Die Geschichte ist zwar nicht neu – ich bin schon mehrfach darüber gestolpert (zwar mit großen Steinen statt Golfbällen und Wasser statt Bier …) – Edwin Ederle hat sie aber gerade im if-blog schön aufgeschrieben.
Und die Aussage hinter der Geschichte ist ziemlich wahr … verdeutlicht mir immer wieder verschiedene eigene (negative) Erfahrungen mit Selbstmanagement / Zeitmanagement und Ähnlichem: Wenn man zuerst mit den kleinen, unbedeutenden Aufgaben beginnt, die allerdings bequem und einfach sind, dann bleibt kein Raum (keine Gelegenheit) mehr für die großen, wichtigen Aufgaben.
Wenn es nur immer so einfach wäre das richtig zu machen. Glücklicherweise helfen solche Geschichten dabei :-)
#1 von Alexander Richter am 20.1.2009 - 0:13
Kannte die Geschichte noch nicht und finde sie super. Danke für den Link.
#2 von Sebastian Schäfer am 26.1.2009 - 21:20
Man kann es sich nicht oft genug ins Gedächtnis rufen. Etwas weiter — und auch gut für den Alltag geeignet – geht da übrigens die Eisenhower Matrix. Leider verdrängt im täglichen Business das Dringende oft das Wichtige. Irgendwo hatte ich einmal gelesen, dass sich erfolgreiche Menschen vorwiegend im “B-Quadranten” aufhalten, d.h. “wichtig, aber nicht dringend”. Dafür muss man aber halt erstmal Zeit haben ;)