In der zweiten Plenarsitzung (unter dem Titel “Overcoming Boundares by eCollaboration: eInteroperability, eBusiness, eInclusion and eUniversity”) am Montag steuerte Roger Clarke einige Gedanken dazu bei, warum Globalisierung etc. vielleicht nicht immer nur gut ist … Er fasste die Ideen sehr Web 2.0-like in einer Liste von Attributen zusammen – wie sie immer angebracht werden (conventional) und wie sie vielleicht wirklich sind (real):
Conventional Real Eonomies of Scale and Scope Diseconomies of Scale and Scope Monolithism Modularism Gigantism Federalism Centralisation Subsidiarity Innovation Promise Innovation Thread Boundary Barrier Boundary Comfort Collectivism Individualism Eurpeanism Us vs. Them
Bei den Erklärungen dazu hat er bei vielen Punkten darauf hingewiesen, dass es um über Jahrhunderte etablierte (und bewährte) Muster in der Gesellschaft geht (z.B. bei modularism, boundary comfort, individualism).
Interessant finde ich dabei auch, dass viele der Punkte auf der rechten Seite durch Web 2.0, Social Software etc angegangen/beachtet werden (z.B. modularism, individualism, federalism). Dabei ging Roger Clarke in seiner Präsentation gar nicht auf Web 2.0 Konzepte ein – es scheint sich also doch um ein paar grundlegendere Erfolgsrezepte zu handeln?