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	<title>Communixx &#187; Groupware</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Strukturierung von Groupware und Social Software</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Groupware]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&#252;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&#252;gbaren Funktionalit&#228;ten etwas strukturieren und das Feld so &#252;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &uuml;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&uuml;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&uuml;gbaren Funktionalit&auml;ten etwas strukturieren und das Feld so &uuml;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie benutzt &#8211; Grund genug mal zusammenzufassen und gegen&uuml;berzustellen was es da so gibt und was ich als sinnvoll erachte.</p>
<p>Beginnen wir mit Groupware allgemein.</p>
<p><b>1) Groupware-Dreieck nach Art der Interaktion (nach Teufel 1995) &#8211; die drei Ks</b></p>
<ul>
<li>Kommunikation
<li>Koordination &#8211; Unterst&uuml;tzung der Aufl&ouml;sung von Abh&auml;ngigkeiten (frei nach Malone 1988)
<li>Kooperation &#8211; Gemeinsame Artefakte
</ul>
<p><b>2) In der Definition des Feldes <a href="http://wiki.informatik.unibw-muenchen.de/Main/OpenResearch">Open Research</a> haben wir die drei Dimensionen um eine weitere erg&auml;nzt:</b></p>
<ul>
<li>Informationsdistribution
<li>Kommunikation
<li>Koordination
<li>Zusammenarbeit
</ul>
<p>Grund f&uuml;r die Erg&auml;nzung war, dass mit den drei Ks meist direkte Interaktion gemeint ist &#8211; es fehlt also eine M&ouml;glichkeit zur Zusammenarbeit / zum Austausch durch indirekte Interaktion &#8211; und daf&uuml;r wurde dann &#8220;Informationsdistribution&#8221; eingef&uuml;hrt. Nat&uuml;rlich kann man das auch als Kommunikation oder gar als (sehr lose gekoppelte) Zusammenarbeit auf einem gemeinsamen Informationsraum sehen.</p>
<p><b>3) Social Software-Dreieck</b></p>
<ul>
<li>Inhalte &#8211; auch Arbeit an gemeinsamen &#8211; aber eher jeder tr&auml;gt unabh&auml;ngig etwas zu Inhalten bei
<li>Kommunikation
<li>Identit&auml;t
</ul>
<p>Hier vereinigen sich also Informationsdistribution, Koordination und Zusammenarbeit zu &#8220;Inhalten&#8221; und es wird die Identit&auml;t (also die Selbstdarstellung) erg&auml;nzt &#8211; dem Fokus auf die Personen in erfolgreicher Zusammenarbeit folgend.</p>
<p>W&auml;hrend die drei Kategorisierungen helfen zu sehen, was m&ouml;glich bzw. wichtig ist, helfen sie oft nicht besonders dabei konkrete Werkzeuge einzuordnen / auszuw&auml;hlen. Das zeigt sich auch in der Darstellung: zumindest die dreier-Klassifizierungen werden meist als Dreieck mit jeweils einer Auspr&auml;gung pro Ecke dargestellt &#8211; Werkzeuge werden dann irgendwo im Dreieck platziert. Um eine konkretere Einordnung zu erlauben wurden verschiedene funktionale Klassifikationen f&uuml;r Groupware vorgestellt, z.B. von (Borghoff und Schlichter 2000). Ein Beispiel einer solchen Klassifikation ist die von (Gross und Koch 2008):</p>
<p><b>4) Funktionale Klassifikation f&uuml;r Groupware (Gross und Koch 2008):</b></p>
<ul>
<li>Awarenessunterst&uuml;tzung
<li>Kommunikationsunterst&uuml;tzung
<li>Koordinationsunterst&uuml;tzung
<li>Teamunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf gemeinsame Informationsr&auml;ume und Dokumente (Gruppeneditoren) (direkte Kommunikation)
<li>Communityunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf Finden von Personen und Information (indirekte Kommunikation)
</ul>
<p><b>5) Ich selber verwende in meiner CSCW-Vorlesung aktuell zus&auml;tzlich noch folgende Klassifizierung f&uuml;r den Bereich von Groupware bis hin zu Social Software</b></p>
<ul>
<li>E-Mail + Gruppenkalender
<li>Teamr&auml;ume &#8211; Dokumente sind nur Black Box
<li>Gemeinsame Informationsr&auml;ume, Gruppeneditoren &#8211; Auch Delicious, YouTube, Wikipedia etc.
<li>Kommunikationsorientierte gem. Informationsr&auml;ume / Kommunikationsr&auml;ume &#8211; Foren, Mailinglisten + Archiv, Blogs (Mehrzahl!)
<li>Awarenessdienste / Social Networking Services &#8211; Flie&szlig;ender &Uuml;bergang von kommunikationsorientierten gemeinsamen Informationsr&auml;umen (z.B. Microblogging)
<li>Synchrone Kommunikationsdienste (Text/Audio/Videokonferenzen)
<li>Meeting-Support / Group-Decission-Support (GDSS)
<li>Koordinationsdienste &#8211; Gruppenkalender et al., Umlaufmappen, Workflow, &#8230;
</ul>
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		<title>E-Mail-Nutzung und Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.communixx.de/2008/09/e-mail-nutzung-und-enterprise-20/</link>
		<comments>http://www.communixx.de/2008/09/e-mail-nutzung-und-enterprise-20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 18:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird h&#228;ufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren. Suw Charman-Anderson hat im Guardian einen sehr interessanten &#220;bersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung ver&#246;ffentlicht. Interessant ist zum Beispiel: (&#8230;) It had been assumed that email doesn&#8217;t cause interruptions because the recipient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird h&auml;ufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren.</p>
<p>Suw Charman-Anderson hat <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2008/aug/28/email.addiction/print">im Guardian einen sehr interessanten &Uuml;bersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung ver&ouml;ffentlicht</a>. </p>
<p>Interessant ist zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>
(&#8230;) It had been assumed that email doesn&#8217;t cause interruptions because the recipient chooses when to check for and respond to email. But Jackson found that people tend to respond to email as it arrives, taking an average of only one minute and 44 seconds to act upon a new email notification; 70% of alerts got a reaction within six seconds. That&#8217;s faster than letting the phone ring three times. (&#8230;)
</p></blockquote>
<p>Nur gut, dass mein Mail-Client nur alle viertel Stunde beim Server nachfragt ob was Neues da ist ;-)</p>
<p>Bez&uuml;glich einer Verbesserung der Situation durch Blogs/Wikis/RSS frage ich mich allerdings ob wir hier nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben &#8211; So bieten beispielsweise einige in E-Mail-Clients integrierte RSS-Reader an, neue Eintr&auml;ge in RSS-Feeds in der Inbox darzustellen &#8230; Genauso wie bei E-Mail ist also bei der Nutzung anderer Notifikationsmechanismen eine gewisse Selbstdisziplin gefragt.</p>
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		<title>Terminvereinbarung &#8211; Doodle.ch</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/12/terminvereinbarung-doodlech/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 21:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[calendar]]></category>
		<category><![CDATA[coordination]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine immer wiederkehrende Koordinationsaufgabe in Gruppen ist die Abstimmung eines Termins (z.B. f&#252;r ein gemeinsames Treffen). Und die State-of-the-Art-L&#246;sung dazu ist leider meist immer noch folgende (schon die fortgeschrittene/bessere Version): &#8220;Koordinator&#8221; sendet E-Mail an alle mit ein paar Terminvorschl&#228;gen &#8220;Alle&#8221; antworten per E-Mail &#8211; entweder nur an den Koordinator &#8211; oder schlimmer per &#8220;Reply All&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/doodle.gif' alt='doodle.gif' align='left' style='padding-top:5pt; padding-right:10pt; padding-bottom:5pt;'/>Eine immer wiederkehrende Koordinationsaufgabe in Gruppen ist die Abstimmung eines Termins (z.B. f&uuml;r ein gemeinsames Treffen). Und die State-of-the-Art-L&ouml;sung dazu ist leider meist immer noch folgende (schon die fortgeschrittene/bessere Version):</p>
<ul>
<li>&#8220;Koordinator&#8221; sendet E-Mail an alle mit ein paar Terminvorschl&auml;gen
<li>&#8220;Alle&#8221; antworten per E-Mail &#8211; entweder nur an den Koordinator &#8211; oder schlimmer per &#8220;Reply All&#8221; an alle &#8211; mit mehr oder weniger strukturierten Kommentaren, wann es geht und wann nicht
<li>Der Koordinator w&uuml;hlt sich durch die Antworten und stellt hoffentlich eine &Uuml;berschneidung fest (die er dann allen mitteilt) &#8211; ansonsten nochmal von vorne
</ul>
<p>Ich m&ouml;chte jetzt nicht die seit zwanzig Jahren im Groupware/CSCW-Bereich propagierten Gruppenkalender als L&ouml;sung vorschlagen &#8211; denn die funktionieren in wenig strukturierten/anarchischen Bereichen (wie Universit&auml;ten) oder bei organisations&uuml;bergreifenden Teams noch nicht so richtig. Aber es gibt eine andere gute L&ouml;sung f&uuml;r die Vermeidung von E-Mail-Kaskaden:</p>
<ul>
<li>z.B. Nutzung eines Wikis, in das die Terminvorschl&auml;ge eingetragen werden und alle Ihre Verf&uuml;gbarkeit dazu vermerken
</ul>
<p>Unter <a href="http://www.doodle.ch/">www.doodle.ch</a> gibt es inzwischen sogar einen Web-Dienst, der das ganze narrensicher mit einer sch&ouml;nen UI umsetzt: Einfach Terminvorschl&auml;ge eintragen und den Link an alle potentiellen Teilnehmer schicken, die dann auf der Website ihr Feedback dazu geben k&ouml;nnen. Das Aufsummieren der Antworten &uuml;bernimmt dann wieder der Dienst &#8211; sch&ouml;n sichtbar f&uuml;r alle.</p>
<p>Wobei man beim Einsatz des Tools mal wieder beobachten kann, dass ein Tool alleine keine L&ouml;sung ist (&#8220;a fool with a tool is still a fool &#8230;&#8221;). So muss man erstens mal abstimmen, ob auch der Initiator seine Verf&uuml;gbarkeit eintr&auml;gt &#8211; oder ist mit den vorgegeben Terminvorschl&auml;gen automatisch verbunden, dass der Initiator an all diesen Zeit hat? Und dann habe ich auch schon beobachtet, dass sich nach dem Einrichten der Abstimmung pl&ouml;tzlich keiner mehr f&uuml;r den Prozess mehr zust&auml;ndig f&uuml;hlt &#8211; und so am Schluss das Resultat auf ewig (bis zum Verstreichen aller Terminangebote) bei doodle versch&uuml;ttet bleibt. Die L&ouml;sung ist also wie immer nicht nur ein technisches System, sondern ein soziotechnisches &#8211; mit Organisation/Absprachen um die Technik rum &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Dokumentierte (CSCW) Misserfolge?</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/08/dokumentierte-misserfolge/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 07:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[groupware socialsoftware casestudy cscw]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Diskussion am Wochenende bin ich mit einer Kollegin darauf gestossen, dass es zwar sehr viele Fallstudien zu mehr oder weniger erfolgreich eingef&#252;hrten CSCW-, Wissensmanagement- oder Social Software Projekten gibt &#8211; auch wenn da immer noch einiges an interessanter Information fehlt -, wir aber keine aktuellen Fallstudien zu Misserfolgen in diesem Bereich kennen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Diskussion am Wochenende bin ich mit einer Kollegin darauf gestossen, dass es zwar sehr viele Fallstudien zu mehr oder weniger erfolgreich eingef&uuml;hrten CSCW-, Wissensmanagement- oder Social Software Projekten gibt &#8211; auch wenn da immer noch einiges an interessanter Information fehlt -, wir aber keine aktuellen Fallstudien zu Misserfolgen in diesem Bereich kennen. Dabei k&ouml;nnte man daraus doch besonders viel lernen. Ja, es gibt kurze Berichte dazu, was besonders wichtig ist bei einer Einf&uuml;hrung &#8211; teilweise auch motiviert durch Misserfolge, bei denen der jeweilige Punkt nicht beachtet worden ist &#8211; aber keinen zusammenfassenden Bericht zu einen gescheiterten Projekt mit (vern&uuml;nftiger) Analyse &uuml;ber die Gr&uuml;nde des Misserfolgs.</p>
<p>Mir ist schon klar, dass es f&uuml;r Firmen nicht unbedingt erstrebenswert ist, sowas ver&ouml;ffentlicht zu haben. Aber f&uuml;r Wissenschaftler sollte es doch attraktiv sein &#8211; und notfalls kann man die dahinter stehende Firma ja auch anonymisieren.</p>
<p>Der einzige vern&uuml;nftige Bericht mit Analyse, der mir einf&auml;llt ist der von Grudin zum Misserfolg von Gruppenkalendern mit dem Titel <a href="http://doi.acm.org/10.1145/62266.62273">&#8220;Why CSCW applications fail&#8221;</a> von 1988. Allerdings ist der nicht mehr wirklich aktuell. Grudin selbst stellt 1995 in einem Beitrag mit dem Titel <a href="http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1241975">&#8220;Why groupware succeeds&#8221;</a> dar, dass es in dem Bereich der Gruppenkalender jetzt doch klappt &#8211; weil die 1988 dokumentierten Barrieren durch Weiterentwicklung der Technologie und Organisation inzwischen &uuml;berwunden worden sind.</p>
<p>Eine interessante Basis f&uuml;r einen Erfolgs-/Misserfolgsbericht w&auml;re vielleicht das Wissensmanagementsystem ShareNet bei Siemens. Zumindest der anf&auml;ngliche Erfolg des Systemes ist sehr, sehr gut dokumentiert. Und inzwischen propagiert Siemens Blogs zum Wissensmanagement in Communities of Practice. Von ShareNet h&ouml;rt man nichts mehr. Das k&ouml;nnte nat&uuml;rlich auch daran liegen, dass es die Organisationseinheit, in der ShareNet eingesetzt worden ist, inzwischen nicht mehr gibt &#8230;</p>
<p>Kennt irgendwer der wenigen Leser dieses Blogs ;-) halbwegs gut dokumentierte und diskutierte Berichte zu aktuellen Misserfolgen? Wenn ja bitte her damit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist Groupware?</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/07/was-ist-groupware/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 05:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ein bisschen Hintergrund im Forschungsbereich Computer-Supported Cooperative Work (CSCW) habe ich mich schon verschiedentlich mit dem Thema &#8220;Groupware&#8221; besch&#228;ftigt &#8211; und auch damit, was man denn eigentlich unter dem Begriff verstehen kann/soll. Und ich muss leider beobachten, dass hier ein riessiger Unterchied zwischen Theorie und Praxis besteht. Gerade eben ist mir wieder ein Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ein bisschen Hintergrund im Forschungsbereich Computer-Supported Cooperative Work (CSCW) habe ich mich schon verschiedentlich mit dem Thema &#8220;Groupware&#8221; besch&auml;ftigt &#8211; und auch damit, was man denn eigentlich unter dem Begriff verstehen kann/soll. Und ich muss leider beobachten, dass hier ein riessiger Unterchied zwischen Theorie und Praxis besteht. Gerade eben ist mir wieder ein Beitrag bei Heise Online mit dem Titel <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/92533">&#8220;Groupware-Server mit Betriebssystem&#8221;</a> begegnet &#8211; und in dem Beitrag ist &#8211; wie h&auml;ufig in der Praxis &#8211; der Begriff Groupware mit &#8220;Microsoft Exchange &auml;hnliche Funktionalit&auml;t&#8221; gleichgesetzt &#8211; also E-Mail, (gemeinsame) Terminkalender, (gemeinsame) Adressb&uuml;cher, (gemeinsame) Todo-Listen.</p>
<p>Wenn man in der Theorie nachliest, dann klingt das aber ganz anders. So schreiben Ellis und seine Koautoren schon 1991: Unter Groupware versteht man ein „computer-basiertes System, das eine Gruppe von Personen in ihrem Aufgabengebiet oder Ziel unterst&uuml;tzt und eine Schnittstelle f&uuml;r eine geteilte Arbeitsumgebung bietet“ (Ellis et al. 1991, S. 40). Also auch gemeinsame Arbeitsr&auml;ume, Wikis, Blogs oder Systeme wie CVS und Subversion.</p>
<p>Mir selbst ist zus&auml;tzlich immer noch wichtig zu betonen, dass das wichtigste Charakteristikum von Groupware die Aufhebung der Isolation der einzelnen kooperierenden Benutzer untereinander ist. Eine einfache Datenbank, die von verschiedenen Benutzern zum Austausch von Daten benutzt werden kann w&auml;re also keine Groupware &#8211; Erst wenn die Benutzer aufeinander aufmerksam gemacht werden, wenn die eingegebenen Daten auf die jeweiligen Benutzer verweisen, dann k&ouml;nnte man von Groupware sprechen.</p>
<p>Bei der Praxis-Definition &#8220;Groupware = Exchange&#8221; ist es kein Wunder also, dass Social Software immer so losgel&ouml;st von Groupware (und CSCW) gesehen wird. Im Vergleich mit Outlook/Exchange ist es ja wirklich was neues &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Impressionen von den intranet.days 2007</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/05/impressionen-von-den-intranetdays-2007/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 13:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Groupware]]></category>
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		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Mittwoch geschrieben war ich diese Woche auf den intranet.days 2007 &#8211; um zuzuh&#246;ren und um selbst was beizutragen. Hier ein paar Impressionen / Eindr&#252;cke von der Veranstaltung. Zuerst einmal zum Organisatorischen: Die Veranstaltung war sehr professionell gemacht und auch der Teilnehmerkreis war &#8220;treffenswert&#8221; &#8211; Intranet-Verantwortliche aus unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen. Es war also sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.communixx.de/blog/?p=22">Mittwoch geschrieben</a> war ich diese Woche auf den intranet.days 2007 &#8211; um zuzuh&ouml;ren und um selbst was beizutragen. Hier ein paar Impressionen / Eindr&uuml;cke von der Veranstaltung.</p>
<p>Zuerst einmal zum Organisatorischen: Die Veranstaltung war sehr professionell gemacht und auch der Teilnehmerkreis war &#8220;treffenswert&#8221; &#8211; Intranet-Verantwortliche aus unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen. Es war also sehr spannend, den Berichten und Kommentaren in den Vortr&auml;gen und in den Pausen zu folgen.</p>
<p>Zum Social Software Bezug: Ern&uuml;chternd &#8211; Die meisten Intranets sind heute immer noch haupts&auml;chlich &#8220;online Mitarbeiterzeitungen&#8221; und &#8220;editierte Wissensspeicher&#8221; &#8211; es gibt eine (kleine) Menge von Redakteuren, die Inhalte einstellen k&ouml;nnen, und eine gro&szlig;e Menge von Mitarbeitern, die diese Inhalte lesen k&ouml;nnen. Collaboration-Funktionalit&auml;t war bei den Praxisberichten kaum ein Thema. Wenn dann nur in Form von optional (und sehr vorsichtig) eingef&uuml;hrten Foren- und evtl. Wiki-Funktionalit&auml;ten. Mit einer Ausnahme &#8230; <a href="http://www.injelea.de/plog/blog.php/injelea/2007/05/23/leila-summa-cablecom-gmbh-einsatz-von-web-2.0-diensten">Leila Summa von der Cablecom GmbH in der Schweiz berichtete &uuml;ber ihr neues &#8220;IntraWeb 2.0&#8243;</a> &#8211; Ein Intranet, das mehr wie eine Enterprise 2.0 Seite aussieht als wie eine Online-Mitarbeiterzeitung. </p>
<p>Sehr Enterprise 2.0 lastig war auch die Pr&auml;sentation von Peter Sch&uuml;tt &uuml;ber IBMs Intranet und IBMs bald erscheinendes Intranet Produkt Lotus Connections. Die bei IBM genutzten Funktionalit&auml;ten seine: Blogs, Wikis, Tagging (TagClouds f&uuml;r Communities und Personen), Feeds (RSS) und Gelbe Seiten (heissen bei IBM &#8220;Blue Pages&#8221;). Interessant zu den Blue Pages war zu h&ouml;ren, dass der Erfolg von der engen Anwendungsintegration abhing &#8211; d.h. davon, dass alle anderen Anwendungen ihre Informationen automatisch in den Blue Pages abgelegt haben &#8211; und somit der Benutzer nicht mehr viel selbst aktuell halten musste. Zu den Erfolgsfaktoren sagte Herr Sch&uuml;tt, dass es essentiell sei, dass das Unternehmen &#8220;los lassen kann&#8221;, dass ein bisschen organisiertes Chaos erlaubt wird.</p>
<p>Ganz spannend fand ich auch eine Geschichte, die Herr Sch&uuml;tt von seiner Tochter erz&auml;hlte: Sie sei viel online und er habe sie vor kurzen mal gefragt, ob er einen E-Mail Account f&uuml;r sie einrichten solle. Ihre Antwort war: <b>&#8220;E-Mail? Was ist das und wof&uuml;r k&ouml;nnte ich das brauchen?&#8221;</b> &#8230; Ihre Kommunikationsbed&uuml;rfnisse sind mit Blogs, Instant-Messaging etc. v&ouml;llig abgedeckt &#8230; Vieleicht w&auml;chst da eine Generation heran, die eine Chance hat das &#8220;Laster&#8221; E-Mail abzustreifen (bzw. in vern&uuml;nftige Bahnen zur&uuml;ckzudr&auml;ngen und mit anderen Medien sinnvoll zu erg&auml;nzen)?</p>
<p>Eine andere Impression, &uuml;ber die ich berichten m&ouml;chte: <a href="http://www.injelea.de/plog/blog.php/injelea/2007/05/23/intranet.days-helen-day-helen-day-ltd-measuring-the-success-of-an-intranet">Helen Day hat f&uuml;r mich die Aussage zu Intranets des Tages getroffen</a>: <b>&#8220;Don&#8217;t talk to employees about the Intranet, talk to them about their job &#8211; and how you can help them doing it&#8221;</b> &#8230; Wie wahr, wie wahr. Das kann 1:1 auf Groupware, Social Software etc. &uuml;bertragen werden.</p>
<p>Und noch etwas zum Abschluss: Dem eifrigen Mitschreiben bei meiner Erw&auml;hnung der meiner Meinung nach aktuell besten / plastischten Pr&auml;sentation zu &#8220;Was ist Enterprise 2.0&#8243; habe ich entnommen, dass die Pr&auml;sentation noch nicht so bekannt ist. Wenn Sie also ein paar Eindr&uuml;cke dazu bekommen wollen, was Enterprise 2.0 ist, dann empfehle ich die <a href="http://scottgavin.info/?page_id=11">Pr&auml;sentation “Meet Charlie” von Scott Gavin</a>. Als Wissenschaftler ist mir nat&uuml;rlich manches zu einfach gehalten. Insbesondere sagt Scott Gavin recht wenig dazu, was f&uuml;r erfolgreichen Einsatz von Enterprise 2.0 Technologien ben&ouml;tigt wird (hinsichtlich Unternehmenskultur, Motivation etc.). Aber das war ja auch nicht sein Ziel. (Btw: &Uuml;ber Google habe ich neben der Slideshare-Version der Pr&auml;sentation auch eine Powerpoint-Version gefunden &#8230;)</p>
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		<title>Workshop-Reihe zu CSCW und Web 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 15:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Kollege Wolfgang Prinz und ich werden auf den Tagungen Mensch und Computer 2007 (2.-5.9.2007 in Weimar) und European Conference on CSCW 2007 (24.-28.9.2007 in Limerick, Irland) f&#252;r die Fachgruppe CSCW der Gesellschaft f&#252;r Informatik jeweils einen Workshop zum Thema &#8220;Warum noch CSCW &#8211; Web 2.0 und Social Software l&#246;st doch alles, oder?&#8221; veranstalten. Hierzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kollege Wolfgang Prinz und ich werden auf den Tagungen <a href="http://www.uni-weimar.de/medien/cscw/mc2007/">Mensch und Computer 2007 (2.-5.9.2007 in Weimar)</a> und <a href="http://www.ecscw07.org/">European Conference on CSCW 2007 (24.-28.9.2007 in Limerick, Irland)</a> f&uuml;r die Fachgruppe CSCW der Gesellschaft f&uuml;r Informatik jeweils einen Workshop zum Thema &#8220;Warum noch CSCW &#8211; Web 2.0 und Social Software l&ouml;st doch alles, oder?&#8221; veranstalten.</p>
<p>
Hierzu suchen wir sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker, die sich mit solchen Fragen besch&auml;ftigen und das Thema gerne mal im Kreise Gleichgesinnter diskutieren wollen. Auf der Tagung Mensch und Computer 2007 besteht zus&auml;tzlich zum Workshop noch die (kostenlose) M&ouml;glichkeit, an einem Tutorium zu &#8220;Enterprise 2.0&#8243; oder an einem Doktorandenseminar teilzunehmen &#8211; mehr dazu in K&uuml;rze hier oder auf der Website der Tagung.</p>
<p>
Weitere Details zu den Workshops:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fgcscw.gi-ev.de/workshopmc2007.html">Workshop CSCW, Web2.0 und Social Software</a><br /> auf der Tagung Mensch und Computer in Weimar, 2.-5.9.2007
<p><li><a href="http://www.fgcscw.gi-ev.de/workshopecscw2007.html">Workshop CSCW and Web 2.0</a><br /> auf der Tagung ECSCW 2007 in Limerick (Irland), 24.-28.9.2007
</ul>
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		<title>Widgets, Gadgets und End-User Development</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 14:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[widgets]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wird sehr viel &#252;ber die Beteiligung der Benutzer im Web 2.0 an der Gestaltung von Anwendungen und Diensten geschrieben (z.B. in Dion Hinchcliffes Beitrag). Auf der einen Seite geht es bei dem Thema Benutzerbeteiligung bei der Anwendungserstellung um Mashups (also der Idee der Daten-Zentriertheit im Web 2.0 und der M&#246;glichkeit f&#252;r Benutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wird sehr viel &uuml;ber die Beteiligung der Benutzer im Web 2.0 an der Gestaltung von Anwendungen und Diensten geschrieben (z.B. in <a href="http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=80">Dion Hinchcliffes Beitrag</a>). Auf der einen Seite geht es bei dem Thema Benutzerbeteiligung bei der Anwendungserstellung um Mashups (also der Idee der Daten-Zentriertheit im Web 2.0 und der M&ouml;glichkeit f&uuml;r Benutzer mit einfachen Mitteln neue Anwendungen zu bauen oder zu kombinieren), auf der anderen Seite um kleine Module, die auf Portalen oder anderen Plattformen integriert werden k&ouml;nnen &#8211; Widgets, Gadgets, &#8230;.</p>
<p>Mein erster Kommentar dazu ist, dass die Widget, Gadget-Ideen im Endeffekt nichts anderes sind als die Portlets, mit denen man Portale erweitern kann. Hierzu gibt es auch schon einige Standards (z.B. JSR 168 oder WSRP), die relativ breit von Portal-Anbietern akzeptiert sind. K&ouml;nnte man nicht die Portlet-Ideen und -Standards weiterentwickeln?</p>
<p>Mashups sind meiner Meinung nach mehr &#8211; hier wird wirklich an der Datenebene &#8220;integriert&#8221; und es ist deshalb eine Standardisierung (oder zumindest Dokumentation) der Datenschnittstelle notwendig. Widgets sind aber zuerst einmal nicht viel mehr als Portlets &#8211; eine reine Framework-Integration in der Pr&auml;sentationsschicht. Oder doch nicht? Integrieren Widgets etc. die Portlet-Ideen mit denen von Mashups? D.h. einfaches Erstellen von kleinen Bausteinen, die auf verschiedene Daten zugreifen k&ouml;nnen und in Portalen integriert werden k&ouml;nnen? Wenn man RSS als eine M&ouml;glichkeit der Datenintegration sieht, dann trifft das zu.</p>
<p>Und noch etwas bringt mein &#8220;assoziativer Speicher&#8221; (Hirn) zu Tage, wenn ich von Widgets und Gadgets lese: &#8220;End-User Development&#8221;. Unter diesem Titel wurden erst k&uuml;rzlich die verschiedenen Aktivit&auml;ten im CSCW-Umfeld, den Benutzer an der Konfiguration und Anpassung von Kooperationssystemen (Groupware) mitwirken zu lassen, zusammengefasst &#8211; in einem sehr guten <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1402053096/communixx">Sammelband von Lieberman, Paterno und Wulf mit gleichlautendem Titel</a>. Also wieder ein Bereich, in dem es gro&szlig;e &Uuml;berlappungen zwischen dem &#8220;neuen Web 2.0&#8243; und CSCW gibt :-)</p>
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		<title>Peer-to-peer Teamraum von Collanos Software</title>
		<link>http://www.communixx.de/2007/04/peer-to-peer-teamraum-von-collanos-software/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 06:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[cscw]]></category>
		<category><![CDATA[p2p]]></category>
		<category><![CDATA[teamroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich eine interessante Ank&#252;ndigung gefunden: Collanos Software hat eine freie Peer-to-Peer Teamraum Anwendung f&#252;r Windows, MacOS und Linux herausgebracht &#8211; Collanos Workplace 1.0. Auf den ersten Blick erinnert das ganze sehr an Groove (auch P2P, urspr&#252;nglich auch mal kostenlos, inzwischen aber von Microsoft aufgekauft und in Microsoft Office integriert) &#8211; nur dass Collanos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich eine <a href="http://www.collaborationloop.com/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2074&#038;Itemid=45">interessante Ank&uuml;ndigung</a> gefunden: <a href="http://www.collanos.com/">Collanos Software</a> hat eine freie Peer-to-Peer Teamraum Anwendung f&uuml;r Windows, MacOS und Linux herausgebracht &#8211; Collanos Workplace 1.0.</p>
<p>Auf den ersten Blick erinnert das ganze sehr an <a href="http://office.microsoft.com/de-de/groove/">Groove</a> (auch P2P, urspr&uuml;nglich auch mal kostenlos, inzwischen aber von Microsoft aufgekauft und in Microsoft Office integriert) &#8211; nur dass Collanos Workplace noch lange nicht so m&auml;chtig ist wie Groove. Bisher bietet das Produkt: Presence Awareness (ala ICQ), Instant Messaging, gemeinsame Dateiablagen (inkl. Notizen und Bookmarks), Foren und Tasklisten.</p>
<p>Schade finde ich, dass wir mit diesem Produkt einen weiteren &#8220;Groupware-Monoliten&#8221; bekommen, d.h. ein Werkzeug, das keinen besonderen Wert auf Schnittstellen zu anderen Werkzeugen legt, sondern alle Funktionalit&auml;t selber realisiert. Die Zukunft von Groupware liegt meiner Meinung nach dagegen aber in der Interoperabilit&auml;t, im Integrieren verschiedener Dienste unter einer Oberfl&auml;che. D.h. Werkzeuge sollten ihre Inhalte &uuml;ber eine API zur Verf&uuml;gung stellen und selbst auch andere Dienste/Daten &uuml;ber APIs integrieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Insgesamt macht das Produkt aber trotzdem einen guten Eindruck. Insbesondere die durch den Server-losen Peer-to-Peer Charakter bedingte F&auml;higkeit damit Offline zu arbeiten. Gerade f&uuml;r spontane, kurzfristige Kooperationsprojekte an wenig organisierten Orten (wie zum Beispiel Universit&auml;ten ;-)) sicher eine gute L&ouml;sung.</p>
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