Archiv für September, 2008

E-Mail-Nutzung und Enterprise 2.0

Im Zusammenhang mit Enterprise 2.0 wird häufig und gerne argumentiert, dass ein wichtiges Potential von Wikis und Blogs darin liegt die Zahl der E-Mails zu reduzieren.

Suw Charman-Anderson hat im Guardian einen sehr interessanten Übersichtsbeitrag zur E-Mail-Nutzung veröffentlicht.

Interessant ist zum Beispiel:

(…) It had been assumed that email doesn’t cause interruptions because the recipient chooses when to check for and respond to email. But Jackson found that people tend to respond to email as it arrives, taking an average of only one minute and 44 seconds to act upon a new email notification; 70% of alerts got a reaction within six seconds. That’s faster than letting the phone ring three times. (…)

Nur gut, dass mein Mail-Client nur alle viertel Stunde beim Server nachfragt ob was Neues da ist ;-)

Bezüglich einer Verbesserung der Situation durch Blogs/Wikis/RSS frage ich mich allerdings ob wir hier nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben – So bieten beispielsweise einige in E-Mail-Clients integrierte RSS-Reader an, neue Einträge in RSS-Feeds in der Inbox darzustellen … Genauso wie bei E-Mail ist also bei der Nutzung anderer Notifikationsmechanismen eine gewisse Selbstdisziplin gefragt.

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Enterprise 2.0 Forum – Teil 2

Dies ist der zweite Teil meines Berichts zum Enterprise 2.0 Forum – hier der erste Teil.

Ein paar Ideen aus / Gedanken zum Vortrag von J. P. Rangaswami von British Telecom:

  • Nicht nur über die Kosten der Erstellung nachdenken, sondern auch über die Kosten der Pflege bzw. wie der Referenz sich ausdrückt: “repair” (transmission costs, reproduction costs, …) – das kann auch ein gutes Argument für einen Umstieg sein (Senkung der Pflege/repair-Kosten)
  • Kürzeste Definition/Charakterisierung für Web 2.0: “Read/Write ability at the edge”
  • Unterschied zwischen (grossen) Unternehmen und Freiberuflern wird kleiner (bzw. Vorteile großer Unternehmen werden kleiner) in der Internet-basierten globalisierten Welt
  • Er hat ein sehr schönes Dokument aus den 1930ern gezeigt, in dem beschrieben war, wie man als Mitarbeiter eines Unternehmens das Unternehmen sabotieren kann (als Anleitung für Spione/Saboteure) – und darauf hingewiesen, dass vielen der Vorschläge aus diesem Dokument heute in Unternehmen an der Tagesordnung/”Best Practices” sind – und dass die neue Einstellung (Web 2.0) helfen kann und wird das zu ändern – hier das Dokument in seinem Blog
  • Zum Einsatz von Open Source (Software): Wenn die Aufgabe generisch ist, dann ist es eine gute Wahl, wenn nicht (also Problem spezifisch für Domäne oder Unternehmen), dann ist es besser sich im kommerziellen Umfeld umzusehen (einfache Überlegung: Motivation – die Open Source Community hat selten Motivation sich um Probleme kleiner Untergruppen zu kümmern)

Ein Bericht dazu auch von Suw Charman-Anderson sowie ein Bericht dazu in June Brenners Blog.

Als nächstes berichtete Alexander Warta von Bosch zu deren Wiki-Einführung. Hier ein paar ungeordnete Gedanken zu und aus der Präsentation:

  • Confluence Wiki im SAP NetWeaver Portal
  • Juni 2008: 505 Wikis, 17.554 Seiten, 33.728 registrierte Benutzer
  • Nutzungsvarianten für das Wiki
    • Plattform, um gemeinsames Verständnis für neue Themen zu entwickeln, eine gemeinsame Sprache zu finden
    • Plattform für internationalen Erfahrungsaustausch von Experten
    • Bereitstellung und Weiterentwicklung von Schulungsunterlagen
    • Fehlerverfolgung von angewandter Software
    • FAQs / Glossare
    • Expert Debriefing
    • Kulturelle Autauschplattform für Mitarbeiter-Auslandseinsätze
    • Personal Information Management – elektronisches Notizbuch
  • Problem: Nutzung eines Wikis als DMS-light (wenn es zu einfach ist (nicht-Bild-)Anhänge hoch zu laden)

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Enterprise 2.0 Forum

Heute (18.9.2008) bin ich auf dem Enterprise 2.0 Forum in Köln eingeladen.

Das Form begann mit einer Präsentation von Suw Charman-Anderson – vielleicht dem einen oder anderen von ihrem genialen Beitrag “Mollys geheimes Tagebuch” im Buch “Enterprise 2.0 – Die Kunst loszulassen” bekannt – eine sehr schöne Darstellung der Herausforderungen bei der Einführung von Wikis in Unternehmen – in einer ganz unüblichen Form …

Ein paar Gedanken aus Suws Präsentation:

  • Schwierigkeit mit Social Media: It is elective software – people do not have to use it – it is replacing other forms – people can easily choose not to use it – so one has to think in some details of how to introduce social media in the enterprise
  • Die Einführung ist also immer dann schwierig wenn die Nutzer eine Wahl haben
  • Netter Vergleich: Einführung von Social Software wie das Trainieren einer Katze – man braucht Geduld, die richtigen Methoden und muss die Welt aus der Sicht der Katze sehen …
  • Wichtig: Nicht die Welt verbessern sondern darüber nachdenken “how to help people getting their jobs done”
  • Barrieren
    • fear of humilitation
    • disconfort with the written word
    • need explcit permission
    • don’t trust the tools (“people are all scared deleting the Internet / Intranet …”)
    • don’t see the point

Es folgten viele gute Tipps und Vorschläge, wie man die Probleme konkret angehen kann.
U.a. zu Training:

  • informal
  • focused on user’s direct needs – “people are not keen on reading manuals”, training based around the tasks people are doing not around how the software is created
  • face-to-face (short, practical sessions)
  • online (visual, textual)

… und zu Support:

  • ad hoc – when users need it
  • syncronous (IM, chat, phone)
  • asynchronous (wiki, blog, screencasts, video)
  • decentralised and self-supporting

Insgesamt also eine klasse Einführung.

Über die anderen Vorträge in weiteren Beiträgen hier – oder in anderen Blogs, die über die Veranstaltung berichten, z.B. June Brenners Bloghier der Einstiegsbeitrag zum Forum.

Update: Andere Berichte zum Forum

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GI Jahrestagung 2008 – eScience

Im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik 2008 fand heute der “Tag der Informatik” statt. Der Tag war angefüllt von vielen hochkarätigen Vorträgen zu verschiedenen Bereichen der Informatik – sehr interessant und inspirieren – und eine eigene Folge von Blog-Beiträgen wert. In diesem Beitrag will ich nur auf den letzten Beitrag eingehen – vor allem weil er mit enger mit meinen aktuellen Forschungsthemen zusammenhängt.

Der letzte Vortrag des Tages war betitelt mit “eScience, Semantic Computing and the Cloud: Towards a Smart Cyberinfrastructure for eScience” und wurde gehalten von Tony Hey, Corporate Vice President for Technical Computing, Microsoft. Tony Hey ist aus England – und vieles in seinen Ausführungen erinnerte mich stark an die Präsentation von Rob Procter auf der COOP 2008.

Was hat Tony Hey nun berichtet …

Hauptaussage war, dass die Wissenschaft heute immer mehr Daten hat – er sprach in diesem Zusammenhang auch von e-Science als “data-centric science”. Die WIssenschaftler sind überlastet und die Technologie soll in Zukunft hauptsächlich dabei helfen mit den vielen Daten umzugehen.

  • data today can be easily produced
  • data and serices can be easily composed
  • data is easily accessible
  • data is easily shareable

in the future more help with (automatic) aggregation, analysis, correlation, interpretation, inference is needed

Zur dafür notwendigen Automatisierung ist vor allem “semantic computing” gefragt. An dieser Stelle ging Hey auch darauf ein, wie Communities helfen können die Daten zu erschließen – also Crowdsourcing (Beispiel Galaxy Zoo). Interessant hierbei, dass das Konzept nicht als “Crowdsourcing” bezeichnet wurde, sondern als “Cloud Service”.

Kurz ist der Vortragende dann auch noch darauf eingegangen, dass das nun auch die Art und Weise ändern wird, wie Wissenschaft betrieben wird (“publish data first, then do research on it – distributed”).

Ganz kurz angesprochen hat Hey schließlich noch die “research pipeline” präsentiert um mögliche Einsatzmöglichkeiten von Technologie einzuordnen:

  • data acqisition and modeling
  • collaboration
  • analysis
  • disseminate and search
  • archiving

Interessant war dabei, dass zum letzten Punkt (archiving) natürlich auch die Langzeitarchivierung gehört.

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Die Vasa und Software Engineering

Vielleicht ist dem einen oder anderen die Geschichte von der Vasa bekannt, ein Schiff, das im 17Jhd in Schweden (Stockholm) gebaut worden ist. Ich selbst habe das Schiff und seine Geschichte auf der ECSCW-Konferenz in Stockholm 1995 kennen gelernt.

In der neuesten Ausgabe der Communications of the ACM (Vol 51, No 9, S 25ff) berichtet George Neville-Neil die Geschichte der Vasa im Kontext der Lehren, die daraus für Software Engineering gezogen werden können. Und diesen Bericht möchte ich hier wiedergeben:

The Vasa was built between 1626 and 1628 for King Gustavus Adolphus of Sweden, who was, at that time, attempting to rule the Baltic Sea. In the 17th century, rulers were expected to be capable of more than just giving orders, so Adolphus not only organized wars, he also helped design the ships of his naval fleet. At the time Swedish warships had one deck of cannons on each side from which they fired fusillades at enemy ships, sometimes even hitting the other ships and damaging them. When the Vasa was commissioned, this single row of cannons was considered state of the art.

Some time during the construction of the ship Adolphus found out that the Poles had ships with two decks of guns, so he modified the design of the Vasa to have a second gun deck. This would have made it the most powerful naval vessel of the time, capable of delivering a broadside of devasting proportions. The men he had contracted to build his ships attempted to explain that the ship had too little ballast to support two gun decks, and that the resulting ship likely would be unsafe to sail. The King insisted – just like, say, many project managers – that his orders should be followed. On a software project you can quit, but if the King is your boss you might lose more than your job – you might, say, lose your head – so the project went forward.

In 1628 the ship was finally ready for quality assurance (QA) testing. Seventeenth-century QA of ships was a bit different from what might happen today. Thirty sailors were picked and asked to run back and forth, port to starboard, across the deck of the ship. If the ship didn’t tip over and sink, then the ship passed the test. (…) After only three runs across the deck the Vasa began to tilt wildly and the test was canceled. The test may have been canceled, but not the project. This was the King’s ship, after all, and she would sail. And sail she did.

On August 10, 1628, in a light breeze, the Vasa set sail. She was less then a mile from dock when a stiff breeze knocked her sideways. She took on water, and sank in full view of a crowd of thousands od onlookers. (…)

Es hat sich wirklich nicht viel geändert im Projektmanagement …

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Triple-I – Praxisforum

Als Teil der Konferenz Triple-I in Graz findet ein Praxisforum statt mit Vorträgen zur Praxis von Web 2.0 (im Unternehmen). Insgesamt natürlich nicht sehr “tiefschürfend” aber mit ein paar interessanten Anregungen. Hier ein paar Ausschnitte aus dem was ich mitbekommen habe.

Vortrag “Virtuelle Welten – Das Medium der Zukunft” von Frank Kappe, TU Graz

Zu dieser sehr anregenden Präsentation (im Part “Professors4Industry”) gäbe es viel zu berichten. Ich selbst bin ja eher skeptisch bezüglich der Nützlichkeit von 3D-Welten. Sehr gut fand ich aber das Beispiel von “Sun MPK20″ – hier werden (u.a.) semiautomatisch und synchron die normalen Arbeitsplätze der Benutzer in die virtuelle Welt projeziert. D.h. wenn jemand an seinem Desktop an einer Powerpoint-Präsentation arbeitet, dann kann dies so in die 3D-Welt projeziert werden, dass an der Wand eines Raumes die Arbeiten am Desktop erscheinen (Screen/Application-Sharing) und der Avatar des Benutzers davor steht. Wenn sich ein anderer Benutzer nähert, dann kann einfach (Audio-)Kontakt aufgenommen werden. Das finde ich eine sehr elegante Möglichkeit Workspace-Awareness zu schaffen.

Vortrag “Web 2.0 und Unternehmen – das passt zusammen” von Werner Schacher, Succon

Merkmale, die eine Web 2.0 Anwendung ausmachen (aus Praxisbeispielen herausgeschält):

  • Das Web als Plattform
  • Beteiligung der User
  • Verteilte Managementfunktionen
  • geteilte Nutzungs- und Verwertungsrechte
  • Nutzung kollektiver Aktivität
  • Gesteigerter Wert von Daten

Dabei ist nur das erste zwingend, die anderen Merkmale sind optional.

“Corporate Web 2.0″ ist … Web 2.0 im Business-Kontext.

Strukturdimensionen:

  • die Motivation für CWeb 2.0 (neue Geschäftsmodelle, bisherige Geschäftsmodelle besser)
  • die Rolle von Web 2.0 (Geschäftscharakter, Erlöskontext)
  • das Anwendungsfeld für Web 2.0 (Primäre/sekundäre Aktivitäten nach Porter in Anwendung und Ergebnisnutzung)
  • die Akteure im CWeb 2.0 (Betreiber, Anwender, Nutzer)

Das Ganze steht auch im neuen Buch “Corporate Web 2.0 Band II” von Schachner und Tochtermann.

Vortrag “Die Innovationsplattform NEUROVATION” von Anna Maria Köck und Oliver Vallant, TU Graz, Bravestone IT GmbH

“Ziel ist es Kreativität an den Wissens/Innovationsarbeitsplatz zu bringen.” – OpenInnovation zu unterstützen – und dabei vor allem die Kreativphasen (mit Input aus der Psychologie)

Die Internet-Lösung ist verfügbar unter:
www.neurovation.net

Daneben gibt es noch eine Lösung für das Intranet eines Unternehmens:

  • Nutzung des Innovationspotentials aller Mitarbeiter innerhalb der Unternehmung
  • Mehr Wissen im Prozess – mehr Sicherheit bei Entscheidungen
  • Aufbau einer nachhaltigen Innovation-/Problemlösungs-Community
  • Belohnungsmodell mittels Ideen-/Problemstellungsauktion
  • Umfangreiche Voting-Möglichkeiten für Teilnehmer und Objekte

Interessant: Eine Idee / Ein Ziel der Gruppe ist es die interne und die externe Plattform zu koppeln – also das interne Ideenmanagement mit dem Crowdsourcing zu verbinden.

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Triple-I – Wikis in Global Businesses

Ich bin aktuell auf der Triple-I Konferenz in Graz. Die Konferenz hat gestern schon begonnen – ein paar Berichte zu dem was gestern los war sind auf dem Blog von Dennis Busch zu finden.

Aktuell spricht gerade Peter Kemper von Shell über “Wikis in Global Businesses”. Es geht um die Wiki-Einführung bei Shell. Sie haben 2006 begonnen auf der Basis von MediaWiki eine Plattform aufzusetzen und mit vier verschiedenen Use Cases durchgespielt. 2007 war das ganze dann für das ganze Unternehmen verfügbar (mit Single Sign On etc). Ein Grund für die Entscheidung für MediaWiki war die bewiesene Skalierbarkeit.

Interessant: Das Projekt ging weder vom IT-Department aus noch wurde des vom IT-Department getrieben.

Einführung:

  • Champions, No Brainers, Natural Users
  • Visionary Leaders
  • Doing the same with improved productivity
  • Shifting limitations

Change Management:

  • no big launch, newletters every month to all registered users
  • robust “existing” content services
  • back-office for more difficult wiki aspects (gardening, pictures, tables)
  • minimal training, but string support driven communication
  • smart marketing
  • voluntary participation
  • silent migration rom intranet content
  • “different control instead of no control”

Ganz interessant hier das “back office” – das hilft Bilder hochzuladen etc …

Über die Statistiken und Umfragen sowie Interviews hat Shell versucht mehr über die Nutzer und die Nutzung herauszubekommen und damit auch zu lernen wie man die Nutzer zu bessere Beteiligung motivieren kann. Es wurden/werden drei Rollen unterschieden: information owners, editors, information consumers. Eine der Erkenntnisse war, dass die “information owners” oft zu wenig über die “information consumers” wissen um das richtige Material einzustellen und weiterzuentwickeln.

Andere interessante Details:

  • kein anonymer Zugriff – Transparenz ist sehr wichtig bei Änderung von Inhalten
  • Ein Problem, das von Wiki gelöst wird: Seit E-Mail und Powerpoint immer weiter verbreitet sind, kommen kaum mehr (formale) Berichte in die Archive – damit wird Wissen nicht mehr zentral verfügbar gemacht – das Wiki schafft es hier wieder etwas “zentrale Verfügbarkeit” zu schaffen
  • Active Users (editors) (09/2008): 4.000
  • Registered Users (09/2008): 40.000
  • Articles (09/2008): 23.000
  • Interessant zu den Zahlen: Während Anzahl der Artikel und der registrierten Benutzer kontinuierlich gestiegen sind, blieb die Zahl der aktiven Benutzer über die letzte Zeit mehr oder weniger gleich
  • “Wiki is another system” (ersetzt also nicht die vorhandenen CMS, Intranet) – allerdings wurden einige Inhalte vom Intranet/CMS auf das Wiki verschoben (auch um die Leute auf das Wiki zu bekommen) – langfristig soll/wird das Intranet wohl mehr und mehr des langfristigen Contents verlieren – aber immer für Navigation/Struktur/kurzfristigen Content bleiben

What’s next:

  • the interview round identified causes where people connected but did not remember
  • survey needs to be repeated for trend analysis
  • (social network) visualization tools are needed

Das Thema (Wikis in Organisationen) ist allgemein von großem Interesse hier auf der Triple-I. So habe ich gestern nach meiner Präsentation im Professors4Industry Track interessante Gespräche mit verschiedenen IT-/Kommunikationsverantwortlichen geführt, die Wikis eingeführt haben oder dieses planen. Z.B. Xing (internes Wiki), Fraport, reinisch, occar, …

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