurde dann &#8220;Informationsdistribution&#8221; eingef&uuml;hrt. Nat&uuml;rlich kann man das auch als Kommunikation oder gar als (sehr lose gekoppelte) Zusammenarbeit auf einem gemeinsamen Informationsraum sehen.</p>
<p><b>3) Social Software-Dreieck</b></p>
<ul>
<li>Inhalte &#8211; auch Arbeit an gemeinsamen &#8211; aber eher jeder tr&auml;gt unabh&auml;ngig etwas zu Inhalten bei
<li>Kommunikation
<li>Identit&auml;t
</ul>
<p>Hier vereinigen sich also Informationsdistribution, Koordination und Zusammenarbeit zu &#8220;Inhalten&#8221; und es wird die Identit&auml;t (also die Selbstdarstellung) erg&auml;nzt &#8211; dem Fokus auf die Personen in erfolgreicher Zusammenarbeit folgend.</p>
<p>W&auml;hrend die drei Kategorisierungen helfen zu sehen, was m&ouml;glich bzw. wichtig ist, helfen sie oft nicht besonders dabei konkrete Werkzeuge einzuordnen / auszuw&auml;hlen. Das zeigt sich auch in der Darstellung: zumindest die dreier-Klassifizierungen werden meist als Dreieck mit jeweils einer Auspr&auml;gung pro Ecke dargestellt &#8211; Werkzeuge werden dann irgendwo im Dreieck platziert. Um eine konkretere Einordnung zu erlauben wurden verschiedene funktionale Klassifikationen f&uuml;r Groupware vorgestellt, z.B. von (Borghoff und Schlichter 2000). Ein Beispiel einer solchen Klassifikation ist die von (Gross und Koch 2008):</p>
<p><b>4) Funktionale Klassifikation f&uuml;r Groupware (Gross und Koch 2008):</b></p>
<ul>
<li>Awarenessunterst&uuml;tzung
<li>Kommunikationsunterst&uuml;tzung
<li>Koordinationsunterst&uuml;tzung
<li>Teamunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf gemeinsame Informationsr&auml;ume und Dokumente (Gruppeneditoren) (direkte Kommunikation)
<li>Communityunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf Finden von Personen und Information (indirekte Kommunikation)
</ul>
<p><b>5) Ich selber verwende in meiner CSCW-Vorlesung aktuell zus&auml;tzlich noch folgende Klassifizierung f&uuml;r den Bereich von Groupware bis hin zu Social Software</b></p>
<ul>
<li>E-Mail + Gruppenkalender
<li>Teamr&auml;ume &#8211; Dokumente sind nur Black Box
<li>Gemeinsame Informationsr&auml;ume, Gruppeneditoren &#8211; Auch Delicious, YouTube, Wikipedia etc.
<li>Kommunikationsorientierte gem. Informationsr&auml;ume / Kommunikationsr&auml;ume &#8211; Foren, Mailinglisten + Archiv, Blogs (Mehrzahl!)
<li>Awarenessdienste / Social Networking Services &#8211; Flie&szlig;ender &Uuml;bergang von kommunikationsorientierten gemeinsamen Informationsr&auml;umen (z.B. Microblogging)
<li>Synchrone Kommunikationsdienste (Text/Audio/Videokonferenzen)
<li>Meeting-Support / Group-Decission-Support (GDSS)
<li>Koordinationsdienste &#8211; Gruppenkalender et al., Umlaufmappen, Workflow, &#8230;
</ul>
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		<title>Fallstudie ESG GmbH: Wiki zum Wissens- und Projektmanagement</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/02/fallstudie-esg-gmbh-wiki-zum-wissens-und-projektmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 2.2.2010 war ich bei der Firma ESG GmbH in F&#252;rstenfeldbruck eingeladen um mir deren Enterprise 2.0-L&#246;sung anzuschauen. 
Die ESG GmbH hat 2009 als Ersatz f&#252;r die bisherige Lotus Notes-basierte Wissensmanagement-L&#246;sung ein neues Intranet auf der Basis von Confluence realisiert. Dabei kommen zum Einsatz: ein (unternehmens-)&#246;ffentliches Wiki, Projekt Wikis, Blogs. Neben dem Wiki wird noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2.2.2010 war ich bei der Firma ESG GmbH in F&uuml;rstenfeldbruck eingeladen um mir deren Enterprise 2.0-L&ouml;sung anzuschauen. </p>
<p>Die ESG GmbH hat 2009 als Ersatz f&uuml;r die bisherige Lotus Notes-basierte Wissensmanagement-L&ouml;sung ein neues Intranet auf der Basis von Confluence realisiert. Dabei kommen zum Einsatz: ein (unternehmens-)&ouml;ffentliches Wiki, Projekt Wikis, Blogs. Neben dem Wiki wird noch ein Dokumentenmanagementsystem betrieben (demn&auml;chst vielleicht auf Alfresco basierend).</p>
<p>Die Fallstudie in K&uuml;rze:</p>
<ul>
<li>Funktionalit&auml;t: Wiki, Weblog
<li>Technologie: Confluence
<li>Anzahl der Nutzer: 1.200
<li>Branche: Elektronik, Software
<li>Schlagworte: Wiki, Confluence, ESG, Weblog, Intranet
<li>Zeitraum: 2009-
</ul>
<p>Insgesamt musste ich nach der Pr&auml;sentation sagen, dass die Verantwortlichen dort sehr gute Arbeit gemacht haben. Sie haben sehr technikzentriert und im Kontext der Unternehmensvorgaben doch die Praxis (den Nutzen f&uuml;r den Einzelnen) nicht aus den Augen verloren und eine pragmatische aber auch n&uuml;tzliche L&ouml;sung konzipiert.</p>
<p>Vor allem hat mir dabei auch gefallen, was inzwischen mit der Confluence-Plattform von Atlassian m&ouml;glich ist. Seit Version 3.1 braucht sich die Plattform nicht vor &#8220;gro&szlig;en Br&uuml;dern&#8221; wie IBM Lotus Connections zu verstecken &#8211; ganz im Gegenteil!</p>
<p>Zusammen mit Partnern von anderen Universit&auml;ten dokumentiert meine Gruppe an der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen solche Fallstudien nach einem vorgegebenen Raster &#8211; das ist auch mit der ESG-Fallstudie geplant &#8211; Mehr zu dem Fall also bald unter <a href="http://www.e20cases.org/">www.e20cases.org</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wiederbelebung &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der letzte Post in diesem Blog ist nun schon mehr als sechs Monate her. Nicht dass ich in der Zeit faul gewesen bin &#8211; nein, ich habe auf verschiedenen anderen &#8220;berufsbezogenen&#8221; Blogs gepostet und dabei meinen eigenen &#8220;etwas vernachl&#228;ssigt&#8221;. Das soll sich jetzt aber &#228;ndern. Mit Syndizierung werde ich zuk&#252;nftig wieder mehr hier posten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Post in diesem Blog ist nun schon mehr als sechs Monate her. Nicht dass ich in der Zeit faul gewesen bin &#8211; nein, ich habe auf verschiedenen anderen &#8220;berufsbezogenen&#8221; Blogs gepostet und dabei meinen eigenen &#8220;etwas vernachl&auml;ssigt&#8221;. Das soll sich jetzt aber &auml;ndern. Mit Syndizierung werde ich zuk&uuml;nftig wieder mehr hier posten und die Inhalte dann &#8220;einfach&#8221; auf die anderen Plattformen weiterleiten &#8230; schau mer mal &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buchkommentar &#8211; How Professors Think</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 20:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Buch (&#8220;How Professors Think &#8211; Inside the Curious World of Academic Judgment&#8221; von Michele Lamont hat mich gleich vom Titel her sehr angesprochen. Das wollte ich n&#228;mlich schon immer wissen ;-)
Michele Lamont ist Soziologin (Ethnographin) an der Harvard University und stellt in diesem Buch ihre Forschung zum Verhalten von Wissenschaftlern beim Peer Review dar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch (<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0674032667/communixx">&#8220;How Professors Think &#8211; Inside the Curious World of Academic Judgment&#8221; von Michele Lamont</a> hat mich gleich vom Titel her sehr angesprochen. Das wollte ich n&auml;mlich schon immer wissen ;-)</p>
<p>Michele Lamont ist Soziologin (Ethnographin) an der Harvard University und stellt in diesem Buch ihre Forschung zum Verhalten von Wissenschaftlern beim Peer Review dar. Es geht also um Kulturen, konkret &#8220;evaluative cultures&#8221;. Dazu studiert Lamont die Mitglieder (bzw. die Entscheidungsprozesse) in interdisziplin&auml;ren Evaluierungs-Panels (Forschungsf&ouml;rderung).</p>
<blockquote><p>
&#8220;(&#8230;) criteria for assessing quality or excellence can be differently weighted and are the object of intense conflicts. Making sense of standards and the meanings given to them is the object of this book.&#8221; (S. 2)
</p></blockquote>
<blockquote><p>
&#8220;Most of all, I want to open the black box of peer review and make the process of evaluation more transparent, especially for younger academics looking in from the outside.&#8221; (S. 12)
</p></blockquote>
<p>Das Buch liefert also die Dokumentation einer wissenschaftlichen Arbeit, die aber sehr sch&ouml;n aufbereitet und mit viel Erkenntnis f&uuml;r alle erz&auml;hlt ist. So finden sich viele aufschlussreiche Einblicke in die Unterschiede der betrachteten Disziplinen (die Kulturen der Disziplinen). Konkret werden betrachtet: philosophy, english literature, history, anthropology, political science und economics.</p>
<p>Bei der Diskussion der Entscheidungsfindung wird auch sehr ehrlich (und ausf&uuml;hrlich mit Zitaten belegt) eingegangen auf Machtspiele, Klatsch und Netzwerke.</p>
<p>Nachdem das Hauptziel von Lamont ist darzustellen, was Exzellenz (in den unterschiedlichen Disziplinen) ist &#8211; bzw. wie sie von den Panels gefunden wird, darf auch eine Gegen&uuml;berstellung der Kriterien f&uuml;r Exzellenz bzw. Qualit&auml;t in den unterschiedlichen Disziplinen nicht fehlen. So sind die Kriterien clarity, quality, orginality, significance, methods und feasibility unterschiedlich gewichtet in humanities, history und social sciences (S. 167).</p>
<p>Insgesamt liefert das Buch also eine sch&ouml;ne, teilweise etwas zu ausf&uuml;hrliche, ethnographisch fundierte Anleitung zum Schreiben von Antr&auml;gen und viele interessante, durch Zitate belegte Einblicke in die Welt von Evaluierungspanels.</p>
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		<title>Kollaborative Literaturverwaltung</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/07/kollaborative-literaturverwaltung/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 19:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[academia]]></category>
		<category><![CDATA[bibliography]]></category>
		<category><![CDATA[bibsonomy]]></category>
		<category><![CDATA[mendeley]]></category>

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		<description><![CDATA[Literaturverwaltung, d.h. das Erfassen und Annotieren von Referenzen zu einem Gebiet, ist eine wichtige Aktivit&#228;t im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit. Dabei wird oft auf Desktop-L&#246;sungen wie z.B. Endnote zur&#252;ckgegriffen. Man kann damit sehr sch&#246;n f&#252;r sich selbst Informationen zu Litaraturreferenzen erfassen, Notizen dazu machen, eventuell sogar PDF-Dateien speichern und Literaturverzeichnisse generieren.
Was aber nicht geht ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturverwaltung, d.h. das Erfassen und Annotieren von Referenzen zu einem Gebiet, ist eine wichtige Aktivit&auml;t im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit. Dabei wird oft auf Desktop-L&ouml;sungen wie z.B. Endnote zur&uuml;ckgegriffen. Man kann damit sehr sch&ouml;n f&uuml;r sich selbst Informationen zu Litaraturreferenzen erfassen, Notizen dazu machen, eventuell sogar PDF-Dateien speichern und Literaturverzeichnisse generieren.</p>
<p>Was aber nicht geht ist die Zusammenarbeit &#8211; weder als <b>enge Zusammenarbeit</b>, d.h. gemeinsam ein Buch schreiben und die Literatur dazu parallel erfassen &#8211; wir haben das mal mit Endnote und Kopien von Datenbanken versucht &#8211; geht aber nicht wirklich gut &#8211; und schon gar nicht <b>lose Zusammenarbeit</b>, d.h. Information dar&uuml;ber, was Kollegen so lesen, das gemeinsame Erschlie&szlig;en von Literatur zu einem Thema, das Austauschen von Literatur(-referenzen).</p>
<p>Es gibt nun ein paar Web-basierte L&ouml;sungen, die beide Ziele integrieren. Die bekanntesten sind <a href="http://www.citeulike.org/">CiteULike</a> und <a href="http://www.bibsonomy.org/">Bibsonomy</a>. Ich habe vor zwei Jahren schon mal einen <a href="http://www.communixx.de/2007/07/social-reference-managers/">Beitrag zu diesem Thema</a> geschrieben.</p>
<p>Folgender aktueller Open Access Artikel beschreibt verschiedene Dienste etwas n&auml;her: <a href="http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1\<br />
000204">http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1\<br />
000204</a></p>
<p>Ich m&ouml;chte hier aber einen dritten aufstrebenden Dienst vorstellen, mit dem wir gerade einige gute Erfahrungen gemacht haben: <a href="http://www.mendeley.com/">mendeley.com</a>.</p>
<p>Was kann Mendeley:</p>
<ul>
<li>Desktop-Client, mit dem ich Literatur und Kommentare sowie PDFs erfassen kann und Literaturverzeichnisse f&uuml;r Word etc erstellen kann (also wie Endnote)
<li> Synchronisation der Daten mit einem zentralen Server &#8211; d.h. Zugriff von &uuml;berall her &uuml;ber Web-Schnittstelle, Synchronisation auf verschiedene Rechner
<li> Selektive Ver&ouml;ffentlichung der Daten auf der Web-Plattform &#8211; z.B. eigenes Literaturverzeichnis oder Readinglisten f&uuml;r alle (unter einer URL zug&auml;nglich) &#8211; z.B. <a href="http://www.mendeley.com/collections/11879/CSCW">meine &#8220;public<br />
collection&#8221; zu CSCW</a> oder <a href="http://www.mendeley.com/profiles/michael-koch">meine Publikationen</a></p>
<li> Definition von Gruppen &#8211; D.h. Gruppe von Personen kann gemeinsam an einer Sammlung von Referenzen arbeiten und hat Zugriff auf PDFs und Kommentare aller
</ul>
<p>Wir nutzen Mendeley aktuell z.B. f&uuml;r folgende Szenarien:</p>
<p><b>1) &#8220;Normale/Individuelle Wissenschaftliche Arbeit&#8221;:</b></p>
<p>Erfassung und Verwaltung der Referenzen f&uuml;r die eigene wissenschaftliche Arbeit mit dem Offline-Client.</p>
<p><b>2) Eigene Ver&ouml;ffentlichungen:</b></p>
<p>Grundidee:</p>
<ul>
<li> Auf Website wird auf &ouml;ffentliche Liste verwiesen / eingebunden
<li> D.h. ich muss website nicht mehr pflegen, schiebe nur auf meinem Client eine Ver&ouml;ffentlichung in den Ordner und sie erscheint sofort da wo sie soll
</ul>
<p>Aktuell geht das mit Mendeley &#8220;nur&#8221; als &ouml;ffentliche Literaturliste wie	 <a href="http://www.mendeley.com/collections/11879/CSCW">meine &#8220;public collection&#8221; zu CSCW</a>. Sobald Mendeley RSS/JSON Feeds anbietet (ist angek&uuml;ndigt), dann sind L&ouml;sungen m&ouml;glich wie wir sie aktuell mit Bibsonomy realisieren: <a href="http://www.kooperationssysteme.de/pub/cscm/">Interaktiv durchsuchbare Liste der Ver&ouml;ffentlichungen der Forschungsgruppe CSCM</a>.</p>
<p><b>3) Projekt</b></p>
<ul>
<li>Einrichten einer &#8220;shared group&#8221; f&uuml;r Projekt &#8211; Teilnehmer direkt einladen
<li>relevante ver&ouml;ffentlichungen von privater bibliothek direkt da rein kopieren (Drag and Drop)
<li>damit stehen die (und auch die PDFs) allen zur Verf&uuml;gung und k&ouml;nnen von allen annotiert und getagged werden
</ul>
<p><b>4) Diplomarbeiten &#8211; spezielle Form eines Projektes</b></p>
<p>Wir nutzen 3) gerade viel in Diplomarbeiten. Zuerst zur schnellen Bereitstellung der Einstiegsliteratur &#8211; einfach von Gruppe f&uuml;r Diplomarbeit anlegen, Diplomanden einladen und Literaturreferenzen (mit PDFs) aus eigener Bibliothek in die Gruppe ziehen. Dann kann der<br />
Diplomand seine Literaturverwaltung mit Mendeley machen und &uuml;ber die Gruppe zur&uuml;ckkommunizieren, was er gefunden hat. Damit kann dann auch die von Diplomanden gefundene Literatur einfach in die eigene Literaturliste zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>
Hat noch jemand andere Nutzungsszenarien ausprobiert / Erfahrungen<br />
mit Werkzeugen zur Literaturverwaltung gesammelt?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buchkommentar &#8211; The Black Swan</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/07/buchkommentar-the-black-swan/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 20:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[science2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Weihnachten (2008) liegt &#8220;The Black Swan&#8221; von Nassim Nicholas Taleb schon auf meinem &#8220;Still-to-read&#8221; Stapel. Ein &#8220;New York Times Bestseller&#8221; wie es auf dem Cover heisst.
Gleich zum Titel: Es geht um &#8220;The Impact of the Highly Improbable&#8221;, also um die Auswirkung von Ereignissen, die sich nicht aus bisherigen Beobachtungen ableiten lassen &#8211; und warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Weihnachten (2008) liegt <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0812979184/communixx">&#8220;The Black Swan&#8221; von Nassim Nicholas Taleb</a> schon auf meinem &#8220;Still-to-read&#8221; Stapel. Ein &#8220;New York Times Bestseller&#8221; wie es auf dem Cover heisst.</p>
<p>Gleich zum Titel: Es geht um &#8220;The Impact of the Highly Improbable&#8221;, also um die Auswirkung von Ereignissen, die sich nicht aus bisherigen Beobachtungen ableiten lassen &#8211; und warum der Mensch Probleme damit hat. &#8220;Black Swan&#8221; steht f&uuml;r solche Ereignisse, da man fr&uuml;her dachte es g&auml;be keine schwarzen Schw&auml;ne, alle Beobachtung sprach dagegen, bis dann die ersten aufgetaucht sind.</p>
<p>&#8220;A black swan is a highly improbable event with three principal charateristics: It is unpredictable; it carries a massive impact; and, after the fact, we concoct and explanation that makes the event appear less randm, and more predictable, than it was.&#8221;</p>
<p>Auch wenn das Buch auf andere Bereiche fokussiert, kann man sehr viel &uuml;ber Wissenschaft (und wie man sie nicht betreiben sollte) lernen.</p>
<p>So ist eine wichtigen Aussagen im Buch, die Menschen leider immer wieder vergessen/verdr&auml;ngen: Eine Theorie l&auml;sst sich nicht durch das Finden von (beliebig vielen) Positivbeispielen beweisen &#8211; sie l&auml;sst sich aber durch das Finden von (einem einzelnen) Negativbeispiel widerlegen. So ist die intensive Suche nach Negativbeispielen, die erfolglos bleibt, ein besseres Indiz f&uuml;r die Wahrheit einer Theorie als die erfolgreiche Suche nach Positivbeispielen.</p>
<p>Gesetze/Regeln sind nur Modelle f&uuml;r (vergangene) Beobachtungen. Die n&auml;chste Beobachtung kann sie falsivizieren.</p>
<p>&#8220;We learn from repetition &#8211; at the expense of events that have not happened before. Events that are nonrepeatable are ignored before their occurence, and overestimated after (for a while).&#8221; (S. 78)</p>
<p>Ein anderer Aspekt, den Taleb aufgreift ist die bekannte aber immer wieder vergessene Verzerrung/Ausrichtung (&#8220;bias&#8221;), den einige (viele!) der Stichproben aus denen wir lernen haben &#8230; Insbesondere, da wir die Stichproben in unserem &#8220;normalen Leben&#8221; nicht wissenschaftlich korrekt ausw&auml;hlen. Interessant sind hier auch verschiedene Querverweise auf Erkenntnistheorie und Empirismus (und auf den Philosophen Hume).</p>
<p>Auch auf die Probleme, die Menschen mit Sch&auml;tzen und Vorhersagen haben geht Taleb ein. </p>
<p>Zum Sch&auml;tzen ist interessant, dass unabh&auml;ngig vom Umfang des Wissens &uuml;ber ein Gebiet auf jeden Fall die Einsch&auml;tzung der Qualit&auml;t der eigenen Sch&auml;tzung h&auml;ufig gleich falsch liegt (nicht die Sch&auml;tzung selbst, sondern die Aussage &uuml;ber die Qualit&auml;t der Sch&auml;tzung). </p>
<p>Vorhersagen zu vielen Themen sind nach Taleb wegen der Schwarzen Schw&auml;ne  nicht m&ouml;glich. Bzw. die realistische Unsicherheit in der Vorhersage &uuml;bertrifft den vorhergesagten Wert und macht so die Vorhersage wertlos. Menschen denken trotzdem sie k&ouml;nnten gut vorhersagen. Das liegt wieder daran, dass wir vieles von hinten betrachten. Hinterher lassen sich meist gute Begr&uuml;ndungen finden. Diese sind aber das n&auml;chste mal nicht unbedingt wieder g&uuml;ltig. </p>
<p>Ein weitere Grund warum Menschen h&auml;ufig annehmen sie k&ouml;nnten Vorhersagen treffen ist laut Taleb der Umstand, dass sie annehmen, dass die vorherzusagenden Ereignisse Gauss-verteilt sind. Leider sind sie das aber meist nicht, sondern fraktal verteilt.</p>
<p>Eine der Schlussfolgerungen von Taleb: &#8220;Invest in preparedness not in prediction&#8221; (S. 208)</p>
<p>In Summe ein sehr spannendes Buch, das zum Nachdenken anregt.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein weiteres sch&ouml;nes Zitat aus dem Buch: &#8220;The world is far, far more complicated than we think, which is not a problem, except when most of us don&#8217;t know it.&#8221; (S. 135)</p>
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		<title>WM im Milit&#228;rischen F&#252;nfkampf im September</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/07/wm-im-militaerischen-fuenfkampf-im-september/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[pentathlon]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[unibwm]]></category>
		<category><![CDATA[wm]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r alle Sport-Interessierten: Von 3.9. bis 10.9.2009 findet am Campus der Universit&#228;t der Bundeswehr in Neubiberg bei M&#252;nchen die Weltmeisterschaft im Milit&#228;rischen F&#252;nfkampf statt.
Von meinen letzten Erfahrungen bei der Europameisterschaft kann ich vor allem die Disziplinen Hindernissbahnlauf und Hindernissschwimmen empfehlen. Echt spektakul&#228;r. Hindernissbahnlauf wird am Sa 5.9. 10-18 Uhr statt finden &#8211; mit Familien-Rahmenprogramm &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r alle Sport-Interessierten: Von 3.9. bis 10.9.2009 findet am Campus der Universit&auml;t der Bundeswehr in Neubiberg bei M&uuml;nchen die Weltmeisterschaft im Milit&auml;rischen F&uuml;nfkampf statt.</p>
<p>Von meinen letzten Erfahrungen bei der Europameisterschaft kann ich vor allem die Disziplinen Hindernissbahnlauf und Hindernissschwimmen empfehlen. Echt spektakul&auml;r. Hindernissbahnlauf wird am Sa 5.9. 10-18 Uhr statt finden &#8211; mit Familien-Rahmenprogramm &#8211; sowie als Staffel am 10.9., Hindernissschwimmen am So 7.9.</p>
<p>Und wer gerne feiert und Uniformen aus den unterschiedlichsten L&auml;ndern dieser Erde sehen will, der darf die Abschlussveranstaltung nicht verpassen &#8211; die Bundeswehr-Big-Band ist einfach sehens- und h&ouml;renswert.</p>
<p>Hier die interessantesten Programmpunkte:</p>
<ul>
<li> Do 3.9. b 18 Uhr Er&ouml;ffnungsveranstaltung
<li> Sa 5.9.  10-18 Uhr Hindernissbahnlauf &#8211; mit Rahmenprogramm
<li> So 7.9. 9-13 Uhr Hindernissschwimmen im Freibad Unterhaching
<li> Do 10.9. 8-14 Uhr Staffel Hindernisslauf
<li> Do 10.9. ab 16 Uhr Siegerehrung
<li> Do 10.9. ab 20:30 Uhr Abschlussfeier mit der Big Band der Bundeswehr
</ul>
<p>Das vollst&auml;ndige Programm ist unter <a href="http://www.military-pentathlon.de/">http://www.military-pentathlon.de/</a> zu finden.</p>
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		<item>
		<title>Erste Nerd Nite M&#252;nchen</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/07/erste-nerd-nite-muenchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag aus der Kategorie &#8220;Veranstaltungsberichte&#8221;.

Gestern stieg in M&#252;nchen Schwabing (genauer gesagt in der ) die erste &#8220;Nerd Nite M&#252;nchen&#8221;. Die Veranstaltung, die rein &#252;ber facebook (und andere SNS) und twitter beworben wurde, kn&#252;pft an entsprechende Veranstaltungen in den USA an, bei denen Nerds, also Spezialisten (zumindest) auf einem Gebiet, in entspannter Baratmosph&#228;re kurz &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag aus der Kategorie &#8220;Veranstaltungsberichte&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/nerd-nite-muenchen.jpg"><img src="http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/nerd-nite-muenchen-300x225.jpg" alt="" title="nerd-nite-muenchen" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-254" /></a></p>
<p>Gestern stieg in M&uuml;nchen Schwabing (genauer gesagt in der ) die erste <a href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/Nerd_Nite">&#8220;Nerd Nite M&uuml;nchen&#8221;</a>. Die Veranstaltung, die rein &uuml;ber facebook (und andere SNS) und twitter beworben wurde, kn&uuml;pft an entsprechende Veranstaltungen in den USA an, bei denen Nerds, also Spezialisten (zumindest) auf einem Gebiet, in entspannter Baratmosph&auml;re kurz &uuml;ber ihr Spezialgebiet berichten und sich einer Diskussion stellen.</p>
<p>Bei der ersten M&uuml;nchner Instanz der Veranstaltung berichtet J&ouml;rg Bochmann, Max-Planck-Institut f&uuml;r Quantenoptik zu &#8220;Viel L&auml;rm um Nichts &#8211; Lichtquanten, die Schellingstra&szlig;e und &uuml;berhaupt&#8221;, Ildiko Meny, Institut f&uuml;r medizinische Psychologie der LMU M&uuml;nchen zu &#8220;Nachtaktiv?: die innere Uhr und unser Schlafverhalten&#8221; und Georg Groh, Informatik der TU M&uuml;nchen zu &#8220;mobile social networking&#8221;. </p>
<p>Insgesamt sehr gelungen! Unterhaltsame Vortr&auml;ge bei denen man auch noch was lernen konnte. Ich bin gespannt auf die zweite Instanz, die im August oder September folgen soll.</p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/Nerd_Nite">http://www.sub-bavaria.de/wiki/Nerd_Nite</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdsprachenkenntnisse &#8230;</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/06/fremdsprachenkenntnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 15:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen f&#252;r (Marine-)Offiziere wurde uns letzte Woche folgendes Video gezeigt &#8211; echt sehenswert! ;-)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen f&uuml;r (Marine-)Offiziere wurde uns letzte Woche folgendes Video gezeigt &#8211; echt sehenswert! ;-)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DNUG Fr&#252;hjahrskonferenz 2009 &#8211; Rheinmetall</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/05/dnug-konferenz-2009-rheinmetall/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[case]]></category>
		<category><![CDATA[connections]]></category>
		<category><![CDATA[dnug]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[lotus]]></category>
		<category><![CDATA[rheinmetall]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Opening der DNUG Fr&#252;hjahrskonferenz 2009 berichtete Markus Bentele, CIO von Rheinmetall zu &#8220;Enterprise Businss Collaboration 2.0 &#8211; Mitarbeitervernetzung &#8211; Wissensaustausch &#8211; Kommunikation&#8221;.
Interessante Aussagen/Zitate

Neue F&#252;hrung/Kultur etc. braucht (neuen) &#8220;Kommunikationsraum&#8221;
Realisierung: SAP-Portal mit allen ERP-Plattformen, Intranets, BI und Collaborationsfunktion
Historie: Haben vor 2006 ShareNet (Siemens) genutzt, 2006 wurde dann zwischen SAP, IBM und MS entschieden &#8211; f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://www.communixx.de/2009/05/dnug-konferenz-2009-opening/">Opening</a> der <a href="http://www.dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/30Konf.htm?open">DNUG Fr&uuml;hjahrskonferenz 2009</a> berichtete Markus Bentele, CIO von Rheinmetall zu &#8220;Enterprise Businss Collaboration 2.0 &#8211; Mitarbeitervernetzung &#8211; Wissensaustausch &#8211; Kommunikation&#8221;.</p>
<p>Interessante Aussagen/Zitate</p>
<ul>
<li>Neue F&uuml;hrung/Kultur etc. braucht (neuen) &#8220;Kommunikationsraum&#8221;
<li>Realisierung: SAP-Portal mit allen ERP-Plattformen, Intranets, BI und Collaborationsfunktion
<li>Historie: Haben vor 2006 ShareNet (Siemens) genutzt, 2006 wurde dann zwischen SAP, IBM und MS entschieden &#8211; f&uuml;r die IBM
<li>L&ouml;sung: Groupware (Mail, Kalender), Sametime, Quickr, Connections, OmniFind, T-Rex &#8211; dabei wird von Connections wirklich alles genutzt (Activities, Profiles, Blogs)
<li>Nutzen von Activities war dem Projektteam anfangs nicht klar &#8211; die Lead-User haben den Service aber sofort als &#8220;genau das brauchen wir&#8221; angenommen und eingesetzt
<li>Wichtig sind nicht einzelne Produkte, sondern die Integration
<li>Nutzung produktiv durch 9.000 Mitarbeiter
<li>Kommentar zur bisherigen Wiki-Funktionalit&auml;t: Der Rich-Text-Editor ist zwar n&uuml;tzlich zum Kennenlernen aber nicht zum Produktiveinsatz &#8211; Connections 2.5 soll hier Besserung bringen
<li>Der Rollout fand weltweit ohne Schulung statt &#8211; stattdessen berichten Benutzer in Webcasts dar&uuml;ber, wie sie die Plattform einsetzen
<li>Kommentar zu E-Mail vs. IM: E-Mail ist wegen der Archivierung (verpflichtend) etc. teuer. &#8220;IM ist cash&#8221;
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DNUG Fr&#252;hjahrskonferenz 2009 &#8211; Opening</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[dnug]]></category>
		<category><![CDATA[ibm]]></category>
		<category><![CDATA[lotus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Bericht von der DNUG Fr&#252;hjahrskonferenz 2009 in D&#252;sseldorf.
Zuerst ein Kommentar zur Teilnehmerliste: von Hochschulen waren/sind vertreten: 

 EBS (Heyn, R&#228;th)
 Fachhochschule Bielefeld (Kaiser, Ries)
 Fachhochschule Gelsenkirchen, GCC Bocholt (de Vries, D&#246;ring, Pohnke, Pulst)
 Uni Jean (Bergmann, Schindler)
 Hochschule Merseburg (Klimpel, Metzke, N&#246;renberg)
 Uni M&#252;nchen (Taing)
 Uni Paderborn (Nastansky, Pfeifer, Kelm, Mundhenk, Almers)
 Uni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Bericht von der <a href="http://www.dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/30Konf.htm?open">DNUG Fr&uuml;hjahrskonferenz 2009</a> in D&uuml;sseldorf.</p>
<p>Zuerst ein Kommentar zur Teilnehmerliste: von Hochschulen waren/sind vertreten: </p>
<ul>
<li> EBS (Heyn, R&auml;th)
<li> Fachhochschule Bielefeld (Kaiser, Ries)
<li> Fachhochschule Gelsenkirchen, GCC Bocholt (de Vries, D&ouml;ring, Pohnke, Pulst)
<li> Uni Jean (Bergmann, Schindler)
<li> Hochschule Merseburg (Klimpel, Metzke, N&ouml;renberg)
<li> Uni M&uuml;nchen (Taing)
<li> Uni Paderborn (Nastansky, Pfeifer, Kelm, Mundhenk, Almers)
<li> Uni St. Gallen (Berdnik, Berger, Stader)
<li> Uni Trier (Czap, Gramm, Schneider, Wagner)
</ul>
<p>und nat&uuml;rlich von der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen &#8230;</p>
<p>Der erste Vortrag war von Bob Piccano &#8211; General Manager Lotus Software and WebSphere Portal. Es ging um die &#8220;Zukunft&#8221; von Lotus &#8211; also Strategie, Produktank&uuml;ndigungen etc.</p>
<p>Zuerst hat er dazu das IBM Thema &#8220;Smarter Planet&#8221; aufgegriffen. Ein Teil davon ist &#8220;Smart Work&#8221;, charakterisiert durch die Schl&uuml;sselworte &#8220;Connect, Collaborate, Innovate, Optimize&#8221;.</p>
<p>Piccano geht dann relativ lang auf &#8220;Nine Predictions for Collaboration in 2009&#8243; ein und zeigt daran, wie gut IBM/Lotus aufgestellt ist:</p>
<ul>
<li>1) Universal Access to Collaboration (as application, as service, in the application)
<li>2) Messaging Becomes an Integrated Platform
<li>3) Managing Through Human Networks
<li>4) Telephony Becomes Voice Collaboration
<li>5) Innovative Desktop Productivity Tools &#8211; Lotus Symphony (Version 1.3 kommt bald)
<li>6) Transform SMB into Global Trading Partners
<li>7) Linux emerges onto the Corporate Desktop
<li>8) (Continued) Poliferation of Cloud Computing &#8211; Lotus Live (www.lotuslive.com) &#8211; Files, Network, Meeting, Events, Chat, Activities, Charts, Surveys, eMail
<li>9) Situational Apps Solve Daily Problems &#8211; Mashups (Bsp: Tungle &#8211; meetings made simple)
</ul>
<p>Dann hat ein Mitarbeiter von Piccano ein paar Beispiele / Neuerungen gezeigt:</p>
<ul>
<li> Beta Notes 8.5.1 ist seit heute verf&uuml;gbar
<li> Lotus Traveler Funktion auf iPhone erweitert (ActiveSync)
<li> Darstellung/Sortierung der Suchergebnisse ist Kontext-sensitiv
<li> XPage-Applikationen direkt im Client ausf&uuml;hrbar
<li> XPage-Applikationen als Components im Client
<li> Integration mit LinkedIn
<li> Integration beliebiger Windows-Anwendungen in Client (via OpenSpan Windows Container) &#8211; sehr &uuml;berzeugend &#8230;
<li> Symphony 1.3 kann Office 2007 Formate (lesen)
<li> Symphony 1.3 unterst&uuml;tzt Widgets
<li> und verschiedene andere Funktionen (die ich nicht so richtig einordnen kann)
</ul>
<p>Kevin Cavanaugh berichtet &uuml;ber Lotus Foundations</p>
<ul>
<li> out-of-the-box, self-healing, remote administration
<li> very easy to install (&#8220;even an IBM VP with one hand can install a Lotus Foundations server&#8221;) &#8211; und das haben sie auch live demonstriert
<li> Foundations: Email and (basic) collaboration + File management, Backup, AntiVirus, &#8230;
<li> + VMware &#8211; d.h. Ausf&uuml;hrung von bel. Windows-Anwendungen &#8211; sicherer als auf Windows-Server &#8230;
<li> Salvation Army nutzt Foundations
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>WI2009 &#8211; Keynote Mark Soley, OMG</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/02/wi2009-keynote-mark-soley-omg/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2009/02/wi2009-keynote-mark-soley-omg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[omg]]></category>
		<category><![CDATA[soa]]></category>
		<category><![CDATA[wi2009]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Tag der Tagung Wirtschaftsinformatik 2009 begann mit einer Keynote von Mark Soley von der Object Management Group. Zusammenfassend: Sehr unterhaltsam!
Hier ein paar &#8220;Fundst&#252;cke&#8221; aus dem Vortrag:
&#8220;The n+1 Problem: Old systems do not go away!&#8221; &#8211; Wenn man ein neues System / einen neuen Standard zum Ersetzen von n Standards schafft, dann hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag der <a href="http://www.wi2009.at/">Tagung Wirtschaftsinformatik 2009</a> begann mit einer Keynote von Mark Soley von der Object Management Group. Zusammenfassend: Sehr unterhaltsam!</p>
<p>Hier ein paar &#8220;Fundst&uuml;cke&#8221; aus dem Vortrag:</p>
<p>&#8220;The n+1 Problem: Old systems do not go away!&#8221; &#8211; Wenn man ein neues System / einen neuen Standard zum Ersetzen von n Standards schafft, dann hat man danach meist nicht wie geplant einen Standard, sondern n+1 &#8230;</p>
<p>In dem Zusammenhang stand auch die Definition von &#8220;legacy systems&#8221;: &#8220;systems that run&#8221; &#8230; und der Kommentar dazu: &#8220;Most funny jokes are funny because they are true&#8221;.</p>
<p>Gerade im Zusammenhang mit Design etc finde ich auch immer wieder <a href="http://www.communixx.de/2008/09/die-vasa-und-software-engineering/">die Geschichte von der Vasa</a>, die Soley in seinen Beitrag eingeflochten hat &#8211; einfach klasse.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgsindikatoren f&#252;r Enterprise 2.0 Einf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/02/erfolgsindikatoren-fuer-enterprise-20-einfuehrung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[indicator]]></category>
		<category><![CDATA[roi]]></category>
		<category><![CDATA[success]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wird viel &#252;ber den ROI von Enterprise 2.0 oder allgemein von Kooperation geschrieben (z.B. NeubibergBlog, Headshift, Enterprise2Open) &#8211; &#8230; und auch ich bin gestern wieder in eine Diskussion gestolpert, in der zwar nicht explizit &#252;ber ROI gesprochen wurde, aber doch &#252;ber Kennzahlen, die man erheben k&#246;nnte um den Erfolg einer Enterprise 2.0-Einf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wird viel &uuml;ber den ROI von Enterprise 2.0 oder allgemein von Kooperation geschrieben (z.B. <a href="http://webzwo.wordpress.com/2009/02/12/enterprise-20-und-der-roi/">NeubibergBlog</a>, <a href="http://www.headshift.com/blog/2008/10/integrated-approach-social-sof.php">Headshift</a>, <a href="http://blog.enterprise2open.com/2009/02/17/whats-the-roi-of-collaboration/">Enterprise2Open</a>) &#8211; &#8230; und auch ich bin gestern wieder in eine Diskussion gestolpert, in der zwar nicht explizit &uuml;ber ROI gesprochen wurde, aber doch &uuml;ber Kennzahlen, die man erheben k&ouml;nnte um den Erfolg einer Enterprise 2.0-Einf&uuml;hrung zu dokumentieren. Auch hierzu gibt es nat&uuml;rlich schon einiges, wie z.B. zum <a href="http://blog.metaroll.de/2007/12/07/wie-misst-man-den-erfolg-eines-weblogs/">Erfolg von Weblogs</a>. </p>
<p>Angeregt durch die angesprochene Diskussion bin ich mal in mich gegangen und habe aufgestellt, was ich schon alles zum Thema Erfolgsindikatoren f&uuml;r Enterprise 2.0-Einf&uuml;hrungen gesehen/gelesen habe &#8211; vielleicht ist das ja f&uuml;r den ein oder anderen von Interesse &#8230;</p>
<ul>
<li> &Auml;nderung in Kommunikationsverhalten (weniger E-Mails, weniger CC-E-Mails, weniger For-Your-Interest-Mails, &#8230;)
<li> Menge an gesammelten Material (Anzahl Blogposts, Wiki-Seiten)
<li> Aktivit&auml;t der Mitarbeiter / Grad der Beteiligung (wie viele tragen aktiv was bei)
<li> Grad der Beiteiligung (Anzahl Leute) an einzelnen Dokumenten / Entscheidungen
<li> Vernetzung der Mitarbeiter / Anzahl der Kommunikationspartner
<li> allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit (in verschiedenen Kriterien, Balanced Scorecard)
</ul>
<p>Fehlt noch was?</p>
<p>Btw: Gibt es eigentlich schon irgendwo eine Enterprise 2.0 Balanced Scrorecard? Bei meinen spontanen Google-Recherchen bin ich nur auf <a href="http://www.scill.de/content/2006/11/12/nutzenbewertung-von-corporate-blogs-mit-balanced-scorecard/">die Arbeiten zu Nutzenbewertung bei Corporate Blogs</a> gestossen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Sexiness&#8221; von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/02/sexiness-von-wissenschaftlern-und-wissenschaftlerinnen/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2009/02/sexiness-von-wissenschaftlern-und-wissenschaftlerinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 09:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben wir es als Informatiker doch wirklich nicht leicht mit der Auswirkung unserer Disziplin &#8211; und dann noch sowas &#8230;
Ali Arbia zitiert auf ScienceBlogs eine Studie von &#8216;The Monkey Cage&#8217; &#252;ber die &#8220;Sexiness&#8221; der Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Wissenschaftsfachrichtungen. Interessant dabei ist erstens, dass die Sexiness von ALLEN Wissenschaftlern negativ ist &#8230; hmmmm &#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben wir es als Informatiker doch wirklich nicht leicht mit der Auswirkung unserer Disziplin &#8211; und dann noch sowas &#8230;</p>
<p><a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2009/02/sexiness-von-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftler-nach-fachrichtung.php">Ali Arbia zitiert auf ScienceBlogs eine Studie von &#8216;The Monkey Cage&#8217;</a> &uuml;ber die &#8220;Sexiness&#8221; der Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Wissenschaftsfachrichtungen. Interessant dabei ist erstens, dass die Sexiness von ALLEN Wissenschaftlern negativ ist &#8230; hmmmm &#8230; aber besonders negativ sind mal wieder die Informatiker (oder &#8220;Computerwissenschaften&#8221; wie es in der &Uuml;bersicht heisst). Hinter uns ist nur noch die Chemie &#8211; und sogar die Buchhaltung (was ist denn das f&uuml;r eine Wissenschaft?) ist vor uns &#8230; Seufz &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte vom Blumentopf &#8230;</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/01/die-geschichte-vom-blumentopf/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2009/01/die-geschichte-vom-blumentopf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 20:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[motto]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte ist zwar nicht neu &#8211; ich bin schon mehrfach dar&#252;ber gestolpert (zwar mit gro&#223;en Steinen statt Golfb&#228;llen und Wasser statt Bier &#8230;) &#8211; Edwin Ederle hat sie aber gerade im if-blog sch&#246;n aufgeschrieben.
Und die Aussage hinter der Geschichte ist ziemlich wahr &#8230; verdeutlicht mir immer wieder verschiedene eigene (negative) Erfahrungen mit Selbstmanagement / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte ist zwar nicht neu &#8211; ich bin schon mehrfach dar&uuml;ber gestolpert (zwar mit gro&szlig;en Steinen statt Golfb&auml;llen und Wasser statt Bier &#8230;) &#8211; <a href="http://www.interface-ag.com/blog/ee/die-geschichte-vom-blumentopf/">Edwin Ederle hat sie aber gerade im if-blog sch&ouml;n aufgeschrieben</a>.</p>
<p>Und die Aussage hinter der Geschichte ist ziemlich wahr &#8230; verdeutlicht mir immer wieder verschiedene eigene (negative) Erfahrungen mit Selbstmanagement / Zeitmanagement und &Auml;hnlichem: Wenn man zuerst mit den kleinen, unbedeutenden Aufgaben beginnt, die allerdings bequem und einfach sind, dann bleibt kein Raum (keine Gelegenheit) mehr f&uuml;r die gro&szlig;en, wichtigen Aufgaben.</p>
<p>Wenn es nur immer so einfach w&auml;re das richtig zu machen. Gl&uuml;cklicherweise helfen solche Geschichten dabei :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren f&#252;r ein kollaboratives Intranet</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/11/erfolgsfaktoren-fuer-ein-kollaboratives-intranet/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/11/erfolgsfaktoren-fuer-ein-kollaboratives-intranet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[intranet]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir arbeiten zwar auch in dem Bereich &#8220;Erfolgsfaktoren f&#252;r Social Software in Unternehmen&#8221;, heute aber nicht zu unserer Arbeit, sondern zu der einer interessanten schweizer Firma in dem Bereich &#8211; Namics.
Auf dem Blog von Namics finden sich immer wieder interessante Berichte rund um deren Beratungs- und Umsetzungsgesch&#228;ft. So auch heute wieder mit dem Post &#8220;Erfolgsfaktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kooperationssysteme.de/">Wir</a> arbeiten zwar auch in dem Bereich &#8220;Erfolgsfaktoren f&uuml;r Social Software in Unternehmen&#8221;, heute aber nicht zu unserer Arbeit, sondern zu der einer interessanten schweizer Firma in dem Bereich &#8211; <a href="http://www.namics.com/">Namics</a>.</p>
<p>Auf dem <a href="http://blog.namics.com/">Blog von Namics</a> finden sich immer wieder interessante Berichte rund um deren Beratungs- und Umsetzungsgesch&auml;ft. So auch heute wieder mit dem Post <a href="http://blog.namics.com/2008/11/erfolgsfaktoren.html">&#8220;Erfolgsfaktoren f&uuml;r Intranet-Wikis in Unternehmen&#8221;</a>.</p>
<blockquote><p>
Erfolgsfaktoren f&uuml;r kollaborative Intranets:</p>
<p>1. Kein Mikro-Management aber Spielregeln<br />
2. Transparenz aktiv f&ouml;rdern<br />
3. Konfliktl&ouml;sung nicht im selben Medium<br />
4. Ergebnis immer &uuml;ber Hierarchie stellen<br />
5. Kulturwandel vorleben<br />
6. Verschiedene Rollen, gleich wertgesch&auml;tzt<br />
7. The Importance of Having Users
</p></blockquote>
<p>Im Blog-Post wird auch auf eine ausf&uuml;hrlicher Pr&auml;sentation zum Thema verwiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/11/ibm-technical-expert-council-technology-summit-2008/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/11/ibm-technical-expert-council-technology-summit-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 08:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[ibm]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern (17.11.2008) war ich auf dem IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008. Ein ziemlich langer Name &#8211; aber ich werde gar nicht n&#228;her auf die Veranstaltung an sich eingehen, sondern mehr auf das was mir daraus aufschreibenswert erschien (f&#252;r mein Microcontent-Management ;-)).
Der erste spannende Vortrag war von Andreas Neus, Universit&#228;t Karlsruhe/IBM zu &#8220;Service Innovation&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern (17.11.2008) war ich auf dem IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008. Ein ziemlich langer Name &#8211; aber ich werde gar nicht n&auml;her auf die Veranstaltung an sich eingehen, sondern mehr auf das was mir daraus aufschreibenswert erschien (f&uuml;r mein Microcontent-Management ;-)).</p>
<p>Der erste spannende Vortrag war von Andreas Neus, Universit&auml;t Karlsruhe/IBM zu &#8220;Service Innovation&#8221;. Dienstleistungen sind ja ein immer wichtigeres Thema heute nachdem &uuml;ber das Internet nun auch Dienstleistungen &uuml;ber Entfernungen erbracht werden k&ouml;nnen. In diesem Zusammenhang fand ich den Vergleich ganz spannend, dass Deutschland zwar Exportweltmeister ist (und die USA auf der Liste ziemlich weit hinten sind) &#8211; bei Dienstleistungsexporten sich die Liste aber umdreht (USA ganz vorne, D ganz hinten) &#8230; Zusammen mit der Aussage, dass inzwischen sogar klassische Maschinenbauunternehmen immer mehr (teilweise &uuml;ber 50%) ihrer Ums&auml;tze mit Dienstleistungen erzielen, sollte das wirklich zu Denken geben.</p>
<p>In seiner Pr&auml;sentation hat Andreas Neus dann auch recht sch&ouml;n Richtung Enterprise 2.0 gearbeitet (ohne das Wort oder auch nur Web 2.0 jemals zu erw&auml;hnen) &#8211; mit der Aussage, dass zur Erm&ouml;glichung von Innovation (allgemein und speziell im Dienstleistungssektor) mehr Flexibilit&auml;t und ein Umdenken in Unternehmen notwendig ist.</p>
<p>Hier noch ein paar interessante Zitate/Aussagen:</p>
<ul>
<li>Vergleich (Linien-)Organisation in heutigen Unternehmen mit Organisation in R&ouml;mischen Legionen &#8211; nicht viel Unterschied &#8230;
<li>Vergleich Schach vs. Go &#8211; das eine ein sehr strukturiertes, hierarchisches Spiel, beim anderen nur ein Typ von Spielsteinen, deren Wert von ihrer Stellung abh&auml;ngt
<li>&#8220;if everything seems under control, your&#8217;re not moving fast enough&#8221;
</ul>
<p>Phillipp K&ouml;nigs hat dann den &#8220;Web 2.0&#8243;-Reigen er&ouml;ffnet mit einer Pr&auml;sentation zu &#8220;Web 2.0 und die Rolle des technischen Managers&#8221;. Ein paar f&uuml;r mich aufschreibenswerte Aussagen/Zitate aus der Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Es geht kein Weg daran vorbei, dass jeder Nutzer den Wert (der Web 2.0 Tools) f&uuml;r sich pers&ouml;nlich erkennt.
<li>&#8220;It&#8217;s all about connecting the dots&#8221; -> das ist warum RSS so wichtig ist
<li>&#8220;Anything that is in the world when you&#8217;re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that&#8217;s invented between when you&#8217;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you&#8217;re thirty-five is against the natural order of things.&#8221; (Douglas Adams, Hitchhikers Guide to the Galaxy)
</ul>
<p>Nachdem Herr K&ouml;nigs so sehr auf der M&ouml;glichkeit der Substitution von E-Mail durch das &#8220;viel bessere&#8221; RSS herumgeritten ist, konnte ich es mir nicht verkneifen zu Fragen ob, RSS die E-Mail-Misere wirklich beenden kann &#8211; oder nur einen E-Mail-Overload mit einem Feed-Overload ersetzt oder erg&auml;nzt. Und endlich mal eine (meiner Meinung nach) kompetente und realistische Antwort: RSS ist nur eine Br&uuml;cke/Kr&uuml;cke zu etwas anderem, das dann wirklich gut ist &#8211; irgendwas mit Empfehlungen, Ratings und Sozialen Netzwerken. Es gab auch eine Nachfrage zur Medienwahlproblematik bei der Nutzung von Social Software. Hier fiel die Antwort aber nicht so gut aus.</p>
<p>Stefan Lieschke von IBM gab schlie&szlig;lich noch einen &#8220;Web 2.0 Update&#8221; &#8211; neben allgemeinem zu Social Softwar mit einem Fokus auf Mashups. Hier wiederholte sich nat&uuml;rlich einiges. Was mir aufschreibenswert erschien:</p>
<ul>
<li><a href="">&#8220;Wenn die Schichtleiter bloggen&#8221;, FAZ online vom 16.10.2008</a> &#8211; ein spannender Bericht &uuml;ber den (ungeplanten) Einsatz von Blogs in Unternehmen
<li>Im bekannten Long-Tail-Bild ist der linke Bereich die Dom&auml;ne geplanter Portal-L&ouml;sungen im Unternehmen &#8211; der Long-Tail rechts aber die Dom&auml;ne von Mashups. Das IBM Mashup Center bietet dazu eine interessante M&ouml;glichkeit Datenquellen zur Verf&uuml;gung zu stellen, zu bewerten, zu kombinieren etc.
<li>Eine Empfehlung f&uuml;r einen &Uuml;berblick/Einstieg zu Mashups: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3kDnbhKb2ow">http://www.youtube.com/watch?v=3kDnbhKb2ow</a>
</ul>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung schlie&szlig;lich mit einem Vortrag von Ulrich Walter, Astronaut auf der D2-Mission, zur Relativit&auml;tstheorie und deren Einfluss auf das, was bei Raumfahrt m&ouml;glich ist und was nicht.</p>
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