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	<title>Communixx &#187; Social Software</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Strukturierung von Groupware und Social Software</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Groupware]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&#252;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&#252;gbaren Funktionalit&#228;ten etwas strukturieren und das Feld so &#252;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &uuml;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&uuml;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&uuml;gbaren Funktionalit&auml;ten etwas strukturieren und das Feld so &uuml;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie benutzt &#8211; Grund genug mal zusammenzufassen und gegen&uuml;berzustellen was es da so gibt und was ich als sinnvoll erachte.</p>
<p>Beginnen wir mit Groupware allgemein.</p>
<p><b>1) Groupware-Dreieck nach Art der Interaktion (nach Teufel 1995) &#8211; die drei Ks</b></p>
<ul>
<li>Kommunikation
<li>Koordination &#8211; Unterst&uuml;tzung der Aufl&ouml;sung von Abh&auml;ngigkeiten (frei nach Malone 1988)
<li>Kooperation &#8211; Gemeinsame Artefakte
</ul>
<p><b>2) In der Definition des Feldes <a href="http://wiki.informatik.unibw-muenchen.de/Main/OpenResearch">Open Research</a> haben wir die drei Dimensionen um eine weitere erg&auml;nzt:</b></p>
<ul>
<li>Informationsdistribution
<li>Kommunikation
<li>Koordination
<li>Zusammenarbeit
</ul>
<p>Grund f&uuml;r die Erg&auml;nzung war, dass mit den drei Ks meist direkte Interaktion gemeint ist &#8211; es fehlt also eine M&ouml;glichkeit zur Zusammenarbeit / zum Austausch durch indirekte Interaktion &#8211; und daf&uuml;r wurde dann &#8220;Informationsdistribution&#8221; eingef&uuml;hrt. Nat&uuml;rlich kann man das auch als Kommunikation oder gar als (sehr lose gekoppelte) Zusammenarbeit auf einem gemeinsamen Informationsraum sehen.</p>
<p><b>3) Social Software-Dreieck</b></p>
<ul>
<li>Inhalte &#8211; auch Arbeit an gemeinsamen &#8211; aber eher jeder tr&auml;gt unabh&auml;ngig etwas zu Inhalten bei
<li>Kommunikation
<li>Identit&auml;t
</ul>
<p>Hier vereinigen sich also Informationsdistribution, Koordination und Zusammenarbeit zu &#8220;Inhalten&#8221; und es wird die Identit&auml;t (also die Selbstdarstellung) erg&auml;nzt &#8211; dem Fokus auf die Personen in erfolgreicher Zusammenarbeit folgend.</p>
<p>W&auml;hrend die drei Kategorisierungen helfen zu sehen, was m&ouml;glich bzw. wichtig ist, helfen sie oft nicht besonders dabei konkrete Werkzeuge einzuordnen / auszuw&auml;hlen. Das zeigt sich auch in der Darstellung: zumindest die dreier-Klassifizierungen werden meist als Dreieck mit jeweils einer Auspr&auml;gung pro Ecke dargestellt &#8211; Werkzeuge werden dann irgendwo im Dreieck platziert. Um eine konkretere Einordnung zu erlauben wurden verschiedene funktionale Klassifikationen f&uuml;r Groupware vorgestellt, z.B. von (Borghoff und Schlichter 2000). Ein Beispiel einer solchen Klassifikation ist die von (Gross und Koch 2008):</p>
<p><b>4) Funktionale Klassifikation f&uuml;r Groupware (Gross und Koch 2008):</b></p>
<ul>
<li>Awarenessunterst&uuml;tzung
<li>Kommunikationsunterst&uuml;tzung
<li>Koordinationsunterst&uuml;tzung
<li>Teamunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf gemeinsame Informationsr&auml;ume und Dokumente (Gruppeneditoren) (direkte Kommunikation)
<li>Communityunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf Finden von Personen und Information (indirekte Kommunikation)
</ul>
<p><b>5) Ich selber verwende in meiner CSCW-Vorlesung aktuell zus&auml;tzlich noch folgende Klassifizierung f&uuml;r den Bereich von Groupware bis hin zu Social Software</b></p>
<ul>
<li>E-Mail + Gruppenkalender
<li>Teamr&auml;ume &#8211; Dokumente sind nur Black Box
<li>Gemeinsame Informationsr&auml;ume, Gruppeneditoren &#8211; Auch Delicious, YouTube, Wikipedia etc.
<li>Kommunikationsorientierte gem. Informationsr&auml;ume / Kommunikationsr&auml;ume &#8211; Foren, Mailinglisten + Archiv, Blogs (Mehrzahl!)
<li>Awarenessdienste / Social Networking Services &#8211; Flie&szlig;ender &Uuml;bergang von kommunikationsorientierten gemeinsamen Informationsr&auml;umen (z.B. Microblogging)
<li>Synchrone Kommunikationsdienste (Text/Audio/Videokonferenzen)
<li>Meeting-Support / Group-Decission-Support (GDSS)
<li>Koordinationsdienste &#8211; Gruppenkalender et al., Umlaufmappen, Workflow, &#8230;
</ul>
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		<title>Kollaborative Literaturverwaltung</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/07/kollaborative-literaturverwaltung/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 19:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[academia]]></category>
		<category><![CDATA[bibliography]]></category>
		<category><![CDATA[bibsonomy]]></category>
		<category><![CDATA[mendeley]]></category>

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		<description><![CDATA[Literaturverwaltung, d.h. das Erfassen und Annotieren von Referenzen zu einem Gebiet, ist eine wichtige Aktivit&#228;t im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit. Dabei wird oft auf Desktop-L&#246;sungen wie z.B. Endnote zur&#252;ckgegriffen. Man kann damit sehr sch&#246;n f&#252;r sich selbst Informationen zu Litaraturreferenzen erfassen, Notizen dazu machen, eventuell sogar PDF-Dateien speichern und Literaturverzeichnisse generieren. Was aber nicht geht ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturverwaltung, d.h. das Erfassen und Annotieren von Referenzen zu einem Gebiet, ist eine wichtige Aktivit&auml;t im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit. Dabei wird oft auf Desktop-L&ouml;sungen wie z.B. Endnote zur&uuml;ckgegriffen. Man kann damit sehr sch&ouml;n f&uuml;r sich selbst Informationen zu Litaraturreferenzen erfassen, Notizen dazu machen, eventuell sogar PDF-Dateien speichern und Literaturverzeichnisse generieren.</p>
<p>Was aber nicht geht ist die Zusammenarbeit &#8211; weder als <b>enge Zusammenarbeit</b>, d.h. gemeinsam ein Buch schreiben und die Literatur dazu parallel erfassen &#8211; wir haben das mal mit Endnote und Kopien von Datenbanken versucht &#8211; geht aber nicht wirklich gut &#8211; und schon gar nicht <b>lose Zusammenarbeit</b>, d.h. Information dar&uuml;ber, was Kollegen so lesen, das gemeinsame Erschlie&szlig;en von Literatur zu einem Thema, das Austauschen von Literatur(-referenzen).</p>
<p>Es gibt nun ein paar Web-basierte L&ouml;sungen, die beide Ziele integrieren. Die bekanntesten sind <a href="http://www.citeulike.org/">CiteULike</a> und <a href="http://www.bibsonomy.org/">Bibsonomy</a>. Ich habe vor zwei Jahren schon mal einen <a href="http://www.communixx.de/2007/07/social-reference-managers/">Beitrag zu diesem Thema</a> geschrieben.</p>
<p>Folgender aktueller Open Access Artikel beschreibt verschiedene Dienste etwas n&auml;her: <a href="http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1\<br />
000204">http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1\<br />
000204</a></p>
<p>Ich m&ouml;chte hier aber einen dritten aufstrebenden Dienst vorstellen, mit dem wir gerade einige gute Erfahrungen gemacht haben: <a href="http://www.mendeley.com/">mendeley.com</a>.</p>
<p>Was kann Mendeley:</p>
<ul>
<li>Desktop-Client, mit dem ich Literatur und Kommentare sowie PDFs erfassen kann und Literaturverzeichnisse f&uuml;r Word etc erstellen kann (also wie Endnote)
<li> Synchronisation der Daten mit einem zentralen Server &#8211; d.h. Zugriff von &uuml;berall her &uuml;ber Web-Schnittstelle, Synchronisation auf verschiedene Rechner
<li> Selektive Ver&ouml;ffentlichung der Daten auf der Web-Plattform &#8211; z.B. eigenes Literaturverzeichnis oder Readinglisten f&uuml;r alle (unter einer URL zug&auml;nglich) &#8211; z.B. <a href="http://www.mendeley.com/collections/11879/CSCW">meine &#8220;public<br />
collection&#8221; zu CSCW</a> oder <a href="http://www.mendeley.com/profiles/michael-koch">meine Publikationen</a></p>
<li> Definition von Gruppen &#8211; D.h. Gruppe von Personen kann gemeinsam an einer Sammlung von Referenzen arbeiten und hat Zugriff auf PDFs und Kommentare aller
</ul>
<p>Wir nutzen Mendeley aktuell z.B. f&uuml;r folgende Szenarien:</p>
<p><b>1) &#8220;Normale/Individuelle Wissenschaftliche Arbeit&#8221;:</b></p>
<p>Erfassung und Verwaltung der Referenzen f&uuml;r die eigene wissenschaftliche Arbeit mit dem Offline-Client.</p>
<p><b>2) Eigene Ver&ouml;ffentlichungen:</b></p>
<p>Grundidee:</p>
<ul>
<li> Auf Website wird auf &ouml;ffentliche Liste verwiesen / eingebunden
<li> D.h. ich muss website nicht mehr pflegen, schiebe nur auf meinem Client eine Ver&ouml;ffentlichung in den Ordner und sie erscheint sofort da wo sie soll
</ul>
<p>Aktuell geht das mit Mendeley &#8220;nur&#8221; als &ouml;ffentliche Literaturliste wie	 <a href="http://www.mendeley.com/collections/11879/CSCW">meine &#8220;public collection&#8221; zu CSCW</a>. Sobald Mendeley RSS/JSON Feeds anbietet (ist angek&uuml;ndigt), dann sind L&ouml;sungen m&ouml;glich wie wir sie aktuell mit Bibsonomy realisieren: <a href="http://www.kooperationssysteme.de/pub/cscm/">Interaktiv durchsuchbare Liste der Ver&ouml;ffentlichungen der Forschungsgruppe CSCM</a>.</p>
<p><b>3) Projekt</b></p>
<ul>
<li>Einrichten einer &#8220;shared group&#8221; f&uuml;r Projekt &#8211; Teilnehmer direkt einladen
<li>relevante ver&ouml;ffentlichungen von privater bibliothek direkt da rein kopieren (Drag and Drop)
<li>damit stehen die (und auch die PDFs) allen zur Verf&uuml;gung und k&ouml;nnen von allen annotiert und getagged werden
</ul>
<p><b>4) Diplomarbeiten &#8211; spezielle Form eines Projektes</b></p>
<p>Wir nutzen 3) gerade viel in Diplomarbeiten. Zuerst zur schnellen Bereitstellung der Einstiegsliteratur &#8211; einfach von Gruppe f&uuml;r Diplomarbeit anlegen, Diplomanden einladen und Literaturreferenzen (mit PDFs) aus eigener Bibliothek in die Gruppe ziehen. Dann kann der<br />
Diplomand seine Literaturverwaltung mit Mendeley machen und &uuml;ber die Gruppe zur&uuml;ckkommunizieren, was er gefunden hat. Damit kann dann auch die von Diplomanden gefundene Literatur einfach in die eigene Literaturliste zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>
Hat noch jemand andere Nutzungsszenarien ausprobiert / Erfahrungen<br />
mit Werkzeugen zur Literaturverwaltung gesammelt?</p>
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		<title>Erfolgsindikatoren f&#252;r Enterprise 2.0 Einf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<category><![CDATA[roi]]></category>
		<category><![CDATA[success]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wird viel &#252;ber den ROI von Enterprise 2.0 oder allgemein von Kooperation geschrieben (z.B. NeubibergBlog, Headshift, Enterprise2Open) &#8211; &#8230; und auch ich bin gestern wieder in eine Diskussion gestolpert, in der zwar nicht explizit &#252;ber ROI gesprochen wurde, aber doch &#252;ber Kennzahlen, die man erheben k&#246;nnte um den Erfolg einer Enterprise 2.0-Einf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wird viel &uuml;ber den ROI von Enterprise 2.0 oder allgemein von Kooperation geschrieben (z.B. <a href="http://webzwo.wordpress.com/2009/02/12/enterprise-20-und-der-roi/">NeubibergBlog</a>, <a href="http://www.headshift.com/blog/2008/10/integrated-approach-social-sof.php">Headshift</a>, <a href="http://blog.enterprise2open.com/2009/02/17/whats-the-roi-of-collaboration/">Enterprise2Open</a>) &#8211; &#8230; und auch ich bin gestern wieder in eine Diskussion gestolpert, in der zwar nicht explizit &uuml;ber ROI gesprochen wurde, aber doch &uuml;ber Kennzahlen, die man erheben k&ouml;nnte um den Erfolg einer Enterprise 2.0-Einf&uuml;hrung zu dokumentieren. Auch hierzu gibt es nat&uuml;rlich schon einiges, wie z.B. zum <a href="http://blog.metaroll.de/2007/12/07/wie-misst-man-den-erfolg-eines-weblogs/">Erfolg von Weblogs</a>. </p>
<p>Angeregt durch die angesprochene Diskussion bin ich mal in mich gegangen und habe aufgestellt, was ich schon alles zum Thema Erfolgsindikatoren f&uuml;r Enterprise 2.0-Einf&uuml;hrungen gesehen/gelesen habe &#8211; vielleicht ist das ja f&uuml;r den ein oder anderen von Interesse &#8230;</p>
<ul>
<li> &Auml;nderung in Kommunikationsverhalten (weniger E-Mails, weniger CC-E-Mails, weniger For-Your-Interest-Mails, &#8230;)
<li> Menge an gesammelten Material (Anzahl Blogposts, Wiki-Seiten)
<li> Aktivit&auml;t der Mitarbeiter / Grad der Beteiligung (wie viele tragen aktiv was bei)
<li> Grad der Beiteiligung (Anzahl Leute) an einzelnen Dokumenten / Entscheidungen
<li> Vernetzung der Mitarbeiter / Anzahl der Kommunikationspartner
<li> allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit (in verschiedenen Kriterien, Balanced Scorecard)
</ul>
<p>Fehlt noch was?</p>
<p>Btw: Gibt es eigentlich schon irgendwo eine Enterprise 2.0 Balanced Scrorecard? Bei meinen spontanen Google-Recherchen bin ich nur auf <a href="http://www.scill.de/content/2006/11/12/nutzenbewertung-von-corporate-blogs-mit-balanced-scorecard/">die Arbeiten zu Nutzenbewertung bei Corporate Blogs</a> gestossen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren f&#252;r ein kollaboratives Intranet</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/11/erfolgsfaktoren-fuer-ein-kollaboratives-intranet/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[intranet]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir arbeiten zwar auch in dem Bereich &#8220;Erfolgsfaktoren f&#252;r Social Software in Unternehmen&#8221;, heute aber nicht zu unserer Arbeit, sondern zu der einer interessanten schweizer Firma in dem Bereich &#8211; Namics. Auf dem Blog von Namics finden sich immer wieder interessante Berichte rund um deren Beratungs- und Umsetzungsgesch&#228;ft. So auch heute wieder mit dem Post [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kooperationssysteme.de/">Wir</a> arbeiten zwar auch in dem Bereich &#8220;Erfolgsfaktoren f&uuml;r Social Software in Unternehmen&#8221;, heute aber nicht zu unserer Arbeit, sondern zu der einer interessanten schweizer Firma in dem Bereich &#8211; <a href="http://www.namics.com/">Namics</a>.</p>
<p>Auf dem <a href="http://blog.namics.com/">Blog von Namics</a> finden sich immer wieder interessante Berichte rund um deren Beratungs- und Umsetzungsgesch&auml;ft. So auch heute wieder mit dem Post <a href="http://blog.namics.com/2008/11/erfolgsfaktoren.html">&#8220;Erfolgsfaktoren f&uuml;r Intranet-Wikis in Unternehmen&#8221;</a>.</p>
<blockquote><p>
Erfolgsfaktoren f&uuml;r kollaborative Intranets:</p>
<p>1. Kein Mikro-Management aber Spielregeln<br />
2. Transparenz aktiv f&ouml;rdern<br />
3. Konfliktl&ouml;sung nicht im selben Medium<br />
4. Ergebnis immer &uuml;ber Hierarchie stellen<br />
5. Kulturwandel vorleben<br />
6. Verschiedene Rollen, gleich wertgesch&auml;tzt<br />
7. The Importance of Having Users
</p></blockquote>
<p>Im Blog-Post wird auch auf eine ausf&uuml;hrlicher Pr&auml;sentation zum Thema verwiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkommentar &#8211; Enterprise 2.0 Implementation</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/11/buchkommentar-enerprise-20-implementation/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 20:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiss nicht mehr, wie ich darauf gestossen bin &#8211; vielleicht war es der Titel des Buches oder das sch&#246;ne gr&#252;ne Cover? &#8211; auf jeden Fall habe ich mir neulich bei Amazon Enterprise 2.0 Implementation von Aron C. Newman und Jeremy G. Thomas bestellt. Kurzkommentar nach dem Lesen: Endlich mal (wieder) ein gutes Buch zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht mehr, wie ich darauf gestossen bin &#8211; vielleicht war es der Titel des Buches oder das sch&ouml;ne gr&uuml;ne Cover? &#8211; auf jeden Fall habe ich mir neulich bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0071591605/communixx">Enterprise 2.0 Implementation</a> von Aron C. Newman und Jeremy G. Thomas bestellt.</p>
<p>Kurzkommentar nach dem Lesen: Endlich mal (wieder) ein gutes Buch zum Thema Enterprise 2.0.</p>
<p>Aber jetzt noch ein paar mehr Details.</p>
<p>Das Buch ist sehr fl&uuml;ssig zu lesen und mit vielen Beispielen (Fallstudien) durchsetzt. Dabei merkt man, dass die Autoren Praktiker sind und wohl schon das eine oder andere Einf&uuml;hrungsprojekt durchgezogen haben.</p>
<p>So behandeln die Autoren nicht nur die technischen Konzepte und Anwendungsklassen, sondern gehen auch auf Aspekte wie ROI (mit einer sehr sch&ouml;nen Fallstudie) und Management von Enterprise 2.0 ein.</p>
<p>Im Abschnitt &#8220;Implementing Enterprise 2.0 Technologies&#8221; verfolgen die Autoren eine sehr interessante Gliederung:</p>
<ul>
<li>Enabling Discovery
<li>Implementing Signals and Syndication
<li>Implementing Wikis
<li>Implementing Blogs
<li>Building Mashup Capabilities
<li>Rich Internet Applications
<li>Implementing Social Networking
</ul>
<p>Spannend finde ich dabei vor allem den ersten Punkt (Enabling Discovery). Die Autoren argumentieren dabei, dass grundlegend f&uuml;r den Erfolg von E2.0-Anwendung/Konzepten die M&ouml;glichkeit Inhalte einfach (eventuell auch ungeplant) finden zu k&ouml;nnen ist. Sie geben dazu auch ein paar einfache Einstiegsaktivit&auml;ten an: </p>
<ul>
<li>Phase 1: Install Search Engine, Index Internal HTML Documents, Index File Share
<li>Phase 2: Customize Search UI, Integrate Social Bookmarks, Incorporate Social Statistics, Evangelize to Other Departments
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Forum &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/entrprise-20-forum-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 10:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der zweite Teil meines Berichts zum Enterprise 2.0 Forum &#8211; hier der erste Teil. Ein paar Ideen aus / Gedanken zum Vortrag von J. P. Rangaswami von British Telecom: Nicht nur &#252;ber die Kosten der Erstellung nachdenken, sondern auch &#252;ber die Kosten der Pflege bzw. wie der Referenz sich ausdr&#252;ckt: &#8220;repair&#8221; (transmission costs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der zweite Teil meines Berichts zum Enterprise 2.0 Forum &#8211; <a href="http://www.communixx.de/2008/09/enterprise-20-forum/">hier der erste Teil</a>.</p>
<p>Ein paar Ideen aus / Gedanken zum Vortrag von <a href="http://www.confusedofcalcutta.com/">J. P. Rangaswami von British Telecom</a>:</p>
<ul>
<li>Nicht nur &uuml;ber die Kosten der Erstellung nachdenken, sondern auch &uuml;ber die Kosten der Pflege bzw. wie der Referenz sich ausdr&uuml;ckt: &#8220;repair&#8221; (transmission costs, reproduction costs, &#8230;) &#8211; das kann auch ein gutes Argument f&uuml;r einen Umstieg sein (Senkung der Pflege/repair-Kosten)
<li>K&uuml;rzeste Definition/Charakterisierung f&uuml;r Web 2.0: &#8220;Read/Write ability at the edge&#8221;
<li>Unterschied zwischen (grossen) Unternehmen und Freiberuflern wird kleiner (bzw. Vorteile gro&szlig;er Unternehmen werden kleiner) in der Internet-basierten globalisierten Welt
<li>Er hat ein sehr sch&ouml;nes Dokument aus den 1930ern gezeigt, in dem beschrieben war, wie man als Mitarbeiter eines Unternehmens das Unternehmen sabotieren kann (als Anleitung f&uuml;r Spione/Saboteure) &#8211; und darauf hingewiesen, dass vielen der Vorschl&auml;ge aus diesem Dokument heute in Unternehmen an der Tagesordnung/&#8221;Best Practices&#8221; sind &#8211; und dass die neue Einstellung (Web 2.0) helfen kann und wird das zu &auml;ndern &#8211; hier <a href="http://confusedofcalcutta.com/2008/07/17/ossification/#more-1229">das Dokument in seinem Blog</a>
<li>Zum Einsatz von Open Source (Software): Wenn die Aufgabe generisch ist, dann ist es eine gute Wahl, wenn nicht (also Problem spezifisch f&uuml;r Dom&auml;ne oder Unternehmen), dann ist es besser sich im kommerziellen Umfeld umzusehen (einfache &Uuml;berlegung: Motivation &#8211; die Open Source Community hat selten Motivation sich um Probleme kleiner Untergruppen zu k&uuml;mmern)
</ul>
<p>Ein <a href="http://strange.corante.com/2008/09/18/enterprise-20-forum-jp-rangaswami">Bericht dazu auch von Suw Charman-Anderson</a> sowie ein <a href="http://junebrenners.wordpress.com/2008/09/18/wikis-als-instrument-fur-kollaboratives-wissensmanagement/">Bericht dazu in June Brenners Blog</a>.</p>
<p>Als n&auml;chstes berichtete Alexander Warta von Bosch zu deren Wiki-Einf&uuml;hrung. Hier ein paar ungeordnete Gedanken zu und aus der Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Confluence Wiki im SAP NetWeaver Portal
<li>Juni 2008: 505 Wikis, 17.554 Seiten, 33.728 registrierte Benutzer
<li>Nutzungsvarianten f&uuml;r das Wiki
<ul>
<li>Plattform, um gemeinsames Verst&auml;ndnis f&uuml;r neue Themen zu entwickeln, eine gemeinsame Sprache zu finden
<li>Plattform f&uuml;r internationalen Erfahrungsaustausch von Experten
<li>Bereitstellung und Weiterentwicklung von Schulungsunterlagen
<li>Fehlerverfolgung von angewandter Software
<li>FAQs / Glossare
<li>Expert Debriefing
<li>Kulturelle Autauschplattform f&uuml;r Mitarbeiter-Auslandseins&auml;tze
<li>Personal Information Management &#8211; elektronisches Notizbuch
</ul>
<li>Problem: Nutzung eines Wikis als DMS-light (wenn es zu einfach ist (nicht-Bild-)Anh&auml;nge hoch zu laden)
</ul>
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		<title>Enterprise 2.0 Forum</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/enterprise-20-forum/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 08:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute (18.9.2008) bin ich auf dem Enterprise 2.0 Forum in K&#246;ln eingeladen. Das Form begann mit einer Pr&#228;sentation von Suw Charman-Anderson &#8211; vielleicht dem einen oder anderen von ihrem genialen Beitrag &#8220;Mollys geheimes Tagebuch&#8221; im Buch &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen&#8221; bekannt &#8211; eine sehr sch&#246;ne Darstellung der Herausforderungen bei der Einf&#252;hrung von Wikis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute (18.9.2008) bin ich auf dem <a href="http://www.e20forum.de/">Enterprise 2.0 Forum in K&ouml;ln</a> eingeladen.</p>
<p>Das Form begann mit einer Pr&auml;sentation von <a href="http://suw.org.uk/">Suw Charman-Anderson</a> &#8211; vielleicht dem einen oder anderen von ihrem genialen Beitrag &#8220;Mollys geheimes Tagebuch&#8221; im <a href="http://www.diekunstloszulassen.de/">Buch &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen&#8221;</a> bekannt &#8211; eine sehr sch&ouml;ne Darstellung der Herausforderungen bei der Einf&uuml;hrung von Wikis in Unternehmen &#8211; in einer ganz un&uuml;blichen Form &#8230;</p>
<p>Ein paar Gedanken aus Suws Pr&auml;sentation:</p>
<ul>
<li>Schwierigkeit mit Social Media: It is elective software &#8211; people do not have to use it &#8211; it is replacing other forms &#8211; people can easily choose not to use it &#8211; so one has to think in some details of how to introduce social media in the enterprise
<li>Die Einf&uuml;hrung ist also immer dann schwierig wenn die Nutzer eine Wahl haben
<li>Netter Vergleich: Einf&uuml;hrung von Social Software wie das Trainieren einer Katze &#8211; man braucht Geduld, die richtigen Methoden und muss die Welt aus der Sicht der Katze sehen &#8230;
<li>Wichtig: Nicht die Welt verbessern sondern dar&uuml;ber nachdenken &#8220;how to help people getting their jobs done&#8221;
<li>Barrieren
<ul>
<li>fear of humilitation
<li>disconfort with the written word
<li>need explcit permission
<li>don&#8217;t trust the tools (&#8220;people are all scared deleting the Internet / Intranet &#8230;&#8221;)
<li>don&#8217;t see the point
</ul>
</ul>
<p>Es folgten viele gute Tipps und Vorschl&auml;ge, wie man die Probleme konkret angehen kann.<br />
U.a. zu Training:</p>
<ul>
<li>informal
<li>focused on user&#8217;s direct needs &#8211; &#8220;people are not keen on reading manuals&#8221;, training based around the tasks people are doing not around how the software is created
<li>face-to-face (short, practical sessions)
<li>online (visual, textual)
</ul>
<p>&#8230; und zu Support:</p>
<ul>
<li>ad hoc &#8211; when users need it
<li>syncronous (IM, chat, phone)
<li>asynchronous (wiki, blog, screencasts, video)
<li>decentralised and self-supporting
</ul>
<p>Insgesamt also eine klasse Einf&uuml;hrung. </p>
<p>&Uuml;ber die anderen Vortr&auml;ge in weiteren Beitr&auml;gen hier &#8211; oder in anderen Blogs, die &uuml;ber die Veranstaltung berichten, z.B. <a href="http://junebrenners.wordpress.com/">June Brenners Blog</a> &#8211; <a href="http://junebrenners.wordpress.com/2008/09/18/enterprise-20-forum/">hier der Einstiegsbeitrag zum Forum</a>.</p>
<p><b>Update</b>: Andere Berichte zum Forum</p>
<ul>
<li><a href="http://strange.corante.com/2008/09/18/enterprise-20-forum-jp-rangaswami">Suws blog</a>
<li><a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/live-blogging-the-enterprise-20-forum-part-1/">Frogpond</a>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/kongressmedia/sets/72157607355516848/">Bilder auf Flickr</a>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Triple-I &#8211; Wikis in Global Businesses</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/triple-i-wikis-in-global-businesses/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[keynote]]></category>
		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin aktuell auf der Triple-I Konferenz in Graz. Die Konferenz hat gestern schon begonnen &#8211; ein paar Berichte zu dem was gestern los war sind auf dem Blog von Dennis Busch zu finden. Aktuell spricht gerade Peter Kemper von Shell &#252;ber &#8220;Wikis in Global Businesses&#8221;. Es geht um die Wiki-Einf&#252;hrung bei Shell. Sie haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin aktuell auf der <a href="http://triple-i.tugraz.at/">Triple-I Konferenz</a> in Graz. Die Konferenz hat gestern schon begonnen &#8211; ein paar Berichte zu dem was gestern los war sind auf <a href="http://qualitaetzwonull.wordpress.com/2008/09/03/triple-i-in-graz/">dem Blog von Dennis Busch</a> zu finden.</p>
<p>Aktuell spricht gerade Peter Kemper von Shell &uuml;ber &#8220;Wikis in Global Businesses&#8221;. Es geht um die Wiki-Einf&uuml;hrung bei Shell. Sie haben 2006 begonnen auf der Basis von MediaWiki eine Plattform aufzusetzen und mit vier verschiedenen Use Cases durchgespielt. 2007 war das ganze dann f&uuml;r das ganze Unternehmen verf&uuml;gbar (mit Single Sign On etc). Ein Grund f&uuml;r die Entscheidung f&uuml;r MediaWiki war die bewiesene Skalierbarkeit.</p>
<p>Interessant: Das Projekt ging weder vom IT-Department aus noch wurde des vom IT-Department getrieben.</p>
<p>Einf&uuml;hrung:</p>
<ul>
<li>Champions, No Brainers, Natural Users
<li>Visionary Leaders
<li><b>Doing the same with improved productivity</b>
<li>Shifting limitations
</ul>
<p>Change Management:</p>
<ul>
<li>no big launch, newletters every month to all registered users
<li>robust &#8220;existing&#8221; content services
<li>back-office for more difficult wiki aspects (gardening, pictures, tables)
<li>minimal training, but string support driven communication
<li>smart marketing
<li>voluntary participation
<li>silent migration rom intranet content
<li>&#8220;different control instead of no control&#8221;
</ul>
<p>Ganz interessant hier das &#8220;back office&#8221; &#8211; das hilft Bilder hochzuladen etc &#8230;</p>
<p>&Uuml;ber die Statistiken und Umfragen sowie Interviews hat Shell versucht mehr &uuml;ber die Nutzer und die Nutzung herauszubekommen und damit auch zu lernen wie man die Nutzer zu bessere Beteiligung motivieren kann. Es wurden/werden drei Rollen unterschieden: information owners, editors, information consumers. Eine der Erkenntnisse war, dass die &#8220;information owners&#8221; oft zu wenig &uuml;ber die &#8220;information consumers&#8221; wissen um das richtige Material einzustellen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Andere interessante Details:</p>
<ul>
<li>kein anonymer Zugriff &#8211; Transparenz ist sehr wichtig bei &Auml;nderung von Inhalten
<li>Ein Problem, das von Wiki gel&ouml;st wird: Seit E-Mail und Powerpoint immer weiter verbreitet sind, kommen kaum mehr (formale) Berichte in die Archive &#8211; damit wird Wissen nicht mehr zentral verf&uuml;gbar gemacht &#8211; das Wiki schafft es hier wieder etwas &#8220;zentrale Verf&uuml;gbarkeit&#8221; zu schaffen
<li>Active Users (editors) (09/2008): 4.000
<li>Registered Users (09/2008): 40.000
<li>Articles (09/2008): 23.000
<li>Interessant zu den Zahlen: W&auml;hrend Anzahl der Artikel und der registrierten Benutzer kontinuierlich gestiegen sind, blieb die Zahl der aktiven Benutzer &uuml;ber die letzte Zeit mehr oder weniger gleich
<li>&#8220;Wiki is another system&#8221; (ersetzt also nicht die vorhandenen CMS, Intranet) &#8211; allerdings wurden einige Inhalte vom Intranet/CMS auf das Wiki verschoben (auch um die Leute auf das Wiki zu bekommen) &#8211; langfristig soll/wird das Intranet wohl mehr und mehr des langfristigen Contents verlieren &#8211; aber immer f&uuml;r Navigation/Struktur/kurzfristigen Content bleiben
</ul>
<p>What&#8217;s next:</p>
<ul>
<li>the interview round identified causes where people connected but did not remember
<li>survey needs to be repeated for trend analysis
<li>(social network) visualization tools are needed
</ul>
<p>Das Thema (Wikis in Organisationen) ist allgemein von gro&szlig;em Interesse hier auf der Triple-I. So habe ich gestern nach meiner Pr&auml;sentation im Professors4Industry Track interessante Gespr&auml;che mit verschiedenen IT-/Kommunikationsverantwortlichen gef&uuml;hrt, die Wikis eingef&uuml;hrt haben oder dieses planen. Z.B. Xing (internes Wiki), Fraport, reinisch, occar, &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Serena Enterprise Facebook</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/07/serena-enterprise-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 21:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[serena]]></category>
		<category><![CDATA[sns]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem aktuellen Beitrag in seinem Blog dokumentiert Andrew McAfee das Beispiel der Nutzung von Facebook als Intranet und SNS bei der Firma Serena in Form einer Fallstudie. Mal abgesehen davon, dass ihm damit insgesamt eine gut strukturierte Enterprise 2.0-Fallstudie gelungen ist (ich habe sie deshalb nat&#252;rlich auch gleich in unsere Fallstudiensammlung aufgenommen), beinhaltet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem aktuellen Beitrag in seinem Blog dokumentiert Andrew McAfee <a href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/comments/serena_is_serene_about_enterprise_facebook/">das Beispiel der Nutzung von Facebook als Intranet und SNS bei der Firma Serena</a> in Form einer Fallstudie. </p>
<p>Mal abgesehen davon, dass ihm damit insgesamt eine gut strukturierte Enterprise 2.0-Fallstudie gelungen ist (ich habe sie deshalb nat&uuml;rlich auch gleich in <a href="http://www.kooperationssysteme.de/case/">unsere Fallstudiensammlung</a> aufgenommen), beinhaltet der Text gleich ein paar Aussagen, die zur Diskussion anregen &#8211; Hier ein paar Kommentare und Zitate dazu:</p>
<p>Ein Vorteil der Nutzung eines offenen SNS sei &#8220;our employees can easily get involved in pushing it out to their Facebook friends, if they want to.&#8221; &#8211; D.h. die Firmenangeh&ouml;rigen k&ouml;nnen sehr leicht f&uuml;r die Firma werben und werden so viel leichter zu F&uuml;rsprechern der Firma.</p>
<p>&#8220;it&#8217;s quite addictive for those of us who use it often&#8221;</p>
<p>Konzept zur Einf&uuml;hrung: &#8220;take an hour off of your day on Firday toupdate your profile&#8221; &#8211; und das organisiert f&uuml;r die ganze Firma (850 Angestellte in 18 L&auml;ndern). Am ersten &#8220;Facebook Friday&#8221; schaffte es Serena innerhalb von 24 Stunden Profile von &uuml;ber 50% der Mitarbeiter zu bekommen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Motivation sind auch die Beispiele interessant, in denen Mitarbeiter, die bisher noch nicht in offenen SNS aktiv waren, durch das Firmen-getriebene Engagement auch private Nutzungsm&ouml;glichkeiten gefunden haben:</p>
<blockquote><p>
One person just told me yesterday how excited he was to have found a childhood friend on Facebook who now lives in Turkey. He is planning to visit his friend on his next vacation. Other employees have been pleasantly surprised at how it helps them interact with their children better. Our Head of HR in Europe uses Facebook to communicate with her daughter.
</p></blockquote>
<p>Insgesamt also sehr lesenswert &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>scholarz.net-Pr&#228;sentation@UniBwM</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/07/scholarznet-praesentationunibwm/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[knowledgemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[sns]]></category>
		<category><![CDATA[socialnetworking]]></category>
		<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angek&#252;ndigt war heute Daniel Koch, der Projektleiter von scholarz.net an der UniBwM um die Plattform und die Aktivit&#228;ten zu pr&#228;sentieren. Ich fand die Pr&#228;sentation sehr interessant. Vor allem kam f&#252;r mich dabei heraus, dass der Fokus (und die Herkunft) von scholarz.net eindeutig bei der Unterst&#252;tzung des Wissensmanagements beim wissenschaftlichen Arbeiten liegt. Deshalb ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/06/27/scholarznet-praesentation-an-der-unibwm/">angek&uuml;ndigt</a> war heute Daniel Koch, der Projektleiter von <a href="http://scholarz.net/">scholarz.net</a> an der UniBwM um die Plattform und die Aktivit&auml;ten zu pr&auml;sentieren.</p>
<p>Ich fand die Pr&auml;sentation sehr interessant. Vor allem kam f&uuml;r mich dabei heraus, dass der Fokus (und die Herkunft) von scholarz.net eindeutig bei der Unterst&uuml;tzung des Wissensmanagements beim wissenschaftlichen Arbeiten liegt. Deshalb ist der Hauptteil der Plattform auch eine Verwaltung von Notizen zu Projekten, Quellen (sources) und Keywords. Und hier bietet die Plattform einige sehr innovative und n&uuml;tzliche Funktionen.</p>
<p>Der Social-Networking-Service-Aspekt steht eher im Hintergrund. Daniel Koch f&uuml;hrte zwar aus, dass ein wichtiger Motivator ihrer Plattform war, dass es keine (zentrale) Stelle gibt, an/auf der man sich als Wissenschaftler pr&auml;sentieren kann (mit Ver&ouml;ffentlichungen etc) &#8211; und dass scholarz.net das leisten will (mit einem auf Wissenschaftler abgestimmten Personenprofil), das ganze ist aber noch sehr &#8220;halbherzig&#8221;. So stiess mein Einwurf, dass SNS mehr als Finden und Pr&auml;sentieren leisten, dass nach <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/02/17/erste-ergebnisse-der-sns-umfrage/">unserer Studie</a> die meist gesch&auml;tzte Funktionalit&auml;t das &#8220;in Kontakt bleiben&#8221;/&#8221;informiert bleiben&#8221; sei auf grosses Interesse &#8211; und die Anregung eines Awareness-Feeds zu wissenschaftlichen Aktivit&auml;ten seines Netzwerkes wurde als tolle (neue) Idee aufgenommen ;-)</p>
<p>Leider ist die SNS-Funktionalit&auml;t momentan sehr &#8220;monolitisch&#8221;. Man kann zwar Ver&ouml;ffentlichungen importieren und notfalls auch wieder exportieren, es ist aber (noch) keine Integration in Portale von Universit&auml;ten oder mit anderen Social Software Plattformen vorgesehen. Das w&auml;re aber meiner Meinung nach unbedingt notwendig um das Ganze zum Fliegen zu bringen.</p>
<p>Interessant am Rande: Die Plattform ist mit Ruby and Rails entwickelt &#8211; von einem Team von vier Personen &#8211; im Rahmen eines Forschungsprojektes, das noch bis Ende 2008 l&auml;uft. F&uuml;r die Zeit danach wird momentan ein Weg zur Weiterf&uuml;hrung gesucht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gunter Dueck zur Bluepedia</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/06/gunter-dueck-zur-bluepedia/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuesten Ausgabe des Informatik Spektrum (Juni 2008) findet sich ab Seite 262 im Rahmen der regelm&#228;&#223;igen Kolumne von Gunter Dueck eine sehr gute Fallstudie zur Einf&#252;hrung eines Wikis in einer gro&#223;en Organisation &#8211; der Bluepedia bei IBM. DOI: 10.1007/s00287-008-0241-5 Gunter Dueck schildert ausf&#252;hrlich, was Ausl&#246;ser der Projektes waren, und geht auf das Vorgehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Ausgabe des Informatik Spektrum (Juni 2008) findet sich ab Seite 262 im Rahmen der regelm&auml;&szlig;igen Kolumne von Gunter Dueck eine sehr gute Fallstudie zur Einf&uuml;hrung eines Wikis in einer gro&szlig;en Organisation &#8211; der Bluepedia bei IBM. <a href="http://www.springerlink.com/content/f312040378162wq7/">DOI: 10.1007/s00287-008-0241-5</a></p>
<p>Gunter Dueck schildert ausf&uuml;hrlich, was Ausl&ouml;ser der Projektes waren, und geht auf das Vorgehen und Erfolgsfaktoren ein. </p>
<p>Besonders interessant finde ich seine beiden Listen von Fragen, die man provoziert, wenn man sich an Management bzw. Technik wendet mit dem Plan f&uuml;r ein solches Projekt &#8211; und die als Grund daf&uuml;r gesehen werden k&ouml;nnen gerade dieses nicht zu machen (das Nachfragen bei Management bzw. Technik)!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hierarchien vs. Struktur</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/06/hierarchien-vs-struktur/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/06/hierarchien-vs-struktur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 18:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[hierarchies]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[structure]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit Social Software in Unternehmen (Enterprise 2.0) heisst es immer, dass Hierarchien keine Rolle spielen (d&#252;rfen). Meiner Meinung nach wird das h&#228;ufig falsch interpretiert als dass &#8220;Strukturen&#8221; keine Rolle spielen (d&#252;rfen). Es ist also zu unterscheiden zwischen &#8220;Hierarchien&#8221;/&#8221;Rollen&#8221; und (komplexen) &#8220;Strukturen&#8221;. Unter Hierarchien und Rollen verstehe ich, dass es eine klare Unterscheidung zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Social Software in Unternehmen (Enterprise 2.0) heisst es immer, dass Hierarchien keine Rolle spielen (d&uuml;rfen). Meiner Meinung nach wird das h&auml;ufig falsch interpretiert als dass &#8220;Strukturen&#8221; keine Rolle spielen (d&uuml;rfen).</p>
<p>Es ist also zu unterscheiden zwischen &#8220;Hierarchien&#8221;/&#8221;Rollen&#8221; und (komplexen) &#8220;Strukturen&#8221;. </p>
<p>Unter Hierarchien und Rollen verstehe ich, dass es eine klare Unterscheidung zwischen Benutzergruppen gibt &#8211; z.B. hinsichtlich wer Inhalte beitragen darf/soll, wer kommentieren darf/soll etc. Und das sollte den Ideen der &#8220;Partizipation&#8221; folgend bei Social Software auch im Unternehmen nat&uuml;rlich nicht der Fall sein.</p>
<p>(Spezielle und komplexe) Strukturen kann und wird es in Social Software vor allem im Unternehmen aber sicher geben. Bei Enterprise 2.0 auf jeden Fall mehr als bei der privaten/&ouml;ffentlichen Anwendung von Social Software. Dies sieht man sehr deutlich an Wikis. So ist beim immer wieder genannten Beispiel der &#8220;Wikipedia&#8221; kaum Struktur zu finden &#8211; mal abgesehen von der Aufteilung der Inhalte auf einzelne mit Namen/Begriffen bezeichneten Seiten &#8211; der Idee einer Enzyklop&auml;die folgend. Bei Unternehmens- und Projektwikis finden sich aber viel mehr unterschiedliche Inhaltstypen, Unterstrukturen und auch Typen von Links und Beziehungen. Und das ist eine der Hauptherausforderungen beim Betrieb dieser Werkzeuge. Denn bei den komplexeren Strukturen ist die Frage, wo man Inhalte ablegen oder suchen soll pl&ouml;tzlich nicht mehr so einfach zu beantworten wie bei der Wikipedia. Das f&uuml;hrt dazu, dass die Qualit&auml;t der Struktur der Wikis langsam schlechter wird. Zu einer Wiederherstellung der Qualit&auml;t wird h&auml;ufig empfohlen sogenannte &#8220;Gardner&#8221; einzuf&uuml;hren, die f&uuml;r &#8220;Ordnung&#8221; im Wiki sorgen. &Auml;hnliches findet sich bei Social Networking Services und anderen Typen von Social Software (im Unternehmen).</p>
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		<title>Partnerb&#246;rsen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 20:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[dating]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines anderen Projektes (dazu vielleicht in ein paar Monaten mehr) sind wir heute auf Partnerb&#246;rsen zu sprechen gekommen (ala Parship, love.de, &#8230;) &#8230; und darauf, ob man (ohne zweites &#8220;n&#8221;!) da auch registriert ist, wenn man in festen H&#228;nden ist. Ich war ja der Meinung, dass sich das nicht geh&#246;rt &#8211; wurde aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines anderen Projektes (dazu vielleicht in ein paar Monaten mehr) sind wir heute auf Partnerb&ouml;rsen zu sprechen gekommen (ala Parship, love.de, &#8230;) &#8230; und darauf, ob man (ohne zweites &#8220;n&#8221;!) da auch registriert ist, wenn man in festen H&auml;nden ist. Ich war ja der Meinung, dass sich das nicht geh&ouml;rt &#8211; wurde aber von den anderen Anwesenden als &#8220;altmodisch&#8221; abgetan &#8211; vor allem die anwesenden Frauen meinten, dass das eher h&auml;ufiger vorkommt (das &#8220;latente Suchen&#8221;). Habe mich aber nicht getraut zu fragen, ob sie das selber so machen oder bei Ihren Partnern so kennen gelernt haben &#8230; ;-)</p>
<p>Gibt es dazu eigentlich irgendwo Studien? W&auml;re schon mal interessant.</p>
<p>Btw: In Zusammenhang mit <a href="http://www.kooperationssysteme.de/proj/towards-a-framework-for-social-networking-services-2">unseren Arbeiten zu Social Networking Services (SNS)</a> kommt auch immer wieder die Frage auf, ob den Online-Partnerb&ouml;rsen auch SNS sind. Wie &uuml;blich ist die Antwort: Es kommt darauf an ;-) Nach den &#8220;etablierten&#8221; Definitionen zu SNS (siehe z.B. <a href="http://cscwlab1.informatik.unibw-muenchen.de/Main/SocialNetworkingServices">hier</a>) ist ein Charakteristikum solcher Dienste, dass man sich explizit mit anderen vernetzen kann &#8211; und das ist bei vielen Partnerb&ouml;rsen nicht der Fall. Ausnahmen best&auml;tigen hier nat&uuml;rlich die Regel: <a href="http://www.friendster.com/">Friendster</a>, eine der Urgesteine auf diesem Markt hatte von Anfang an eine solche Funktion. Btw: Zu Friendster gibt es einige sch&ouml;ne wissenschaftliche Arbeiten/Untersuchungen &#8211; u.a. dazu, warum jemand, mit dem man viele Kontakte gemeinsam hat aber zu dem man selbst noch keinen Kontakt hat, nicht unbedingt ein guter Vorschlag f&uuml;r einen Date ist &#8230; (ich glaube das war ein Short Paper auf der CHI 2004 in Wien).</p>
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		<title>Pers&#246;nliche Tageszeitung 2.0 &#8211; Feed Journal</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 08:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass man sich mit RSS-Feeds im eigenen Feedreader oder auf Portalen wie iGoogle oder netvibes quasi eine personalisierte Tageszeitung zusammenstellen kann ist ja nichts neues. Feed Journal geht aber einen Schritt weiter und formatiert die Artikel in ausgew&#228;hlten Feeds mit Bildern &#8220;tageszeitungs-like&#8221; und liefert das Ergebnis als PDF-Datei. Echt nett. Zusammen mit einem Filter wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man sich mit RSS-Feeds im eigenen Feedreader oder auf Portalen wie iGoogle oder netvibes quasi eine personalisierte Tageszeitung zusammenstellen kann ist ja nichts neues. <a href="http://feedjournal.com/">Feed Journal</a> geht aber einen Schritt weiter und formatiert die Artikel in ausgew&auml;hlten Feeds mit Bildern &#8220;tageszeitungs-like&#8221; und liefert das Ergebnis als PDF-Datei. Echt nett. Zusammen mit einem Filter wie Yahoo Pipes genau das, was man unter einer personalisierten Tageszeitung verstehen w&uuml;rde. </p>
<p>Ich stelle mir allerdings die Frage, ob man das &uuml;berhaupt noch braucht. Selbst habe ich mich an meine Feed-Reader schon ziemlich gew&ouml;hnt &#8211; und weiss die Vorteile eines Feed-Readers gegen&uuml;ber einer gedruckten/gelayouteten Tageszeitung sch&auml;tzen &#8230; Aber vielleicht bin ich nicht der Massstab f&uuml;r die Benutzer im Web ;-)</p>
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		<title>Neue Medien im Change Management</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/02/neue-medien-im-change-management/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 15:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf www.change-zweinull.de heisst es: &#8220;Dieser Weblog begleitet unser Forschungsvorhaben, mit dem wir kl&#228;ren wollen, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien wie z.B. Weblogs, Social Networking, Wikis und Podcasts die Umsetzung von Change-Vorhaben unterst&#252;tzen k&#246;nnen.&#8221; Es geht also um die Untersuchung, wie Social Software beim Change Management helfen kann. U.a. wurden im neuesten Post die Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.change-zweinull.de/">www.change-zweinull.de</a> heisst es:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Dieser Weblog begleitet unser Forschungsvorhaben, mit dem wir kl&auml;ren wollen, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien wie z.B. Weblogs, Social Networking, Wikis und Podcasts die Umsetzung von Change-Vorhaben unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Es geht also um die Untersuchung, wie Social Software beim Change Management helfen kann. U.a. wurden im <a href="http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/">neuesten Post</a> die Ergebnisse einer Online-Befragung zu &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221; ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Warum finde ich das interessant? Nun ja, im Change Management allgemein geht es wie bei der Einf&uuml;hrung von neuen Kooperationssystemen (Change Management im Besonderen) um die Beteiligung der Benutzer am (Einf&uuml;hrung-)Prozess. Ich hatte bisher immer die Einf&uuml;hrung von Social Software als Ziel eines solchen Prozesses gesehen (ist eben mein Blickwinkel), finde es aber interessant die Nutzung von Social Software auch zur Unterst&uuml;tzung des Prozesses einzusetzen. Wobei da nat&uuml;rlich das Henne-Ei-Problem auftaucht: Wie begleitet man die Einf&uuml;hrung von Social Software zur Begleitung der Einf&uuml;hrung von &#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In-the-Flow-Above-the-Flow</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/01/in-the-flow-above-the-flow/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 18:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Andrew McAfee und bei Michael Idinopulos ist momentan eine interessante Diskussion zu Enterprise 2.0 zu lesen. Michael fasst den f&#252;r mich wichtigsten Aspekt in seinem letzten Post sehr sch&#246;n zusammen: In the old world of emails and knowledge management systems, our tools and processes force a rigid distinction between &#8220;doing your job&#8221; (i.e., in-the-flow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/comments/why_not_widen_the_flow/">Andrew McAfee</a> und bei <a href="http://michaeli.typepad.com/my_weblog/2008/01/mcafee-on-widen.html">Michael Idinopulos</a> ist momentan eine interessante Diskussion zu Enterprise 2.0 zu lesen. Michael fasst den f&uuml;r mich wichtigsten Aspekt <a href="http://michaeli.typepad.com/my_weblog/2008/01/mcafee-on-widen.html">in seinem letzten Post</a> sehr sch&ouml;n zusammen:</p>
<blockquote><p>
In the old world of emails and knowledge management systems, our tools and processes force a rigid distinction between &#8220;doing your job&#8221; (i.e., in-the-flow activities, usually in email) and &#8220;giving back to the organization&#8221; (above-the-flow contributions to a knowledge management system). That framing of the issue ensures that people will spend  almost all their time in email and very little time contributing knowledge&#8211;hence the &#8220;culture and incentives&#8221; problem that has bedeviled Knowledge Management since the very start.
</p></blockquote>
<p>Ich weiss nicht ob man das unbedingt &#8220;in-the-flow&#8221; und &#8220;above-the-flow&#8221; oder wie bei McAfee &#8220;widening the flow&#8221; nennen muss &#8211; die Hauptsache ist doch, dass Wissensmanagement oder das &#8220;Anderen-etwas-Gutes-tun&#8221; kein extra Aufwand, keine extra Aktivit&auml;t sein sollte, sondern ein &#8220;Abfallprodukt&#8221; des &#8220;Sich-selbst-etwas-Gutes-tun&#8221; bzw. des &#8220;Seine-Arbeit-tun&#8221;. </p>
<p>Schon Ellis und Grudin schrieben in den Anfangstagen von CSCW, dass man ein positives Saldo aus Aufwand und Nutzen f&uuml;r alle anstreben muss &#8211; Nachdem ein gewisser Aufwand nicht vermieden werden kann, muss der entweder durch direkten Nutzen f&uuml;r einem selbst ausgeglichen werden &#8211; oder durch intrinsische oder extrinsische Motivation &#8211; aber der direkte Nutzen ist auf jeden Fall vorzuziehen.</p>
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		<title>E-Mail Flut &#8230;</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/01/e-mail-flut/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 07:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[mediachoice]]></category>
		<category><![CDATA[overload]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Idinopulo schreibt in einem aktuellen Blog-Post &#252;ber &#8220;Email overload: what went wrong?&#8221;. Er beginnt mit einem Zitat von Jakob Nielsen von 2000: &#8220;In the long term, we need to remove everything from email that is not in the nature of personal correspondence.&#8221; Genau &#8211; E-Mail sollte wirklich nur f&#252;r pers&#246;nlichen Austausch (1:1) benutzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Idinopulo schreibt in <a href="http://michaeli.typepad.com/my_weblog/2008/01/the-plague-of-e.html">einem aktuellen Blog-Post &uuml;ber &#8220;Email overload: what went wrong?&#8221;</a>. Er beginnt mit einem Zitat von Jakob Nielsen von 2000:</p>
<blockquote><p>
&#8220;In the long term, we need to remove everything from email that is not in the nature of personal correspondence.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Genau &#8211; E-Mail sollte wirklich nur f&uuml;r pers&ouml;nlichen Austausch (1:1) benutzt werden. F&uuml;r die Information von Gruppen oder den Austausch von Dokumenten haben wir andere Medien (bzw. sollten wir andere Medien haben). Die letzten Jahre haben viele Vorschl&auml;ge daf&uuml;r gesehen, was einen Teil des Traffics von E-Mail wegnehmen k&ouml;nnte. Aber bislang hat sich noch nichts wirklich durchgesetzt. Meine aktuellen Favoriten in dem Bereich sind Blogs (interne und &ouml;ffentliche), Wikis und Teamr&auml;ume (wie z.B. Lotus Quickr) &#8211; zusammen mit einer vern&uuml;nftigen Awareness-Feed-Unterst&uuml;tzung. So unterst&uuml;tzt die Lotus-Suite beispielsweise, dass E-Mail-Attachments automatisch in den Quickr-Arbeitsbereich kopiert werden und in der Mail durch einen Link darauf ersetzt werden.</p>
<p>Wir experimentieren in der <a href="http://www.kooperationssysteme.de/">Forschungsgruppe</a> selbst seit einiger Zeit damit, wie wir die neuen Medien nutzen k&ouml;nnen/sollen &#8211; und stossen dabei (wie auch bei unseren Beobachtungen in anderen Gruppen) immer wieder auf das Medienwahlproblem: Welches Medium/Werkzeug soll ich f&uuml;r eine bestimmte Kommunikationssituation nun genau benutzen? Woher weiss ich, dass die Information auch wirklich die Empf&auml;nger erreicht?</p>
<p>Die L&ouml;sung dazu besteht meiner Meinung nach aus mehreren Teilen. Hier mal ein paar unvollst&auml;ndige Gedanken dazu:</p>
<ul>
<li>Nat&uuml;rlich brauchen wir eine Entscheidungsunterst&uuml;tzung &#8211; so etwas wie: alles an mehr als zwei Empf&auml;nger soll in den Blog &#8230; oder: keine Attachments in E-Mail
<li>Dazu geh&ouml;rt dann aber auch eine feste Annahme, wie sich bestimmte potentielle Empf&auml;nger informieren &#8211; z.B. dass sie gewisse Blogs regelm&auml;&szlig;ig lesen &#8211; so etwas muss in der Arbeitsgruppe diskutiert und festgelegt werden um eine gewisse Sicherheit zu schaffen
<li>Und schlie&szlig;lich m&uuml;ssen wir in Gedanken von dem &#8220;Ich muss die volle Kontrolle dar&uuml;ber haben, wen eine Nachricht erreicht&#8221; weg &#8230; denn genau das ist der Unterschied zwischen E-Mail und Blogs: Bei dem ersten bestimmt der Absender wer eine Nachricht lesen Kann/muss, bei dem zweiten bestimmt der Empf&auml;nger was er lesen will
<li>&#8230; und noch etwas, das ich bei den eigenen Experimenten erfahren habe (h&auml;ngt eng mit dem vorherigen Punkt zusammen): Wir m&uuml;ssen etwas offener werden bez&uuml;glich der potentiellen Reichweite einer Kommunikation. So ist der Bericht &uuml;ber das Treffen mit meinen Projektpartnern letzte Woche vermutlich wirklich nicht so geheim, dass nur die zwei Personen, denen ich es geschickt h&auml;tte es lesen k&ouml;nnen, sondern ruhig alle, die Zugriff auf einen internen Blog haben &#8211; so etwas schafft dann auch unerwarteten Nutzen &#8230;
</ul>
<p>Zur&uuml;ck zu Idinopulos Blog-Post: Er zitiert noch Zahlen von Radicati Group (zitiert in Wall Street Journal 11/27/07) &uuml;ber die durchschnittliche Zahl von E-Mails, die in Unternehmen t&auml;glich pro Person gesendet und empfangen werden:</p>
<ul>
<li>2007: 142
<li>2008: 156
<li>2009: 177
<li>2010: 199
<li>2011: 228
</ul>
<p>Na hoffen wir, dass die Vorhersage nicht stimmt!</p>
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		<title>WorkLight &#8211; Enterprise Web 2.0</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/01/worklight-enterprise-web-20/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 22:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[bookmarking]]></category>
		<category><![CDATA[crm]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[erp]]></category>
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		<category><![CDATA[rss]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lag schon etwas l&#228;nger auf meinem &#8220;Still-to-read&#8221;-Stapel &#8211; aber jetzt bin ich endlich dazu gekommen die Berichte zu &#8220;Enterprise RSS&#8221; und speziell zu den Angeboten der Firma WorkLight zu lesen &#8211; und ich muss sagen nicht uninteressant &#8230; Die Argumentation von WorkLight ist, dass es zwar interessant f&#252;r Unternehmen ist, Blogs und Wikis als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lag schon etwas l&auml;nger auf meinem &#8220;Still-to-read&#8221;-Stapel &#8211; aber jetzt bin ich endlich dazu gekommen die Berichte zu &#8220;Enterprise RSS&#8221; und speziell zu den Angeboten der Firma <a href="http://www.myworklight.com/">WorkLight</a> zu lesen &#8211; und ich muss sagen nicht uninteressant &#8230;</p>
<p>Die Argumentation von WorkLight ist, dass es zwar interessant f&uuml;r Unternehmen ist, Blogs und Wikis als neue Mittel der (internen) Unternehmenskommunikation einzuf&uuml;hren, dass aber ein noch gr&ouml;&szlig;erer Bedarf besteht, die Daten in Unternehmensdatenbanken (insbesondere in CRM- und ERP-Systemen) besser zug&auml;nglich zu machen. Und auch hier b&ouml;ten Web 2.0 Technologien einen guten Ansatz.</p>
<p>Soweit ich es verstanden habe bietet WorkLight vor allem zwei M&ouml;glichkeiten um existierende Unternehmensanwendungen Web 2.0-tauglich zu machen:</p>
<ul>
<li>RSS: Es werden sichere, personenbezogene, einfach konfigurierbare und per-se einfach nutz- und kombinierbare RSS-Feeds aus Unternehmensanwendungen angeboten. So k&ouml;nnen Vertriebsmitarbeiter RSS-Feeds aus dem CRM-System des Unternehmens abonnieren und &uuml;ber beliebige Mashup-M&ouml;glichkeiten anreichern, filtern, nutzen &#8230;
<li>Bookmarks: Benutzer k&ouml;nnen beliebige Datens&auml;tze in den Unternehmensanwendungen &#8220;bookmarken&#8221;. Also z.B. eine bestimmte Rechnung im ERP System. Solche Bookmarks k&ouml;nnen einfach per E-Mail verschickt werden oder in Social Bookmarking Systemen gespeichert / geteilt werden. &Uuml;ber die Bookmarks kann dann ohne weiteren Navigationsaufwand auf die eigentlichen &#8220;Business-Objekte&#8221; zugegriffen werden.
</ul>
<p>Vermutlich bietet WorkLight noch ein bisschen mehr &#8211; Aber ich finde die Umsetzung dieser beiden Konzepte schon sehr spannend. Damit wird die &#8220;Datenzentriertheit&#8221; und die M&ouml;glichkeit der einfach konfigurierbaren und integrierbaren Signaling/Awareness-M&ouml;glichkeit &uuml;ber RSS auch f&uuml;r klassische Business-Anwendungen verf&uuml;gbar. Im Endeffekt braucht eine sinnvolle Einf&uuml;hrung von &#8220;klassischen&#8221; Social Software Anwendungen (Wikis, Blogs, Social Bookmarking Werkzeuge, Social Networking Services, &#8230;) diese Integration. Denn nur so kann in diesen Kommunikationsmedien &uuml;ber Business-Objekte kommuniziert / auf solche Objekte verwiesen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cartoons zu Social Software und Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/12/cartoons-zu-social-software-und-enterprise-20/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2007/12/cartoons-zu-social-software-und-enterprise-20/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 22:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit bin ich verschiedentlich &#252;ber Cartoons zu den Themen Enterprise 2.0 und Social Software gestolpert. Insbesondre bei Geek and Poke. Hier eine Liste der besten (to be continued &#8230;) http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2007/12/how-to-use-web.html http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2007/11/the-facebook-wa.html http://bokardo.com/tag/comics/ &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit bin ich verschiedentlich &uuml;ber Cartoons zu den Themen Enterprise 2.0 und Social Software gestolpert. Insbesondre bei <a href="http://geekandpoke.typepad.com/">Geek and Poke</a>.</p>
<p>Hier eine Liste der besten (to be continued &#8230;)</p>
<ul>
<li><a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2007/12/how-to-use-web.html">http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2007/12/how-to-use-web.html</a>
<li><a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2007/11/the-facebook-wa.html">http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2007/11/the-facebook-wa.html</a>
<li><a href="http://bokardo.com/tag/comics/">http://bokardo.com/tag/comics/</a>
<li>&#8230;
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.communixx.de/2007/12/cartoons-zu-social-software-und-enterprise-20/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchkommentar &#8211; The Hidden Power of Social Networks</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/12/buchkommentar-the-hidden-power-of-social-networks/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2007/12/buchkommentar-the-hidden-power-of-social-networks/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 21:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[analysis]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[socialnetwork]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;The Hidden Power of Social Networks &#8211; Understanding How Work Really Gets Done in Organizations&#8221; von Rob Cross und Andrew Parker ist 2004 in der Harvard Business School Press erschienen. Die beiden Autoren gehen darin auf verschiedene Aspekte aus ihrer Arbeit mit der Analyse Sozialer Netzwerke in Organisationen ein. In Kapitel 1 wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1591392705/communixx">&#8220;The Hidden Power of Social Networks &#8211; Understanding How Work Really Gets Done in Organizations&#8221; von Rob Cross und Andrew Parker</a> ist 2004 in der Harvard Business School Press erschienen. Die beiden Autoren gehen darin auf verschiedene Aspekte aus ihrer Arbeit mit der Analyse Sozialer Netzwerke in Organisationen ein.</p>
<p>In Kapitel 1 wird das bekannte Beispiel pr&auml;sentiert, das ein Organigramm dem sozialen Netzwerk derselben Organisation gegen&uuml;berstellt (siehe Abbildung) &#8211; An dieser Gegen&uuml;berstellung sieht man, dass </p>
<ul>
<li>Cole zwar in der Hierarchie nicht besondern hoch steht, dass es die Organisation aber sehr im Informationsfluss st&ouml;ren w&uuml;rde wenn er ginge
<li>Dagegen w&uuml;rde ein Weggehen einiger der h&ouml;heren Manager gar nicht so sehr st&ouml;ren &#8211; keine gro&szlig;e L&uuml;cke hinterlassen :-)
</ul>
<p><img src="http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/sna_chart_01.gif"></p>
<p>
Cross und Parker betonen aber schon in Kapitel 1 den Umstand, dass in vielen Netzwerken die Existenz von zentralen Personen (&#8220;Hubs&#8221;) nicht nur positiv gesehen werden kann. Diese stellen n&auml;mlich immer auch einen Flaschenhals f&uuml;r die Arbeit in der Organisation dar. Es wird sp&auml;ter im Buch auch ein Beispiel pr&auml;sentiert, wo der &#8220;Hub&#8221; seine zentrale Position im Netzwerk bewusst gepflegt hat &#8211; und damit dem Unternehmen mehr geschadet als genutzt hat. Eine sinnvolle Reaktion auf die Identifikation von Hubs in der Netzwerkanalyse ist also statt dem Umgarnen der zentralen Positionen eher das bewusste Herstellen weiterer Links um diesen Flaschenhals zu beseitigen.</p>
<p>Die Gliederung des Buches in den Worten der Autoren: <em>Part One of this book (Chapters 1-4) describes how work really gets done in organizations through these informal networks (&#8230;). Part Two of this book sets forth practical ways for managers to promote healthy networks after they have identified opportunities for improvement (Chapter 5-8).</em> (S. 12)</p>
<p>Ein kurzer Kommentar dazu: Das Buch liefert im Hauptteil keine direkte Anleitung f&uuml;r die Analyse von sozialen Netzwerken und die Reaktion darauf, sondern schafft mit vielen Beispielen und dem Ansprechen vieler wichtiger Aspekte aus diesem Bereich eher ein Bewusstsein f&uuml;r die Notwendigkeit und die M&ouml;glichkeiten. Erst im Anhang werden konkrete Anleitungen zur Durchf&uuml;hrung einer Netzwerkanalyse und zur Reaktion darauf gegeben.</p>
<p>In Kapitel 3 sprechen die Autoren den interessanten Aspekt an, dass es nicht nur um de Optimierung des Informationsflusses (Push) in Netzwerken geht, sondern vielfach besonders wichtig ist, dass man dann wenn man sie braucht per Pull an die ben&ouml;tigte Information kommt:</p>
<blockquote><p>
&#8220;We definitely need to home in on some of the disconnects you found in the informtion network. At the same time, I think we need to create a broader ability for employees to get information from others when they need it. This is not so much about pushing more information through a group but about developing relationships that can be rapidly sought out when needed. I can get information from others when I want it because I&#8217;m the boss. But we need this kind of responsiveness built deeply into networks (&#8230;) because the cost of them not getting timely information can be catastrophic. (Senior hospital administrator)&#8221; (S. 31)
</p></blockquote>
<p>In diesem Zusammenhang stellen die Autoren verschiedene Arten von Sozialen Netzwerken vor &#8211; je nachdem, was genau untersucht werden soll:</p>
<ul>
<li>access networks &#8211; who has access to whom (gemeinsamer Kontext, Vertrauen schon aufgebaut)
<li>awareness networks (Awareness der Information/Expertise, die bei anderen Vorhanden ist)
<li>communication networks (Wer kommuniziert mit wem)
<li>information flow networks (Zwischen wem fliesst Information &#8211; das kann auch mit speziellem Fokus auf Information, die zu Probleml&ouml;sungen genutzt wird erhoben werden)
</ul>
<p>Einen weiteren Aspekt, den man untersuchen kann stellen die Autoren in Kapitel 4 mit &#8220;energy networks&#8221; vor. Dabei schauen sie sich an, wer wen &#8220;energizes&#8221; bzw. &#8220;de-energizes&#8221;. Damit ist gemeint, wer wen inspiriert / motiviert (oder auch anders rum).</p>
<p>Auf Seite 58ff werden f&uuml;nf Dimensionen von &#8220;energizing environments&#8221; genannt und diskutiert:</p>
<ul>
<li>A Compelling Vision
<li>A Meaningful Contribution
<li>Full Engagement
<li>A Sense of Progress
<li>Belief in the Goal
</ul>
<p>Im Anhang des Buches (Anleitung zur Durchf&uuml;hrung einer SNA) werden die verschiedenen Typen von untersuchbaren Beziehungen nochmal aufgegriffen und dargestellt (S. 147ff):</p>
<ul>
<li>Collaboration in a Network
<ul>
<li>Communication
<li>Information
<li>Problem solving
<li>Innovation
</ul>
<li>Information-Sharing Potential of a Network
<ul>
<li>Knowledge awareness
<li>Access
<li>Engagement
<li>Safety
</ul>
<li> Rigidity in a Network
<ul>
<li>Decision making
<li>Communicate more
<li>Task flow
<li>Power or influence
</ul>
<li>Well-Being and Supportiveness in a Network
<ul>
<li>Liking
<li>Friendship
<li>Career support
<li>Personal support
<li>Energy
<li>Trust
</ul>
</ul>
<p>Im Zusammenhang mit dem Finden von Reaktionsm&ouml;glichkeiten auf den in der Analyse gefundenen Zustand gehen die Autoren in Kapitel 5 auf die verschiedenen Typen von Personen im Netzwerk ein:</p>
<ul>
<li>Central Connectors (the unsung hero, the bottleneck)
<li>Boundary Spanners
<li>Information Brokers
<li>Peripheral People (stuck on the periphery, intentionally peripheral)
</ul>
<p>Das ganze erinnert mit an die etwas &uuml;bersichtlichere Aufstellung in <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0316679070/communixx">&#8220;The Tipping Point&#8221; von Malcolm Gladwell</a>: Meavens, Salesmen, Connectors.</p>
<p>Kapitel 6 geht auf die Entwicklung von Beziehungen ein. Eine interessante Erkenntnis dazu ist, dass die wichtigsten Informationsaustauschbeziehungen immer auch einen privaten Hintergrund haben:</p>
<blockquote><p>
&#8220;If anything surprised us from our interviews, it was the importance of relationships developing on a personal front to become effective professionally (in terms of information sharing and collaboration). Almost universally, people reported that their most valued information relationships had connected on issues outside work, and this process was often identified as a major milestone in the development of the relationship.&#8221; (S. 95)
</p></blockquote>
<p>Auch bei der Vorstellung von Personen im Intranet (in Social-Networking-Anwendungen) ist deshalb die Erw&auml;hnung von pers&ouml;nlichen Interessen wichtig.</p>
<p>In Kapitel 7 gehen die Autoren schlie&szlig;lich auch auf Gestaltungsm&ouml;glichkeiten (zur Verbesserung der Vernetzung) ein. Wie zu erwarten finden dabei technische Werkzeuge (IM, Skill-Profiling-Systems, Group-Support-Systems, E-Mail Applications) zwar Erw&auml;hnung, werden aber nicht als besonders wichtig eingestuft. </p>
<p>Hierzu noch ein nettes Zitate aus dem Buch:</p>
<ul>
<li>&#8220;However, some portion of the millions of dollars most organizations are investing in underutilized technologies can be effectively reallocated to initiatives that promote vibrant employee networks.&#8221; (S. 12)
</ul>
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