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	<title>Communixx &#187; Fundgrube</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung rund um den Einsatz von Social Software, CSCW und Community-Unterstützung</description>
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		<title>Die Weihnachtsgeschichte im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die, die es noch nicht kennen: Folgendes YouTube-Video zeigt, wie die Weihnachtsgeschichte mit Hilfe von Web 2.0 Diensten ablaufen k&#246;nnte. Interessant finde ich dabei, dass das Video (und damit die Dienst- und Funktionalit&#228;tsauswahl) gerade jetzt g&#252;ltig ist. In sechs Monaten oder zum n&#228;chsten Weihnachten wird es uns wohl schon v&#246;llig veraltet vorkommen. Bin also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r die, die es noch nicht kennen: Folgendes YouTube-Video zeigt, wie die Weihnachtsgeschichte mit Hilfe von Web 2.0 Diensten ablaufen k&ouml;nnte.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vZrf0PbAGSk?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vZrf0PbAGSk?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Interessant finde ich dabei, dass das Video (und damit die Dienst- und Funktionalit&auml;tsauswahl) gerade jetzt g&uuml;ltig ist. In sechs Monaten oder zum n&auml;chsten Weihnachten wird es uns wohl schon v&ouml;llig veraltet vorkommen. Bin also gespannt auf dasselbe Video im Dezember 2011.</p>
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		<title>Buchkritik &#8211; Deutsch f&#252;rs Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Deutsch f&#252;rs Leben &#8211; was die Schule zu lehren verga&#223;&#8221; &#8211; so hei&#223;t ein Buch von Wolf Schneider, das sich letztes Weihnachten auf meinem Geschenketisch fand, und das inzwischen auf meinem Still-to-Read-Stapel weit genug nach oben gekommen war, um Beachtung zu finden. Und ich muss sagen: Wirklich lesenswert! Wolf Schneider ist erfolgreicher Autor verschiedener B&#252;cher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Deutsch f&uuml;rs Leben &#8211; was die Schule zu lehren verga&szlig;&#8221; &#8211; so hei&szlig;t ein <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499196956/communixx">Buch von Wolf Schneider</a>, das sich letztes Weihnachten auf meinem Geschenketisch fand, und das inzwischen auf meinem Still-to-Read-Stapel weit genug nach oben gekommen war, um Beachtung zu finden. </p>
<p>Und ich muss sagen: Wirklich lesenswert!</p>
<p>Wolf Schneider ist erfolgreicher Autor verschiedener B&uuml;cher zu Sprach- und Stillehre. In diesem Buch pr&auml;sentiert er in der Form von 50 Regeln Tipps und Empfehlungen f&uuml;r den Umgang mit der deutschen Sprache. Darunter findet sich sowohl Altbekanntes in anschaulich aufbereiteter und mit vielen (Negativ-)Beispielen erg&auml;nzter Form, als auch wirkliche Neuigkeiten (f&uuml;r mich). Nachfolgend ein paar Dinge, die mir besonders aufgefallen sind.</p>
<p>Die 12-Silben Regel (Regel 18): Ein Autor soll sich h&uuml;ten, das logisch oder psychologisch Zusammengeh&ouml;rige in einem Satz um mehr als 12 Silben auseinanderzurei&szlig;en, wie die Grammatik es mittels (geschachtelter) Nebens&auml;tze durchaus erlaubt. Warum 12 Silben? Das hat damit zu tun, was der Mensch durchschnittlich in 3 Sekunden lie&szlig;t und so f&auml;hig ist zu speichern.</p>
<p>Ein Negativbeispiel dazu (S. 81): &#8220;Mithin wird dieser Streik, der zu vermeiden gewesen w&auml;re, h&auml;tte man entweder den Schlichterspruch von 5,4 Prozent bei verl&auml;ngerter Tariflaufzeit oder das Arbeitgeberangebot von 4,8 Prozent bei erh&ouml;hten Sockelbetr&auml;gen zu Gunsten der niedrigen Lohn- und Gehaltsstufen akzeptiert, voll auf dem R&uuml;cken der B&uuml;rger ausgetragen.&#8221;</p>
<p>Soweit noch keine &Uuml;berraschungen. In Regel 27 schl&auml;gt Schneider nun aber als eine L&ouml;sungsm&ouml;glichkeit zu Regel 18 vor, &#8220;Die beiden H&auml;lften des Verbums zusammenziehen&#8221;. Er spricht das Umklammerungsgesetz an, das ich auch noch aus der Schule kenne: Besteht das Verb aus zwei H&auml;lften, so umklammern diese H&auml;lften das Objekt und die Umstandsangaben. Beispiel: &#8220;Ich habe den einzigen Schl&uuml;ssel zu meinem Auto gestern irgendwo im Wald verloren&#8221;. &Uuml;berraschend f&uuml;r mich war die Aussage, dass man konform zur deutschen Grammatik die beiden H&auml;lften durchaus zusammen ziehen darf. Wir m&uuml;ssen gar nicht schreiben: &#8220;Sie w&auml;ren gerne von ihren goldenen St&uuml;hlen aufgestanden&#8221;, sondern k&ouml;nnen schreiben &#8220;Sie w&auml;ren gerne aufgestanden von ihren goldenen St&uuml;hlen&#8221; (so schreibt auch Heinrich Heine). Und ich habe bisher immer gedacht, ich mache etwas falsch, wenn ich die leichter verst&auml;ndliche Variante w&auml;hle.</p>
<p>Interessant auch die Regel 36: &#8220;Alle sieben Satzzeichen verwenden&#8221;. Jedes richtig gesetzt Komma ist eine Lesehilfe, aber auch die f&uuml;nf nur sehr selten genutzten Satzzeichen Fragezeichen, Ausrufungszeichen, Doppelpunkt, Semikolon und Gedankenstrich, k&ouml;nnen helfen, einen Text lesbarer zu machen.</p>
<p>Sehr erhellend fand ich schlie&szlig;lich die Regel 38: &#8220;Ziffern sinnvoll einsetzen&#8221;. Auch ich hatte irgendwie aus der Schule mitgenommen, dass man Zahlen grunds&auml;tzlich ausschreibt, es sei denn sie enthalten ein &#8220;und&#8221;. Dann darf (bzw. sollte) man sie in Ziffern schreiben. Schneider stellt das etwas differenzierter dar. So ist seine Hauptregel, dass die Verwendung konsistent sein soll. Ein &#8220;von 11 auf dreizehn Prozent&#8221; soll es in Texten also nicht geben. Auch empfielt Schneider eine gezielte Verwendung der verschiedenen Darstellungsformen um zusammengeh&ouml;rige Zahlen zu kennzeichnen. Ein Beispiel: &#8220;Von 19 Ministern sind binnen achtzehn Monaten 9 ausgeschieden&#8221; ist besser als &#8220;Von 19 Ministern sind binnen 18 Monaten 9 ausgeschieden&#8221;.</p>
<p>Insgesamt liefert Schneider ein sehr gut lesbares Buch mit vielen n&uuml;tzlichen Tipps f&uuml;r die t&auml;gliche Praxis. Und auch wenn ich sicher noch nicht alles einhalte, was Wolf Schneider empfiehlt, so merke ich inzwischen doch schon, dass ich meine Texte an der ein oder anderen Regel pr&uuml;fe und verbessere.</p>
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		<title>Science Has Only Two Legs</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/10/science-has-only-two-legs/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[experiment]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; unter diesem Titel stand das Editorial der Zeitschrift Communications of the ACM im September 2010 (von Moshe Y. Vardi, DOI: 10.1145/1810891.1810892). Als &#8220;Hobby-Wissenschaftstheoretiker&#8221; hat mich das nat&#252;rlich sofort neugierig gemacht. Die &#8220;urspr&#252;nglichen&#8221; zwei S&#228;ulen (im Englischen: legs oder pillars &#8211; &#8220;bipedal nature of science&#8221;) von Wissenschaft (bzw. der wissenschaftlichen Methoden) sind in diesem Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; unter diesem Titel stand das <a href="http://doi.acm.org/10.1145/1810891.1810892">Editorial der Zeitschrift Communications of the ACM im September 2010 (von Moshe Y. Vardi, DOI: 10.1145/1810891.1810892)</a>. Als &#8220;Hobby-Wissenschaftstheoretiker&#8221; hat mich das nat&uuml;rlich sofort neugierig gemacht.</p>
<p>Die &#8220;urspr&uuml;nglichen&#8221; zwei S&auml;ulen (im Englischen: legs oder pillars &#8211; &#8220;bipedal nature of science&#8221;) von Wissenschaft (bzw. der wissenschaftlichen Methoden) sind in diesem Zusammenhang <b>Theorie</b> (oder Modell) und <b>Experiment</b>. Eine wissenschaftliche Theorie ist ein erkl&auml;rendes Rahmenwerk f&uuml;r eine Menge von (nat&uuml;rlichen) Ph&auml;nomenen (Beschreibung von Ursache/Wirkungs-Zusammenh&auml;ngen). Um n&uuml;tzlich zu sein sollte eine Theorie existierende Beobachtungen erkl&auml;ren und zugleich Vorhersagen f&uuml;r zuk&uuml;nftige Beobachtungen machen. Experimente werden genutzt um Theorien zu pr&uuml;fen oder zu falsifizieren, oder auch um Daten f&uuml;r die Aufstellung einer neuen Theorie zu gewinnen.</p>
<p>Moshe Vardi f&uuml;hrt in seinem Editorial nun aus, dass in letzter Zeit vor allem in Informatik-Kreisen immer mehr von einer dritten und sogar vierten S&auml;ule der Wissenschaft gesprochen wird.</p>
<p>Die dritte S&auml;ule (&#8220;third leg of science&#8221;) sei &#8220;computational science&#8221; oder einfach nur &#8220;computation&#8221; mit den Beispielen der numerischen L&ouml;sung komplizierter Gleichungssysteme und der massiven analytischen Simulationen.</p>
<p>Als vierte S&auml;ule wird hin und wieder zus&auml;tzlich die &#8220;usage of advanced computing capabilities to manipulate and explore massive datasets&#8221; genannt &#8211; also Data Mining im weitesten Sinne.</p>
<p>Aber erweitert das wirklich die auf Theorie und Experiment basierende Wissenschaft? Meiner und Vardis Meinung nach nicht. Denn bei beiden &#8220;neuen S&auml;ulen&#8221; geht es doch eigentlich &#8220;nur&#8221; um neue Methoden zur Darstellung von Theorien/Modellen und zur Generierung von Vorhersagen daraus. </p>
<p><a href="http://www.wired.com/wiredscience/2009/11/the-third-leg-of-science/">Rhett Allain schreibt dazu sehr sch&ouml;n im Wired Blog</a>: &#8220;It is important to remember the bipedal nature of science. Create models. Compare models with real life. Maybe the model is a conceptual model, maybe it is a model based on vector calculus, maybe it is a calculation in phython. They are all models. There is no third leg.&#8221;</p>
<p>Interessant ist f&uuml;r mich eher die Diskussion, wie konstruktionistische Methoden in die Wechselwirkung zwischen Theorie und Experiment einzuordnen sind. Aber das ist Stoff f&uuml;r einen andere Post.</p>
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		<title>&#8220;Informing challenge&#8221; in der Wirtschaftsinformatik</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/08/informing-challenge-in-der-wirtschaftsinformatik/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Wirtschaftsinformatik wird ja schon seit l&#228;ngerem die Diskussion &#8220;rigor vs relevance&#8221; gef&#252;hrt. Dazu geh&#246;ren meiner Meinung nach auch Beitr&#228;ge wie &#8220;Der Zehnkampf des Hochschullehrers&#8221; vom Wirtschaftsinformatiker Peter Mertens. Mit den Fallstudienaktivit&#228;ten in meiner Gruppe tendiere ich ja auch etwas zum &#8220;Relevance-Lager&#8221; ;-) Beim Aufarbeiten meines Still-to-read-Stapels habe ich eben einen sehr spannenden Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Wirtschaftsinformatik wird ja schon seit l&auml;ngerem die Diskussion &#8220;rigor vs relevance&#8221; gef&uuml;hrt. Dazu geh&ouml;ren meiner Meinung nach auch Beitr&auml;ge wie <a href="/2010/03/der-zehnkampf-des-hochschullehrers/">&#8220;Der Zehnkampf des Hochschullehrers&#8221;</a> vom Wirtschaftsinformatiker Peter Mertens. Mit den <a href="http://www.e20cases.org/">Fallstudienaktivit&auml;ten</a> in meiner Gruppe tendiere ich ja auch etwas zum &#8220;Relevance-Lager&#8221; ;-)</p>
<p>Beim Aufarbeiten meines Still-to-read-Stapels habe ich eben einen sehr spannenden Artikel zu diesem Thema gelesen, den ich hier empfehlen und kurz kommentieren m&ouml;chte: &#8220;Gill G, Bhattacherjee A. Whom are we Informing? Issues and Recommendations for MIS Research from an Informing Sciences Perspective. MIS Quarterly. 2009;33(2):217-235.&#8221;</p>
<blockquote><p>
This paper provides an introspective assessment of the current state of management information systems as a research discipline using the “lens” of the informing sciences. Based on this assessment, we observe that the degree to which MIS research is informing its key external clients &#8211; practitioners, students, and researchers in other disciplines &#8211; has declined over the years. This problem is particularly acute with respect to informing practitioners. Unfortunately, practitioner support may be critical in making up for lost resources caused by declining student enrollments. Despite this dire prognostication, we believe that it is possible to reverse this trend. Drawing upon cognitive science and diffusion of innovations research, we analyze the source of the problem and then present five recommendations aimed at leading MIS journals, scholars, and professional societies for improving the ability of MIS research to engage and inform its external clients.
</p></blockquote>
<p>Der Artikel ist also in einem der Leuchtt&uuml;rme des &#8220;Rigor-Lagers&#8221;, dem MISQ erschienen. Er behandelt aber die Entwicklungen in der Wissenschaftsdisziplin MIS und der Zeitschrift MISQ sehr kritisch. So thematisiert er insbesondere das Problem, dass MIS (zumindest in den USA) den Kontakt zu den Praktikern verliert. U.a. zeigen die Autoren dies daran auf, an wie vielen MISQ-Artikeln Praktiker beteiligt sind &#8211; ein Trend, der nach Hochphasen inzwischen die Null erreicht hat.</p>
<p>Neben der sch&ouml;n gef&uuml;hrten Diskussion, die auch auf nationale Unterschiede eingeht und dabei die deutsche Wirtschaftsinformatik besonders herausstellt, gef&auml;llt mir an dem Beitrag aber besonders, dass das Problem klarer herausgearbeitet wird als in anderen Beitr&auml;gen.</p>
<p>So stellen die Autoren drei Herausforderungen dar, denen sich eine Wissenschaftsdisziplin stellen muss:</p>
<ul>
<li>&#8220;Research challenge&#8221; &#8211; Welche Fragen sollen beantwortet werden und wie soll dabei vorgegangen werden?
<li>&#8220;Resource challenge&#8221; &#8211; Wo bekommt man die Finanzierung her, die f&uuml;r die Forschungsaktivit&auml;ten notwendig ist?
<li>&#8220;Informing challenge&#8221; &#8211; Wie stellt man sicher, dass die Forschungsergebnisse zu den &#8220;Kunden&#8221; gelangen?
</ul>
<p>Als Kunden bei der &#8220;Informing challenge&#8221; werden sowohl Studierende, WIssenschaftler aus anderen Disziplinen als auch Praktiker gesehen. Und bei all diesen Zielgruppen geht die Sichtbarkeit von MIS-Ergebnissen zur&uuml;ck.</p>
<p>Die Autoren argumentieren, dass die &#8220;Informing challenge&#8221; die am schlechtesten verstandene Herausforderung (in der Wirtschaftsinformatik) ist und dass hier noch viel Arbeit notwendig ist. Fallstudien und die (Weiter-)Entwicklung der Fallstudienmethodik werden als ein L&ouml;sungsbeitrag genannt. Und da sind wir wieder am Anfang, d.h. bei (unseren) Aktivit&auml;ten wie <a href="http://www.e20cases.org/">www.e20cases.org</a> und <a href="http://www.kofobis.de/">KoFoBIS</a>. Die Probleme mit Fallstudien zur Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse werden inzwischen in verschiedenen Beitr&auml;gen diskutiert/relativiert (z.B. in Flyvbjerg B. Five Misunderstandings About Case-Study Research. In: Seale C, Gobo G, Gubrium JF, Silverman D Qualitative Research Practice.Vol 12. London: Sage; 2004:420-434.). Unabh&auml;ngig davon bleibt aber der Fakt, dass sich Fallstudien und Geschichten allgemein viel besser zur Kommunikation von Erkenntnissen, also zur Adressierung der &#8220;Informing challenge&#8221; eignen als andere Darstellungen. Da ist zwar noch viel zu tun, aber wir sind wohl auf dem richtigen Weg.</p>
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		<title>Besuch in der Bayerischen Staatskanzlei</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/07/besuch-in-der-bayerischen-staatskanzlei/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[fregatte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Freundeskreis Fregatte Bayern e.V., f&#252;r den ich als 2. Vorsitzender t&#228;tig bin, hat die Frau unseres bayerischen Ministerpr&#228;sidenten Karin Seehofer zum ersten Ehrenmitglied ernannt. Zu diesem Anlass durfte ich letzten Donnerstag die Bayerische Staatskanzlei besuchen &#8211; um mit anderen Kollegen aus Vorstand und Verein die Urkunde zu &#252;berreichen. Folgendes Photo zeigt die anwesenden Vorstandsmitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.fregattebayern-freunde.de/">Freundeskreis Fregatte Bayern e.V.</a>, f&uuml;r den ich als 2. Vorsitzender t&auml;tig bin, hat die Frau unseres bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Karin Seehofer zum ersten Ehrenmitglied ernannt. Zu diesem Anlass durfte ich letzten Donnerstag die Bayerische Staatskanzlei besuchen &#8211; um mit anderen Kollegen aus Vorstand und Verein die Urkunde zu &uuml;berreichen. Folgendes Photo zeigt die anwesenden Vorstandsmitglieder mit Frau Seehofer (v.l.n.r. Florian Kluge, Jonny Kraft, Karin Seehofer, Rudi Peterke, Michael Koch).</p>
<p><a href="http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/frk-ehrenmitglied-1.jpg"><img src="http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/frk-ehrenmitglied-1-300x182.jpg" alt="" title="frk-ehrenmitglied-1" width="300" height="182" class="alignnone size-medium wp-image-307" /></a></p>
<p>Die Veranstaltung war echt nett &#8211; und Frau Seehofer sehr sympathisch. Einziges Manko war, dass wir aufgrund der Belegung von vielen R&auml;umen durch die &#8220;Olympia-Krise&#8221; in einen unklimatisierten Besprechungsraum ausweichen mussten &#8211; bei den 30Grad+-Temperaturen und &#8220;versch&auml;rftem Dresscode&#8221; etwas l&auml;stig &#8230;
<p>Hier noch ein <a href="http://www.fregattebayern-freunde.de/2010/07/karin-seehofer-erstes-ehrenmitglied-des-freundeskreises/">Link auf den Beitrag zur Veranstaltung auf den Webseiten des Freundeskreises</a> mit einem Interview mit Frau Seehofer zum Anlass der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft.</p>
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		<title>The Cloud und Collaboration mit dem Mac/iPad/iPhone &#8211; Part 2</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/06/the-cloud-und-collaboration-mit-dem-macipadiphone-part-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende M&#228;rz habe ich unter dem Titel The Cloud und Collaboration mit dem Mac u.a. meine Erfahrungen zum Synchronisieren verschiedener Daten zwischen verschiedenen Macs (und auch meinem iPhone) beschrieben. Ein wichtiger Punkt, der bei mir damals noch offen war, waren meine Feeds &#8211; also wie ich mein RSS-Feeds auf unterschiedlichen Macs lesen kann und Neueintr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende M&auml;rz habe ich unter dem Titel <a href="/2010/03/the-cloud-und-collaboration-mit-dem-mac/">The Cloud und Collaboration mit dem Mac</a> u.a. meine Erfahrungen zum Synchronisieren verschiedener Daten zwischen verschiedenen Macs (und auch meinem iPhone) beschrieben. Ein wichtiger Punkt, der bei mir damals noch offen war, waren meine Feeds &#8211; also wie ich mein RSS-Feeds auf unterschiedlichen Macs lesen kann und Neueintr&auml;ge aber auch die Information dar&uuml;ber, was ich schon gelesen habe und was nicht zwischen den Rechnern austauschen kann. Nachdem ich inzwischen auch stolzer Besitzer eines iPads bin &#8211; und da auf jeden Fall auch meine Feeds lesen will, habe ich mich dem Thema nun endlich mal angenommen.</p>
<h2>Feeds &#8211; die erste</h2>
<p>Auf facebook habe ich schon zum ersten Artikel den Kommentar bekommen, dass ich doch einen online-Reader nutzen sollte &#8211; z.B. <a href="http://www.google.de/reader/">Google Reader</a>. Aber irgendwie war ich damals noch nicht bereit dazu &#8230; </p>
<p>Ich habe mir Google Reader inzwischen mal angeschaut und muss sagen, dass ich schon fr&uuml;her darauf h&auml;tte umsteigen sollen. Allein die sch&ouml;ne &Uuml;bersichts-/Statistik-Funktion finde ich das wert.</p>
<h2>Feeds &#8211; noch besser</h2>
<p>Irgendwie bin ich aber doch noch ein Freund von Rich Clients &#8211; Deswegen habe ich mich mal im Mac-Software-Umfeld umgesehen und bin auf <a href="http://www.grumlapp.de/">Gruml</a> gestossen, eine Mac-Anwendung, die sich mit Google Reader synchronisiert. Egal wo man die Feeds erg&auml;nzt oder liest, die &Auml;nderung taucht auch auf der anderen Seite auf. Gruml hat noch Verbesserungspotential (insbes. bei der Geschwindigkeit der Synchronisation), bietet aber schon jetzt eine sch&ouml;ne alternative (und besser aufger&auml;umte als im Google Reader) Sicht auf meine Feeds.</p>
<p>Das ist vielleicht auch der Hauptgrund, warum ich Rich Clients noch bevorzuge: Den Entwicklern gelingt es meist immer noch die M&ouml;glichkeiten des Ger&auml;tes und dessen Bedienung besser auszunutzen als mit Web-Anwendungen (trotz Ajax und Co).</p>
<p>Auf iPhone und iPad k&ouml;nnte man Google Reader nun auch &uuml;ber Safari nutzen &#8230; aber auch hier bevorzuge ich Rich Clients mit besser aufger&auml;umter Benutzungsoberfl&auml;che.</p>
<p>Nach kurzer Recherche im AppStore kam heraus, dass sich fast alle Nutzer einig sind, dass &#8220;Reeder&#8221; DIE App daf&uuml;r ist &#8211; sowohl auf dem iPhone aus auch neuerdings auf dem iPad: <a href="http://reederapp.com/">http://reederapp.com/</a>.</p>
<p>Meine Wertung nach kurzer Nutzung: Sie haben Recht! Ich bin inzwischen sogar dazu &uuml;bergegangen Feeds bevorzugt auf dem iPad zu lesen &#8211; selbst wenn ich einen Mac direkt daneben habe.</p>
<h2>Sonstige iPad-Erg&auml;nzungen zu Teil 1</h2>
<p>Ich nutze nat&uuml;rlich auch <a href="http://www.dropbox.com/">Dropbox</a> und <a href="http://www.evernote.com/">Evernote</a> auf dem iPad. Alles sehr sch&ouml;ne Adaptionen auf das iPad. Und bei <a href="http://www.mendeley.com/">Mendeley</a> warte ich noch auf die iPhone/iPad-App &#8230; soll bald kommen &#8230;</p>
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		<title>26. Juni 2010: Tag der offenen T&#252;r der Universit&#228;t der Bundeswehr M&#252;nchen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 20:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Juni 2010 l&#228;dt die Universit&#228;t der Bundeswehr M&#252;nchen zum Tag der offenen T&#252;r ein. Die Besucher tauchen in diesem Jahr auf dem Campus in die „Welt der Wissenschaft und Technik“ ein. Wissenschaftler der unterschiedlichsten Fachrichtungen &#246;ffnen ihre Labore pr&#228;sentieren ihre Projekte erkl&#228;ren ihre Forschung Ausserdem gibt es ein attraktives Rahmenprogramm, z.B. um 11:15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Juni 2010 l&auml;dt die Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen zum Tag der offenen T&uuml;r ein. Die Besucher tauchen in diesem Jahr auf dem Campus in die „Welt der Wissenschaft und Technik“ ein.</p>
<p>Wissenschaftler der unterschiedlichsten Fachrichtungen</p>
<ul>
<li>&ouml;ffnen ihre Labore
<li>pr&auml;sentieren ihre Projekte
<li>erkl&auml;ren ihre Forschung
</ul>
<p>Ausserdem gibt es ein attraktives Rahmenprogramm, z.B. um 11:15 Uhr eine Wissenschafts-Show in der TV-Moderator und Physiker Dr. Joachim Bublath experimentiert und referiert &uuml;ber das „Ende der Naturwissenschaften?“ (Geb. 33, Audimax).</p>
<p>Weitere Information und das Programm finden Sie unter <a href="http://www.unibw.de/welt-der-wissenschaft/">http://www.unibw.de/welt-der-wissenschaft/</a>.</p>
<p><a href="http://www.kooperationssysteme.de/">Meine Arbeitsgruppe</a> pr&auml;sentiert in Halle 109 ihre <a href="http://www.communitymirrors.net/">CommunityMirror-Anwendung</a>.</p>
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		<title>Digitale Verdr&#228;ngung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[sz]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Online-Angebote der S&#252;ddeutschen Zeitung gab es Anfang dieser Woche einen interessanten Beitrag in vierzehn Teilen zum Titel &#8220;Vom Internet Verweht &#8211; Digitale Verdr&#228;ngung&#8221;. Im Beitrag werden zu vierzehn Themen die aktuelle Entwicklung (kurz und pr&#228;gnant) dargestellt und jeweils eine Prognose abgegeben. Nat&#252;rlich sind die Aussagen teilweise trivial bzw. die Darstellung ist etwas &#252;berzeichnet, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Online-Angebote der S&uuml;ddeutschen Zeitung gab es Anfang dieser Woche <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/776/503993/bilder/">einen interessanten Beitrag in vierzehn Teilen zum Titel &#8220;Vom Internet Verweht &#8211; Digitale Verdr&auml;ngung&#8221;</a>. </p>
<p>Im Beitrag werden zu vierzehn Themen die aktuelle Entwicklung (kurz und pr&auml;gnant) dargestellt und jeweils eine Prognose abgegeben. Nat&uuml;rlich sind die Aussagen teilweise trivial bzw. die Darstellung ist etwas &uuml;berzeichnet, die Sammlung der vierzehn betrachteten &#8220;Themen&#8221; und der dazugeh&ouml;rigen Prognosen finde ich aber trotzdem sehr interessant:</p>
<ul>
<li><b>Telefonb&uuml;cher</b> werden auch in Deutschland aus Kostengr&uuml;nden nur noch auf Wunsch verteilt werden.
<li><b>Handschrift</b> wird weiterhin in der Schule gelehrt, doch im Alltagsgebrauch spielt sie f&uuml;r die j&uuml;ngere Generation bald kaum mehr eine Rolle. Die fehlende &Uuml;bung wird zudem das Schriftbild der meisten Menschen immer unlesbarer machen.
<li><b>Familienabende</b> gibt es weiterhin &#8211; jedoch werden diese unabh&auml;ngig vom Fernsehprogramm stattfinden. Videostreaming und das gemeinsame Konsolenspiel werden das Ritual der festen Fernsehzeit abl&ouml;sen.
<li><b>Respekt vor Autorit&auml;ten</b>: Die Transparenz des Internets macht einstige Instanzen zu Menschen &#8211; und damit entsprechend angreifbarer. Wir werden uns daran gew&ouml;hnen.
<li><b>Konzentration</b>: Die &#8220;MTV-Generation&#8221; der neunziger Jahre wird uns bald wie ein Kloster voller Zen-M&ouml;nche vorkommen. Die zerst&uuml;ckelte Aufmerksamkeit wird auch unser Denken massiv ver&auml;ndern, das schnelle Pr&uuml;fen kleiner Informationshappen auf ihre Relevanz entwickelt sich zum zentralen Punkt unserer Wahrnehmung.
<li><b>&Uuml;berraschungen bei Klassentreffen</b>: Durch die digitale Vernetzung wird jede Status-Aktualisierung zu einem kleinen Klassentreffen. Wir altern gemeinsam.
<li><b>Fanzines</b>: E-Zines oder Sammelblogs haben Fanzines bereits heute weitestgehend verdr&auml;ngt. Einfacher zu bedienende Web-Editoren werden deren Layout k&uuml;nftig noch individueller gestaltbar machen.
<li><b>Urlaub im Unbekannten</b>: Die minuti&ouml;se Planung des Urlaubs &uuml;ber das Netz l&auml;sst keinen Platz f&uuml;r &Uuml;berraschungen &#8211; bald wissen wir schon vor der Anreise, welche Hobbys der Portier unseres Hotels hat.
<li><b>Faxger&auml;te</b>: Sobald sich ein Standard f&uuml;r den rechtssicheren Versand von E-Mails entwickelt hat, d&uuml;rften Faxger&auml;te zum Elektroschrott geh&ouml;ren
<li><b>Videotheken</b>: Sobald Komplettsysteme im Heimentertainment-Bereich bezahlbar sind, d&uuml;rften es Videotheken vor allem in Gegenden mit guter Breitbandverbindung sehr schwierig haben.
<li><b>Platten- und CD-L&auml;den</b>: Platten- und CD-L&auml;den werden nicht aussterben, aber in wenigen Jahren ein Nischendasein fristen oder zu H&ouml;rcafés mit Download-M&ouml;glichkeit werden.
<li><b>Schulb&uuml;cher</b>: In wenigen Jahren d&uuml;rften Schulkinder ihre B&uuml;cher digital erhalten &#8211; das entsprechende Leseger&auml;t k&ouml;nnte auch als Schreibger&auml;t fungieren, wodurch auch Schulhefte &uuml;berfl&uuml;ssig w&uuml;rden.
<li><b>Privatsph&auml;re</b>: In den USA wird Privatsph&auml;re bereits in K&uuml;rze keine Rolle mehr spielen. Europ&auml;er sind vorsichtiger, dennoch sind &uuml;ber den Einzelnen bald immer mehr Informationen im Netz auffindbar. Wer im Netz nicht existiert, wird bei potentiellen Arbeitgebern k&uuml;nftig Misstrauen erwecken.
<li><b>15 Minuten Ruhm</b>: Jeder kann k&uuml;nftig blitzschnell in den Blickpunkt der &Ouml;ffentlichkeit r&uuml;cken &#8211; und genauso schnell wieder daraus verschwinden.
</ul>
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		<title>Freundeskreis Fregatte Bayern</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[fregatte]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute mal ganz was anderes: Vergangenen Freitag haben wir hier in M&#252;nchen einen Freundeskreis f&#252;r die Fregatte Bayern gegr&#252;ndet. Das Land Bayern hat schon seit l&#228;ngerem die Patenschaft f&#252;r die Fregatte (zur Taufe reiste damals extra Frau Stoiber an) &#8211; eine besondere Unterst&#252;tzung der Mannschaft durch das &#8220;Bayerische Volk&#8221; gab es bisher aber noch nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ganz was anderes: Vergangenen Freitag haben wir hier in M&uuml;nchen einen <a href="http://www.fregattebayern-freunde.de/">Freundeskreis f&uuml;r die Fregatte Bayern</a> gegr&uuml;ndet.</p>
<p>Das Land Bayern hat schon seit l&auml;ngerem die Patenschaft f&uuml;r die Fregatte (zur Taufe reiste damals extra Frau Stoiber an) &#8211; eine besondere Unterst&uuml;tzung der Mannschaft durch das &#8220;Bayerische Volk&#8221; gab es bisher aber noch nicht. Das haben wir durch die Vereinsgr&uuml;ndung ge&auml;ndert! Und passend zum &#8220;Volk&#8221; fand die Gr&uuml;ndungsversammlung und die Festveranstaltung danach auch im Bayerischen Landtag statt.</p>
<p>Die Gr&uuml;ndungsveranstaltung war wirklich nett: Viele Vertreter der Bayerischen Politik, eine achtk&ouml;pfige Delegation der Fregatte und auch andere Marinevertreter waren anwesend. Die Bayerische Marine lebt! ;-)</p>
<p>Weitere Informationen zum Freundeskreis und auch zur Gr&uuml;ndungsveranstaltung sind auf <a href="http://www.fregattebayern-freunde.de/">http://www.fregattebayern-freunde.de/</a> zu finden.</p>
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		<title>Wiederbelebung &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Post in diesem Blog ist nun schon mehr als sechs Monate her. Nicht dass ich in der Zeit faul gewesen bin &#8211; nein, ich habe auf verschiedenen anderen &#8220;berufsbezogenen&#8221; Blogs gepostet und dabei meinen eigenen &#8220;etwas vernachl&#228;ssigt&#8221;. Das soll sich jetzt aber &#228;ndern. Mit Syndizierung werde ich zuk&#252;nftig wieder mehr hier posten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Post in diesem Blog ist nun schon mehr als sechs Monate her. Nicht dass ich in der Zeit faul gewesen bin &#8211; nein, ich habe auf verschiedenen anderen &#8220;berufsbezogenen&#8221; Blogs gepostet und dabei meinen eigenen &#8220;etwas vernachl&auml;ssigt&#8221;. Das soll sich jetzt aber &auml;ndern. Mit Syndizierung werde ich zuk&uuml;nftig wieder mehr hier posten und die Inhalte dann &#8220;einfach&#8221; auf die anderen Plattformen weiterleiten &#8230; schau mer mal &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WM im Milit&#228;rischen F&#252;nfkampf im September</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/07/wm-im-militaerischen-fuenfkampf-im-september/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[pentathlon]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
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		<category><![CDATA[wm]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r alle Sport-Interessierten: Von 3.9. bis 10.9.2009 findet am Campus der Universit&#228;t der Bundeswehr in Neubiberg bei M&#252;nchen die Weltmeisterschaft im Milit&#228;rischen F&#252;nfkampf statt. Von meinen letzten Erfahrungen bei der Europameisterschaft kann ich vor allem die Disziplinen Hindernissbahnlauf und Hindernissschwimmen empfehlen. Echt spektakul&#228;r. Hindernissbahnlauf wird am Sa 5.9. 10-18 Uhr statt finden &#8211; mit Familien-Rahmenprogramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r alle Sport-Interessierten: Von 3.9. bis 10.9.2009 findet am Campus der Universit&auml;t der Bundeswehr in Neubiberg bei M&uuml;nchen die Weltmeisterschaft im Milit&auml;rischen F&uuml;nfkampf statt.</p>
<p>Von meinen letzten Erfahrungen bei der Europameisterschaft kann ich vor allem die Disziplinen Hindernissbahnlauf und Hindernissschwimmen empfehlen. Echt spektakul&auml;r. Hindernissbahnlauf wird am Sa 5.9. 10-18 Uhr statt finden &#8211; mit Familien-Rahmenprogramm &#8211; sowie als Staffel am 10.9., Hindernissschwimmen am So 7.9.</p>
<p>Und wer gerne feiert und Uniformen aus den unterschiedlichsten L&auml;ndern dieser Erde sehen will, der darf die Abschlussveranstaltung nicht verpassen &#8211; die Bundeswehr-Big-Band ist einfach sehens- und h&ouml;renswert.</p>
<p>Hier die interessantesten Programmpunkte:</p>
<ul>
<li> Do 3.9. b 18 Uhr Er&ouml;ffnungsveranstaltung
<li> Sa 5.9.  10-18 Uhr Hindernissbahnlauf &#8211; mit Rahmenprogramm
<li> So 7.9. 9-13 Uhr Hindernissschwimmen im Freibad Unterhaching
<li> Do 10.9. 8-14 Uhr Staffel Hindernisslauf
<li> Do 10.9. ab 16 Uhr Siegerehrung
<li> Do 10.9. ab 20:30 Uhr Abschlussfeier mit der Big Band der Bundeswehr
</ul>
<p>Das vollst&auml;ndige Programm ist unter <a href="http://www.military-pentathlon.de/">http://www.military-pentathlon.de/</a> zu finden.</p>
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		<title>Erste Nerd Nite M&#252;nchen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag aus der Kategorie &#8220;Veranstaltungsberichte&#8221;. Gestern stieg in M&#252;nchen Schwabing (genauer gesagt in der ) die erste &#8220;Nerd Nite M&#252;nchen&#8221;. Die Veranstaltung, die rein &#252;ber facebook (und andere SNS) und twitter beworben wurde, kn&#252;pft an entsprechende Veranstaltungen in den USA an, bei denen Nerds, also Spezialisten (zumindest) auf einem Gebiet, in entspannter Baratmosph&#228;re kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag aus der Kategorie &#8220;Veranstaltungsberichte&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/nerd-nite-muenchen.jpg"><img src="http://www.communixx.de/wordpress/wp-content/uploads/nerd-nite-muenchen-300x225.jpg" alt="" title="nerd-nite-muenchen" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-254" /></a></p>
<p>Gestern stieg in M&uuml;nchen Schwabing (genauer gesagt in der ) die erste <a href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/Nerd_Nite">&#8220;Nerd Nite M&uuml;nchen&#8221;</a>. Die Veranstaltung, die rein &uuml;ber facebook (und andere SNS) und twitter beworben wurde, kn&uuml;pft an entsprechende Veranstaltungen in den USA an, bei denen Nerds, also Spezialisten (zumindest) auf einem Gebiet, in entspannter Baratmosph&auml;re kurz &uuml;ber ihr Spezialgebiet berichten und sich einer Diskussion stellen.</p>
<p>Bei der ersten M&uuml;nchner Instanz der Veranstaltung berichtet J&ouml;rg Bochmann, Max-Planck-Institut f&uuml;r Quantenoptik zu &#8220;Viel L&auml;rm um Nichts &#8211; Lichtquanten, die Schellingstra&szlig;e und &uuml;berhaupt&#8221;, Ildiko Meny, Institut f&uuml;r medizinische Psychologie der LMU M&uuml;nchen zu &#8220;Nachtaktiv?: die innere Uhr und unser Schlafverhalten&#8221; und Georg Groh, Informatik der TU M&uuml;nchen zu &#8220;mobile social networking&#8221;. </p>
<p>Insgesamt sehr gelungen! Unterhaltsame Vortr&auml;ge bei denen man auch noch was lernen konnte. Ich bin gespannt auf die zweite Instanz, die im August oder September folgen soll.</p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.sub-bavaria.de/wiki/Nerd_Nite">http://www.sub-bavaria.de/wiki/Nerd_Nite</a></p>
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		<item>
		<title>Fremdsprachenkenntnisse &#8230;</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/06/fremdsprachenkenntnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 15:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen f&#252;r (Marine-)Offiziere wurde uns letzte Woche folgendes Video gezeigt &#8211; echt sehenswert! ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen f&uuml;r (Marine-)Offiziere wurde uns letzte Woche folgendes Video gezeigt &#8211; echt sehenswert! ;-)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>WI2009 &#8211; Keynote Mark Soley, OMG</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/02/wi2009-keynote-mark-soley-omg/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[omg]]></category>
		<category><![CDATA[soa]]></category>
		<category><![CDATA[wi2009]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Tag der Tagung Wirtschaftsinformatik 2009 begann mit einer Keynote von Mark Soley von der Object Management Group. Zusammenfassend: Sehr unterhaltsam! Hier ein paar &#8220;Fundst&#252;cke&#8221; aus dem Vortrag: &#8220;The n+1 Problem: Old systems do not go away!&#8221; &#8211; Wenn man ein neues System / einen neuen Standard zum Ersetzen von n Standards schafft, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag der <a href="http://www.wi2009.at/">Tagung Wirtschaftsinformatik 2009</a> begann mit einer Keynote von Mark Soley von der Object Management Group. Zusammenfassend: Sehr unterhaltsam!</p>
<p>Hier ein paar &#8220;Fundst&uuml;cke&#8221; aus dem Vortrag:</p>
<p>&#8220;The n+1 Problem: Old systems do not go away!&#8221; &#8211; Wenn man ein neues System / einen neuen Standard zum Ersetzen von n Standards schafft, dann hat man danach meist nicht wie geplant einen Standard, sondern n+1 &#8230;</p>
<p>In dem Zusammenhang stand auch die Definition von &#8220;legacy systems&#8221;: &#8220;systems that run&#8221; &#8230; und der Kommentar dazu: &#8220;Most funny jokes are funny because they are true&#8221;.</p>
<p>Gerade im Zusammenhang mit Design etc finde ich auch immer wieder <a href="http://www.communixx.de/2008/09/die-vasa-und-software-engineering/">die Geschichte von der Vasa</a>, die Soley in seinen Beitrag eingeflochten hat &#8211; einfach klasse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Sexiness&#8221; von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen</title>
		<link>http://www.communixx.de/2009/02/sexiness-von-wissenschaftlern-und-wissenschaftlerinnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 09:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben wir es als Informatiker doch wirklich nicht leicht mit der Auswirkung unserer Disziplin &#8211; und dann noch sowas &#8230; Ali Arbia zitiert auf ScienceBlogs eine Studie von &#8216;The Monkey Cage&#8217; &#252;ber die &#8220;Sexiness&#8221; der Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Wissenschaftsfachrichtungen. Interessant dabei ist erstens, dass die Sexiness von ALLEN Wissenschaftlern negativ ist &#8230; hmmmm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben wir es als Informatiker doch wirklich nicht leicht mit der Auswirkung unserer Disziplin &#8211; und dann noch sowas &#8230;</p>
<p><a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2009/02/sexiness-von-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftler-nach-fachrichtung.php">Ali Arbia zitiert auf ScienceBlogs eine Studie von &#8216;The Monkey Cage&#8217;</a> &uuml;ber die &#8220;Sexiness&#8221; der Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Wissenschaftsfachrichtungen. Interessant dabei ist erstens, dass die Sexiness von ALLEN Wissenschaftlern negativ ist &#8230; hmmmm &#8230; aber besonders negativ sind mal wieder die Informatiker (oder &#8220;Computerwissenschaften&#8221; wie es in der &Uuml;bersicht heisst). Hinter uns ist nur noch die Chemie &#8211; und sogar die Buchhaltung (was ist denn das f&uuml;r eine Wissenschaft?) ist vor uns &#8230; Seufz &#8230;</p>
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		<title>Die Geschichte vom Blumentopf &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 20:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[motto]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte ist zwar nicht neu &#8211; ich bin schon mehrfach dar&#252;ber gestolpert (zwar mit gro&#223;en Steinen statt Golfb&#228;llen und Wasser statt Bier &#8230;) &#8211; Edwin Ederle hat sie aber gerade im if-blog sch&#246;n aufgeschrieben. Und die Aussage hinter der Geschichte ist ziemlich wahr &#8230; verdeutlicht mir immer wieder verschiedene eigene (negative) Erfahrungen mit Selbstmanagement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte ist zwar nicht neu &#8211; ich bin schon mehrfach dar&uuml;ber gestolpert (zwar mit gro&szlig;en Steinen statt Golfb&auml;llen und Wasser statt Bier &#8230;) &#8211; <a href="http://www.interface-ag.com/blog/ee/die-geschichte-vom-blumentopf/">Edwin Ederle hat sie aber gerade im if-blog sch&ouml;n aufgeschrieben</a>.</p>
<p>Und die Aussage hinter der Geschichte ist ziemlich wahr &#8230; verdeutlicht mir immer wieder verschiedene eigene (negative) Erfahrungen mit Selbstmanagement / Zeitmanagement und &Auml;hnlichem: Wenn man zuerst mit den kleinen, unbedeutenden Aufgaben beginnt, die allerdings bequem und einfach sind, dann bleibt kein Raum (keine Gelegenheit) mehr f&uuml;r die gro&szlig;en, wichtigen Aufgaben.</p>
<p>Wenn es nur immer so einfach w&auml;re das richtig zu machen. Gl&uuml;cklicherweise helfen solche Geschichten dabei :-)</p>
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		<title>Microblogging oder Awareness-Feeds im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Science 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Blog e-gineer.com hat Nathan Wallace schon mehrfach &#252;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen ausf&#252;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand bereit. Sehr interessant zu lesen. Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&#252;pft wurde. Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Blog <a href="http://www.e-gineer.com/">e-gineer.com</a> hat Nathan Wallace schon mehrfach &uuml;ber Microblogging in Unternehmen berichtet. Gestern stellte er einen <a href="http://www.e-gineer.com/v2/blog/2008/10/jitter-experimenting-with-microblogging.htm">ausf&uuml;hrlichen Bericht zum Jitter-System bei Jassen-Cilaq Australia und New Zealand</a> bereit. Sehr interessant zu lesen. </p>
<p>Vor allem fand ich interessant, dass das Microblogging mit einer &#8220;Facebook-like&#8221;-Social-Networking-Plattform verkn&uuml;pft wurde.</p>
<p>Doch ich frage mich, ob es wirklich um Microblogging im Sinne von &#8220;Ich sag auch wie ich mich gerade f&uuml;hle&#8221; geht oder mehr um das Mitteilen von Neuigkeiten / Aufmerksammachen auf Neuigkeiten &#8211; also eher Awareness-Feeds in Blog-Form. Letzteres ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll in Unternehmen &#8211; Mitteilungen &uuml;ber neue Projekte, Schulungen, die man besucht hat, Kundenkontakte, die man gehabt hat/haben wird.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Microblogging ala Twitter&#8221; f&uuml;r den Unternehmenseinsatz ist meiner Meinung nach negativ belegt.  Ausserdem erfinden wir damit einen neuen Begriff f&uuml;r die Awareness-Feeds, die es auf Social-Networking-Plattformen eh schon gibt.</p>
<p>Wir werden &uuml;brigens bis Jahresende eine &#8220;solche Plattform&#8221; (SNS mit Awareness-Feeds) f&uuml;r unsere Universit&auml;t bereitstellen. Sowohl f&uuml;r die Kommunikation nach innen (zu Kollegen) als auch nach aussen (was f&uuml;r tolle Forschung wir machen ;-)). Da ist glaube ich gro&szlig;es Potential.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Biergartenmethode&#8221; als effektive Kreativit&#228;tstechnik</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 20:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[creativity]]></category>
		<category><![CDATA[method]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Academics-Blog (&#252;brigens eine sehr empfehlenswerte Quelle f&#252;r lustige und ernste Themen rund um Universit&#228;ten und die &#8220;akademische Laufbahn&#8221; &#8211; kommt zwar nicht an die PhD Comics ran &#8211; aber das ist auch schwierig &#8230;) war Anfang der Woche ein interessanter Beitrag zu Kreativit&#228;tstechniken zu finden &#8211; und zwar zur Biergartenmethode. Allein der Namen liess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.academics.de/blog/">Academics-Blog</a> (&uuml;brigens eine sehr empfehlenswerte Quelle f&uuml;r lustige und ernste Themen rund um Universit&auml;ten und die &#8220;akademische Laufbahn&#8221; &#8211; kommt zwar nicht an <a href="http://www.phdcomics.com/comics.php">die PhD Comics</a> ran &#8211; aber das ist auch schwierig &#8230;) war Anfang der Woche ein interessanter Beitrag zu Kreativit&auml;tstechniken zu finden &#8211; und zwar zur <a href="http://www.academics.de/blog/index.php/wissenslucken/biergartenmethode_teil2/">Biergartenmethode</a>.</p>
<p>Allein der Namen liess mich aufhorchen (insbesondere im Kontext des gerade laufenden Oktoberfestes) ;-)</p>
<p>Und nach der Lekt&uuml;re muss ich sagen: Hier wird lustig verpackt wieder viel Wahrheit kund getan. Auch ich habe es schon mehrfach erlebt, dass das letzte St&uuml;ck auf dem Weg zu einer guten Idee erst in angenehmer und entspannter Umgebung mit einigen Freunden geschafft werden konnte &#8211; das muss kein Biergarten sein, sondern kann auch (und war es tats&auml;chlich schon) ein Strand in Griechenland sein &#8211; wobei hier in M&uuml;nchen die Bierg&auml;rten sicher leichter zu erreichen sind.</p>
<p>Jetzt m&uuml;ssen wir nur noch untersuchen, ob man nach den zwei Beckstein-Ma&szlig; neben Autofahren auch noch kreativ sein kann &#8230; ich habe da meine Bedenken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>E-Mail-Nutzung und Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 18:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[rss]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird h&#228;ufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren. Suw Charman-Anderson hat im Guardian einen sehr interessanten &#220;bersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung ver&#246;ffentlicht. Interessant ist zum Beispiel: (&#8230;) It had been assumed that email doesn&#8217;t cause interruptions because the recipient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird h&auml;ufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren.</p>
<p>Suw Charman-Anderson hat <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2008/aug/28/email.addiction/print">im Guardian einen sehr interessanten &Uuml;bersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung ver&ouml;ffentlicht</a>. </p>
<p>Interessant ist zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>
(&#8230;) It had been assumed that email doesn&#8217;t cause interruptions because the recipient chooses when to check for and respond to email. But Jackson found that people tend to respond to email as it arrives, taking an average of only one minute and 44 seconds to act upon a new email notification; 70% of alerts got a reaction within six seconds. That&#8217;s faster than letting the phone ring three times. (&#8230;)
</p></blockquote>
<p>Nur gut, dass mein Mail-Client nur alle viertel Stunde beim Server nachfragt ob was Neues da ist ;-)</p>
<p>Bez&uuml;glich einer Verbesserung der Situation durch Blogs/Wikis/RSS frage ich mich allerdings ob wir hier nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben &#8211; So bieten beispielsweise einige in E-Mail-Clients integrierte RSS-Reader an, neue Eintr&auml;ge in RSS-Feeds in der Inbox darzustellen &#8230; Genauso wie bei E-Mail ist also bei der Nutzung anderer Notifikationsmechanismen eine gewisse Selbstdisziplin gefragt.</p>
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		<title>Die Vasa und Software Engineering</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 12:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[softwareengineering]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[vasa]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht ist dem einen oder anderen die Geschichte von der Vasa bekannt, ein Schiff, das im 17Jhd in Schweden (Stockholm) gebaut worden ist. Ich selbst habe das Schiff und seine Geschichte auf der ECSCW-Konferenz in Stockholm 1995 kennen gelernt. In der neuesten Ausgabe der Communications of the ACM (Vol 51, No 9, S 25ff) berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist dem einen oder anderen die Geschichte von der Vasa bekannt, ein Schiff, das im 17Jhd in Schweden (Stockholm) gebaut worden ist. Ich selbst habe das Schiff und seine Geschichte auf der ECSCW-Konferenz in Stockholm 1995 kennen gelernt.</p>
<p>In der neuesten Ausgabe der Communications of the ACM (Vol 51, No 9, S 25ff) berichtet George Neville-Neil die Geschichte der Vasa im Kontext der Lehren, die daraus f&uuml;r Software Engineering gezogen werden k&ouml;nnen. Und diesen Bericht m&ouml;chte ich hier wiedergeben:</p>
<blockquote><p>
The Vasa was built between 1626 and 1628 for King Gustavus Adolphus of Sweden, who was, at that time, attempting to rule the Baltic Sea. In the 17th century, rulers were expected to be capable of more than just giving orders, so Adolphus not only organized wars, he also helped design the ships of his naval fleet. At the time Swedish warships had one deck of cannons on each side from which they fired fusillades at enemy ships, sometimes even hitting the other ships and damaging them. When the Vasa was commissioned, this single row of cannons was considered state of the art.</p>
<p>Some time during the construction of the ship Adolphus found out that the Poles had ships with two decks of guns, so he modified the design of the Vasa to have a second gun deck. This would have made it the most powerful naval vessel of the time, capable of delivering a broadside of devasting proportions. The men he had contracted to build his ships attempted to explain that the ship had too little ballast to support two gun decks, and that the resulting ship likely would be unsafe to sail. The King insisted &#8211; just like, say, many project managers &#8211; that his orders should be followed. On a software project you can quit, but if the King is your boss you might lose more than your job &#8211; you might, say, lose your head &#8211; so the project went forward.</p>
<p>In 1628 the ship was finally ready for quality assurance (QA) testing. Seventeenth-century QA of ships was a bit different from what might happen today. Thirty sailors were picked and asked to run back and forth, port to starboard, across the deck of the ship. If the ship didn&#8217;t tip over and sink, then the ship passed the test. (&#8230;) After only three runs across the deck the Vasa began to tilt wildly and the test was canceled. The test may have been canceled, but not the project. This was the King&#8217;s ship, after all, and she would sail. And sail she did.</p>
<p>On August 10, 1628, in a light breeze, the Vasa set sail. She was less then a mile from dock when a stiff breeze knocked her sideways. She took on water, and sank in full view of a crowd of thousands od onlookers. (&#8230;)
</p></blockquote>
<p>Es hat sich wirklich nicht viel ge&auml;ndert im Projektmanagement &#8230;</p>
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