Bloggende Professoren


Robert Basic hat im Basic Thinking Blog vor einiger Zeit eine Diskussion dazu losgetreten, warum es so wenig bloggende Professoren gibt. Gestern gab es einen Update zur Diskussion, in der er unter anderem einen längeren Kommentar von Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch zu dem Thema wiedergibt (hier Prof. Stefanowitschs Blog).

Insgesamt erst mal Zustimmung von meiner Seite – aber auch ein paar kleine Kommentare (für die Diskussion).

Prof. Stefanowitsch schreibt, dass seine Kollegen häufig

Probleme damit (hatten), sich konkret vorzustellen, wie das Bloggen so abläuft

Ich glaube, dass das ein sehr wichtiger Punkt ist. Bei mir selbst musste ich beobachten, dass ich selbst erst etwas experimentieren musste (und immer noch dabei bin zu experimentieren), wie ich das Medium für mich nutzen kann und will. Wie Stefanowitsch auch schreibt unterscheidet sich das “Publizieren” in Blogs doch sehr von den “gewohnten” Publikationsmedien. Ich glaube, dass sich viele Kollegen die notwendige Zeit zum Experimentieren (und Reflektieren) nicht nehmen. Hier hilft vielleicht die von Robert Basic angestossene Sammlung von “Best Practices”. Das hat man ja auch schon bei der Einführung von “internen Blogs” in Unternehmen beobachtet – man muss erst mal eine Idee und dann ein Gefühl dafür bekommen, was man damit anfangen kann.

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