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	<title>Communixx &#187; Science 2.0</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Microblogging oder Awareness-Feeds im Unternehmen</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/10/microblogging-oder-awareness-feeds-im-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Blog e-gineer.com hat Nathan Wallace schon mehrfach &#252;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen ausf&#252;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand bereit. Sehr interessant zu lesen. Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&#252;pft wurde. Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Blog <a href="http://www.e-gineer.com/">e-gineer.com</a> hat Nathan Wallace schon mehrfach &uuml;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen <a href="http://www.e-gineer.com/v2/blog/2008/10/jitter-experimenting-with-microblogging.htm">ausf&uuml;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand</a> bereit. Sehr interessant zu lesen. </p>
<p>Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&uuml;pft wurde.</p>
<p>Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging im Sinne von &#8220;Ich sag auch wie ich mich gerade f&uuml;hle&#8221; geht oder mehr um das Mitteilen von Neuigkeiten / Aufmerksammachen auf Neuigkeiten &#8211; also eher Awareness-Feeds in Blog-Form. Letzteres ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll in Unternehmen &#8211; Mitteilungen &uuml;ber neue Projekte, Schulungen, die man besucht hat, Kundenkontakte, die man gehabt hat/haben wird.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Microblogging ala Twitter&#8221; f&uuml;r den Unternehmenseinsatz ist meiner Meinung nach negativ belegt.  Ausserdem erfinden wir damit einen neuen Begriff f&uuml;r die Awareness-Feeds, die es auf Social-Networking-Plattformen eh schon gibt.</p>
<p>Wir werden &uuml;brigens bis Jahresende eine &#8220;solche Plattform&#8221; (SNS mit Awareness-Feeds) f&uuml;r unsere Universit&auml;t bereitstellen. Sowohl f&uuml;r die Kommunikation nach innen (zu Kollegen) als auch nach aussen (was f&uuml;r tolle Forschung wir machen ;-)). Da ist glaube ich gro&szlig;es Potential.</p>
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		<title>GI Jahrestagung 2008 &#8211; eScience</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/gi-jahrestagung-2008-escience/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/09/gi-jahrestagung-2008-escience/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[escience]]></category>
		<category><![CDATA[informatik2008]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[openresearch]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik 2008 fand heute der &#8220;Tag der Informatik&#8221; statt. Der Tag war angef&#252;llt von vielen hochkar&#228;tigen Vortr&#228;gen zu verschiedenen Bereichen der Informatik &#8211; sehr interessant und inspirieren &#8211; und eine eigene Folge von Blog-Beitr&#228;gen wert. In diesem Beitrag will ich nur auf den letzten Beitrag eingehen &#8211; vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.informatik2008.de/">Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik 2008</a> fand heute der &#8220;Tag der Informatik&#8221; statt. Der Tag war angef&uuml;llt von vielen hochkar&auml;tigen Vortr&auml;gen zu verschiedenen Bereichen der Informatik &#8211; sehr interessant und inspirieren &#8211; und eine eigene Folge von Blog-Beitr&auml;gen wert. In diesem Beitrag will ich nur auf den letzten Beitrag eingehen &#8211; vor allem weil er mit enger mit meinen aktuellen Forschungsthemen zusammenh&auml;ngt.</p>
<p>Der letzte Vortrag des Tages war betitelt mit &#8220;eScience, Semantic Computing and the Cloud: Towards a Smart Cyberinfrastructure for eScience&#8221; und wurde gehalten von Tony Hey, Corporate Vice President for Technical Computing, Microsoft. Tony Hey ist aus England &#8211; und vieles in seinen Ausf&uuml;hrungen erinnerte mich stark an die <a href="http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-science-20/">Pr&auml;sentation von Rob Procter auf der COOP 2008</a>.</p>
<p>Was hat Tony Hey nun berichtet &#8230; </p>
<p>Hauptaussage war, dass die Wissenschaft heute immer mehr Daten hat &#8211; er sprach in diesem Zusammenhang auch von e-Science als &#8220;data-centric science&#8221;. Die WIssenschaftler sind &uuml;berlastet und die Technologie soll in Zukunft haupts&auml;chlich dabei helfen mit den vielen Daten umzugehen.</p>
<blockquote>
<ul>
<li> data today can be easily produced
<li> data and serices can be easily composed
<li> data is easily accessible
<li> data is easily shareable
</ul>
<p>in the future more help with (automatic) aggregation, analysis, correlation, interpretation, inference is needed
</p></blockquote>
<p>Zur daf&uuml;r notwendigen Automatisierung ist vor allem &#8220;semantic computing&#8221; gefragt. An dieser Stelle ging Hey auch darauf ein, wie Communities helfen k&ouml;nnen die Daten zu erschlie&szlig;en &#8211; also Crowdsourcing (Beispiel Galaxy Zoo). Interessant hierbei, dass das Konzept nicht als &#8220;Crowdsourcing&#8221; bezeichnet wurde, sondern als &#8220;Cloud Service&#8221;.</p>
<p>Kurz ist der Vortragende dann auch noch darauf eingegangen, dass das nun auch die Art und Weise &auml;ndern wird, wie Wissenschaft betrieben wird (&#8220;publish data first, then do research on it &#8211; distributed&#8221;).</p>
<p>Ganz kurz angesprochen hat Hey schlie&szlig;lich noch die &#8220;research pipeline&#8221; pr&auml;sentiert um m&ouml;gliche Einsatzm&ouml;glichkeiten von Technologie einzuordnen:</p>
<ul>
<li> data acqisition and modeling
<li> collaboration
<li> analysis
<li> disseminate and search
<li> archiving
</ul>
<p>Interessant war dabei, dass zum letzten Punkt (archiving) nat&uuml;rlich auch die Langzeitarchivierung geh&ouml;rt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>scholarz.net-Pr&#228;sentation@UniBwM</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/07/scholarznet-praesentationunibwm/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/07/scholarznet-praesentationunibwm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[knowledgemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[sns]]></category>
		<category><![CDATA[socialnetworking]]></category>
		<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angek&#252;ndigt war heute Daniel Koch, der Projektleiter von scholarz.net an der UniBwM um die Plattform und die Aktivit&#228;ten zu pr&#228;sentieren. Ich fand die Pr&#228;sentation sehr interessant. Vor allem kam f&#252;r mich dabei heraus, dass der Fokus (und die Herkunft) von scholarz.net eindeutig bei der Unterst&#252;tzung des Wissensmanagements beim wissenschaftlichen Arbeiten liegt. Deshalb ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/06/27/scholarznet-praesentation-an-der-unibwm/">angek&uuml;ndigt</a> war heute Daniel Koch, der Projektleiter von <a href="http://scholarz.net/">scholarz.net</a> an der UniBwM um die Plattform und die Aktivit&auml;ten zu pr&auml;sentieren.</p>
<p>Ich fand die Pr&auml;sentation sehr interessant. Vor allem kam f&uuml;r mich dabei heraus, dass der Fokus (und die Herkunft) von scholarz.net eindeutig bei der Unterst&uuml;tzung des Wissensmanagements beim wissenschaftlichen Arbeiten liegt. Deshalb ist der Hauptteil der Plattform auch eine Verwaltung von Notizen zu Projekten, Quellen (sources) und Keywords. Und hier bietet die Plattform einige sehr innovative und n&uuml;tzliche Funktionen.</p>
<p>Der Social-Networking-Service-Aspekt steht eher im Hintergrund. Daniel Koch f&uuml;hrte zwar aus, dass ein wichtiger Motivator ihrer Plattform war, dass es keine (zentrale) Stelle gibt, an/auf der man sich als Wissenschaftler pr&auml;sentieren kann (mit Ver&ouml;ffentlichungen etc) &#8211; und dass scholarz.net das leisten will (mit einem auf Wissenschaftler abgestimmten Personenprofil), das ganze ist aber noch sehr &#8220;halbherzig&#8221;. So stiess mein Einwurf, dass SNS mehr als Finden und Pr&auml;sentieren leisten, dass nach <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/02/17/erste-ergebnisse-der-sns-umfrage/">unserer Studie</a> die meist gesch&auml;tzte Funktionalit&auml;t das &#8220;in Kontakt bleiben&#8221;/&#8221;informiert bleiben&#8221; sei auf grosses Interesse &#8211; und die Anregung eines Awareness-Feeds zu wissenschaftlichen Aktivit&auml;ten seines Netzwerkes wurde als tolle (neue) Idee aufgenommen ;-)</p>
<p>Leider ist die SNS-Funktionalit&auml;t momentan sehr &#8220;monolitisch&#8221;. Man kann zwar Ver&ouml;ffentlichungen importieren und notfalls auch wieder exportieren, es ist aber (noch) keine Integration in Portale von Universit&auml;ten oder mit anderen Social Software Plattformen vorgesehen. Das w&auml;re aber meiner Meinung nach unbedingt notwendig um das Ganze zum Fliegen zu bringen.</p>
<p>Interessant am Rande: Die Plattform ist mit Ruby and Rails entwickelt &#8211; von einem Team von vier Personen &#8211; im Rahmen eines Forschungsprojektes, das noch bis Ende 2008 l&auml;uft. F&uuml;r die Zeit danach wird momentan ein Weg zur Weiterf&uuml;hrung gesucht.</p>
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		<title>ResearchGATE</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/05/researchgate/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/05/researchgate/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 18:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[science]]></category>
		<category><![CDATA[science2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.5. hat ResearchGATE seine Pforten ge&#246;ffnet. ResearchGATE is a new free of charge web 2.0 platform designed for the need of researchers. With this new platform we want to change the world of science by providing a global and powerful scientific web-based environment, in which scientists can interact, exchange knowledge and collaborate with researchers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.5. hat <a href="http://www.researchgate.net/">ResearchGATE</a> seine Pforten ge&ouml;ffnet.</p>
<blockquote><p>
ResearchGATE is a new free of charge web 2.0 platform designed for the need of researchers. With this new platform we want to change the world of science by providing a global and powerful scientific web-based environment, in which scientists can interact, exchange knowledge and collaborate with researchers of different fields. Sign up and be part of the first scientific network.</p>
<ul>
<li>present yourself and your research projects
<li>enroll, expand, and broaden your science network globally
<li>exchange know-how and expertise
<li>initiate collaboration
<li>discuss your research limitation and get positive feedback
<li>use our innovative tools and work environments for online collaboration
</ul>
</blockquote>
<p>Echt interessant. Vor gar nicht so langer Zeit haben wir in einem Workshop besprochen, dass man einen Social Networking Service f&uuml;r Forscher / die Wissenschaft br&auml;uchte &#8211; und jetzt entsteht einer nach dem anderen. Neben ResearchGATE sind da noch</p>
<ul>
<li><a href="http://www.propenmic.org/">www.propenmic.org</a>
<li><a href="http://scholarz.net/">scholarz.net</a>
</ul>
<p>Und nat&uuml;rlich alle &#8220;generischen&#8221; Social Network Sites wie ning, mixxt, &#8230;</p>
<p>Science 2.0 scheint momentan gerade &#8220;abzuheben&#8221; &#8211; siehe dazu auch <a href="http://www.communixx.de/index.php/coop2008-science-20/">meinen Bericht von der Keynote auf der COOP2008</a> sowie dem <a href="http://www.communixx.de/index.php/coop2008-workshop-academia-20/">Workshop Academia 2.0</a></p>
<p>Was mir bei ResearchGATE ein bisschen fehlt ist die Integration &#8211; Ich will ja nicht wirklich alle meine Ver&ouml;ffentlichungen, Projekte etc neu eintragen. Hier braucht man eine Integration mit <a href="http://www.bibsonomy.de/">bibsonomy</a> oder &auml;hnlichen Diensten &#8211; und eine Integration der Daten in verschiedene Portale (damit ich die Daten auf meinen Web-Seiten an der Uni einblenden kann). Naja, ich will nicht ungerecht sein &#8211; bei den Publikationen findet sich immerhin schon eine Integration mit der PubMed-Datenbank.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie es mit ResearchGATE weiter geht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>COOP2008 &#8211; Science 2.0</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/05/coop2008-science-20/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 08:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[coop]]></category>
		<category><![CDATA[escience]]></category>
		<category><![CDATA[science]]></category>
		<category><![CDATA[science2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Workshoptag am Dienstag begann die &#8220;8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008)&#8221; heute mit einem eingeladenen Vortrag von Rob Procter. Rob Procter ist Direktor des National Center for e-Social Sciences (NCeSS) an der Manchester University in England. Aufgabe des Centers ist es e-Science in den Social Sciences zu entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://www.communixx.de/index.php/coop2008-workshop-academia-20/">Workshoptag am Dienstag</a> begann die &#8220;8th International Conference on the Design of Cooperative Systems (COOP 2008)&#8221; heute mit einem eingeladenen Vortrag von Rob Procter. Rob Procter ist Direktor des <a href="http://www.ncess.ac.uk/">National Center for e-Social Sciences (NCeSS)</a> an der Manchester University in England. Aufgabe des Centers ist es e-Science in den Social Sciences zu entwickeln &#8211; also sowohl Werkzeuge (zur gemeinsamen Analyse von Daten als auch zum Sammeln von Daten) als auch eine grunds&auml;tzliche Weiterentwicklung wissenschaftlichen (Zusammen-)Arbeitens in diesem Bereich (durch Beantwortung von Fragen nach Vertrauen, Copyright etc).</p>
<p>Rob hat zuerst die &#8220;e-Science&#8221; Vision in England (von John Taylor) wiederholt:</p>
<blockquote><p>
&#8220;e-Science is about global collaboration in key areas of science and the next generation of infrastructure that will enable it.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Diese Infrastruktur ist als &#8220;the Grid&#8221; bekannt &#8211; aber heute auch immer mehr als &#8220;e-Infrastructure&#8221;. Hinter diesen beiden Begriffen verstecken sich auch zwei grunds&auml;tzlich unterschiedliche Herangehensweisen:</p>
<ul>
<li>&#8220;The Grid = Computer scientists blueprint for a perfect distributed infrastructure&#8221; &#8211; Dieses Ziel top-down eine &#8220;perfekte&#8221; L&ouml;sung zu erreichen beinhaltet das Problem, dass es sehr (zu) lange dauert, bis etwas Benutzbares zur Verf&uuml;gung steht
<li>Stattdessen wird heute unter dem Begriff &#8220;Science 2.0&#8243; ein auf Web 2.0 Werkzeugen basierender bottom-up Ansatz verfolgt: &#8220;&#8216;grass roots&#8217; led appropriation of e-Science technologies&#8221;, &#8220;Science 2.0 has facilitated a cooperative approach to build a research infrastructure&#8221;
</ul>
<p>Rob verwendete im Zusammenhang mit Science 2.9 den Begriff &#8220;collaborative systems building&#8221; &#8211; das Ergebnis ist sicher nicht so perfekt wie &#8220;the Grid&#8221;, aber es sind sehr viele Aktivisten beteiligt und die (Zwischen-)Ergebnisse sind sofort benutzbar.</p>
<p>Beispiele f&uuml;r Science 2.0 Dienste, die Rob genannt hat: Swivel, Slideshare, MyExperiment, Jove, UsefulChem, OpenWetWare, ManyEyes, MapTube, NewScientistTech</p>
<p>Am Ende ein Veranstaltungshinweis von Rob: 4th International Conference on e-Social Science in Manchester (18-20 June 2008): http://www.ncess.ac.uk/events/conference/</p>
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