Bled2008 – Diverses


In der zweiten Plenarsitzung (unter dem Titel “Overcoming Boundares by eCollaboration: eInteroperability, eBusiness, eInclusion and eUniversity”) am Montag steuerte Roger Clarke einige Gedanken dazu bei, warum Globalisierung etc. vielleicht nicht immer nur gut ist … Er fasste die Ideen sehr Web 2.0-like in einer Liste von Attributen zusammen – wie sie immer angebracht werden (conventional) und wie sie vielleicht wirklich sind (real):

Conventional Real
Eonomies of Scale and Scope Diseconomies of Scale and Scope
Monolithism Modularism
Gigantism Federalism
Centralisation Subsidiarity
Innovation Promise Innovation Thread
Boundary Barrier Boundary Comfort
Collectivism Individualism
Eurpeanism Us vs. Them

Bei den Erklärungen dazu hat er bei vielen Punkten darauf hingewiesen, dass es um über Jahrhunderte etablierte (und bewährte) Muster in der Gesellschaft geht (z.B. bei modularism, boundary comfort, individualism).

Interessant finde ich dabei auch, dass viele der Punkte auf der rechten Seite durch Web 2.0, Social Software etc angegangen/beachtet werden (z.B. modularism, individualism, federalism). Dabei ging Roger Clarke in seiner Präsentation gar nicht auf Web 2.0 Konzepte ein – es scheint sich also doch um ein paar grundlegendere Erfolgsrezepte zu handeln?

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