Archiv für Kategorie Web 2.0

The Cloud und Collaboration mit dem Mac/iPad/iPhone – Part 2

Ende März habe ich unter dem Titel The Cloud und Collaboration mit dem Mac u.a. meine Erfahrungen zum Synchronisieren verschiedener Daten zwischen verschiedenen Macs (und auch meinem iPhone) beschrieben. Ein wichtiger Punkt, der bei mir damals noch offen war, waren meine Feeds – also wie ich mein RSS-Feeds auf unterschiedlichen Macs lesen kann und Neueinträge aber auch die Information darüber, was ich schon gelesen habe und was nicht zwischen den Rechnern austauschen kann. Nachdem ich inzwischen auch stolzer Besitzer eines iPads bin – und da auf jeden Fall auch meine Feeds lesen will, habe ich mich dem Thema nun endlich mal angenommen.

Feeds – die erste

Auf facebook habe ich schon zum ersten Artikel den Kommentar bekommen, dass ich doch einen online-Reader nutzen sollte – z.B. Google Reader. Aber irgendwie war ich damals noch nicht bereit dazu …

Ich habe mir Google Reader inzwischen mal angeschaut und muss sagen, dass ich schon früher darauf hätte umsteigen sollen. Allein die schöne Übersichts-/Statistik-Funktion finde ich das wert.

Feeds – noch besser

Irgendwie bin ich aber doch noch ein Freund von Rich Clients – Deswegen habe ich mich mal im Mac-Software-Umfeld umgesehen und bin auf Gruml gestossen, eine Mac-Anwendung, die sich mit Google Reader synchronisiert. Egal wo man die Feeds ergänzt oder liest, die Änderung taucht auch auf der anderen Seite auf. Gruml hat noch Verbesserungspotential (insbes. bei der Geschwindigkeit der Synchronisation), bietet aber schon jetzt eine schöne alternative (und besser aufgeräumte als im Google Reader) Sicht auf meine Feeds.

Das ist vielleicht auch der Hauptgrund, warum ich Rich Clients noch bevorzuge: Den Entwicklern gelingt es meist immer noch die Möglichkeiten des Gerätes und dessen Bedienung besser auszunutzen als mit Web-Anwendungen (trotz Ajax und Co).

Auf iPhone und iPad könnte man Google Reader nun auch über Safari nutzen … aber auch hier bevorzuge ich Rich Clients mit besser aufgeräumter Benutzungsoberfläche.

Nach kurzer Recherche im AppStore kam heraus, dass sich fast alle Nutzer einig sind, dass “Reeder” DIE App dafür ist – sowohl auf dem iPhone aus auch neuerdings auf dem iPad: http://reederapp.com/.

Meine Wertung nach kurzer Nutzung: Sie haben Recht! Ich bin inzwischen sogar dazu übergegangen Feeds bevorzugt auf dem iPad zu lesen – selbst wenn ich einen Mac direkt daneben habe.

Sonstige iPad-Ergänzungen zu Teil 1

Ich nutze natürlich auch Dropbox und Evernote auf dem iPad. Alles sehr schöne Adaptionen auf das iPad. Und bei Mendeley warte ich noch auf die iPhone/iPad-App … soll bald kommen …

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Erfolgsindikatoren für Enterprise 2.0 Einführung

In letzter Zeit wird viel über den ROI von Enterprise 2.0 oder allgemein von Kooperation geschrieben (z.B. NeubibergBlog, Headshift, Enterprise2Open) – … und auch ich bin gestern wieder in eine Diskussion gestolpert, in der zwar nicht explizit über ROI gesprochen wurde, aber doch über Kennzahlen, die man erheben könnte um den Erfolg einer Enterprise 2.0-Einführung zu dokumentieren. Auch hierzu gibt es natürlich schon einiges, wie z.B. zum Erfolg von Weblogs.

Angeregt durch die angesprochene Diskussion bin ich mal in mich gegangen und habe aufgestellt, was ich schon alles zum Thema Erfolgsindikatoren für Enterprise 2.0-Einführungen gesehen/gelesen habe – vielleicht ist das ja für den ein oder anderen von Interesse …

  • Änderung in Kommunikationsverhalten (weniger E-Mails, weniger CC-E-Mails, weniger For-Your-Interest-Mails, …)
  • Menge an gesammelten Material (Anzahl Blogposts, Wiki-Seiten)
  • Aktivität der Mitarbeiter / Grad der Beteiligung (wie viele tragen aktiv was bei)
  • Grad der Beiteiligung (Anzahl Leute) an einzelnen Dokumenten / Entscheidungen
  • Vernetzung der Mitarbeiter / Anzahl der Kommunikationspartner
  • allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit (in verschiedenen Kriterien, Balanced Scorecard)

Fehlt noch was?

Btw: Gibt es eigentlich schon irgendwo eine Enterprise 2.0 Balanced Scrorecard? Bei meinen spontanen Google-Recherchen bin ich nur auf die Arbeiten zu Nutzenbewertung bei Corporate Blogs gestossen.

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IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008

Gestern (17.11.2008) war ich auf dem IBM Technical Expert Council Technology Summit 2008. Ein ziemlich langer Name – aber ich werde gar nicht näher auf die Veranstaltung an sich eingehen, sondern mehr auf das was mir daraus aufschreibenswert erschien (für mein Microcontent-Management ;-)).

Der erste spannende Vortrag war von Andreas Neus, Universität Karlsruhe/IBM zu “Service Innovation”. Dienstleistungen sind ja ein immer wichtigeres Thema heute nachdem über das Internet nun auch Dienstleistungen über Entfernungen erbracht werden können. In diesem Zusammenhang fand ich den Vergleich ganz spannend, dass Deutschland zwar Exportweltmeister ist (und die USA auf der Liste ziemlich weit hinten sind) – bei Dienstleistungsexporten sich die Liste aber umdreht (USA ganz vorne, D ganz hinten) … Zusammen mit der Aussage, dass inzwischen sogar klassische Maschinenbauunternehmen immer mehr (teilweise über 50%) ihrer Umsätze mit Dienstleistungen erzielen, sollte das wirklich zu Denken geben.

In seiner Präsentation hat Andreas Neus dann auch recht schön Richtung Enterprise 2.0 gearbeitet (ohne das Wort oder auch nur Web 2.0 jemals zu erwähnen) – mit der Aussage, dass zur Ermöglichung von Innovation (allgemein und speziell im Dienstleistungssektor) mehr Flexibilität und ein Umdenken in Unternehmen notwendig ist.

Hier noch ein paar interessante Zitate/Aussagen:

  • Vergleich (Linien-)Organisation in heutigen Unternehmen mit Organisation in Römischen Legionen – nicht viel Unterschied …
  • Vergleich Schach vs. Go – das eine ein sehr strukturiertes, hierarchisches Spiel, beim anderen nur ein Typ von Spielsteinen, deren Wert von ihrer Stellung abhängt
  • “if everything seems under control, your’re not moving fast enough”

Phillipp Königs hat dann den “Web 2.0″-Reigen eröffnet mit einer Präsentation zu “Web 2.0 und die Rolle des technischen Managers”. Ein paar für mich aufschreibenswerte Aussagen/Zitate aus der Präsentation:

  • Es geht kein Weg daran vorbei, dass jeder Nutzer den Wert (der Web 2.0 Tools) für sich persönlich erkennt.
  • “It’s all about connecting the dots” -> das ist warum RSS so wichtig ist
  • “Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.” (Douglas Adams, Hitchhikers Guide to the Galaxy)

Nachdem Herr Königs so sehr auf der Möglichkeit der Substitution von E-Mail durch das “viel bessere” RSS herumgeritten ist, konnte ich es mir nicht verkneifen zu Fragen ob, RSS die E-Mail-Misere wirklich beenden kann – oder nur einen E-Mail-Overload mit einem Feed-Overload ersetzt oder ergänzt. Und endlich mal eine (meiner Meinung nach) kompetente und realistische Antwort: RSS ist nur eine Brücke/Krücke zu etwas anderem, das dann wirklich gut ist – irgendwas mit Empfehlungen, Ratings und Sozialen Netzwerken. Es gab auch eine Nachfrage zur Medienwahlproblematik bei der Nutzung von Social Software. Hier fiel die Antwort aber nicht so gut aus.

Stefan Lieschke von IBM gab schließlich noch einen “Web 2.0 Update” – neben allgemeinem zu Social Softwar mit einem Fokus auf Mashups. Hier wiederholte sich natürlich einiges. Was mir aufschreibenswert erschien:

  • “Wenn die Schichtleiter bloggen”, FAZ online vom 16.10.2008 – ein spannender Bericht über den (ungeplanten) Einsatz von Blogs in Unternehmen
  • Im bekannten Long-Tail-Bild ist der linke Bereich die Domäne geplanter Portal-Lösungen im Unternehmen – der Long-Tail rechts aber die Domäne von Mashups. Das IBM Mashup Center bietet dazu eine interessante Möglichkeit Datenquellen zur Verfügung zu stellen, zu bewerten, zu kombinieren etc.
  • Eine Empfehlung für einen Überblick/Einstieg zu Mashups: http://www.youtube.com/watch?v=3kDnbhKb2ow

Abgerundet wurde die Veranstaltung schließlich mit einem Vortrag von Ulrich Walter, Astronaut auf der D2-Mission, zur Relativitätstheorie und deren Einfluss auf das, was bei Raumfahrt möglich ist und was nicht.

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Triple-I – Wikis in Global Businesses

Ich bin aktuell auf der Triple-I Konferenz in Graz. Die Konferenz hat gestern schon begonnen – ein paar Berichte zu dem was gestern los war sind auf dem Blog von Dennis Busch zu finden.

Aktuell spricht gerade Peter Kemper von Shell über “Wikis in Global Businesses”. Es geht um die Wiki-Einführung bei Shell. Sie haben 2006 begonnen auf der Basis von MediaWiki eine Plattform aufzusetzen und mit vier verschiedenen Use Cases durchgespielt. 2007 war das ganze dann für das ganze Unternehmen verfügbar (mit Single Sign On etc). Ein Grund für die Entscheidung für MediaWiki war die bewiesene Skalierbarkeit.

Interessant: Das Projekt ging weder vom IT-Department aus noch wurde des vom IT-Department getrieben.

Einführung:

  • Champions, No Brainers, Natural Users
  • Visionary Leaders
  • Doing the same with improved productivity
  • Shifting limitations

Change Management:

  • no big launch, newletters every month to all registered users
  • robust “existing” content services
  • back-office for more difficult wiki aspects (gardening, pictures, tables)
  • minimal training, but string support driven communication
  • smart marketing
  • voluntary participation
  • silent migration rom intranet content
  • “different control instead of no control”

Ganz interessant hier das “back office” – das hilft Bilder hochzuladen etc …

Über die Statistiken und Umfragen sowie Interviews hat Shell versucht mehr über die Nutzer und die Nutzung herauszubekommen und damit auch zu lernen wie man die Nutzer zu bessere Beteiligung motivieren kann. Es wurden/werden drei Rollen unterschieden: information owners, editors, information consumers. Eine der Erkenntnisse war, dass die “information owners” oft zu wenig über die “information consumers” wissen um das richtige Material einzustellen und weiterzuentwickeln.

Andere interessante Details:

  • kein anonymer Zugriff – Transparenz ist sehr wichtig bei Änderung von Inhalten
  • Ein Problem, das von Wiki gelöst wird: Seit E-Mail und Powerpoint immer weiter verbreitet sind, kommen kaum mehr (formale) Berichte in die Archive – damit wird Wissen nicht mehr zentral verfügbar gemacht – das Wiki schafft es hier wieder etwas “zentrale Verfügbarkeit” zu schaffen
  • Active Users (editors) (09/2008): 4.000
  • Registered Users (09/2008): 40.000
  • Articles (09/2008): 23.000
  • Interessant zu den Zahlen: Während Anzahl der Artikel und der registrierten Benutzer kontinuierlich gestiegen sind, blieb die Zahl der aktiven Benutzer über die letzte Zeit mehr oder weniger gleich
  • “Wiki is another system” (ersetzt also nicht die vorhandenen CMS, Intranet) – allerdings wurden einige Inhalte vom Intranet/CMS auf das Wiki verschoben (auch um die Leute auf das Wiki zu bekommen) – langfristig soll/wird das Intranet wohl mehr und mehr des langfristigen Contents verlieren – aber immer für Navigation/Struktur/kurzfristigen Content bleiben

What’s next:

  • the interview round identified causes where people connected but did not remember
  • survey needs to be repeated for trend analysis
  • (social network) visualization tools are needed

Das Thema (Wikis in Organisationen) ist allgemein von großem Interesse hier auf der Triple-I. So habe ich gestern nach meiner Präsentation im Professors4Industry Track interessante Gespräche mit verschiedenen IT-/Kommunikationsverantwortlichen geführt, die Wikis eingeführt haben oder dieses planen. Z.B. Xing (internes Wiki), Fraport, reinisch, occar, …

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Persönliche Tageszeitung 2.0 – Feed Journal

Dass man sich mit RSS-Feeds im eigenen Feedreader oder auf Portalen wie iGoogle oder netvibes quasi eine personalisierte Tageszeitung zusammenstellen kann ist ja nichts neues. Feed Journal geht aber einen Schritt weiter und formatiert die Artikel in ausgewählten Feeds mit Bildern “tageszeitungs-like” und liefert das Ergebnis als PDF-Datei. Echt nett. Zusammen mit einem Filter wie Yahoo Pipes genau das, was man unter einer personalisierten Tageszeitung verstehen würde.

Ich stelle mir allerdings die Frage, ob man das überhaupt noch braucht. Selbst habe ich mich an meine Feed-Reader schon ziemlich gewöhnt – und weiss die Vorteile eines Feed-Readers gegenüber einer gedruckten/gelayouteten Tageszeitung schätzen … Aber vielleicht bin ich nicht der Massstab für die Benutzer im Web ;-)

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Neue Medien im Change Management

Auf www.change-zweinull.de heisst es:

“Dieser Weblog begleitet unser Forschungsvorhaben, mit dem wir klären wollen, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien wie z.B. Weblogs, Social Networking, Wikis und Podcasts die Umsetzung von Change-Vorhaben unterstützen können.”

Es geht also um die Untersuchung, wie Social Software beim Change Management helfen kann. U.a. wurden im neuesten Post die Ergebnisse einer Online-Befragung zu “Neue Medien im Change Management” veröffentlicht.

Warum finde ich das interessant? Nun ja, im Change Management allgemein geht es wie bei der Einführung von neuen Kooperationssystemen (Change Management im Besonderen) um die Beteiligung der Benutzer am (Einführung-)Prozess. Ich hatte bisher immer die Einführung von Social Software als Ziel eines solchen Prozesses gesehen (ist eben mein Blickwinkel), finde es aber interessant die Nutzung von Social Software auch zur Unterstützung des Prozesses einzusetzen. Wobei da natürlich das Henne-Ei-Problem auftaucht: Wie begleitet man die Einführung von Social Software zur Begleitung der Einführung von … ;-)

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“Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us”

Und noch ein Video, das ich im Zusammenhang mit Web 2.0 und Enterprise 2.0 weiterempfehlen kann – Ein sehr gutes “Tutorial zu Web 2.0″:

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“Here Comes Another Bubble”

Mal wieder ein Video … das ich schon vor einiger Zeit gesehen, aber gerade eben wiedergefunden habe … “Here Comes Another Bubble” … Web 2.0 ….

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Wissenschafts-Cafe Blog Aggregator

Angeregt (oder zumindest erinnert) durch Robert Basics Diskussion zu bloggenden Professoren hat Mark Scheloske einen sehr schönen Blog Aggregator für Wissenschaftler-Blogs aufgesetzt:

Das Wissenschafts-Café ist ein Portal für deutschsprachige Wissenschaftsblogs und bloggende Wissenschaftler.

Eine sehr schöne Sammlung von Blogs zu unterschiedlichsten Wissenschaftsthemen.

Und auch die Plattform selbst ist sehenswert. Es ist einfach immer wieder faszinierend, was man mit WordPress so alles machen kann …

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Bridging the Gap: Financial Impact of Web 2.0

Alexander Richter berichtet auf seinem Blog schon ausführlich über den gestrigen Event “Bridging the Gap – Financial Impact of Web 2.0″ an der TU München. So kann ich mir einen ausführlichen Gesamtbericht sparen und mich auf ein paar kleine Punkte konzentrieren, die mir aufgefallen sind.

Web 2.0 – Eine neue Dot.com Blase? Das war natürlich eine Frage an den CIO der Deutschen Bank, Klaus Martini. Interessant fand ich, dass er in seiner Antwort darauf vor allem darauf eingegangen ist, dass im Unterschied zur Blase 2000 heute die Unternehmen kaum börsennotiert sind (es kaum IPOs gäbe). Es würden bei Misserfolgen also nicht die gesamte Wirtschaft geschädigt, sondern NUR die Unternehmen, die in die Neulinge investiert haben. Irgendwie beruhigt mich das noch nicht so ganz …

Virtuelle Welten und Innovation (bei/durch IBM) … insgesamt nicht so berauschend – es fehlte mir etwas das Konkrete – so zwischen den Zeilen habe ich aber ein paar interessante Punkte rausgehört, die meiner Meinung nach im Rest etwas unter gingen:

  • Florian Babel betonte, dass er die (rosige) Zukunft nicht in der Plattform Second Life selbst sehe, sondern in geschlossenen und offenen virtuellen Welten allgemein – der nächsten oder übernächsten Generation nach Second Life – Das ist doch mal eine vernünftige Stellungnahmen in dem ganzen Second Life Hype!
  • Weiterhin versuchte er darauf einzugehen, wo die Innovationspotentiale von Web 2.0 und Virtuellen Welten liegen. Hierzu stellte er aus einer aktuellen IBM-Studie zu Innovation die drei Ebenen vor, auf denen Innovation erfolgen kann: 1) Produkte, Services, Märkte; 2) Betriebsabläufe; und 3) Geschäfts- und Unternehmensmodelle – Das Potential läge hauptsächlich bei der Ermöglichung neuer Geschäfts- und Unternehmensmodelle.

Die Beispiele und sonstigen Ausführungen waren aber etwas zu sehr durcheinandergewürfelt um mich so richtig zu überzeugen …

Zum Abschluss noch zum Thema Gründung: Alexander Richter hat schon über den inspirierenden Vortrag von Alexander Samwer berichtet. Noch besser fand ich persönlich aber das Duo Mark Möbius (UnternehmerTUM) und Felix Haas (amiando). Erstens mal war die Vorstellung sehr unterhaltsam :-) Und dabei hat Felix Haas auch noch einiges an praxisnahen Tipps losgelassen …

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